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Schluss mit der Schuldenmacherei ! Weltweit !


Beiträge: 49
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DAX 25.238,08 +0,87% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
Maxgreeen:

Schluss mit der Schuldenmacherei ! Weltweit !

7
13.04.11 08:37
EU schnürt ein Rettungspaket, jedes Mitgliedsland soll in diesen Fond einzahlen. Dieser Fond soll überschuldeten Ländern helfen.

!!!!Deutschland wird neue Schulden aufnehmen um die Einzahlung für diesen Fond zu stemmen. Wahrscheinlich machen das andere Ländern auch.

Wenn ich soetwas von unseren Politikern höre bekomme ich soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooon Hals.


Die Amis sind auch nicht besser, eher noch schlimmer.

2010   1.560.000.000.000 Dollar  ( 11% des BIP )
2011   1.400.000.000.000 Dollar  ( 10% des BIP )

1998 und 1999 wurden in Amerika das erste mal seit den letzten 60 Jahren Jahresüberschüsse erzielt. Für 1998 ca. 60 Mrd USD und 1999 ca. 120 Mrd Usd

NIEMALS wird das zurückgezahlt. Ein bedeutender Schritt wäre die Ausgaben den Einnahmen anzupassen.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

Nur Steuerhöhungen können Obama helfen

 
14.04.11 13:38
aber es ist das gleiche Dilemma wie in Deutschland. Mann traut sich sich die Vermögenssteuer zu erhöhen. Man denkt an Wahlen, es fehlen Mehrheiten im Senat.

Es gibt aber keinen Weg daran vorbei.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

Geldschwemme führt zu Boom bei Banken

 
16.04.11 15:03
Hamburg - Am Südufer der Themse, im Viertel an der London Bridge, entsteht zurzeit ein neuer Gigant: der "Shard" - zu Deutsch "Glassplitter" -, ein Wolkenkratzer, angepeilte Höhe 306 Meter, und damit künftig das höchste Gebäude Londons. Er wird Büroraum bereithalten für die Unternehmen der Finanzindustrie, die die City der britischen Hauptstadt beherrschen. Der "Shard" versinnbildlicht Londons neuen Bankenboom.
Vor gut drei Jahren setzten die Finanzgiganten ihre Angestellten noch mit Pappkartons auf die Straße - jetzt brauchen die Konzerne neue Büroflächen.

Der Hauptanteil der erwarteten Neueinstellungen entfällt laut Studie auf die kleinen Finanzdienstleister. Die großen Geldinstitute planen, nur wenige Mitarbeiter zu rekrutieren. Darin sieht Fred Hargreaves, Chef der Immobiliensparte von BNP Paribas, laut "FT" eine Parallele zu der Erholung nach dem Platzen der Dotcom-Blase in den Jahren 2003 und 2004 - damals waren es auch eher die kleineren Firmen, die den Wiederaufstieg der Londoner City anführten. Vor allem Hedgefonds und Privatbanken hätten derzeit einen enormen Bedarf an zusätzlicher Bürofläche.

www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,757270,00.html
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Faxe27:

steuererhöhungen?

 
16.04.11 16:02
lieber maxgreen !
da die politiker einfach nicht wirtschaften können, ist das einfachste natürlich, immer die steuern zu erhöhen. das führt zu dem effekt (zumindest bei uns in österreich-und auch bei euch in deutschland) dass es sich kaum noch lohnt, etwas zu leisten ! junge leute verlassen das land, weil sie hier keine chancen mehr für sich sehen. was wir uns aber im gegensatz gezüchtet haben, ist eine nicht mehr überschaubare horde von sozialschmarotzern und hartzern. daher mein vorschlag: streichen sinnloser sozialleistungen und vor allem nur zugang zu sozialleistungen für solche leute, die solidarisch einmal in diesen topf einbezahlt haben. gegenwärtig plündern nämlich jene diese töpfe, die ohnedies nie etwas dazu beigetragen haben.

nur mal ein denkanstoss !
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Maxgreeen:

#4 die Firmen und Banken schwimmen im Geld

 
01.06.11 10:27
und du schlägst die Streichung von Sozialleistungen vor. Die Reallohnzuwächse sind eher negativ als positiv, nur wenige Branchen zahlen im Durchschnitt ihren Firmenangehörigen mehr.
Denk nochmal nach!

