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Schmack Biogas, Börsengang noch 2006

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KTM 950:

Schmack Biogas, Börsengang noch 2006

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22.04.06 17:57
Schmack Biogas plant Börsengang noch für 2006

Die Schmack Biogas AG aus dem oberpfälzischen Schwandorf will noch 2006 an die Börse gehen. Einen genauen Zeitpunkt für die erstmalige Notierung der Schmack-Aktien an der Börse nannte der Biogas-Anlagenhersteller am Mittwoch noch nicht.

HB SCHWANDORF. Wie Schmack mitteilte, begleitet die Hypo-Vereinsbank den Börsengang als Konsortialführer. Ebenfalls im Konsortium befänden sich die BayernLB und Sal. Oppenheim. Im vergangenen Jahr sei der Unternehmensumsatz auf 34,1 Mill. Euro mehr als verdoppelt worden, sagte ein Schmack-Sprecher. Der Jahresüberschuss habe 2,5 Mill. Euro betragen (2004: minus 0,9 Mill. Euro), das operative Ergebnis (EBIT) stieg auf 2,8 Mill. von -0,5 Mill. Euro. Schmack Biogas erzielte 2005 eine Rendite auf EBIT-Basis von 8,2 Prozent.

Das in seinen Geschäftsfeldern erworbene Know-how, inbesondere im Bereich Betriebsführung, will Schmack Biogas in Zukunft für den Betrieb eigener Biogasanlagen als weiteres, drittes Geschäftsfeld nutzen und damit zum Energieerzeuger werden.

Schmack bietet Anlagen für die Erzeugung und Verwertung von Biogas an. Das Gas entsteht durch die Vergärung von organischen Stoffen, wie sie beispielsweise auf Bauernhöfen als Abfall anfallen. Das Biogas wird dann zur Produktion von Strom genutzt. Bislang hat Schmack rund 145 dieser Anlagen errichtet. Nach Angaben des Unternehmens wurden weltweit rund 90 Prozent aller Biogasanlagen in Deutschland gebaut. In der Bundesrepublik wird Biogas als erneuerbare Energie besonders gefördert.

Neben dem deutschen Markt sind für Schmack Biogas derzeit Italien und die Niederlande von besonderem Interesse. Über die Beteiligung an Gesellschaften in diesen Ländern sollen die dortigen Märkte erschlossen werden.

www.handelsblatt.com/pshb/fn/relhbi/sfn/.../depot/0/index.html


www.iwr.de/schmack-biogas/
www.schmack-biogas.com/

Die Schmack Biogas AG gehört zu den Pionieren der deutschen Biogasbranche. Seit nunmehr 10 Jahren setzt das Unternehmen den Standard für Biogasanlagen mit hoher Auslastung. Keine Selbstverständlichkeit in der Branche!

Schmack Biogas ist ein Komplettanbieter mit langjähriger Erfahrung in Projektierung und Errichtung von Biogasanlagen.
Leistungsportfolio: Projektentwicklung, Planung, Genehmigung und Bau, technische und biologische Inbetriebnahme, technischer Service, prozessbiologische Betreuung sowie Finanzierungs- und Contractingmodelle.

Die hervorragende Position wurde durch konsequente Forschungs- und Entwicklungsarbeit in den Bereichen Technik und Mikrobiologie hart erarbeitet. Der hohe Standardisierungsgrad der Anlagen sowie patentierte Eigenentwicklungen der Kernkomponenten sichern dabei gleichbleibende Qualität und Verfügbarkeit.
Seit Firmengründung ist der Fermenter EUCO® TS stetig weiterentwickelt und für die Vergärung von Nachwachsenden Rohstoffen optimiert worden. Mit dem EUCO® Titan bietet Schmack Biogas ein standardisiertes und bewährtes Anlagensystem, das auch als Trockenfermentation betrieben werden kann und somit zusätzlich mit 2 Cent pro kWhel. vergütet wird.
Für Einsatzstoffe mit einer geringeren Energiedichte bietet Schmack Biogas das Anlagensystem COCCUS® Titan an. Es besteht aus (einem) klassischen Grubenspeicherfermenter(n) und eignet sich für die Vergärung von Einsatzstoffen mit niedrigeren Trockensubstanzgehalten. Besonders bei Standorten mit viel Wirtschaftsdünger lohnt sich die Investition in eine Biogasanlage vom Typ COCCUS® Titan.

Der technische Service unterstützt den Anlagenbetreiber in allen technischen Belangen, aus einer Hand. Das bedeutet qualifizierte Beratung und sinnvolle Planung mit dem hauseigenen Kundendienst.
Die umfassende Unterstützung des Anlagenbetreibers in den entscheidensten Phasen einer Biogasanlage - der Anfahr- und Hochfahrphase - bis hin zu einem stabilen Betrieb ist bei Schmack Standard.

Neben einer sicheren, zuverlässigen Anlagentechnik beeinflusst ein weiterer Faktor die Wirtschaftlichkeit Ihrer Biogasanlage entscheidend: ein stabiler Gärprozess!
Die biologische Überwachung und Betreuung von Biogasanlagen sowie daraus resultierende Fütterungsempfehlungen gehören bei Schmack bereits seit Firmengründung zum Leistungsspektrum. Das Kerngeschäft des firmeninternen, akkreditierten Labors liegt dabei in den Bereichen begleitender Analytik für Biogasanlagen und Umweltanalytik. Die Firma bietet den Betreibern laufende mikrobiologische Analytik und Betreuung zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit. Langjährige Erhebungen und Auswertungen von prozessbiologischen Daten im unternehmenseigenen biotechnologischen Labor lassen mittlerweile auf eine Datenbank von rund 17.000 Proben zurückgreifen.
Im firmeneigenen Biotechnologie-Zentrum wurde auch das Servicekonzept "Fit for Biogas" entwickelt, welches jeden Anlagenbetreiber bei der gesamten Prozessüberwachung unterstützt.

Im Rahmen des Programms "Fit for Biogas" koordiniert die Schmack Biogas AG ferner die Darstellung und Auswertung "Minderung von Methanemissionen durch den optimierten Betrieb von Biogasanlagen". Betreiber können so einen zusätzlichen Erlös aus der Veräußerung von zertifizierten Emissionsrechten erhalten.

Darüber hinaus bietet die Firma zusammen mit der Aufwind Schmack GmbH innovative Finanzierungskonzepte und Kapitalanlagen an.

Profitieren Sie von 10 Jahren Erfahrung und Weiterentwicklung- für vollen Erfolg mit Biogas

Geschäftsfelder / Business activities
* Projektentwicklung
* Planung und Genehmigung
* Anlagenbau
* Technische und biologische Inbetriebnahme
* Technischer Service
* Prozessbiologische Betreuung
* Finanzierungsmodelle
Produkt- / Dienstleistungsbereiche, Products / Services

Schmack bietet Ihnen nicht nur die Planung und den Bau von hochwertigen Biogasanlagen- auch beim Service können Sie mehr erwarten. Im Rahmen des SchmackPartnerKonzeptes liefern wir einen umfassenden technischen und /oder biologischen Service.
Unser Ziel ist es, die Betriebsbereitschaft Ihrer Anlage zu sichern und zu steigern. Der technische Service umfasst sowohl die technische Inspektion, Instandhaltung und Wartung, sowie ein Störfall-Management und wiederkehrende Prüfungen. Über ein Notfallhandy sind wir 24 Stunden für Sie erreichbar.
Der biologische Service liefert Ihnen Einsatzstoff-, sowie Prozess- und Gärrest Analytik. Mit „Fit for Biogas“ erhalten Sie einen prozessbegleitenden „biologischen Wartungsvertrag“, mit dem Sie die Biogasproduktion deutlich steigern können.
Unser technischer und biologischer Service gliedert sich in drei Leistungsklassen. Stellen Sie sich Ihr Service Paket nach Ihren Vorstellungen selbst zusammen.


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KTM 950:

Laut Börse-Online

 
23.04.06 19:30
soll die Erstnotiz noch im 1. Halbjahr erfolgen.
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KTM 950:

Schmack Biogas will in der letzten Maiwoche...

 
25.04.06 13:15
Kreise: Schmack Biogas will in der letzten Maiwoche an die Börse

Frankfurt/Main - Der Biogasanlagen-Hersteller Schmack Biogas plant Angaben aus Finanzkreisen zufolge seinen Börsengang im Prime Standard für die letzte Maiwoche.

"Die Erstnotiz wird wohl vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt erfolgen", sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Ein Firmensprecher wollte sich dazu bislang allerdings nicht äußern.

Vorstandschef Ulrich Schmack hatte bereits in einem Zeitungsinterview den Monat Mai 2006 als Zeitraum für einen Börsengang genannt. Über eine Kapitalerhöhung will Schmack das Firmenkonto um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag auffüllen. "Wir stehen vor einem starken Wachstum. Wir wollen das Geld für den Ausbau des Stammgeschäfts und den Einstieg in den Eigenbetrieb von Anlagen als Energieerzeuger für Strom und Gas nutzen."

Die Altaktionäre werden nach Aussage von HVB-Manager Alexander Vart, die den Börsengang zusammen mit der Bayerischen Landesbank und Sal. Oppenheim organisiert, einen deutlich kleineren Teil abgeben, als dem Unternehmen durch die Kapitalerhöhung an frischen Geldern zufließt. Derzeit liegen die Firmenanteile zu jeweils einem Drittel bei der Familie Schmack, der Familie des zweiten Vorstands Herbert Abel und bei Finanzinvestoren wie der Umweltbank oder dem SAM Fonds.

Die im Jahr 1995 gegründete Firma aus dem bayerischen Schwandorf verdoppelte ihren Umsatz im vergangenen Jahr auf 34,1 Mio. Euro. Im operativen Geschäft wurde ein Gewinn von 2,8 Mio. Euro ausgewiesen nach einem Verlust von 0,5 Mio. Euro 2004. rtr

www.welt.de/data/2006/04/25/878353.html
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KTM 950:

NRW will Biogastechnologie stärker fördern

 
25.04.06 13:39
Landesregierung will Biogas-Technologie in NRW weiter stärken

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will die energetische Nutzung von Biogas deutlich verstärken. Auf der Hannover Messe hat NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben gestern einen neuen Leitfaden vorgestellt, der den Entscheidern in Banken und Sparkassen die notwendigen Informationen liefert, um einen Antrag auf Finanzierung einer Biogas-Anlage bearbeiten zu können.

Auf dem Energiegipfel bei Kanzlerin Angela Merkel hatten Wirtschaftsvertreter Anfang April angekündigt, in den nächsten Jahren 40 Milliarden Euro in Deutschland in den Bereich der Erneuerbaren Energien zu investieren. Ein großer Teil soll in den Bereich der Strom- und Wärmeerzeugung aus Biogas fließen. Wie Ministerin Thoben auf dem Landesgemeinschaftsstand “Innovative Zukunftsenergien aus NRW“ erklärte, werde die Biogas-Technologie in mittelständischen Unternehmen entwickelt und sehr erfolgreich am Markt umgesetzt. NRW sei führend in diesem Bereich und wolle seinen Vorsprung weiter ausbauen, so die Ministerin.

