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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 4,93 | 10,09 | 16,07 | |
| Fallender Gold-Kurs | 5,00 | 9,93 | 15,19 | |
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In den letzten Wochen kannte der Euro zum Schweizer Franken nur eine Richtung: abwärts! Auf dem Weg gen Süden wurden dabei neue Allzeittiefs verzeichnet, wobei die Euro-Bären erst knapp oberhalb der runden Marke von 1,20 CHF gestoppt wer-den konnten. Die Chance auf eine Gegenbewegung scheint indes bereits wieder vertan zu sein, so dass perspektivisch auch noch niedrigere Notierungen nicht aus-geschlossen sind.
Dabei fungiert das Tief vom 27. Mai bei 1,2098 CHF als letzte Bastion vor einem erneuten Fall in „uncharted territory“. Nur eine schnelle Rück¬eroberung des vorherigen Allzeittiefs vom Januar bei 1,2413 CHF würde das kurz¬fristige Bild wieder etwas aufhellen. Zusammen mit dem Tief vom 17. März bei 1,2426 CHF ergibt sich eine wichtige Widerstandszone, die den Weg zum Abwärts-trend seit Mai 2010 (akt. bei 1,2842 CHF) versperrt.
Die technischen Indikatoren spiegeln derzeit eine gemischte Haltung wider. So bemüht sich der Stochastik zwar, seine Triggerlinie von unten zu durchstoßen, ein überzeugendes Kaufsignal steht indes noch aus. Die Trendfolger sind zudem weiterhin „short“ positioniert. Vor dem genannten Hintergrund sollten Anleger den Sprung über die o. g. Widerstände bei gut 1,24 CHF abwarten, bevor neue Euro-Longpositionen ins Auge gefasst werden.
Erholung nur von kurzer Dauer
Die technische Ausgangslage für den Euro ist wenig erfreulich. Investoren sollten sich daher im Wechselkursverhältnis zum Schweizer Franken in Zurückhaltung üben. Unterhalb des aktuellen Allzeittiefs bei knapp 1,21 CHF drohen weitere Kursverluste.
www.tradesignalonline.com/analyses/analysis.aspx
Es bleibt spannend
Grüsse dich,
jemand der meine Gedanken verfolgt wow. ich bin sprachlos absout richtig.
Spätestsns Wenn das Problem Griechenland wieder die Märkte verlässt und das pasisert sobald 8Mrd Anleihne im August ohne Problem zurück gezahlt wird ...an EU oder Banken. Übrigens das Geld kommt von der EU
...
Schon komisch oder...Geld was von der EU kommt an GR...GR wieder Retour an EU zahlt. Sieht für mich das Gleiche Spiel wie China und EURO an....
Und CHF sehe ich wie Du auch in ein paar Monaten wieder bei 1,40.
Ist eigentlich die Dynamik aufgefallen..bei 1,21 bzw 1,22 ist schluss mit der Dynamik die wir vor Wochen hatten von 1,28 . Das ist Verdächtig....
Gruss Xpress 
1,40 in ein paar Monaten? Das glaube ich eher weniger.
Haben eigentlich alle mitbekommen, welcher Währungskrieg derzeit tobt? Die PIIGS - Länder sind doch nur ein Instrument, um den Euro gegen den Dollar halbwegs im normalen Bereich zu halten. CHF ist hier die Ausweichwährung, falls eine der Währungen unter die Räder kommt.
Ich bin gespannt, was hier passiert - 1,40 jedenfalls nicht in diesem Jahr. Vorher kommt noch irgendeine Krise.
Die Nationalbank der Schweiz befindet sich laut Direktoriumsmitglied Jean-Pierre Danthine in einer unangenehmen Lage. Für die Gesamtwirtschaft seien die Zinsen zwar angemessen, für den Immobiliensektor aber klar zu tief.
Obwohl das Geld im Hinblick auf den Hypothekenmarkt aus Sicht der SNB also schon geraume Zeit zu billig ist, hat sie bisher von Zinserhöhungen abgesehen. Der Grund: Höhere Zinsen würden den Aufwärtsdruck auf den ohnehin starken Franken noch verstärken. Das wäre Gift für die Exporteure. «Wir befinden uns in der Tat in einem Dilemma», sagt Danthine. Umso mehr hofft er, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bald die Zinsen anhebt. Das würde der SNB «wieder etwas mehr Spielraum» geben, sagt Danthine.
www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/...-Dilemma/story/24588814
Da gehen also auch so langsam Spielräume gegen Null....
Andreas Popp im Februar zum Thema:
"Die private Schweizer Nationalbank (SNB) druckt permanent neues Geld, wie die ebenfalls private Federal Reserve (FED) der USA, die offenbar als Vorbild fungiert. Schweizer Experten fordern längst, die Eigenkapitalquoten der beiden „Gefahrenherde“ (bzw. Großbanken) UBS und Credit Suisse, mehr als zu verdoppeln. Der Schock des UBS-Fast-Kollapses im Rahmen der letzten Finanzkrise steckt noch in den Knochen und machte das Ausmaß des Risikos einer Staatspleite der Schweiz deutlich. Die Volkswirtschaft der Schweiz ist einfach erheblich zu klein, um im Falle der nächsten Großbankenkrise einen Bankrott zu verhindern, zumal die makroökonomischen Bruttoinlandsdaten erst durch diese beiden Kapitalsammelbecken (UBS und CS) maßgeblich zustande kamen. Die volkswirtschaftlichen Daten eines ganzen Landes hängen also an diesen beiden Bankenkonzernen!
Die genannte 40%ige Verschuldungsquote der Schweiz könnte nämlich binnen weniger Augenblicke die 100% Marke weit durchbrechen, wenn der Anleihenmarkt diverse Abschreibungen erfordern würde, was mittlerweile offen in vielen Expertenzirkeln diskutiert wird."
Vollständiger Artikel unter www.wissensmanufaktur.net/schweiz-bankrott-kandidat
Wäre interessant, jetzt mal die Volumina der Anleihen zu kennen, die CS und UBS halten. Zumindest die deutschen Banken haben sich doch während der letzten 12 Monate schon in großem Stil von schrottigen Anleihen getrennt. Fragt sich, wie das die Schweizer Banken machen. Wer kauft denen die ab? Die SNB? Damit wäre wohl nicht viel Sicherheit gewonnen...
Monetary policy assessment of 16 June 2011
Swiss National Bank maintains expansionary monetary policy
The Swiss National Bank (SNB) is maintaining its expansionary monetary policy. The target range for the three-month Libor remains at 0.0–0.75%, and the SNB intends to keep the Libor within the lower part of the target range at around 0.25%.
The global economic recovery is continuing, even if the outlook has dampened somewhat in the past few weeks. The level of capacity utilisation in the Swiss economy is rising. Despite the strong appreciation of the Swiss franc, the economy continues to benefit from robust international demand. However, margins in the export industry are coming under increasing pressure. For 2011, the SNB is maintaining its forecast of real growth in Swiss GDP of around 2%.
Quelle: www.snb.ch/en/mmr/reference/pre_20110616_1/source/...0110616_1.en.pdf
So. Da hab ich doch gleich mal in´s fallende Messer gegriffen. Ne kleine Wette auf einen vorläufigen Boden.
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