Ja, die Politiker können nicht mit dem Geld umgehen oder vielleicht dürfen sie auch nicht ordentlich mit dem Geld umgehen damit die Verschuldungsmaschinerie aufrecht erhalten wird.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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sonnenschein.:

Schulden sind sanfte Steuern

 
01.06.11 10:33
Der Staat bekommt Geld und der Bürger wird nicht so hart belastet, wie wenn er das Geld über Steuern an den Staat geben würde. Daher ist eine gewisse Neuverschuldung höheren Steuern vorzuziehen.
Im übrigen ein tolles Geschäft für den Staat, da nach Steuern und Inflation die Realverzinsung der Schulden klar negativ ist. Also worüber regt ihr euch auf.
Der Staat schöpft mit den Schulden gefährliche Liquidität ab, verhindert so Inflation und es kostet ihn real nichts, im Gegenteil.
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#7

Maxgreeen:

#7 genauso sieht das aus

 
01.06.11 10:37
Grundsätzlich kann man sagen, dass im Aktienhandel weder Geld geschaffen, noch vernichtet wird. Es wechselt nur seinen Eigentümer.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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moenderman:

Parteigründung - Staatsschuldenreduktion

 
03.06.11 16:59

Hallo zusammen,

ich denke bei den Nachrichten über Rettungspakete, Subventionen, Steuererhöhungen, etc vermehrt an die seriöse Gründung einer Partei nach. Ziel soll die transparente Darstellung wirtschaftlicher Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten für die Verschuldungsspirale Deutschlands sein. Parteipolitisch wäre der Platz der FDP frei, die sich nicht mehr erholen wird.

Eine Parteigründung verursacht viel Arbeit, kann uns gesellschaftliche jedoch fit für die Zukunft machen. Wer ernsthaftes Interesse pflegt, schreibt bitte an pnsm.neuepartei@googlemail.com

Herzlichen Gruß

Mo

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Maxgreeen:

Die Griechen streichen jede 7 Stelle im

 
23.06.11 07:23
Beamtenapperat. Frau Merkel sollte mit gutem Beispiel vorangehen und das für Deutschland übernehmen und ggf. überbieten. Bei uns könnte jede 6ste Stelle gestrichen werden. Wir brauchen Lehrer, Ingenieure usw. und keine Sesselfurzer. Gerade jetzt wo es bei uns gut läuft müssen alle Mehreinnahmen zur Schuldentilgung verwendet werden bzw. zunächst die Neuverschuldung auf 00000000000000000000000000000 runtergefahren werden.

Die nächste Krise kommt garantiert.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

Wir brauchen weniger Beamte

 
23.06.11 08:47
Sie strampeln sich hauptberuflich für Radwege ab, forschen zu längst untersuchten Fragen oder organisieren Dahlien-Wahlen: deutsche Behörden. Der Chef der Monopolkommission, Justus Haucap, ist den öffentlichen Geldern gefolgt – und hat eine Liste überflüssiger und aufgeblähter Behörden vorgelegt. Handelsblatt Online zeigt eine Auswahl in Bildern.

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...erden/3543186.html
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

CDU kann auch anders, gut so

 
23.06.11 08:48
Blockieren CDU-Länder eine schnelle Steuersenkung?

Aus mehreren Bundesländern kam die Kritik von CDU-Politikern, es gebe angesichts der angespannten Finanzlage keinen Spielraum für Steuergeschenke. Innerhalb der CSU werden dagegen Forderungen nach weitergehenden Entlastungsschritten für Steuerzahler laut.