Der umfassende Leitfaden wurde im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes NRW von der Energieagentur NRW in Kooperation mit BASE Deutschland erarbeitet, einer Partnerorganisation der Umweltorganisation der Vereinten Nationen zu Finanzierungsfragen im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz.

Wie das Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW weiter mitteilt, ist nach Erfahrung der Energieagentur NRW und BASE Deutschland besonders in kleinen und mittleren Banken die Schwelle zur Beschäftigung mit erneuerbaren Energien hoch, sei es aus Zeitmangel für eigene Recherchen oder aus Mangel an Finanzmitteln für externe Gutachten. Mit dem Biogas-Leitfaden sowie Seminaren, die direkt auf die Finanzbranche zugeschnitten sind, sollen diese Hürden abgebaut werden.

Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums NRW verzeichnet die Biogas-Branche starke Zuwächse: Die mehr als 2.700 Biogasanlagen in Deutschland erzeugen gemeinsam eine Leistung von rund 665 Megawatt. Mehr als 30.000 Beschäftigte arbeiten in diesem Bereich. Der Jahresumsatz der Branche lag in 2005 bei geschätzten 650 Millionen Euro. Allein 10 Milliarden Euro sollen bis 2012 in den Ausbau der Bioenergie-Nutzung und damit auch in den der Biogas-Nutzung investiert werden. NRW spielt in dem Markt eine bedeutende Rolle, so das Ministerium. Rund zehn Prozent aller Biogas-Anlagen in Deutschland ständen demnach in NRW, nur in drei Bundesländern werde mehr elektrische Leistung aus Biogas gewonnen.

www.neutrasoft.de/News?id=32096
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KTM 950:

Schmack Biogas AG+Dalkia errichtet Biogaspark

 
25.04.06 13:43
Schwandorf: Schmack Biogas AG errichtet Biogaspark
Die Schmack Biogas AG Schwandorf errichtet einen Biogaspark in Sachsen-Anhalt. Zusammen mit dem französischen Konzern Dalkia entstehen unter dem Namen „Biogaspark Altmark“ zehn Anlagen mit jeweils 500 Kilowatt installierter elektrischer Leistung.
Jährlich werden in dem Biogaspark 30 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt. Schmack Biogas aus Schwandorf übernimmt neben der prozessbiologischen Betreuung auch den technischen Service. Baubeginn der ersten drei Anlagen ist voraussichtlich noch im Mai.

www.ramasuri.de/(aeafmq45lqeszfipgenhxnjx)/...064&ref_ID=34929




Biogaspark erzeugt jährlich 38 Millionen Kilowattstunden Strom

Mit dem Projekt des Biogasparks Altmark in Sachsen-Anhalt realisieren die Energiedienstleiter Dalkia und die Schmack Biogas AG eine weitere rentable Umsetzung der energetischen Verwertung von Nachwachsenden Rohstoffen in Form vom Biogas. Mit einer installierten elektrischen Leistung von 500 Kilowatt werden nach Angaben von Dalkia zehn baugleiche Biogasanlagen vom Typ ECUO® TS in einem Radius von 25 Kilometern errichtet, die nach Inbetriebnahme jährlich 38 Millionen Kilowattstunden Strom in zehn Gasmotoren aus Biogas erzeugen. Grundsubstrat für den Betrieb der Anlagen sind pflanzliche Stoffe aus der Landwirtschaft, Nachwachsende Rohstoffe (NawaRo), wie Maissilage, Ganzpflanzensilage, Getreide oder Grassilage.

Die Anlagen des Typs ECUO® TS bestehen laut Dalkia im Wesentlichen aus einem Vorlagebehälter, zwei Fermentern, dem Endlager, dem Blockheizkraftwerk (BHKW) und dem Technikcontainer. Durch ihren zweistufigen Aufbau mit einem Haupt- und einem Nachfermenter und eine gut steuerbare Substratführung in den Hauptfermenter kann die Anlage mit einer hohen Belastung betrieben und so insgesamt kompakter gebaut werden. Der Prozess im Hauptfermenter wird thermophil bei Temperaturen von circa 50 Grad Celsius betrieben. Die Beheizung der Fermenter erfolgt über die Abwärme des BHKW.

Wie Dalkia weiter mitteilt, wird das entstehende Biogas vom Haupt- über den Nachfermenter zum BHKW geführt und in einem Gas-Otto-Motor verbrannt, der mit 500 Kilowatt elektrischer Leistung speziell auf den Betrieb mit Biogas ausgelegt ist. Bei einer Anlagenverfügbarkeit von 94 Prozent, einer Anlagenauslastung von 93 Prozent und 7669 Vollbenutzungsstunden erreicht das BHKW einen Wirkungsgrad von 39,5 Prozent, so Dalkia.

www.neutrasoft.de/News?id=31969
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sir charles:

Klingt ja ganz nett.

 
25.04.06 13:51
Ist halt die Frage was die Kosten und wann die wirklich kommen und/ob die
Aktie überzeichnet sein wird oder nicht.

mfG
Antworten
KTM 950:

Ich gehe mal davon aus, dass der

 
25.04.06 14:14
Börsengang Ende Mai, Anfang Juni statt findet, solange sich am momantanen Börsenumfeld nichts ändert. zu welchem Preis die Aktien an gezeichnet werden können und wie es mit der Überzeichnung aussehen wird kann ich auch noch nicht sagen.

Das hab ich noch in der Financial Time gefunden

Schmack will im Mai an die Börse
von Gerhard Hegmann, München
Im Mai will die Schmack Biogas AG als erster deutscher Anbieter von Biogasanlagen im Prime Standard an die Frankfurter Börse gehen. Durch eine Kapitalerhöhung solle der 1995 gegründeten Firma ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag als frisches Kapital zufließen, sagte Firmengründer und Vorstand Ulrich Schmack im FTD-Gespräch.

"Wir stehen vor einem starken Wachstum. Wir wollen das Geld für den Ausbau des Stammgeschäfts und den Einstieg in den Eigenbetrieb von Anlagen als Energieerzeuger für Strom und Gas nutzen." Die aktuelle Diskussion mit Gasprom um die Versorgungssicherheit Deutschlands zeige, dass "wir vor einer stark wachsenden, langfristigen Nachfrage stehen".

Der Branchenverband Biogas erwartet, dass der Markt für Anlagen weltweit binnen fünf Jahren von 490 Mio. Euro auf 1,8 Mrd. Euro wächst. Deutsche Biogasunternehmen sind weltweit führend. Vom weltweiten Branchenumsatz von 490 Mio. Euro entfallen 450 Mio. Euro auf Deutschland.

ZUM THEMA

       * Umweltfreundliches Leichtgewicht (www.ftd.de/forschung/66091.html)
       * Zeit billiger Energie ist vorbei (www.ftd.de/politik/deutschland/63180.html)
       * (€) Von der Güllegrube in den Heizungskeller (www.ftd.de/forschung/36519.html)
       * Sonnige Zeiten für deutsche Solarbranche (www.ftd.de/unternehmen/industrie/40836.html)

Der Unternehmensgründer sieht den großen Vorteil von Biogas in der problemlosen Speicherbarkeit. Im Gegensatz zu anderen erneuerbaren Energien wie Windkraft- und Solaranlagen ist Biogasstrom witterungsunabhängig und daher jederzeit verfügbar.

Schmack Biogas geht unter der Regie der HypoVereinsbank praktisch in einem idealen Umfeld an die Börse: Vor dem Hintergrund steigender Öl- und Gaspreise nimmt die Nachfrage nach Aktien aus dem Sektor alternativer Energien zu.
Großes Interesse an der Aktie erwartet
Der mit dem Börsengang betraute HVB-Manager Alexander Vart geht "von einem großen Interesse an der Aktie von institutionellen Anlegern als auch aus dem Retailmarkt aus". Bislang sei noch nicht festgelegt, ob es bereits zur Angebotsphase eine feste Preisspanne für die Aktie gebe. Die Altaktionäre würden einen deutlich kleineren Teil abgeben, als durch die Kapitalerhöhung dem Unternehmen neue Mittel zufließen. Bisher halten die Familien der beiden Vorstände Schmack und Herbert Abel je knapp ein Drittel der Anteile. Ein gutes Drittel liegt bei vier Investoren und Fonds, die auch nach dem Börsengang weiter Anteile halten werden.

Vorstand Schmack verweist auf die aktuell starke Nachfrage nach Biogasanlagen, nicht nur aus der Landwirtschaft, sondern auch durch Stadtwerke und Energieerzeuger. Seine Firma sei der einzige Komplettanbieter für Anlagen, von der Projektierung bis zum Betrieb einschließlich der wichtigen mikrobiologischen Betreuung. 2005 stieg der Umsatz um 107 Prozent auf 34,1 Mio. Euro. Das operative Ergebnis kletterte von minus 0,5 auf plus 2,8 Mio. Euro Überschuss. Der Auftragsbestand liege derzeit bereits bei über 60 Mio. Euro. Das Unternehmen erwartet für das laufende Jahr einen weiteren Umsatzsprung.

Um als Energieerzeuger aufzutreten, will Schmack in den nächsten drei bis vier Jahren Biogasanlagen mit einer Gasleistung von 120 bis 150 Megawatt oder 50 Megawatt-Stromleistung errichten. Für diesen Schritt wäre ein kleinerer dreistelliger Millionenbetrag erforderlich.

www.ftd.de/unternehmen/industrie/67190.html
Antworten
luxa:

Sehr interessant!

 
25.04.06 14:20
Aber ob man tatsächlich welche bekommt bei der Zeichnung? Details zum Börsengang werden bestimmt in Kürze folgen, klingt auf jeden Fall spannend!

So long


Alternative Kraftstoffe und Mitbewerber:

http://www.ariva.de/board/244903
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KTM 950:

Schmack beteiligt sich an Anlagentechnik Köhler

 
08.05.06 12:55
Schmack Biogas beteiligt sich am Spezialisten für Anlagentechnik Köhler & ...

05.05.2006  (11:58)

Schmack Biogas beteiligt sich am Spezialisten für Anlagentechnik Köhler & Ziegler

Schwandorf, 05.05.2006.Die Schmack Biogas AG, einer der bedeutendsten deutschen Anbieter bei der Projektierung, der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen, beteiligt sich mit 31% an der Köhler & Ziegler Anlagentechnik GmbH. Schmack Biogas sichert sich mit dieser Beteiligung einerseits den langfristigen Zugriff auf Blockheizkraftwerke und baut auf der anderen Seite sein Know-how in den Wachstumsbereichen „ORC-Prozess“ und der Reinigung von Biogas aus. Ziel des ORC-Prozesses (Organic Rankine Cycle-Prozess) ist es, die bei der Produktion von Biogas anfallende Wärme in Strom umzuwandeln und damit die Leistung eines Biogas-Kraftwerkes zu erhöhen. Die Reinigung von Biogas dient dazu, mittelfristig Biogas in Erdgas-Qualität herzustellen und zu vermarkten.

