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Secunet hat Potential!


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Secunet Security . 195,50 € +0,00% Perf. seit Threadbeginn:   +1701,84%
 
Hawede:

Secunet hat Potential!

7
02.11.10 00:29
Für die Secunet scheint sich die breite Masse nicht wirklich zu
interessieren. Wie kommts? IT- Security ist doch ein Wachstumsmarkt
sondergleichen. Die Positionierung des Unternehmens kann sich sehen lassen.
Ist da nicht mehr drin?
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Purdie:

Warburg

4
30.01.26 11:25
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Secunet von 231 auf 260 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das IT-Sicherheitsunternehmen habe die Erwartungen bei allen entscheidenden Faktoren klar getoppt, schrieb Christian Cohrs in seinem am Freitag vorliegenden Resümee der Jahresergebnisse. Er ist auch optimistisch für 2026./rob/ag/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 30.01.2026 / 08:15  
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Purdie:

Berenberg

4
30.01.26 11:26
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Secunet von 236 auf 254 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das IT-Sicherheitsunternehmen habe die Erwartungen übertroffen, schrieb Andreas Wolf am Donnerstagabend in seinem Rückblick auf den Quartalsbericht. Er hob seine Schätzungen an. Für 2026 liege er nun am oberen Ende der Unternehmenszielspanne./rob/gl/zb

Veröffentlichung der Original-Studie: 29.01.2026 / 17:08
Antworten
BackhandSm.:

In der Euro am Sonntag

 
30.01.26 15:56
Ist auch ein positiver Bericht drin
The trend ist your friend
Antworten
Purdie:

Euro am Sonntag

4
01.02.26 13:06
Secunet hat Potential! 1509183
Antworten
HamBurch:

Secunet bis 2028

 
01.02.26 13:31
Wenn Secunet bis 2028 wieder in den Wachstumsmodus kommt und der Markt ein Premium-Multiple zahlt, dann liegt ein Kurs von rund 600 EUR  klar im möglichen Bereich.
Antworten
stem1809:

-7%

 
03.02.26 14:27
was ist jetzt los?
Antworten
Vermeer:

Charttechnik sprach durchaus für 220, aber

 
03.02.26 14:34
6000 Stück geworfen auf 215 sind schon eher seltsam.
Antworten
Vermeer:

Jedenfalls

 
03.02.26 14:36
wurde auf 220 meine Tradingposition zurückgekauft, danke dafür.
Antworten
ukka:

Der fulminante Kursanstieg

 
03.02.26 16:37
hätte so nicht weiter gehen können.
Für mich sind das logischerweise jetzt Gewinnmitnahmen, siehe Vermeer
Antworten
HamBurch:

So langsam...

 
04.02.26 11:23
fängt´s wieder an in den Fingern zu jucken...rein perspektivisch betrachtet sind das schon wieder Nachkauf-Kurse ;)  
Antworten
HamBurch:

Gedanken zu Secunet

3
07.02.26 14:14
Secunet nimmt innerhalb der europäischen Sicherheitsarchitektur eine besondere Rolle ein. Das Unternehmen verfügt über technologische Fähigkeiten und Zertifizierungen, die in dieser Form nur sehr wenige Anbieter in Europa vorweisen können. Diese Spezialisierung im Bereich Hochsicherheit, insbesondere im Umfeld staatlicher Behörden und kritischer Infrastruktur, verschafft Secunet eine Position, die bei sicherheitsrelevanten EU Projekten von struktureller Bedeutung ist.

Bei größeren EU Aufträgen spielt neben der technischen Eignung auch der Länderproporz eine wesentliche Rolle. Deutschland ist der größte Nettozahler der EU und sicherheitspolitisch einer der zentralen Mitgliedsstaaten. Vor diesem Hintergrund ist es aus europäischer Sicht plausibel, dass bei sicherheitskritischen Projekten ein deutscher Technologiepartner eingebunden wird. Aufgrund der vorhandenen Kompetenzen ist Secunet in diesem Segment der naheliegendste Kandidat.

EU Großprojekte werden in der Regel nicht an einzelne Unternehmen vergeben, sondern an Konsortien, die unterschiedliche technologische und organisatorische Fähigkeiten bündeln. In solchen Strukturen wäre Secunet kein Lead Partner, aber ein relevanter technischer Kernlieferant, insbesondere für hochsichere Kommunikationslösungen, Kryptografie und behördenspezifische Sicherheitsanforderungen. Diese Rolle ist für die Gesamtarchitektur solcher Projekte entscheidend.