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) bemängelt, dass Pläne der Bundesregierung für eine Steuersenkung vorab nicht unionsintern abgestimmt wurden. „In Gremien, in denen solche Entscheidungen besprochen werden, war dies so kein Thema“, sagte Haseloff der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Donnerstag).

www.focus.de/politik/deutschland/...uersenkung_aid_639422.html
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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meingott:

Warum müssen überhaupt Leherer

 
23.06.11 08:54
für die ganzen Ferien bezahlt werden ohne Leistung. Jeder Bauarbeiter muss zum Arbeitsamt im Winter, wenn keine Arbeit mehr da ist.
Ich mein, der gemeine hinterlistig Malocher erhält doch auch nur 5 Wochen Urlaub.
Mag sein, daß dies in einem Kollektivvertrag verankert ist.
Nur sollt man solche Mamutkollektivverträge mal überarbeiten, die in Jahren der Hochkonjunktur entstanden sind.

Das ganze ist so in etwa...WIR SITZEN ALLE IN EINEM BOOT....Ja ,schön und gut...nur die einen rudern und die anderen fischen.
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meingott:

Österreich beteiligt sich mit 2.2 Milliarden

 
23.06.11 09:06
Die wir überhaupt nicht haben.
Auch hierzu werden neue Kredite aufgenommen.
10 Cent je Liter Benzin müssen wir jetzt schon dazu zahlen, weil die Grossen Banken mit ihrer Gier die gesamte Welt in den Abgrund gerissen hätten.

Das System stinkt und ich wundere mich nicht mehr, daß hier bei uns viele bereits die Fresse voll haben.
Seitens der Gewerkschaften nicht mal eine richtige Stellungsnahme.....alles unterwandert von der Politik, die wiederum für die Industrie die Handlanger geworden sind.

Einst wurde eine Anfrage zur Sanierung der Unis und der Schulen beantragt.

Rückmeldung der Regierung.....Keine Kohle.


Ja leckt mich am Arsch ihr korrupten Schweine.
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Maxgreeen:

Schuldenmacherei ist das Ergebnis der

 
03.07.11 18:08
Umverteilung von Unten nach Oben. Es ist genug Vermögen da um weltweit alle Staatsschulden auf 0 herunterzufahren.

z.B. Deuschland - USA

USA schuldet privaten deutschen Gläubigern 800 Mrd Euro.
Deutschland schuldet privaten amerikanischen Gläubigern 700 Mrd Euro.

( Habe ich 2009 gelesen, wird in der Zwischenzeit mehr sein )

- private Gläubiger sind Banken, Versicherungen, Pensionsfonds und private Anleger die jedes Jahr Rendite erzielen wollen
- doch das Zinsenzinsmodell hat ein Problem, es wächst expotential, d.h. irgendwann können die Zinsen nicht mehr erwirtschaftet werden, weil nicht mehr genug angelegt um die Rendite zu steigern, Staaten können ihre Einnahmen nicht mehr steigern um die Zinsen zu zahlen, sie müssen zusätzliche Schulden aufnehmen um die Gläubiger zu bedienen

PS: es wird zu einem Streichen von Renditen, Währungsreform oder zum Schuldenerlass kommen müssen , anders werden sich die Problem nicht mehr lösen lassen - das wäre der friedliche wenn auch schmerzliche Weg  

die andere Möglichkeit ist das wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen werden, ob im Bürgerkrieg oder Staaten gegen Staaten
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

der Daimler Chef - richtig so

3
04.07.11 09:34
Daimler-Chef Dieter Zetsche ist kein Mann der leisen Töne. In einem Pressegespräch hat er am Wochenende zu allgemeinen politischen Angelegenheiten Stellung bezogen und dabei auch mit Kritik nicht gespart. ...
Er sagte, eine hohe Staatsverschuldung stelle in den USA wie auch in Europa das größte Risiko für den wirtschaftlichen Aufschwung dar. Wichtigste Aufgabe der Politik bleibe daher die Lösung der Haushaltsprobleme in den jeweiligen Ländern. "Für Unternehmen wie für Staaten gilt: Der Aufschwung muss genutzt werden für die Konsolidierung der Finanzen."