Ulrich Schmack: „Köhler & Ziegler ist seit Jahren einer unserer wesentlichen Lieferanten für Blockheizkraftwerke, allein im vergangenen Jahr mit einem Volumen von über 3 Mio. Euro. Nach unserer Meinung ist Köhler & Ziegler eines der führenden und innovativsten Unternehmen in diesem Markt. Mit dieser Beteiligung bauen wir darüber hinaus unsere führende Forschungs- und Entwicklungsposition im Biogas-Markt strategisch aus.“



Profil
Bis heute errichtete Schmack Biogas rund 145 Anlagen unterschiedlicher Größe mit einer installierten elektrischen Nominalleistung von 28,9 MW. Schwerpunkt der Tätigkeit bildet der deutsche Markt, der aktuell für rund 90 Prozent des Weltmarkts steht. Neben dem deutschen Markt sind für Schmack Biogas derzeit Italien und die Niederlande von besonderem Interesse. Die Schmack Biogas AG plant für den Mai 2006 eine Notierung im Prime Standard der Deutschen Börse.

www.financial.de/newsroom/fn.php?rubrik=news_d&ID=64025
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Garribaldi:

Erstnotiz am 24.05.2006

 
09.05.06 14:17
Konsortialführer ist die HVB. Mit im Boot sind BayernLB und Sal.Oppenheim.
Antworten
franzl1:

Ist die WKN oder ISIN bekannt? o. T.

 
10.05.06 16:30
Antworten
Garribaldi:

ISIN: DE000SBGS111 o. T.

 
10.05.06 16:42
DE000SBGS111 o. T.">
Antworten
franzl1:

Vielen Dank Garribaldi. mfg o. T.

 
10.05.06 16:48
Antworten
KTM 950:

Biogas-Nutzung im Kraftstoffsektor

 
10.05.06 17:55
10.05.2006, 15:20 Uhr

BGW für Biogas-Nutzung im Kraftstoffsektor

Berlin - Die deutsche Erdgaswirtschaft hat im Rahmen einer Selbstverpflichtungserklärung angeboten, die Nutzung von Biogas im Kraftstoffsektor aktiv zu fördern. Nach Angaben des Bundesverbands der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft BGW, Berlin, habe man sich verpflichtet, dem Erdgas als Kraftstoff bis zum Jahr 2010 bis zu 10 Prozent Biomethan beizumischen, sofern dieses auf Erdgasqualität aufbereitet sei. Dieser Anteil soll bis 2020 auf bis zu 20 Prozent gesteigert werden. Voraussetzung dafür sei nach BGW-Angaben, dass die derzeit gültige Steuerermäßigung für Erdgas als Kraftstoff und die Steuerbefreiung für Biogas beibehalten werden.

www.iwr.de/news.php?id=8613

10.05.2006, 14:21 Uhr

Biogas als Kraftstoff: zweite Teststufe gestartet

Schwandorf/Gülzow - Die Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat bekannt gegeben, dass die zweite Teststufe der Biogasreinigung durch Mikroalgen von der Schmack Biogas AG gestartet wurde. Die kostengünstige und umweltfreundliche Reinigung von Biogas soll den Kohlendioxidanteil im Biogas verringern und den energiebringenden Anteil von Methan erhöhen. Dadurch ist eine Verwendung von Biogas als Kraftstoff, Strom oder Wärme möglich, teilte die Fachagentur mit.

In drei Photobioreaktoren testet Schmack Biogas nun zwei Jahre lang, unter welchen Bedingungen die Algen am besten wachsen und das meiste Kohlendioxid aus dem Biogas binden. Der Test soll zeigen, ob Biogas auch in größeren Mengen gereinigt werden kann. Ziel ist es, ein Modul zu erarbeiten, das an landwirtschaftliche Biogasanlagen angekoppelt werden kann. Durch die Waschung des Biogas werde "neben Kohlendioxid auch Stickstoff und Spuren von Sauerstoff und Wasserstoff eliminiert", so Petra Schüsseler, Projektmanagerin Biogas der FNR. Die FNR unterstütze das gesamte Vorhaben Stufe eins und zwei finanziell mit einer Fördersumme von 500.000 Euro, so Schüsseler weiter.

www.iwr.de/news.php?id=8612
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KTM 950:

Am 18. Mai beginnt die Zeichnungsfrist

 
10.05.06 18:38

ISIN: DE000SBGS111

04.05.2006 - 11:54 Uhr
IPO/Erstnotiz Schmack Biogas am 24. Mai - Kreise

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Erstnotiz der Schmack Biogas AG, Schwandorf, ist für den 24. Mai geplant. Wie eine mit der Situation vertraute Person Dow Jones Newswires sagte, wird der Börsengang des Komplettanbieters für Biogasanlagen im Rahmen eines Decoupled-Verfahrens durchgeführt. Das Unternehmen strebt ein Listing im Prime Standard an. Die Preisspanne für die Zeichnungsfrist wird voraussichtlich am 18. Mai bekannt gegeben, heißt es weiter.

Das erwartete Emissionsvolumen für den Börsengang liegt nach Dow-Jones-Informationen bei rund 100 Mio EUR. Als Konsortialführer begleitet die HypoVereinsbank den Börsengang. Ebenfalls im Konsortium befinden sich die BayernLB und Sal. Oppenheim.

-Von Susanne Gremmler, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 - 29725 220,
susanne.gremmler@dowjones.com
DJG/sug/smh/jhe

www.finanztreff.de/ftreff/...&sektion=topthemen&awert=&u=0&k=0


Biogas: Marktführer mit hohem Potenzial
JOURNALISTEN Mitte Mai beginnt die Zeichnungsfrist für den Börsengang des bayerischen Biogas-Spezialisten. Das Geschäftsfeld des Unternehmens bietet interessante Perspektiven.
Betrifft:   Aktien   Alternative Energien   DEUTSCHE BOERSE   Deutschland   Energie   HYPOVEREINSBANK   Ressourcen   SCHMACK BIOGAS AG  
                    §von Clemens von Frentz
Clemens von Frentz ist Wirtschaftsredakteur in Hamburg. mehr...

Wer seiner Zeit voraus ist, macht oft die Erfahrung großer Einsamkeit. So ging es auch dem ehemaligen "Capital"-Chefredakteur Ralf-Dieter Brunowsky, als er Anfang der 80er Jahre gemeinsam mit Lutz Wicke das Buch "Der Öko-Plan" (ISBN: 3492029221) veröffentlichte. Bereits der Untertitel signalisierte, um was den Autoren es ging: "Durch Umweltschutz zum neuen Wirtschaftswunder". Wie visionär dieser Ansatz war, zeigt sich heute, rund 25 Jahre später. Nach Analysen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und anderer Institute hat die Branche der erneuerbaren Energien allein bis zum vergangenen Jahr rund 170.000 Arbeitsstellen in Deutschland geschaffen. Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl in den nächsten zwei Jahrzehnten noch einmal verdoppeln wird – vorausgesetzt, der Staat spielt mit und torpediert den Aufschwung nicht durch Abschaffung von Fördermaßnahmen.

Zu den Gewinnern dürfte eine Branche zählen, die derzeit in der öffentlichen Wahrnehmung noch ein Nischendasein fristet. Das gilt vor allem für die Welt der Börse, die vor einigen Jahren die Öko-Branche für sich entdeckte und speziell mit Solar-Werten und Ethanol-Aktien glänzend verdient hat. Die Rede ist von Biogas. Zu den deutschen Marktführern auf diesem Gebiet zählt die Schmack Biogas AG, die ab Ende Mai im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt wird.

>> China zeigt, wie hoch das Potenzial ist
          §
Interessant ist die Biogas-Nutzung vor allem wegen des hohen Potenzials, das in Deutschland bislang kaum genutzt wird. Hier sind andere Nationen deutlich weiter, zum Beispiel China. Dort waren bereits Ende der 90er Jahre zwischen 6 und 7 Millionen Anlagen installiert, die meisten davon wartungsarme Kleinreaktoren mit rund 10 Kubikmetern Volumen.

Zum Vergleich: In Deutschland gibt es derzeit rund 2700 Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Leistung von 650 MW und einer jährlichen Stromerzeugung von 3.200 Giga-Wattstunden (GWh), was etwa 0,5 Prozent des einheimischen Gesamtstromverbrauchs ausmacht. Nach einer Branchen-Studie können die Kapazitäten bis zum Jahr 2020 so weit ausgebaut werden, dass sie mindestens 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas direkt ersetzen. Das entspricht immerhin 50 Prozent der Importe aus Russland, was den angenehmen Zusatz-Effekt hätte, dass Deutschland seine Abhängigkeit vom launischen Nachbarn im Osten deutlich reduzieren könnte.

>> EBIT-Rendite von 8,2 Prozent

Ein weiterer Pluspunkt der Biogas-Nutzung: Das Produkt entsteht in vielen Bereichen, vor allem beim Klären von Abwässern und in der Landwirtschaft, quasi als Nebenprodukt, das nur noch aufgefangen und genutzt werden muss. So lässt sich etwa mit der Gülle von vier Kühen oder 32 Schweinen genügend Gas produzieren, um einen Vier-Personen-Haushalt ganzjährig mit Strom zu versorgen.

Dass sich mit diesem umweltfreundlichen Verfahren auch gut Geld verdienen lässt, zeigen die jüngsten Zahlen der Schmack Biogas AG. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Umsatz von 34,1 Millionen Euro, was rund 107 Prozent über dem Vorjahresumsatz von 16,4 Millionen Euro liegt. Damit erreichte die AG auf allen Ebenen der Gewinn- und Verlustrechnung die Gewinnzone. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg von - 0,5 Millionen Euro auf 2,8 Millionen Euro, der Jahresüberschuss legte von - 0,9 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro zu. Unter dem Strich ergab sich damit auf EBIT-Basis eine Rendite von 8,2 Prozent.
          §
>> IPO soll dem Ausbau des Stammgeschäfts dienen

Seit seiner Gründung durch den heutigen Vorstand Ulrich Schmack hat das bayerische Unternehmen rund 145 Anlagen unterschiedlicher Größe mit einer installierten elektrischen Nominalleistung von 28,9 Mega-Watt (MW) errichtet, die meisten davon in Deutschland. Weitere interessante Märkte bieten sich nach Angaben des Managements in den Niederlanden und Italien, wo man über die Beteiligung an einheimischen Gesellschaften neue Kunden erreichen will.

Die Konditionen des Börsengangs, der für Ende Mai geplant ist, sind bislang noch nicht bis ins letzte Detail festgelegt. Sicher ist nur, dass das Konsortium von der HypoVereinsbank geführt wird. Weitere Konsortialbanken sind die BayernLB und Sal. Oppenheim. Das Emissionsvolumen soll dank einer Kapitalerhöhung bei rund 100 Millionen Euro liegen, der Erlös dient laut Vorstand dem Ausbau des Stammgeschäfts und dem Einstieg in den Eigenbetrieb von Anlagen als Energieerzeuger für Strom und Gas.

>> Altaktionäre zeigen sich bescheiden

Nach Angaben der HypoVereinsbank wollen die Altaktionäre bei dem IPO einen deutlich kleineren Teil abgeben, als dem Unternehmen durch die Kapitalerhöhung an frischen Mitteln zufließt. Aktuell liegen die AG-Anteile zu jeweils einem Drittel bei Finanzinvestoren wie der Umweltbank, bei der Familie des Vorstandsmitglieds Herbert Abel und bei der Schwandorfer Familie Schmack.

