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Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Mit der Entscheidung Chinas, den Export von Seltenen Erden zu drosseln, ist die Welt aufgewacht. Man hat die Bedeutung dieser Gruppe von Übergangsmetallen für die Weltwirtschaft und für neue Technologien erkannt. Unternehmen wie Quantum Rare Earth Development profitieren davon.
Man könnte glauben, dass die Welt diesen Weckruf aus China gebraucht hat. Die Entscheidung der neuen Wirtschaftsmacht, ihre Quasi-Monopolstellung bei Seltenen Erden deutlich zu machen und den Export dieser chemischen Elemente zu drosseln, hat den Unternehmen der Branche Aufmerksamkeit bis in höchste politische Ebenen eingebracht. Das geht einher mit steigenden Kursen bei den Aktien der Bergbaukonzerne, die Rohstoffvorkommen mit Seltenen Erden besitzen.
Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Seltene Erden in einen Topf geworfen werden. Nicht alle dieser Rohstoffe kommen aus China. Niob zum Beispiel: Hier ist Brasilien für einen großen Teil der weltweiten Produktion verantwortlich. Dazu hat Kanada einen wichtigen Anteil am Weltmarkt. Dennoch stehen Niob und damit Niob-Unternehmen wie Quantum Rare Earth Development (WKN: A1CUNC) ebenfalls völlig zurecht im Blickpunkt. Das Metall findet in zahlreichen industriellen Bereichen Anwendung, sei es in der Raumfahrt, als Legierungs-Metall für Edelstähle oder im Rohrleitungsbau. Und der Konzern baut an der Entwicklung eines der weltweit größten Niob-Vorkommen.
Große Teile der Wirtschaft, in denen Niob Verwendung findet, waren stark von der großen Rezession infolge der US-Finanzmarktkrise betroffen. Dass sich diese Branchen nun erholen, versetzt der Nachfrage nach dem Metall einen Schub. Dies dürfte vor allem auf die Stahlbranche zutreffen, wo das Element für die Automobilbranche Bedeutung hat. Der Blick auf die aktuellen Schlagzeilen zu den Autobauern und Zulieferern zeigt, dass die Sparte stark wächst – übrigens nicht zuletzt aufgrund eines Automobil-Absatzbooms in China, das keine Bedeutung für den Niob-Weltmarkt als Anbieter hat. Hier verkehrt sich quasi die Situation, die bei anderen Seltenen Erden zu finden ist, wo China als marktbestimmender Anbieter auftritt und vor allem in westlichen Industriestaaten bereits von Angebotsengpässen berichtet wurde.
Diese interessante Situation hat den WallStreetCorner-Kolumnisten Larry Oakley auf Quantum Rare Earth Development aufmerksam werden lassen. Das Papier sei seiner Meinung nach eine einzigartige Gelegenheit, wie es in der Kolumne heißt. Was Oakley besonders heraus stellt ist, dass die Gesellschaft einer der ersten US-Produzenten des Metalls sein könne. Dies ist seiner Meinung nach von besonderem politischem Interesse und könnte den USA helfen. Aber auch über die politische Ebene hinaus ist Quantum Rare Earth Development für den Experten hoch interessant. Oakley erwartet weiter steigendes Marktvolumen und höhere Preise bei Niob, nicht zuletzt aufgrund der Exporte nach China, was wiederum für ihn eine politische und mit Blick auf das Außenhandelsdefizit auch eine volkswirtschaftliche Dimension hat.
Aus charttechnischer Sicht könnte die Empfehlung Oakleys zu einem interessanten Zeitpunkt kommen. Das Papier befindet sich nach einer Rallye in einer kleinen Konsolidierung, die oberhalb von 0,44 Dollar abläuft. Hier hat sich eine Unterstützung gebildet. Hält dieser Bereich, so hat die Aktie gute Chancen, Widerstandsbereiche um 0,57/0,58 Dollar sowie bei 0,62 Dollar zu erreichen.
Quelle: http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/...politik_ID91039.html
die zwar schon etwas her ist, aber dort wird auf das Vorkommen der Lagerstätte Mt. Welt in Australien( und Weitere) hingewiesen.
http://www.bgr.bund.de/DE/Gemeinsames/Produkte/...le.pdf/31_erden.pdf
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Seltene Erden stehen weltweit auf der Tagesordnung
bei Quantum Rare. Sieht so aus als würden einige Positioniereungen für die Mitte bis Ende Januar kommenden Ergebnisse statt finden.
Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Bei Quantum Rare Earth Developments werden wichtige Neuigkeiten vorbereitet. Das Unternehmen, das heiß begehrte Lagerstätten für Seltene Erden erkundet, lässt Bohrkerne aus früheren Bohrungen erneut untersuchen. Das soll weitere Daten für einen wichtigen Ressourcen-Report liefern.