www.godmode-trader.de/nachricht/...t-ins-Gericht,a2579408.html

PS: Daimler sollte am besten wissen was Schuldenmacherei bringt, die haben schon zig Milliarden Euros verbrannt. Gut das man einsichtig wird.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Maxgreeen:

EZB will 1,500,000,000,000 Euro Rettungspaket

2
11.07.11 21:56
Wir brauchen keine Rettungspakete sondern Steuererhöhungen im oberen Einkommendrittel. Dort wurden in den letzten Jahren auch Einkommenszuwächse im zweistelligen Bereich erziehlt während die Allgemeinheit Reallohnverluste hinnehmen musste
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
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Murmeltierch.:

out of control...

2
11.07.11 22:07
ist das finanzsystem. jahrelanger verantwortungsloser und maßloser umgang mit dem geld zukünftiger steuerzahler ist nicht mehr möglich. es entsteht bereits ein neues system weil das alte tot ist. wie es aussehen wird ist allerdings unklar. es sollte mal was neues kommen.
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xx77xx:

Alte Parolen...

 
12.07.11 02:17
"Schuldenmacherei ist das Ergebnis der Umverteilung von Unten nach Oben" "Wir brauchen keine Rettungspakete sondern Steuererhöhungen im oberen Einkommendrittel"

Das sind doch alles Parolen von vorgestern...mit diesen Methoden würde rein gar nichts an der jetzigen Situation verbessert werden.
"Schuldenmacherei ist das Ergebnis der Umverteilung von Unten nach Oben", das ist einfach falsch. Deutschland ist eine soziale Marktwirtschaft, in der der Stärke (höhere Steuern) i.d.R. den Schwächern unterstützt dies geschieht durch Transferleistungen a la Rente, Hartz IV,...
Wenn man sich ansieht, was die Bundesregierung an Sozialleistungen jedes Jahr ausbezahlt wird man bei näherer Analyse feststellen, dass diese Politik keinesfalls nachhaltig ist und die aktuelle Demographieentwicklung in D zu wenig BEachtung findet.

Ich wage sogar zu behaupten das Ihre These falsch ist und eine Umverteilung von oben nach unten stattfindet.

Ein sehr gutes Buch, dass dieses Thema gründlicher behandelt ist "Die deformierte Gesellschaft: Wie die Deutschen ihre Wirklichkeit verdrängen" von Meinhard Miegel "
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xx77xx:

Bundeshaushalt 2012

 
12.07.11 02:20
www.bundesfinanzministerium.de/nn_124468/...D2.html?__nnn=true
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John Rambo:

?

 
12.07.11 02:23
Ich glaube es ist immer so das das System irgendwann mal auf "reset" gesetzt werden muss...

Neue Währungen gab und gibt es immer wieder. Das kommt jede oder alle paar Generationen mal vor. Die gut 60 Jahre die es die DM und den Euro gab sind da schon eine recht lange Zeit der stabilität.

Also: Alle man zurück auf Los:)
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xx77xx:

Haushalt

 
12.07.11 02:24
Rentenzuschuss und Hartz IV
Arbeit

Steigende Arbeitslosigkeit belastet den Etat. © dpa

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat mit einem Etat von 146,82 Milliarden Euro den größten Ausgabeposten im Bundeshaushalt 2010. Im Vergleich zum Vorjahr wurde dieser noch einmal kräftig aufgestockt (2009: 127,95 Milliarden Euro; Vorjahreszahlen im Folgenden in Klammern). Grund dafür ist das erwartete Defizit der Bundesagentur für Arbeit (BA) von 17,8 Milliarden Euro. Aus Rücklagen kann die BA nur rund 1,8 Milliarden Euro abdecken. Die verbleibenden 16 Milliarden Euro Defizit muss der Bund durch Darlehen und Zuschüsse ausgleichen.