Die übrigens hat – sollte der Börsengang erfolgreich verlaufen – mit der Gründung ihres Öko-Unternehmens bewiesen, dass es kein Schaden sein muss, wenn man seiner Zeit voraus ist. Im Nachbarort Wackersdorf dagegen lässt sich auf dem Gelände der nie vollendeten Atom-Anlage noch heute besichtigen, wohin es führen kann, wenn Uneinsichtigkeit und politischer Größenwahn eine verhängnisvolle Affäre miteinander eingehen.

www.yeald.de/Yeald/a/43581/...fuehrer_mit_hohem_potenzial.html
Antworten
KTM 950:

Bis zu 2,3 Millionen Aktien werden angeboten

 
11.05.06 11:33
11.05.2006 00:08
Schmack Biogas will noch in diesem Monat an die Börse

Die Schmack Biogas AG (Nachrichten) will noch in diesem Monat an den amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Wie aus dem auf der Website des Unternehmens veröffentlichten Angebotsprospekt hervorgeht, sollen bis zu 2,3 Millionen Aktien angeboten werden. Davon stammen bis zu 1,1 Millionen Aktien aus dem Eigentum der Altaktionäre.

Werde die Mehrzuteilungsoption von bis zu 300.000 Aktien in vollem Umfang ausgeübt, belaufe sich der Streubesitz auf 46,3 Prozent. Die Zeichnungsfrist soll frühestens am 18. Mai beginnen und spätestens am 23. Mai enden. Angaben zur Preisspanne wurden nicht gemacht.

Konsortialbanken sind die Bayerische Hypo- und Vereinsbank, die bayerische Landesbank und Sal. Oppenheim./hi/ck

AXC0283 2006-05-10/23:49


Antworten
biergott:

heiß aber geil!

 
17.05.06 10:42
urteil von BO:

Schmack Biogas: Profiteur des Ökostrom-Booms
[10:00, 17.05.06]

Von Franz Netter



Da haben nicht nur die Schwandorfer gestaunt: Ulrich Schmack nahm im April als einer von drei Vertretern der Ökobranche am Energiegipfel der Bundesregierung teil. Was aber hat der Vorstand eines mittelständischen Unternehmens mit 140 Mitarbeitern und 34 Millionen Euro Jahresumsatz bei der Diskussion um Deutschlands künftige Energieversorgung zu suchen?



Einiges, schließlich ging es bei diesem Treffen auch um die Verringerung von Energieimporten. Dabei wird Biogas einen wichtigen Beitrag leisten. Manche Experten rechnen damit, dass sich durch die Vergärung von Gülle, Mist und nachwachsenden Rohstoffen (kurz als Nawaros bezeichnet) 15 Prozent der Erdgasimporte ersetzen lassen. Das macht den Markt für die großen Energieversorger interessant, gehen doch die Erdgasvorräte in der Nordsee im kommenden Jahrzehnt zur Neige. Und die Zuverlässigkeit wichtiger Lieferanten wie Russland ist umstritten.

Noch steckt die Branche in den Kinderschuhen. 2005 wurden mit Biogasanlagen weltweit weniger als eine halbe Milliarde Euro umgesetzt – 90 Prozent in Deutschland. Die hohe Förderung für Strom aus Biogas – insbesondere der „Nawaros-Zuschlag“ – sorgt aber für enorme Zuwächse, erhalten doch die Betreiber eine Einspeisevergütung von bis zu 21,2 Cent je Kilowattstunde. Bis 2010 soll der Markt um mindestens 30 Prozent jährlich wachsen.

Vom Boom wird Schmack Biogas stark profitieren. Der Marktführer aus dem bayerischen Schwandorf hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil – elf Jahre Erfahrung mit den hochsensiblen Bakterienkulturen, die unter Luftabschluss aus Biomasse Methan und Kohlendioxid produzieren: Derzeit enthält die firmeneigene Datenbank rund 18000 verschiedene Fermenterzustände und jeden Monat kommen 400 hinzu.

Schmack Biogas errichtet und managt Anlagen für Landwirte (drei Fünftel des Umsatzes), Energieerzeuger sowie Kapitalanleger (je ein Fünftel). Mit dem Erlös aus dem Börsengang will das Unternehmen vor allem das rasante Wachstum finanzieren. In Deutschland soll sich die installierte Leistung bis 2010 auf 7,8 Megawatt verdreifachen, erwartet der Fachverband Biogas. Ein paar Anlagen will Schmack selbst betreiben. „Dabei wollen wir aber keinesfalls den Energieversorgern Konkurrenz machen“, wiegelt Ulrich Schmack ab. Er denkt eher an eine Kooperation mit Stadtwerken.

Solche Wachstumschancen gibt es nicht zum Schnäppchenpreis. Das 2007er- KGV wird wohl über 20 liegen. Trotzdem sollte sich die Zeichnung lohnen, dürfte der Titel doch bei Ökofonds sehr gefragt sein. Investoren sollte jedoch klar sein: Obwohl alle Anlagen optimal laufen, kann es jederzeit zu Problemen kommen. Schmack verkauft lebende Kraftwerke, keine simplen Maschinen.



Fazit: ZEICHNEN
Risiko: Hoch


Dank der hohen Förderung für Biogasstrom steht die Branche vor enormen Zuwächsen. Als Marktführer profitiert Schmack davon massiv. Wegen der stolzen Bewertung der Aktie sollten nur risikobewusste Anleger zeichnen.



EMISSIONSDATEN:


ISIN: DE 000 SBG S11 1
Erwartete Preisspanne: 32 bis 36 Euro
Zeichnungsfrist: 18. bis 23. Mai 2006
Erstnotiz: 24.05.2006
Emissionsvolumen: bis zu 2,3 Mio. Stück
Aktienanzahl: insgesamt 4 939 559 Stück
Emissionsbanken: HypoVereinsbank, Bayerische Landesbank, Sal. Oppenheim

Antworten
luxa:

Erwartete Preisspanne: 32 bis 36 Euro

2
17.05.06 11:06
Schade, schade, ich war echt sehr gespannt auf diesen Börsengang, aber diese Preisspanne! Bei 36 Euro pro Aktie mal ca. 5 Mio Aktien macht das eine Marktkapitalisierung von ca. 180 Mio Euro, das ist mir leider zuviel! Ich hatte nach dem miserablen Börsengang von Air Berlin und der Korrektur an den Märkten auf eine günstigere Spanne gehofft (war wohl zu optimistisch!).

Schmack Biogas hat m. M. eine hervoragende Geschäftsentwicklung vor sich, aber das dürfte erstmal eingepreist sein, selbst bei 100% Wachstum (reine Annahme!!!) kommen 2006 dann ca. 70 Mio Umsatz und 2007 140 Mio Umsatz raus, Gewinn dann ebenfalls entsprechend! Auf jeden Fall ist mir das zu teuer!

So long
Antworten
KTM 950:

Sieht recht teuer aus.

 
17.05.06 13:22
Bei einem gleichbleibenden Wachstum von 100% wie von luxa angenommen, Aktienpreis von 36 €, einer Ebitmarge von 8,2%, einer Steuerquote von 11%, bedingt durch Verlustvorträge würden sich folgende Kennzahlen ergeben.

2005
Umsatz 34,1  mio
EBIT    2,8  mio
Gewinn  2,5 mio

2006
Umsatz  68 mio
EBIT    5,6  mio
Gewinn  5,0 mio
KGV     36
KUV     2,6

2007
Umsatz  136 mio
EBIT    11,2  mio
Gewinn  10,0 mio
KGV     18
KUV     1,3

2008
Umsatz  272 mio
EBIT    22,4  mio
Gewinn  20,0 mio
KGV     9
KUV     0,66

Sollte das Wachstum beibehalten werden, der Auftragsbestand liegt bei 60 mio, sieht es nach einer ähnlichen Bewertung wie in der Solarbranche aus. Schaut man sich die Biodieselproduzenten an, zB. Biopetrol, die sind 2006 mit einem KGV von 100 bewertet, eop Biodiesel mit einem KGV von 50.
Beim momentanen Marktumfeld, könnte der Kurs nach dem Börsengang, wie bei EOP Biodiesel erst mal nachgeben und somit günstigere Einstiegskurse ergeben.

Bin mir wirklich unschlüssig ob ich zeichnen soll oder erst mal abwarten.

Antworten
pcdc:

Apropos teuer ...

 
17.05.06 22:30
KTM, die Annahmen bzgl. Steuerquote und EBIT - Marge sind wohl kaum realistisch. Schmack hat zwar derzeit gewerbe- und körperschaftsteuerliche Verlustvorträge von über 6 Mio. €. Ob diese jemals genutzt werden können, ist indes aufgrund der zahlreichen Kapitalerhöhungen seit 2004 mehr als fraglich. Auch die EBIT - Marge ist ambitioniert. Im 1. Quartal erzielte die Gesellschaft bei Umsatzerlösen von 6,58 Mio. ein negatives EBIT von 1,33 Mio. € !!!
(Quelle: Risikobericht)
Antworten
KTM 950:

@pcdc

 
18.05.06 07:26
Das waren auch sehr optimistische Annahmen von mir aufgrund der Zahlen von 2005. Wie ich geschrieben habe, habe ich die 100 % von @luxa übernommen und einfach weiter ausgeführt. Persönlich halte ich ein Wachstum von 30-50% (2006) für realistisch, wodurch sich die Kennzahlen dem entsprechen erhöhen. für 2007 will ich keine Prognosen abgeben, weil es massgeblich darauf ankommt wie sich Schmack Biogas ins Ausland, Italien, Niederlande ausweiten kann.
Das schlechte Q1 sehe ich begründet durch den langen Winter bei uns, wodurch sich einiges verschoben hat und die nachfolgenden Quartale werden meiner Ansicht nach besser ausfallen.

Selber hab ich mich dazu entschieden die Aktie nicht zu zeichnen und erst mal abzuwarten.


Aus der aktuellen Börse Online

Schmack Biogas: Profiteur des Ökostrom-Booms
[10:00, 17.05.06]

Von Franz Netter

Da haben nicht nur die Schwandorfer gestaunt: Ulrich Schmack nahm im April als einer von drei Vertretern der Ökobranche am Energiegipfel der Bundesregierung teil. Was aber hat der Vorstand eines mittelständischen Unternehmens mit 140 Mitarbeitern und 34 Millionen Euro Jahresumsatz bei der Diskussion um Deutschlands künftige Energieversorgung zu suchen?

Einiges, schließlich ging es bei diesem Treffen auch um die Verringerung von Energieimporten. Dabei wird Biogas einen wichtigen Beitrag leisten. Manche Experten rechnen damit, dass sich durch die Vergärung von Gülle, Mist und nachwachsenden Rohstoffen (kurz als Nawaros bezeichnet) 15 Prozent der Erdgasimporte ersetzen lassen. Das macht den Markt für die großen Energieversorger interessant, gehen doch die Erdgasvorräte in der Nordsee im kommenden Jahrzehnt zur Neige. Und die Zuverlässigkeit wichtiger Lieferanten wie Russland ist umstritten.