Sollte Secunet zusätzlich zu seinem organischen Wachstum und möglichen strategischen Zukäufen in EU Projekte dieser Größenordnung eingebunden werden, hätte dies spürbare Auswirkungen auf die Wahrnehmung des Unternehmens. Eine solche Entwicklung würde nicht nur zu höheren und stabileren Erlösen führen, sondern auch die Positionierung von Secunet als europäischer Hochsicherheitsanbieter weiter stärken. In der Folge würde sich das Bewertungsniveau des Unternehmens strukturell verändern, da sowohl die Planbarkeit als auch die strategische Bedeutung zunehmen.

Aus analytischer Sicht wäre die Teilnahme an einem EU Großprojekt daher weniger ein einzelner Auftrag, sondern ein qualitativer Sprung in eine neue Unternehmensphase. Die Kombination aus technologischer Relevanz, politischer Einbindung und wachsender europäischer Sichtbarkeit würde das Potenzial eröffnen, dass Secunet in eine deutlich höhere Bewertungskategorie hineinwächst. Das Unternehmen würde damit in eine Liga aufsteigen, in der andere Maßstäbe gelten als heute.
Antworten
HamBurch:

M&A Fantasie

3
08.02.26 10:07
Viele unterschätzen, wie eng Secunet mit Giesecke und Devrient verbunden ist. G+D ist nicht nur Mehrheitsaktionär von Secunet, sondern hält zusätzlich sechzig Prozent an der Bundesdruckerei Gruppe und damit indirekt auch am Joint Venture Veridos.

Veridos gehört zu den wichtigsten Anbietern im Bereich elektronische Pässe, elektronische Identitäten, staatliche Identitätsinfrastruktur und Identity Management Plattformen. Genau diese Technologien passen perfekt zu den Kernbereichen von secunet wie SINA, Secure Identity und der gesamten Hochsicherheits IT für Behörden. Die Synergien wären enorm.

Wenn G+S  seine Identity Sparte neu ordnet, was strategisch absolut sinnvoll wäre, könnten einzelne Veridos Assets herausgelöst und in secunet integriert werden. Das wäre politisch unkritisch, operativ machbar und würde Secunet zum nationalen Sicherheits und Identity Champion machen.

Der Markt preist aktuell keinerlei M&A Fantasie ein. Ein solcher Schritt wäre ein echter Gamechanger für Wachstum, Marktposition und Bewertung.
Antworten
HamBurch:

960 #

2
08.02.26 10:56
G+D steht im Bereich digitale Identitäten unter starkem internationalem Wettbewerbsdruck. Unternehmen wie Thales, Idemia oder Entrust konsolidieren und wachsen durch Zukäufe. Wenn G+D hier nicht nachzieht, verliert das Unternehmen mittelfristig Marktanteile. Gleichzeitig sind die Identity Kompetenzen von G+D auf mehrere Firmen verteilt, nämlich auf Giesecke und Devrient selbst, die Bundesdruckerei, das gemeinsame Unternehmen Veridos und Secunet. Diese Zersplitterung verursacht doppelte Strukturen und verhindert eine klare Strategie. Eine Neuordnung der Identity Sparte wäre deshalb naheliegend.

Secunet spielt dabei eine besondere Rolle, weil es der einzige börsennotierte Hebel im gesamten G+D Konzern ist. Wenn Identity Assets aus dem Veridos Umfeld in Secunet integriert werden, steigt der Wert sofort sichtbar, ohne dass G+D selbst an die Börse muss. Da G+D Mehrheitsaktionär von Secunet ist und gleichzeitig 60 Prozent an der Bundesdruckerei hält, könnte ein solcher Schritt jederzeit erfolgen, ohne Ausschreibung und ohne politische Hürden.

Deshalb wäre es realistisch, dass G+D die Identity Sparte neu ordnet und einzelne Veridos Assets an Secunet überträgt. Für Secunet wäre das ein strategischer Sprung nach vorn und der Markt würde das Unternehmen nicht mehr nur als organisch wachsenden IT Sicherheitsanbieter sehen, sondern als nationalen Identity Champion.
Antworten
Purdie:

Disruption durch KI

3
08.02.26 14:34
Ich kann nur jedem empfehlen sein Depot bzgl. Disruption durch KI zu checken.