Einen erhöhten Finanzbedarf veranschlagt Bundessozialministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU) auch für die gesetzliche Rentenversicherung. Hier sollen die Ausgaben des Bundes von 78,94 Milliarden Euro im vergangenen Jahr auf 80,78 Milliarden Euro 2010 steigen.
800 Millionen Euro mehr für Arbeitslosengeld II

Auch beim Arbeitslosengeld II ("Hartz IV") erwartet der Bund aufgrund der angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt und der gestiegenen Erwerbslosenzahlen Mehrausgaben von 800 Millionen Euro (2009: 23,5 Milliarden Euro; 2010: 24,3 Milliarden Euro).

Bei den Berechnungen für den Haushalt sind die Experten von einem Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent und knapp 4,1 Millionen Arbeitslosen ausgegangen. Insgesamt sind im Haushalt 2010 rund 24 Milliarden Euro als Kosten für die Arbeitsförderung aufgeführt. Darin enthalten ist der Zuschuss an die BA.
Höhere Ausgaben bei der Grundsicherung

Größter Risikofaktor im Etat von Ministerin von der Leyen bleibt die wirtschaftliche Entwicklung. Um einer Entlassungswelle vorzubeugen, wurde die sechsmonatige Bezugsfrist des Kurzarbeitergeldes um weitere 18 Monate verlängert. Den Arbeitgebern werden dann die Sozialversicherungsabgaben erstattet.

In die gestiegenen Ausgaben der Grundsicherung fallen auch Kosten für ergänzende Leistung zum Einkommen, also für die so genannten Aufstocker. Menschen, die aufgrund geringfügiger Beschäftigung unter dem Satz der Grundsicherung liegen, wird ein Zuschuss gewährt. Damit wird sichergestellt, dass alle, die einer Arbeit nachgehen, mehr Haushaltseinkommen haben als diejenigen, die nicht arbeiten.
Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind im Haushaltsplan des Ministeriums mit insgesamt 38,71 Milliarden Euro angegeben (37,81 Milliarden Euro). Der Regelsatz für die Grundsicherung beträgt 359 Euro monatlich. Für weitere im Haushalt lebende Personen sind 287 Euro monatlich vorgesehen. Angemessene Kosten für Unterkunft und Heizung kommen noch hinzu.

Die Unterkunftskosten haben sich Bund und Länder aufgeteilt. 2010 beteiligt sich der Bund mit 3,4 Milliarden Euro an diesen Aufgaben (3,7 Milliarden Euro). Gemäß einer Vereinbarung zwischen Bund und Ländern wird die Bundesbeteiligung jedes Jahr neu ausgerechnet und angepasst.

2010 übernimmt der Bund rund 23 Prozent von insgesamt etwa 15,8 Milliarden Euro der zu erwartenden Kosten. Die Grundsicherung gilt als Hilfe zum Lebensunterhalt und damit auch für Rentner und Menschen, die dauerhaft erwerbsgemindert sind.
Höherer Finanzbedarf der Rentenkasse

Ebenfalls in der Zuständigkeit des Arbeits- und Sozialministeriums liegt die Rente. Der Finanzbedarf der staatlichen Rentenkasse wird 2010 voraussichtlich wegen fehlender Beitragseinnahmen durch die angespannte wirtschaftliche Situation weiter wachsen. Der Bund hat einen Zuschuss von etwa 31,47 Milliarden Euro für 2010 im Haushalt veranschlagt. Das entspricht einer Steigerung von etwa 980 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (2009: 30,49 Milliarden Euro).

Neben den Einzahlungen der Arbeitnehmer (Beitragssatz 2010: 19,9 Prozent) wird die Rentenversicherung in erheblichem Umfang durch einen Bundeszuschuss getragen, der sich aus Steuermitteln finanziert.

Weitere Haushaltsposten sind ein Zuschuss an die Rentenkasse in den neuen Bundesländern in Höhe von 8,41 Milliarden 8,11 Milliarden Euro) und der gestiegene zusätzliche Zuschuss des Bundes in Höhe von 19,09 Milliarden Euro (18,68 Milliarden Euro). Der zusätzliche Bundeszuschuss wird seit 1998 gezahlt und war ursprünglich an die Ökosteuer gekoppelt. Er soll sicherstellen, dass die Beiträge in die Rentenkasse stabil gehalten werden können.