Noch steckt die Branche in den Kinderschuhen. 2005 wurden mit Biogasanlagen weltweit weniger als eine halbe Milliarde Euro umgesetzt – 90 Prozent in Deutschland. Die hohe Förderung für Strom aus Biogas – insbesondere der „Nawaros-Zuschlag“ – sorgt aber für enorme Zuwächse, erhalten doch die Betreiber eine Einspeisevergütung von bis zu 21,2 Cent je Kilowattstunde. Bis 2010 soll der Markt um mindestens 30 Prozent jährlich wachsen.

Vom Boom wird Schmack Biogas stark profitieren. Der Marktführer aus dem bayerischen Schwandorf hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil – elf Jahre Erfahrung mit den hochsensiblen Bakterienkulturen, die unter Luftabschluss aus Biomasse Methan und Kohlendioxid produzieren: Derzeit enthält die firmeneigene Datenbank rund 18000 verschiedene Fermenterzustände und jeden Monat kommen 400 hinzu.

Schmack Biogas errichtet und managt Anlagen für Landwirte (drei Fünftel des Umsatzes), Energieerzeuger sowie Kapitalanleger (je ein Fünftel). Mit dem Erlös aus dem Börsengang will das Unternehmen vor allem das rasante Wachstum finanzieren. In Deutschland soll sich die installierte Leistung bis 2010 auf 7,8 Megawatt verdreifachen, erwartet der Fachverband Biogas. Ein paar Anlagen will Schmack selbst betreiben. „Dabei wollen wir aber keinesfalls den Energieversorgern Konkurrenz machen“, wiegelt Ulrich Schmack ab. Er denkt eher an eine Kooperation mit Stadtwerken.

Solche Wachstumschancen gibt es nicht zum Schnäppchenpreis. Das 2007er- KGV wird wohl über 20 liegen. Trotzdem sollte sich die Zeichnung lohnen, dürfte der Titel doch bei Ökofonds sehr gefragt sein. Investoren sollte jedoch klar sein: Obwohl alle Anlagen optimal laufen, kann es jederzeit zu Problemen kommen. Schmack verkauft lebende Kraftwerke, keine simplen Maschinen.

Fazit: ZEICHNEN
Risiko: Hoch

Dank der hohen Förderung für Biogasstrom steht die Branche vor enormen Zuwächsen. Als Marktführer profitiert Schmack davon massiv. Wegen der stolzen Bewertung der Aktie sollten nur risikobewusste Anleger zeichnen.

EMISSIONSDATEN:

ISIN: DE 000 SBG S11 1
Erwartete Preisspanne: 32 bis 36 Euro
Zeichnungsfrist: 18. bis 23. Mai 2006
Erstnotiz: 24.05.2006
Emissionsvolumen: bis zu 2,3 Mio. Stück
Aktienanzahl: insgesamt 4 939 559 Stück
Emissionsbanken: HypoVereinsbank, Bayerische Landesbank, Sal. Oppenheim
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KTM 950:

Bookbuildingspanne 28-34€

 
18.05.06 07:46
Donnerstag, 18. Mai 2006  
Schmack Biogas AG legt Bookbuildingspanne fest

18. Mai 2006, 07:15

Die Schmack Biogas AG, die abgebenden Aktionäre und die HypoVereinsbank als Sole Bookrunner und Global Coordinator haben gemeinsam die weiteren Details für den geplanten Börsengang festgelegt. Die Preisspanne, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden können, beträgt 28 bis 34 Euro je Aktie. Es werden insgesamt bis zu 2.000.000 Aktien der Schmack Biogas AG angeboten. Davon stammen bis zu 1.200.000 Aktien aus einer Kapitalerhöhung der Gesellschaft und bis zu 800.000 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre. Zusätzlich wurde dem Bankenkonsortium eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 300.000 Aktien aus dem Bestand der abgebenden Aktionäre gewährt. Interessierte Investoren können die Aktien in der Zeit vom 18. Mai 2006 bis zum 23. Mai 2006 zeichnen. Der endgültige Platzierungspreis soll am 23. Mai 2006 festgelegt werden, die Notizaufnahme erfolgt voraussichtlich am 24. Mai 2006 im Amtlichen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse.  
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biergott:

Graumarkt

 
18.05.06 14:31
liegt bei 37,50-39,50. ganz ordentlich bei der momentanen stimmung! na noch sind ja noch paar tage zeit.
Antworten
Garribaldi:

GoingPublic empfiehlt: spekulativ zeichnen

 
19.05.06 07:30
Schmack Biogas
spekulativ zeichnen

Nach EOP Biodiesel und Biopetrol Industries im vergangenen September bzw. November möchte mit Schmack Biogas nun das dritte Unternehmen aus dem Segment der nachwachsenden Rohstoffe die Gunst der Stunde zu nutzen.

Abgaben und Kapitalerhöhung
Unter Führung der HypoVereinsbank will der bedeutendste deutsche Anbieter bei der Projektierung, der Errichtung und dem Betrieb von Biogasanlagen bis zu 2,3 Mio. Aktien bei interessierten Anlegern plazieren. Erster Handelstag im Amtlichen Markt (Prime Standard) soll der 24. Mai und damit der Tag nach der voraussichtlichen Beendigung der Zeichnungsfrist sein. Lediglich die Hälfte der angebotenen Aktien stammt aus einer Kapitalerhöhung, was für ein Wachstumsunternehmen eher ungewöhnlich ist. Im Rahmen des IPOs trennen sich die beteiligten Finanzinvestoren, zu denen unter anderem die SAM Group, die S-REFIT AG und die Umweltbank gehören, von jeweils einem Drittel ihrer Anteile. Die Unternehmensvorstände und deren Familien reduzieren ihre Beteiligung bei vollständiger Ausübung des Greenshoes von zuvor knapp über 50 % auf etwas unter 30 %. Nach der Plazierung soll der Free Float bis zu 46,6 % betragen.

Komplettanbieter mit mikrobiologischer Prozeßkompetenz
Geburtsort der 1995 gegründeten Schmack Biogas AG war der elterliche Hof, auf dem Vorstand Ulrich Schmack im Alter von 20 Jahren seine erste Anlage in Betrieb nahm. Inzwischen wurden rund 145 Anlagen errichtet. Zu den wichtigsten Abnehmern zählen Landwirte. Für diese Kundengruppe plant und errichtet das Schwandorfer Unternehmen die Biogasanlagen und fährt sie anschließend an. Während dieses Vorgangs, der ca. zwei bis drei Monate dauert, wird die Bakterienflora aufgebaut sowie der gesamte biologische Prozeß angestoßen, kontrolliert und überwacht, bis ein optimaler Ablauf erreicht ist. Aber auch danach muß der mikrobiologische Prozeß regelmäßig überwacht und angepaßt werden, was unter Einsatz des unternehmenseigenen Biotechnologielabors geschieht. Der eigentliche Betrieb der Anlagen erfolgt bei dieser Kundengruppe dagegen meist weitgehend in der Eigenregie der Landwirte.

Weiterer Ausbau der Wertschöpfungskette geplant
Für Energieerzeuger und Kapitalanleger werden in der Regel auch die Koordination des Stoffeinkaufs und das Management der Erntelogistik einschließlich der Gärresteverwertung übernommen. Als weiterer Geschäftsbereich ist mittelfristig der Betrieb eigener Biogasanlagen und damit verbunden die direkte Vermarktung von Biogas und Strom vorgesehen. Neben dem deutschen Markt, der aktuell für rund 90 % des Weltmarktes steht, sind für das Management insbesondere Italien und die Niederlande von besonderem Interesse, da in diesen Ländern ebenfalls verhältnismäßig hohe Einspeisevergütungen für aus Biogas erzeugtem Strom gezahlt werden. Beide Märkte sollen über Beteiligungen an heimischen Gesellschaften erschlossen werden.

Ambitionierte Wachstumserwartungen
Bei einem Umsatz von 34,1 Mio. Euro (Vj.: 16,4 Mio. Euro) erwirtschaftete Schmack Biogas 2005 ein EBIT von 2,8 Mio. Euro (Vj.: -0,5 Mio. Euro). Auch der Jahresüberschuß drehte deutlich ins Plus. Für das laufende und das kommende Geschäftsjahr prognostizieren die Analysten der HVB jeweils erneut eine Verdoppelung der Umsätze. Gleichzeitig soll sich der Jahresüberschuß auf 3,3 Mio. Euro bzw. 8,4 Mio. Euro (2007) erhöhen. Im ersten Quartal 2006 fiel mit -1,3 Mio. Euro (Vj.: -0,8 Mio. Euro) zunächst aber wieder ein operativer Verlust an. Der unter anderem für Finanzen zuständige Vorstand Herbert Abel begründet dies mit dem witterungsbedingt stark saisonal geprägten Geschäft des Unternehmens. So würden in den ersten beiden Quartalen regelmäßig nur 10 bzw. 20 % der Gesamtleistung erzielt, während das Hauptgeschäft in der zweiten Jahreshälfte stattfände.

Bewertung
Für die Peer Group, bestehend aus deutschen Solar- und Windenergieunternehmen sowie EOP Biodiesel, ergibt sich auf Basis der Konsensschätzungen für 2006 ein mittleres KGV von 47,9 und für 2007 von 25,6. Unter Zugrundelegung der Prognosen der HVB läßt sich daraus ein fairer Wert (Mittelwert aus 2006 und 2007) von ca. 38 Euro pro Aktie ableiten. Auf Basis des EV/EBIT-Multiples kommen die Analysten dagegen zu einem leicht höheren Unternehmenswert von 200 Mio. Euro bzw. 40,50 Euro pro Aktie. Wird bei der Auswertung der Peer Group statt auf Durchschnittswerte jeweils auf den Median abgestellt, fallen die Ergebnisse etwas niedriger aus.

Fazit:
Nach diversen Solarwerten können Anleger mit ausgeprägtem Hang zu erneuerbaren Energien ihr „Umweltportfolio“ durch den Börsengang der Schmack Biogas AG nun weiter diversifizieren. Positiv auswirken sollte sich dies insbesondere dann, wenn sich der Energiepreisanstieg weiter fortsetzt und die Produktion von Biogas auch losgelöst von der Subventionierung durch das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) seine Wirtschaftlichkeit erreicht. Aber nicht nur für diesen Fall scheint der Komplettanbieter mit ausgeprägter mikrobiologischer Prozeßkompetenz gut positioniert zu sein. Entsprechend ambitioniert fallen auch die oben abgebildeten Zukunftsprognosen aus. Kritisch stimmt die hohe Abgabe der Altaktionäre. Auch wenn die Peer Group-Unternehmen in den vergangenen Tagen deutliche Verluste hinnehmen mußten – womit insbesondere der Peer Group-Vergleich der HVB einen zu hohen Wert abbilden dürfte (so ist Biopetrol Industries auf Basis einer neuen Researchstudie sowie des heutigen Börsenkurses mit einem 2007er KGV von 21 bewertet) –, stehen die Chancen auf Zeichnungsgewinne relativ gut. Dennoch erscheint eine Zeichnung lediglich für spekulativ orientierte Anleger ratsam.