Im Fokus der Untersuchungen, die Quantum Rare Earth Developments (WKN: A1CUNC) nun angeht, steht die Niob-Lagerstätte in Elk Creek. Auf dem im US-Bundesstaat Nebraska gelegenen Areal hat es bereits vor vielen Jahren Explorationsarbeiten gegeben. Diese wurden von Molycorp Inc. (WKN: A1C2G7) in den 70er- und 80er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts durchgeführt. Quantum Rare Earth Developments hat nun Zugriffe auf die Bohrproben, die seit den Untersuchungen in der University of Nebraska aufbewahrt werden.
Mit der Erstellung eines Ressourcen-Reports, der nach dem kanadischen Qualitätsstandard NI 43-101 erstellt werden soll, hat man die in Toronto beheimatete Wardrop Engineering Ltd. beauftragt. Man geht davon aus, dass der unabhängig erstellte Bericht im Laufe des ersten Quartals im kommenden Jahr vorgelegt werden kann. Derartige Berichte sind für die Börsianer immer von besonders großem Interesse, lassen sie doch abschätzen, welche Bedeutung die jeweilige Lagerstätte für das Unternehmen entfalten kann.
Quantum Rare Earth Developments geht davon aus, dass die Daten, die man aus der Untersuchung der alten Bohrproben gewinnt, bei der Erstellung des Reports von Bedeutung sein und diesen unterstützen werden. Frühere Ressourcenschätzungen, die Molycorp im Rahmen umfangreicher Explorationsarbeiten erstellt hat, gehen von 39,4 Millionen Tonnen Gestein aus, das 0,82 Prozent Nioboxid enthalten soll. Unternehmensangaben zufolge soll die Vererzung nach Norden, Westen und in die Tiefe offen sein. Das lässt darauf schließen, dass das eigentliche Vorkommen größer als bisher angesetzt ist.
Doch Quantum Rare Earth Developments drückt auf die Bremse. Die damaligen Studien seien dem NI 43-101 vorausgegangen und daher nicht konform mit diesem Qualitätsstandard. Daher sehe man die von Molycorp ermittelte Ressource nicht als aktuelle Schätzung an. Man solle sich daher nicht auf die alten Schätzungen verlassen, warnt die Gesellschaft in einer aktuellen Pressemitteilung. Gerade deshalb aber werden die nun durchgeführten Probenuntersuchungen interessant sein, denn sie werden die vorliegenden Schätzungen auf einen neuen Stand bringen. Quantum Rare Earth Developments geht davon aus, dass die Arbeiten bald abgeschlossen werden und im Zeitraum von Mitte bis Ende Januar des kommenden Jahres die mit Spannung erwarteten Ergebnisse vorgelegt werden können.
Mit der dann anstehenden Nachricht dürfte die Company am Markt auf großes Interesse stoßen. Derzeit stehen Seltene Erden mal wieder im Blickpunkt, nachdem die chinesische Regierung Zölle auf den Außenhandel mit den begehrten Metallen angekündigt hat. Das könnte die Preise weiter treiben. Angesichts der politischen Bedeutung des Themas ist nicht davon auszugehen, dass das Thema in Kürze von der Agenda verschwindet. So wird Quantum Rare Earth Developments mit seinem Ressourcenupdate nach NI 43-101 bei großen und kleinen Anlegern wohl auf großes Interesse stoßen.
Kontrollorgan, reduziert Export und erhöht Steuern
Quelle: http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=23627
einer der wichtigsten Absätze im vorhergehenden Bericht von Rainer Hahn ist unter anderem der letzte. Denn das bedeutet das die Produktionskosten der Produzenten und die Preisgestaltung der Exporteure steigen, so das die meisten Unternehmen welche nicht aus China kommen noch atraktiver werden.
man hat sich noch reichlich für unter 0,30 mit dem Zeug eingedeckt ;-) Dann kann das so spannend werden wie es will, kann man dann in aller Ruhe abwarten, na wir werden sehen.
ist Nasdaq OTC bei 58ct, das kann ja noch heiter werden hier.
verstehe den hype auf diesen Exlorer nicht so recht. Produktion steht doch noch in den Sternen. Andere wie etwa Lyna produzieren dieses Jahr wenigstens und bekommen was vom Kuchen ab. Niob Vorrat hin oder her, ist wohl nur ein vorübergehender Moment.
Naja, auch nachgewiesene Resourcen die noch im Boden liegen, aber wirtschaftlich abgebaut werden könnten haben einen gewissen Wert, erst recht wenn man die Schürfrechte daran hat. Es ist halt ein Explorer, die suchen nach Resourcen, wenn sie welche finden können sie zumindest die Schürfrechte verkaufen, wenn sie keine Lust haben die Hacke irgendwann selber zu schwingen.
Und sicher ist das ein Hype, weiss ja jetzt keiner mehr wieviel China noch gewillt ist zu exportieren. Wirklich verstehen muss man das auch alles nicht, aber zur Zeit kann man davon profitieren.
... und zwar:
tmx.quotemedia.com/quote.php?qm_symbol=QRE&locale=EN
die gegenreaktion ist vom chart her zu ersehen...wenn jetzt noch news kommen gibts nen "quantensprung" 
paar leichte abweichungen...sind drin ... sind aber auf den dollar / euro wechselkurs zurück zu führen
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