Rund 32,87 Milliarden Euro und damit etwa eine Milliarde mehr als im Vorjahr (31,85 Milliarden Euro) gibt der Bund für die Versorgung von Beamten und Richtern aus. Darin enthalten sind auch die Pensionskosten für ehemalige Beamte von Post und Telekom.
Fast 2 Milliarden Euro für die Kriegsopferversorgung

In den Etat des Arbeits- und Sozialministeriums fallen auch die Kosten für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, für das Bundesarbeits- und das Bundessozialgericht sowie für das Bundesversicherungsamt in Bonn. Diese Bundesbehörde hat die Rechtsaufsicht für die Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung und verwaltet seit 2009 den neu geschaffenen Gesundheitsfonds.

In der Kriegsopferversorgung werden rund 1,96 Milliarden Euro ausgegeben. Darin enthalten sind die Bezüge für Hinterbliebene und Beschädigte in Höhe von 1,25 Milliarden Euro sowie Heil-, Pflegeleistungen und Kuraufenthalte.

Quelle: www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/...rbeit/index.html
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xx77xx:

@JohnRambo

2
12.07.11 02:27
das ist natürlich auch eine Möglichkeit, aber eine ganz schön bittere Pille.

Es kann auch andere Auswege geben....kein Weg ist einfach...
Antworten
Wintus:

Muss mich auch mal zum Wort melden.

2
12.07.11 04:15
Ich lese Euer Forum jeden Tag und finde die Beiträge auch sehr Interessant. Wenn man sich das Geldsystem anschaut und den Zinseszins mit berechnet kann man voraussagen das jedes Geldsystem nach ca. 80 bis 90 Jahren Kollabiert. Das wusste man schon früher.
Doch leider verschweigen  uns das alle Politiker und jeder der dies anspricht wird Ignorieret. Warum auch immer. Der Mensch glaubt eben nur das Gute.  Ich bin Handwerker und habe auch Angestellte. Wenn wir so wirtschaften , gäbe es uns schon lange nicht mehr.
Nur der Gedanke.: Vor 10 Jahren hat sich keiner damit auseinander gesetzt was eine Billion ist.
Antworten
meingott:

Wie sagte einst ein Weiser Mann

 
12.07.11 04:41
Das Zinsenzinssytem...das dümmste was je die Menschheit erfunden hätte
Antworten
meingott:

Und deswegen gibt es solche Wunder

 
12.07.11 04:53
Wie Finanzierungen, die sich ENDFÄLLIGEN TILGUNG nennen

Ja....da muss man nichts mehr bezahlen, wenn man sich ein Häuschen bauen will. Und damit auch auf das ruhende Darlehen nicht viele Zinsen anfallen, das ganze auch noch gleich in einer Fremdwährung wie JPY oder SFR.

Einfach 30 000€ aufnehmen zum Baukredit dazu und laufen lassen 20 Jahre.
Lool, als ob einer von der Bank eine Prognose des Börsenmarktes von 20 Jahren machen könnte. Dieses System muß untergehen.
Und das verhält sich mit den Reichtümern der Herren Buffet und Konsorten genauso. Selbst wenn er nach seinem Tod 90% spenden möchte...da kann man nur hoffen, daß das Geld bald mal wieder dahin kommt, wo gearbeitet wird und nicht , wo spekuliert wird damit

Tja, wohin das ganze führt sehen wir ja an beiden Währungen
Antworten
John Rambo:

Simmt

 
12.07.11 11:20
Stimmt vor ein paar jahren war ne Milliarde noch ne dolle Sache aber jetzt wird in Billionen gerechnet oder mal eben ein paar hundert milliarden in irgeindeine mdax bank versenkt
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Maxgreeen:

#20

2
12.07.11 11:28
WARUM FEHLT BEI JEDEM BUNDESHAUSHALT DIE AUFLISTUNG DER PENSIONEN FÜR UNSERE EX-BEAMTEN?