Dr. Martin Ahlers, Christian Schiffmacher

Tab. 1: Kennzahlen Schmack Biogas <?XML:NAMESPACE PREFIX = O />

Kennzahl

2004

2005

2006e

2007e

2008e

2009e

Umsatz (Mio. Euro)

16,4

34,1

75,5

141,8

220,3

306,4

EBITDA (Mio. Euro)

-0,1

3,2

6,1

17,8

35,1

53,7

EBIT (Mio. Euro)

-0,5

2,8

5,5

14,7

28,4

43,4

Jahresüberschuß (Mio. Euro)

-0,9

2,5

3,3

8,4

15,7

24,0

Ergebnis je Aktie*

-

-

0,67

1,70

3,18

4,86

*) Bei 4,94 Mio. Aktien
Quellen: HVB Corporates & Markets Equity Research, eigene Berechnungen

Schmack Biogas AG – Emissionsparameter
WKN    SBG S11
Zeichnungsfrist  18. Mai bis 23. Mai
Bookbuilding-Spanne     28 bis 34 Euro
Erstnotiz           24. Mai
MarketCap        138 bis 168 Mio. Euro
Marktsegment   Amtlicher Markt (Prime Standard)
Volumen           bis zu 2,3 Mio. Aktien, inkl. 0,3 Mio. Aktien Greenshoe, davon bis zu 1,2 Mio. Aktien
            aus Kapitalerhöhung
Konsortium       HVB (Global Coordinator und Sole Bookrunner),
            BayernLB, Sal. Oppenheim (Co-Lead Manager)
Free Float         bis zu 46,6 %

Antworten
pepepe:

Preisspanne !

 
19.05.06 12:53
Schmack Biogas : Preisspanne

Schmack Biogas gab heute u.a. die Preisspanne bekannt. Diese liegt bei 28 bis 34 Euro je Aktie. Die Zeichnungsfrist ist vom 18. Mai bis 23. Mai 2006. Die Erstnotiz ist am 24. Mai geplant. Insgesamt werden bis zu zwei Millionen Aktien angeboten. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben ein führendes Unternehmen der deutschen Biogas-Branche. Kerngeschäft sind Planung, Bau und Betrieb von Biogasanlagen. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005 ( nach IFRS ) einen Umsatz von 34,1 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von 2,8 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss betrug 2,5 Mio. Euro. Mit dem Geld aus dem Börsengang will Schmack Biogas sein Stammgeschäft weiter ausbauen. Außerdem will der Konzern selbst Anlagen betreiben und so Strom, Gas und Wärme produzieren.
Antworten
biergott:

Guten Morgen, pepepe!

 
19.05.06 13:48
Na, auch schon ausgeschlafen?
Bist ja ein ganz fixer!!!!   :))

PROST PROST!!!
Antworten
8123hasi:

Info. Biogas

 
20.05.06 20:02
Hi,hier noch eine Info. zu Biogas !

Gruß
HASI




Nicht förderwürdig
Mit Biodiesel ist eine flächendeckende Energieversorgung nicht möglich. Darum
ist es richtig, Steuervorteile zu streichen. Das Geld wäre besser in Biogas investiert
Um eines klarzustellen: Bioenergie ist für die Energiewende unverzichtbar - schon allein deshalb, weil sie eine speicherbare erneuerbare Energie ist. Doch nicht jede sich bietende Option ist ökologisch wie energetisch gleichermaßen sinnvoll. Und so muss der, der die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bioenergien nüchtern abwägt, feststellen: Rapsöl und der daraus erzeugte Biodiesel taugt nicht für den Aufbau einer großflächigen Versorgung mit Bioenergien.

Das hat mehrere Gründe. Raps verträgt sich nicht mit ökologischem Landbau, er entzieht in jährlich wiederkehrender Monokultur dem Boden zu viele Nährstoffe. Ohne Kunstdünger sind Rapskulturen kaum denkbar - was ihren großflächigen Einsatz nicht nur ökologisch fragwürdig macht, sondern auch die Energiebilanz beeinträchtigt. Daher steht auch das Umweltbundesamt dem Raps-Treibstoff seit jeher kritisch gegenüber.

Zudem sind die Erträge zu gering für eine wahre Energiewende. Mit 1.300 Litern pro Hektar ist der Jahresertrag beim Rapsdiesel ungenügend. Damit könnte Deutschland maximal 5 Prozent des heutigen Dieselbedarfs decken - und mehr Ackerflächen stehen schlicht und einfach nicht zur Verfügung.

Der geringe Ertrag hängt vor allem damit zusammen, dass bei Ölpflanzen nur ein Teil der Pflanze zur Energiegewinnung genutzt wird. Wer hingegen Pflanzen in einer Biogasanlage zu Biomethan vergärt, verwertet jedes einzelne Blatt energetisch. Auf diese Weise lassen sich viermal so viele Fahrzeugkilometer aus jedem Hektar Ackerland herausholen.

Doch nicht nur die höheren Erträge sprechen für die so genannte anaerobe Vergärung in Biogas-Fermentern. Das Verfahren bewahrt uns zudem vor Monokulturen. Denn in den betreffenden Anlagen kann jede beliebige Pflanze vergoren werden: heute Grasschnitt, morgen Silage, übermorgen Energiegetreide. Alle pflanzlichen Produkte sind geeignet, nur zu holzig dürfen sie nicht sein.

Das möglicherweise wichtigste Argument für Biogas und gegen das Pressen von Öl sind jedoch die Stoffkreisläufe. Wer Ölpflanzen anbaut, entzieht dem Boden jede Menge Nährstoffe. Das ist unvermeidbar, wenn man die Nährstoffe als Nahrungsmittel erschließen will, also Speiseöle produziert. Doch wer lediglich die Energie aus den Pflanzen gewinnen will, sollte die Kreisläufe von Phosphor, Kalium und Kalzium - um nur die wichtigsten Nährstoffe zu nennen - nicht durchbrechen.

Die Methanvergärung hält genau diese Kreisläufe intakt. Denn Methan besteht nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff. Alle wichtigen Nährstoffe verbleiben bei der Vergärung im Restsubstrat, das anschließend wieder auf die Felder ausgebracht werden kann. Kunstdünger wird damit verzichtbar.

Schließlich gibt es noch einen weiteren wesentlichen Vorteil von Biomethan gegenüber allen Ölen und deren Wandlungsprodukten: die Qualität der Verbrennung. Gasfahrzeuge erreichen Abgaswerte, von denen die Konstrukteure von Pflanzenöl- und Biodieselmotoren nur träumen können.

Kritiker werden nun fragen: Wie soll man Biogas tanken? Ganz einfach: Das Gas lässt sich mit vertretbarem Aufwand auf Erdgasqualität aufbereiten. Entsprechende Verfahren sind längst Stand der Technik. Im Raum Zürich zum Beispiel gibt es Biogastankstellen seit Jahren. Auch in Schweden und den Niederlanden wird die Technik bereits eingesetzt, ebenso wie in Oberösterreich. Deutschland folgt in Kürze: Noch in diesem Jahr wollen die Stadtwerke Aachen Biogas aufbereiten und erdgasgleich ins Netz einspeisen.

Genau dies ist die Technik, die förderwürdig ist. Wir brauchen endlich ein Gaseinspeisegesetz; ein Gesetz, das - ähnlich dem Erneuerbare-Energien-Gesetz im Elektrizitätsmarkt - auch im Gasmarkt der Ökoenergie kostendeckende Vergütungssätze garantiert. Oft wurde es diskutiert, aber immer wieder auf Eis gelegt.

Eine explizite Förderung von Biotreibstoffen im Verkehr wäre damit zwar nicht gegeben. Doch die ist ohnehin nicht sinnvoll. Schließlich ist es dem Klima egal, in welchem Bereich die Bioenergie ihre fossilen Pendants verdrängt - ob bei der Wärmegewinnung, der Stromerzeugung oder im Verkehr. Hauptsache, sie verdrängt möglichst viel von ihnen. Und genau deswegen dürfen landwirtschaftliche Flächen nicht in großem Stil für ineffizienten Biodiesel genutzt werden.

Hinzu kommt, dass Biogas hervorragend zur etablierten Energietechnik passt. Das gilt auch im Verkehr: Jedes Erdgasfahrzeug kann ohne den geringsten Umbau und ohne Rückfrage beim Hersteller zum Biogasauto werden. Wer hingegen pflanzenölbasierte Treibstoffe einsetzen will, braucht zumindest die Freigabe seines Herstellers (Biodiesel) oder muss sein Fahrzeug umrüsten (Pflanzenöl).

Zudem spricht für das Biogas, dass es die gut entwickelte Erdgas-Infrastruktur in Deutschland nutzen kann. Biodiesel jedoch braucht ein eigenes Versorgungssystem, sofern man ihn nicht (was nur zu wenigen Prozenten geht) dem mineralischen Diesel beimischt. Ein Energieträger aber, der erst noch eine eigene Versorgungsstruktur aufbauen muss, wird sich nur zögerlich etablieren lassen - und diese Zeit bleibt nicht mehr angesichts des Klimaproblems. Womit auch Planspiele um Bioethanol-Autos nicht zielführend sind, weil für sie ein komplett neues Versorgungsnetz aufgebaut werden müsste. Ethanol als Treibstoff wird folglich allenfalls ein Nischenprodukt bleiben - was übrigens gar nicht verkehrt ist, weil die Produktion von Ethanol auch energetisch ungünstiger ist als die Biogaserzeugung.

Bleiben die Produkte, die unter dem Namen BtL laufen, was für "Biomass-to-Liquid" steht, auch "Sunfuel" oder "Biotrol" genannt. Hier wird Biomasse vergast, um das entstehende Gas anschließend zu verflüssigen. Tatsächlich hat auch dieses Verfahren Vorteile gegenüber dem Rapsöl: Die Hektarerträge sind größer, weil die gesamte Pflanze genutzt wird. Man kann vielfältige Rohstoffe nutzen, bis hin zu Stroh und vor allem Holz. Der Vertrieb dieses "Designerkraftstoffs" kann ohne Einschränkungen über die etablierte Mineralölschiene erfolgen. Und der Stoff verbrennt sauberer als mineralischer Diesel und auch Biodiesel. Fraglich ist jedoch, wie teuer solcher Sprit künftig sein wird. Und auch seine Umwelt- und Energiebilanz ist nicht ganz unstrittig.

Nüchtern betrachtet liegt damit das Fazit auf der Hand: Biogaserzeugung ausbauen, BtL beobachten und den Rest der Biotreibstoffe als Nischenprodukte abhaken.

Kritiker werden nun einwenden, man dürfe die verschiedenen Bioenergien nicht gegeneinander ausspielen, sondern müsse sie in ihrer gesamten Vielfalt nutzen. Doch dabei dürfen zwei Dinge nicht verwechselt werden: Botanische Vielfalt, also die Nutzung unterschiedlichster Energiepflanzen, ist unbedingt erstrebenswert. Eine Vielfalt an technischen Verfahren aber ist dann unsinnig, wenn sich eines der Verfahren als deutlich überlegen erwiesen hat.

BERNWARD JANZING

taz Nr. 7976 vom 20.5.2006, Seite 11, 241 Kommentar BERNWARD JANZING, taz-Debatte

Antworten
biergott:

so, zeichnung is zu.

 
23.05.06 12:40
wer hofft alles auf zuteilung?
Antworten
biergott:

na sowas, kommen zu 31 Euro!