Die KI wird von vielen noch sehr unterschätzt. Auch die großen Software Security Player in den USA kommen unter Druck, Tenable hat ein KGV von 11 trotz starker Zahlen letzte Woche.

ALLE Softwareunternehmen werden früher oder später kräftigen Gegenwind bekommen, sei es durch neue Player, die mit KI Softwareentwicklung ganz schnell top Technologie entwickeln können oder durch Player wie Chat GPT oder Anthropic selbst. Chat GPT bietet heute schon Endpoint Sec. und vieles mehr an.

Somit ist secunet für mich derzeit der enizige klare Kaufkandidat und Gewinner durch KI. Klar ist natürlich, dass durch KI die Gefahren und die Angriffe massiv zunehmen werden.

Mit seiner einzigartigen Positionierung mit Krytographie, Plattformen und hochsicherer Cloud ist secunet sehr gut gegen Disruption geschützt. Die secunet Software in den Produkten ist dabei nicht relevant, da diese ja nur produktspezifisch ist.  
Antworten
Schakal1975:

Gefahr durch KI?

 
08.02.26 14:39
Der "Börsenpunk" ist sicherlich nicht jedermanns Freund, in der neuen Folge wird allerdings das Thema KI und Software nett beleuchtet - da hab ich mich gefragt, inwieweit dies auch zu einem Problem für Secunet werden könnte.

https://www.youtube.com/watch?v=aRxkKAFAGo0
Antworten
Schakal1975:

Ergänzend dazu hab ich mal Chat GPT gefragt:

 
08.02.26 15:09
Kann KI zu einer Gefahr für das Geschäftsmodell für Secunet werden? In meinen Augen hab ich eine recht kompetente Antwort bekommen. :)

"Ja – KI kann für Secunet zur Gefahr werden, aber nicht so platt nach dem Motto „KI macht Cybersecurity überflüssig“. Die Bedrohung ist subtiler. Und genau da liegt meine klare Meinung: Kurzfristig Rückenwind, langfristig echter Anpassungsdruck.

So sehe ich das:
- Wo KI Secunet schaden kann:

1. Standard-Security wird zur Commodity.
KI automatisiert genau das, womit klassische IT-Sicherheitsanbieter Geld verdienen:

- Log-Analyse
- Anomalieerkennung
- Incident Response

Das drückt Margen. Kunden fragen sich: *Warum teure Speziallösungen, wenn KI-Tools das günstiger können?

2. Big Tech frisst Randbereiche:
Microsoft, Google & Co. integrieren KI-Security direkt in ihre Ökosysteme. Wenn Sicherheit „mitgeliefert“ wird, wird es für spezialisierte Anbieter enger.

3. Staatliche Kunden werden preissensibler:
Secunet lebt stark von Behörden & Bund. Wenn KI Effizienz verspricht, kommt politisch schnell der Gedanke: „Das muss billiger gehen.“

Wo KI Secunet hilft:

1. Hochsicherheitsbereiche sind NICHT KI-commoditizable.

- VS-NfD
- Geheim / Streng geheim
- Kritische Infrastruktur
 Hier zählen Zertifizierungen, Vertrauen und jahrzehntelange Beziehungen.  KI kann unterstützen, aber ersetzt kein BSI-zertifiziertes Gesamtsystem.

2. KI verschärft die Bedrohungslage.
KI macht Angriffe:

- schneller
- gezielter
- skalierbarer

Das erhöht den Sicherheitsbedarf – gerade bei Staat & KRITIS. Das spielt Secunet in die Karten.

3. Secunet kann KI selbst integrieren. Wenn sie KI nutzen für:

- Angriffserkennung
- forensische Analyse
- sichere Kommunikationssysteme

… dann wird KI kein Risiko, sondern ein Produkt-Upgrade.

Mein Fazit (klar & ohne Weichspüler)

- Kurzfristig: KI ist eher ein Argument für Secunet
- Langfristig: Gefahr,  wenn Secunet sich auf „wir sind halt sicher“ ausruht

Kernfrage:
Wird Secunet KI-gestützte Hochsicherheit verkaufen oder hochgesicherte Legacy-Systeme?"