 
24.05.06 08:00
SCHWANDORF (dpa-AFX) - Die Schmack Biogas AG hat bei ihrem geplanten Börsengang den Ausgabepreis auf 31 Euro je Aktie und damit in der Mitte der Emissionsspanne festgesetzt. 'Das gesamte Platzierungsvolumen (inklusive Mehrzuteilungsoption) beträgt rund 71,3 Millionen Euro', teilte Schmack Biogas in der Nacht auf Mittwoch in Schwandorf mit.

Der Gesellschaft fließe aus der Kapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös von rund 37,2 Millionen Euro zu. Der Streubesitz werde sich bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption auf rund 46,6 Prozent belaufen. Die im Prime Standard der Deutschen Börse  gelistete Aktie soll an diesem Mittwoch (24. Mai) erstmals gehandelt werden.

Konsortialführer der Emission ist die UniCredit-Tochter  HVB ./zb/sbi  
Antworten
luxa:

Schmack Biogas: Erster Kurs bei 33,00 Euro

 
24.05.06 09:56
Schmack Biogas: Erster Kurs bei 33,00 Euro

09:46 24.05.06

Der erste Kurs der Aktien der Schmack Biogas AG (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) liegt am heutigen Mittwoch bei 33,00 Euro und damit über den Ausgabepreis.

Die Gesellschaft gab am gestrigen Dienstag bekannt, dass sie den Emissionspreis gemeinsam mit den abgebenden Aktionären und der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank, als Sole Global Coordinator und Sole Bookrunner, auf 31 Euro je Aktie festgelegt hat. Die Preisspanne, innerhalb derer Kaufangebote abgegeben werden konnten, hatte 28 bis 34 Euro je Aktie betragen.

Das gesamte Platzierungsvolumen beträgt (inklusive Mehrzuteilungsoption) rund 71,3 Mio. Euro. Dem Anbieter von Anlagen zur Vergärung von Biomasse fließt aus der Kapitalerhöhung ein Bruttoemissionserlös von rund 37,2 Mio. Euro zu. Der Streubesitz (Free Float) wird sich bei vollständiger Ausübung der Mehrzuteilungsoption auf rund 46,6 Prozent belaufen.

Zu den Leistungen der Gesellschaft gehören Projektentwicklung, Planung und Genehmigung, Anlagenbau, technische und biologische Inbetriebnahme, technischer Service, prozessbiologische Betreuung sowie Finanzierungsmodelle.

Aktuell notiert der Anteilsschein von Schmack Biogas im Xetra-Handel bei 31,66 Euro.

Quelle: aktiencheck.de
Antworten
BackhandSm.:

XETRA IPO o. T.

 
24.05.06 11:28
(Verkleinert auf 56%) vergrößern
Schmack Biogas, Börsengang noch 2006 41638
Antworten
Nanu:

Maerkte

 
24.05.06 14:36
Weiss jemand, in welchen Maerkten die Schmack vertreten ist? Der deutsche Markt ist schon recht gut erschlossen. Nordamerika steht aber erst am Anfang und die Situation entspricht etwa der in Europa vor 10 Jahren. Biometha Inc. ein kanadischer Hersteller von Biogasanlagen rechnet hier mit einem Wachstum von ueber 100% fuer die naechsten 18 Monate. Meines Wissens ist die Schmack aber nur in Europa vertreten. Weiss jemand genaueres?
Antworten
luxa:

Schmack zieht ab!

 
29.05.06 11:13
Heute schon bei 41,50, ein Einstieg nach der Erstnotiz bzw bei Zeichnung hätte mal richtig gelohnt! Werd auf jeden Fall hier weiter beobachten was passiert (und mich von der Aussenlinie ärgern nicht dabei zu sein).

So long
Antworten
b r a i n:

schmack biogas

 
29.05.06 23:02

da kann man sich ärgern! wollte sie bei 39,2 kaufen, verpasste sie aber um knappe 10 cent!!
nun liegt sie bei 44!

die frage ist ob sie die nächsten tage noch steigen wird? es gab viel werbung für bevor sie  an die börse ging.und deswegen wird die aktie momentan auch gehalten! aber wie lange noch?

brain

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el doktore 333:

Der Kursanstieg

 
30.05.06 08:53
war wirklich beeindruckend, zumal die Aktie in den ersten beiden Tagen eher nachgegeben hatte. Möglicherweise sind spezielle Branchenfonds eingestiegen. Die werden die Aktie dann auf jedenfall halten.

Hatte auch überlegt, Schmack zu kaufen. Wurde in der Tat viel darüber berichtet. Wenn ich mich recht errinnere, war Schmack aber schon bei Emission mit einem 2006er KGV von etwa 50 bewertet. Zwar soll der Umsatz 2007 verdoppelt werden, so dass auch der gewinn anziehen dürfte. Aber wenn das Unternehmen bei einem Emissionspreis von 33 schon so hoch bewertet war, dann ist die Aktie jetzt doch alles andere als attraktiv. Kann man gleich Solarworld oder Repower kaufen.....

Gruss,
ed
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KTM 950:

Der weiter Kursverlauf ist schwierig

 
30.05.06 13:40
einzuschätzen, wenn man die Volumen, Aktienzahl der letzten Tage anschaut, kann man davon ausgehen, dass einige Ökofonds eingestiegen sind, wie el doktore schon erwähnt hat.

Könnte mich auch ärgern, weil ich letzte Woche am Donnerstag noch überlegt habe einige Aktien zu kaufen, das wäre ein schöner Trade gewesen. Ich bin aber wieder mal nicht meinem Bauchgefühl gefolgt.

Vom Geschäftsfeld und den Aussichten ist Schmack Biogas mehr wie interessant, dass die Branche boomt sieht man auch bei Deutz mit PowerSolutions, die genau für diesen Bereich Gasmotoren und Kraftwerke anbieten, im 1.Q 2006 wurde eine Umsatzsteigerung von 100% gegenüber 2005 erzielt.
Wie @pcdc schon dargelegt hat ist das 1. Q 2006 Saison bedingt nicht gut ausgefallen, das sich eventuell noch auf den Kurs auswirken könnte und somit noch günstigere Einstiegskurse ergeben könnte, meine Hoffnung.

Schmack Biogas kann man aber nicht mit Solarworld oder Repower vergleichen, da es eine völlig andere Form der alternativen Energieerzeugung ist und den großen Vorteil bietet, dass rund um die Uhr Strom erzeugt werden kann und nicht von der Sonnenscheindauer und den Windverhältnissen abhängig ist. Dieser gravierende Vorteil bedeutet aber, das SB eine echte Alternative zu herkömmlichen Energieerzeugung, wenn auch nur im kleinen Ausmass. Dazu kommt noch die die Aussicht, das SB mit ihren aktuellen Projekten zum Gaseinspeiser -produzent entwickelt.

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el doktore 333:

Fragt sich, ob für Biogas auf lange Frist

 
30.05.06 15:03
tatsächlich ein Markt besteht...... Die Herstellung ist wohl wesentlich teurer als beim Erdgas. Eine Anlage kostet um die 2 Millionen. Die öffentlichen Kassen, die Biogasanlagen an ihre Kläranlagen anschließen könnten, sind leer. Energieversorger haben derzeit offenbar kein großes Interesse an regenerativen Energien. Der Markt ist mehr oder weniger auf BRD begrenzt. Anders als Solarenergie/thermie besteht auf Mittlere Frist keine Aussicht, dass sich Biogas ohne staatliche Förderung rechnen könnte. So weit ich weiß......

Solaranlagen haben den Vorteil einer Einmal Investition. Wenn jeder seine Solaranlage auf dem Dächle hätte, könnte man wahrscheinlich einige große Kraftwerke einstampfen. Bei Biogasanlagen braucht man Betreiber, die erstmal in Vorkasse gehen.....
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Nanu:

Maerkte

 
30.05.06 19:19
Ich habe endlich mal eine Antwort von der Schmack bekommen. Die wichtigsten Maerkte neben Deutschland sind Holland und Italien. Ausserhalb Europas sind sie nicht taetig. Ich glaube, dass sich Biogas irgendwann durchaus auch ohne staatl. Hilfen lohnen wird, aber derzeit sind wir davon noch weit entfernt. Der Hauptmarkt in Deutschland ist umkaempft. Rein von den Wachstumszahlen duerften Kanada und die Great Lake States, sowie New York und Californien am interessantesten sein. Hier ist aber die Schmack nicht vertreten. Zum derzeitigen Kurs ist die Schmack meiner Meinung nach kein Kauf.
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Peddy78:

Ganz nach dem (Ge)Schmack der Aktionäre

 
30.08.06 17:21
Die nächsten Tage könnte es heiß werden,
erwartet werden ja News von Regierungsseite zu diesem Sektor in den nächsten Tagen,
allerdings die Richtung der Kursentwicklung ist mir noch nicht 100 % klar.
Aber vielleicht geht es ja nochmal nach oben,
es bleibt,
wird spannend.

News - 30.08.06 16:02
DGAP-Adhoc: Schmack Biogas AG (deutsch)

Schmack Biogas AG: Schmack Biogas beteiligt sich indirekt zu rund 50,1 Prozent an der Stelzenberger GmbH

Schmack Biogas AG / Sonstiges

30.08.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

--------------------------------------------------

Schmack Biogas beteiligt sich indirekt zu rund 50,1 Prozent an der Stelzenberger GmbH

Die Schmack Biogas AG hat sich rückwirkend zum 1. Januar 2006 indirekt zu rund 50,1% an der Stelzenberger Metallbau GmbH, Kirchweidach, beteiligt. Damit sichert sich Schmack Biogas das Know-How des Komponentenlieferanten, insbesondere im Bereich der Entwicklung und Fertigung von technisch anspruchsvollen Rührwerken für Biogasanlagen. Die Beteiligung ist eine konsequente Fortführung der Strategie der Integration komplementärer Technologien und des Ausbaus der Technologieführerschaft.

Die Altgesellschafter von Stelzenberger haben sich mit knapp 30 Prozent an der neu gegründeten Zweckgesellschaft beteiligt und bleiben dem Unternehmen bis mindestens Ende 2008 als Geschäftsführer verbunden. Weitere knapp 20 Prozent der Anteile an der Zweckgesellschaft werden von einem, von der AUCTUS Management GmbH, München, betreuten Eigenkapitalfonds gehalten. Die Gesellschafter haben sich gegenseitig verschiedene Kaufs- und Verkaufs-Optionen bezüglich der von ihnen gehaltenen Geschäftsanteile an der Zweckgesellschaft eingeräumt und für bestimmte Fälle Mitverkaufspflichten vereinbart.

Im Geschäftsjahr 2005 erzielte Stelzenberger einen Umsatz von rund 7,7 Mio. Euro und eine zweistellige Ergebnismarge.