Antworten
Purdie:

Grok KI

 
08.02.26 15:53
Konkurrenz durch KI?

Direkte Konkurrenz durch KI (d. h. dass KI secunets Kerngeschäft verdrängt) ist aktuell sehr begrenzt – im Gegenteil:secunets Markt ist hochreguliert und hochsensibel (Behörden, Geheimhaltung, NATO-Umfeld, kritische Infrastruktur). Hier zählen Vertrauen, Zertifizierungen (BSI, Common Criteria), digitale Souveränität und nachweisbare Sicherheit mehr als reine KI-Performance.
Globale KI-Giganten (OpenAI, Google, Microsoft, Anthropic) dürfen in diesen Bereichen oft nicht eingesetzt werden – wegen Cloud-Abhängigkeit, US-CLOUD Act, fehlender Zulassungen für VS-NfD/GEHEIM.
secunet nutzt KI sogar als eigenes Differenzierungsmerkmal und baut mit Partnern (NVIDIA, HPE) sovereign KI-Infrastrukturen auf, die Konkurrenten so nicht bieten können.

Mögliche indirekte Konkurrenz:
KI-gestützte Cybersecurity-Plattformen von Palo Alto, CrowdStrike, Darktrace etc. (haben starke ML-basierte Threat Detection) - aber meist nicht sovereign genug für deutsche Behörden.
Europäische Player wie Atos, Thales, Airbus DS Cybersecurity oder kleinere Spezialisten (z. B. in Secure AI).
In Palantir-ähnlichen Analyseplattformen für Sicherheitsbehörden gibt es Diskussionen um europäische Alternativen – secunet ist hier involviert (Projekt „NasA“ etc.) und könnte von KI-Abhängigkeit von US-Anbietern profitieren.

Zusammenfassung
KI ist für secunet keine Bedrohung, sondern Chance und neues Geschäftsfeld. Das Unternehmen wandelt sich vom reinen Security-Hardware/Consulting-Anbieter hin zu einem Anbieter sicherer, sovereign KI-Lösungen für den öffentlichen und kritischen Sektor. Gerade weil KI in sensiblen Bereichen nur mit extrem hohen Sicherheitsgarantien eingesetzt werden darf, hat secunet hier einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber reinen KI-Playern oder US-Cloud-Anbietern.
Antworten
marmorkuche.:

Ja, das ist eine

3
10.02.26 03:25
Gefahr durch KI?
Der "Börsenpunk" ist sicherlich nicht jedermanns Freund, in der neuen Folge wird allerdings das Thema KI und Software nett beleuchtet - da hab ich mich gefragt, inwieweit dies auch zu einem Problem für Secunet werden könnte.

https://www.youtube.com/watch?v=aRxkKAFAGo0
Schakal1975, 08.02.26 14:39
grosse Ungewissheit und für die meisten Softwareunternehmen eine existenzielle Bedrohung mMn.
Viele werden Ki nicht überleben denk ich.
Hatte mich auch kurz gefragt, ob ich vielleicht jetzt mal ne SAP nehme nach dem Einbruch.
Dagegen entschieden, denn bei sowas kommt der Angriff von meheren Fronten, nicht nur der offensichtlichen Bedrohung für die Software an sich, sondern der "noch" subtileren Bedrohung, die imho langfristig weit verheerender sein wird - der Jobverlust von Millionen und aber Millionen "white collar" Jobs der kommen wird.
Im Moment noch als "Effizienzprogramme" von Big Tech verkauft, wo man ganze Abteilungen einsparen kann, da KI die Aufgaben übernimmt, sind das alles Verwaltungsjobs etc die kein PC und damit auch keine Software irgendeiner Art brauchen.
Langfristig wart ich auf den Tag, an dem dann an der Börse die Panik ausbricht, weil man registriert, dass die Unsummen (allein 650 Milliarden dies Jahr von den 3 oder 4 Amitechs) pro Jahr investiert werden, nicht damit man sich KI Filmchen anschauen kann oder vielleicht alle paar hundert sich nen KI Assistenten kaufen, sondern um auf breiter Front menschliche Arbeitsplätze zu streichen.
Wann das sein wird keine Ahnung, aber iwann wird auch der Tag kommen. Bis dahin... Secunet ist mein einziges Unternehmen was im Softwarebereich aktiv ist, alles andere hab ich gekickt und kein Interesse mehr...
Antworten
Scansoft:

Secunet

3
16.02.26 12:16
ist wirklich dass letzte IT-Software Unternehmen, wo eine KI Disruption zur Gefahr werden könnte. Alleine die Zertifizierungen und Sicherheitsanfoderungen sind doch massiv. Zudem wird kein Kunde solche vitalen und kristischen Lösungen mit einer Eingenbau Version ersetzen.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
Antworten
Juliette:

Morgan Stanley sieht das ähnlich

2
16.02.26 13:22
Man erwähnt zwar Secunet nicht, ist aber extrem bullish für das Sentiment und sieht durch den Ausverkauf durch die KI-Panik bei Softwareaktien eine ungerechtfertigete Sippenhaft und dadurch jetzt einen perfekten Einstieg bei Cybersecurity-Aktien

Morgan Stanley flags $45B hidden cybersecurity opportunity
The software stocks sell-off might be a perfect time to buy some cybersecurity stocks.
www.thestreet.com/investing/stocks/...bersecurity-opportunity
Antworten
Juliette:

Tausche "das Sentiment" gegen "den Sektor"

 
16.02.26 13:35
Antworten
Vermeer:

Ich denk auch immer wieder

 
16.02.26 14:41
wenn ich den Verlauf im Xetra-Orderbuch anschaue, dass der Kurs gezielt gedrückt wird.
Antworten
HamBurch:

Cyberangriff auf die Deutsche Bahn

 
18.02.26 14:28
Der Angriff auf die Deutsche Bahn zeigt erneut, dass die aktuellen IT Sicherheitsstrukturen nicht mehr ausreichen. Die Bahn hat zwar Partner, aber keinen Hochsicherheits Spezialisten wie Secunet an ihrer Seite. Genau hier liegt die eigentliche Schwachstelle.

Die Bahn ist kritische Infrastruktur und die heutigen Angriffe stammen nicht mehr von Einzelpersonen, sondern von professionell organisierten Gruppen. Die bisherigen Dienstleister decken breite IT Security ab, aber nicht die Schutzklassen, die im KRITIS Bereich notwendig sind. Secunet arbeitet seit Jahren genau in diesem Hochsicherheitssegment und schuetzt dort, wo staatliche oder staatsnahe Angreifer aktiv sind.

Der Vorfall ist ein strategisches Warnsignal. Wenn die Bahn ihre Systeme wirklich auf ein zeitgemäßes Niveau bringen will, führt langfristig kein Weg an einem Anbieter wie Secunet vorbei.
Antworten
marmorkuche.:

Eckhart, die Russen kommen!

 
18.02.26 19:21
Cyberangriff auf die Deutsche Bahn
Der Angriff auf die Deutsche Bahn zeigt erneut, dass die aktuellen IT Sicherheitsstrukturen nicht mehr ausreichen. Die Bahn hat zwar Partner, aber keinen Hochsicherheits Spezialisten wie Secunet an ihrer Seite. Genau hier liegt die eigentliche Schwachstelle.

Die Bahn ist kritische Infrastruktur und die heutigen Angriffe stammen nicht mehr von Einzelpersonen, sondern von professionell organisierten Gruppen. Die bisherigen Dienstleister decken breite IT Security ab, aber nicht die Schutzklassen, die im KRITIS Bereich notwendig sind. Secunet arbeitet seit Jahren genau in diesem Hochsicherheitssegment und schuetzt dort, wo staatliche oder staatsnahe Angreifer aktiv sind.

Der Vorfall ist ein strategisches Warnsignal. Wenn die Bahn ihre Systeme wirklich auf ein zeitgemäßes Niveau bringen will, führt langfristig kein Weg an einem Anbieter wie Secunet vorbei.
HamBurch, 18.02.26 14:28
www.bing.com/videos/riverview/...E8CC9ACB71D284&FORM=VIRE

Anscheinend nen Angriff auf mehere Nato Staaten...
Naja, wenn mit KI jeder ein Programmierer sein kann, dann kann ja auch jeder hacken theoretisch oder?
Antworten
HamBurch:

# 972

 
18.02.26 20:09
„Die Russen müssen nicht kommen. Die loggen sich ein.“  
Antworten
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