Der Vorstand Schwandorf, 30. August 2006

Kontakt: Schmack Biogas AG Markus Meyr +49 (0) 9431 / 751-111 markus.meyr@schmack-biogas.com

Haubrok Investor Relations Frank Ostermair, Michael Müller +49 (0) 211 / 301260 office@haubrok.de

DGAP 30.08.2006

--------------------------------------------------

Sprache: Deutsch Emittent: Schmack Biogas AG Bayernwerk 8 92421 Schwandorf Deutschland Telefon: +49 (0)9431 / 751-0 Fax: +49 (0)9431 / 751-204 E-mail: info@schmack-biogas.com WWW: www.schmack-biogas.com ISIN: DE000SBGS111 WKN: SBGS11 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

--------------------------------------------------

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Schmack Biogas AG Namens-Aktien o.N. 40,00 +4,17% XETRA
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luxa:

Kräftiges Wachstum scheint zu klappen!

 
13.09.06 13:48
29.08.2006 12:21:00

Schmack Biogas reduziert Halbjahresverlust

Schwandorf (aktiencheck.de AG) - Die Schmack Biogas AG (ISIN DE000SBGS111 / WKN SBGS11 ) konnte im ersten Halbjahr 2006 dank wachsender Umsätze ihren Verlust zurückfahren.

Unternehmensangaben vom Dienstag zufolge kletterten die Umsatzerlöse von 6,9 Mio. Euro in der Vorjahreshälfte auf nun 28,3 Mio. Euro. Allein im zweiten Quartal stiegen die Umsätze von 4,6 Mio. auf 21,7 Mio. Euro.

Der kumulierte Auftragseingang lag im ersten Halbjahr bei 70,8 Mio. Euro und übertraf damit den Vorjahreswert von 32,1 Mio. Euro um 120 Prozent.

Im zweiten Quartal erwirtschaftete man ein positives EBIT von 0,1 Mio. Euro, gegenüber -0,6 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Für das ersten Halbjahr 2006 verzeichnet das Unternehmen ein EBIT von -1,3 Mio. Euro, nach zuvor -1,5 Mio. Euro. Das Vorsteuerergebnis beläuft sich nach den ersten sechs Monaten auf ebenfalls -1,3 Mio. Euro, nachdem es in der Vorjahreshälfte bei -1,5 Mio. Euro gelegen hatte.

Für das Gesamtjahr 2006 geht die Schmack Biogas AG von einem Umsatzvolumen in Höhe von mindestens 80 Mio. Euro aus. Im Geschäftsjahr 2005 betrugen die Umsätze 34,1 Mio. Euro. Bei gleichzeitig anhaltenden Investitionen in Personal und Ressourcen soll das EBIT rund 5 Mio. Euro, nach 2,8 Mio. Euro in 2005, betragen.

Bisher stiegen die Aktien um 1,22 Prozent und notieren aktuell bei 39,98 Euro.
(29.08.2006/ac/n/nw)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

Quelle:AKTIENCHECK.DE
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luxa:

Markteintritt in die USA

 
13.09.06 14:20
Pressemitteilung: Die Schmack Biogas AG beteiligt sich an Bio-Energy LLC
16.08.2006

Die Schmack Biogas AG beteiligt sich an Bio-Energy LLC

Schwandorf, 16. August 2006 – Die Schmack Biogas AG forciert ihren strategischen Eintritt in internationale Märkte mit einer 30-prozentigen Beteiligung an dem US-Unternehmen Bio-Energy LLC mit Sitz in Independence, Ohio. Neben dieser direkten Beteiligung, die zum 16.08.2006 wirksam wird und für die 600.000 US-$ aufgewendet werden, verfügt die Schmack Biogas AG über eine Option, im Jahr 2009 bis zu weiteren 21% der Geschäftsanteile von den Mitgesellschaftern, Steven Smith und Mitgliedern der Familie Kurtz („Kurtz Group“), zu erwerben und sich so eine Mehrheitsbeteiligung zu sichern. Ebenso verfügen die Mitgesellschafter ihrerseits über eine Option, der Schmack Biogas AG im Jahr 2009 bis zu 21% der von ihnen gehaltenen Geschäftsanteile anzudienen.

Die Bio-Energy LLC wurde Anfang des Jahres gegründet. Die Kurtz Group bietet Recycling-Dienstleistungen auf dem amerikanischen Markt an. Für das erste Projekt zur Errichtung einer Biogasanlage wurde die Bio-Energy LLC bereits beauftragt, weitere Anfragen liegen vor. Die Schmack Biogas AG bringt hierzu als führendes Unternehmen auf dem mit Abstand größten Markt, Deutschland, ihr jahrelanges Know-how und ihre Erfahrung ein.

Mit der Beteiligung an der Bio-Energy realisiert Schmack Biogas deutlich früher als noch beim Börsengang geplant den Ausbau ihrer internationalen Aktivitäten. Dazu Ulrich Schmack, Vorstandsmitglied der Schmack Biogas AG: „Die USA sind im Bereich der erneuerbaren Energien immer ein sehr interessanter Markt. Wir haben deshalb diesen Markt aufmerksam verfolgt. Über die Kurtz Group, die die Verwertung von Klärschlamm als Ausgangsstoff zur Erzeugung von Biogas nutzen will, besitzen wir mit unserer Beteiligung eine gute Ausgangsposition für den Eintritt in der US-amerikanischen Markt.“ Den Einstieg bei Bio-Energy sieht Schmack deshalb als einmalige Chance, um schnell mit einem kompetenten Partner bei gleichzeitig sehr moderatem Mitteleinsatz in diesen Wachstumsmarkt einzutreten und die USA für Biogas zu erschließen.


Profil:
Bis heute errichtete Schmack Biogas rund 150 Anlagen unterschiedlicher Größe mit einer installierten elektrischen Nominalleistung von rund 30,9 MW. Schwerpunkt der Tätigkeit bildet der deutsche Markt. Neben dem deutschen Markt sind für Schmack Biogas derzeit Italien, die Niederlande und die USA von besonderem Interesse. Die Schmack Biogas AG ist seit dem 24. Mai 2006 im Amtlichen Markt / Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

Kontak:
Schmack Biogas AG
Markus Meyr
+49 (0) 9431 / 751-111
markus.meyr@schmack-biogas.com

Haubrok Investor Relations
Frank Ostermair, Michael Müller
+49 (0) 211 / 301260
office@haubrok.de

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luxa:

Meilensteine der Firmenentwicklung

 
14.09.06 10:41
2006
         •§Gründung der italienischen Gesellschaft Schmack Biogas Srl mit Sitz in Bozen
         •§Französischer Energiekonzern Dalkia errichtet Biogaspark Altmark mit 10 Anlagen
       in Sachsen-Anhalt
         •§Bau der ersten Biomethan Anlagen Deutschlands in Kerpen (STAWAG) und in Pliening
         •§Börsengang: Seit dem 24. Mai 2006 ist die Schmack Biogas AG im Amtlichen Markt /
       Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.
         •§Ulrich Schmack wird von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Ausarbeitung eines
       nationalen energiepolitischen Gesamtkonzeptes in den Energiegipfel berufen

2005
         •§Forschung Biogas in Erdgas: Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Erdgas
       Oberösterreich für die Reinigung, Veredelung und Einspeisung von Biogas aus
       landwirtschaftlicher Produktion in das Erdgas-Leitungsnetz
         •§Errichtung einer Biogasanlage am Firmensitz in Schwandorf im Auftrag von E.ON
       Bayern
         •§Inbetriebnahme der bislang größten Anlage mit 3,2 MW für die Aufwind Schmack
       GmbH Neue Energien in Hünxe

2004

         •§Entwicklung von standardisierten Biogasanlagen EUCO® Titan und COCCUS® Titan
         •§Forschungsprojekt: Effizienzsteigerung der Biogasnutzung durch Solarenergie
       (EBSIE) gefördert durch FNR e.V. und E.ON Energie
         •§Errichtung des Biogasparkes Austria mit sechs Anlagen und einer Gesamtleistung
       von 2,25 MWel.

2003
         •§Verlegung des Firmensitzes und Umzug nach Schwandorf
         •§Bau von Europas größter Biogasanlage auf Basis von Maispflanzen in St. Veit
       (Österreich; 1 MWel.)
         •§Deutschlands erstes Contracting für Biogasanlagen: "Biogas Contract I"
       Gesamt-Paket mit insgesamt 1,2 MWel. Leistung

2002
         •§Forschungsprojekt der FNR e.V: "Biogas in Brennstoffzellen" (mit E.ON Energie
       und MTU Friedrichshafen)

2001
         •§Umwandlung in eine Aktiengesellschaft
         •§Größte landw. Biogasanlage Niedersachsens in Löningen (800 kWel.)
         •§Deutschlands erster öffentlicher Biogas-Fonds: Schmack Biogas Samswegen GmbH &
       Co.KG (660 kWel.)

2000
         •§Labor-Beratung für Biogasanlagen: Fit for Biogas
         •§EXPO 2000: Projekt Hermannsdorfer Landwerkstätten am Kronsberg

1998
         •§Entwicklung der Gasanalyse-Geräte Serie SSM für Biogasanlagen
         •§Forschungsbiogasanlage an der FH Deggendorf

1997
         •§Bau des ersten Beton-EUCO® mit 160 kWel.

1996
         •§Bau der ersten schlüsselfertigen Biogasanlage

1995
         •§Gründung als Schmack Biogas GbR in Regensburg, Bayern
         •§Entwicklung des Durchfluss-Fermenters Typ EUCO®
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luxa:

Öko Invest - Schmack Biogas halten

 
15.09.06 11:16
Öko Invest - Schmack Biogas halten

15:17 12.09.06

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Öko Invest" empfehlen die Aktie von Schmack Biogas (ISIN DE000SBGS111/ WKN SBGS11) weiterhin zu halten.

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres sei der Umsatz um rund 310% auf 28,3 Mio. Euro gestiegen und habe damit den Wert des Vorjahres in Höhe von 32,1 Mio. Euro um 120% übertroffen. Das EBIT habe sich von -1,5 Mio. Euro auf -1,3 Mio. Euro verbessert. Im Gesamtjahr 2006 wolle Schmack Biogas den Umsatz um mindestens 135% auf 80 Mio. Euro und das EBIT von 2,8 Mio. Euro in 2005, trotz einiger Investitionen, auf rund 5 Mio. Euro verbessern. Wie die Experten berichten würden, sei kürzlich eine Beteiligung von vorerst 30% an der Bio-Energy LLC, mit Sitz in Ohio/USA, mit einer Option zur Aufstockung auf 51%, gekauft worden.

Die Experten vom "Öko Invest" raten nach wie vor die Schmack Biogas-Aktie zu halten, halten aber auch Kursrückgänge unter den IPO-Preis von 32 Euro für möglich. (12.09.2006/ac/a/nw)


Quelle: aktiencheck.de
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luxa:

Chart o. T.

 
15.09.06 13:48
Schmack Biogas, Börsengang noch 2006 56976
Antworten
Scontovaluta:

Heute auf Frontal (ARD)

 
30.01.07 21:15
Deutschland und Schmack sind Biogasspezialisten.
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Börsenregent:

Nach ZDF-Bericht hyp

 
31.01.07 09:34
Nach dem "Werbefilm" gestern auf ZDF um 21:00 Uhr zu Biogase allgemein und speziell zu Schmack Biogas dürfte in den nächsten Tagen evtl ein Biogas-Hyp anstehen.

Weitere mögliche Trading-Chancen evtl Biogas Nord und Birkert.

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