Diese Ausgaben steigen jedes Jahr, kräftig. Aber sie werden versteckt. Selbst in Medien wie dem Spiegel wird das verschwiegen.

Wer kann mir eine Auflistung der Pensionszahlung von 2005 bis 2010 geben?
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
Antworten
Maxgreeen:

ich habe gelesen das die

 
12.07.11 11:34
Pensionszahlungen des Staates für Ex-Beamte von 35 Mrd Euro im Jahr 2006 auf 90 Mrd Euro pro Jahr bis 2050 steigen soll !!!

Die Altersversorgung aller rund 1,44 Mio. Versorgungsempfänger - vor allem pensionierte Beamte - kostete im Jahr 2006 rund 35,3 Milliarden Euro. Es ist absehbar, dass die Zahlungen für Pensionen in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sprunghaft steigen werden, wenn die heutigen Beamten in Pension gehen. So rechnet die Bundesregierung in ihrem Versorgungsbericht damit, dass die Versorgungsausgaben im Jahr 2050 sogar auf über 90 Milliarden Euro ansteigen werden.

www.steuerzahler.de/Verschuldung/7688c8973i1p477/index.html
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
Antworten
xx77xx:

Kollaps

 
12.07.11 14:37
Ich bin der Meinung, dass das System nicht unbedingt kollabieren MUß, es gibt einige Währungen, die es schon länger als 100 Jahre gibt.

Allerdings hängt es natürlich ab, was man als Kollaps bezeichnet.
Ein Bsp. ist zum Beispiel der Wertverlust des Dollars in den letzten 100 Jahren.
Antworten
Maxgreeen:

#15 jetzt geht die Jammerei schon los

 
31.07.11 18:13
Wohin mit dem Geld?

Munich-Re-Chef fürchtet 'Anlage-Notstand'
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Munich-Re-Chef (Profil) Nikolaus von Bomhard fürchtet angesichts der Schuldenkrise in vielen Ländern einen Mangel an sicheren Anlagemöglichkeiten für Investoren. "Es gibt nicht mehr die absolut sichere Anlage, so wie wir das über Jahre gewohnt waren", sagte der Vorstandsvorsitzende der weltgrößten Rückversicherung der "Süddeutschen Zeitung" (Montag). "Eine Staatsanleihe ist nicht mehr das, was sie früher war, ein in jeder Beziehung sicheres Investment." Der Konzern verwaltet selbst fast 200 Milliarden Euro.
http://www.ariva.de/news/...Re-Chef-fuerchtet-Anlage-Notstand-3804849


Man muss die grossen Vermögen abkassieren und weltweit die Staatsschulden damit herunterfahren.
Mathematisch geht es nicht das Geld ewig Geld verdient.
Ein deutsche Familie mit 2 Kindern hat durchschnittlich 320.000 Euro in Bargeld/Bundesschatzbriefe und Aktien auf der hohen Kante. Und gleichzeitig 100.000 Euro Schulden.

Wenn angenommen 1.000.000 solcher Durchschnittsfamilien 200.000 Euro für 2% angelegt haben dann müssten die Banken diesen Familien monatlich 333,33 Mio Euro überweisen. Wer erarbeitet diesen Zins wenn nicht mehr genug Kredite bei den Banken nachgefragt werden? Das heisst ohne neue Schuldner die bei den Banken Kredite anfordern könnte die Zinsen nicht bedient werden.
Deutschland könnte schon 2011 ohne neue Schulden auskommen, aber das geht nicht weil die grossen Versicherungen ihre Kundengelder bei Staat anlegen.
Die nächste "gemachte" Krise kommt garantiert und dann wird Schäuble die Verschuldung wieder hochtreiben "müssen".

Der Staat hat gegenüber der Privatperson immer die Möglichkeit die Einnahmen so anzupassen das er keine neuen Schulden aufnehmen müsste.

Gestern haben sich die Amis um 900 Mrd neue Schulden gestritten. Heute hat man sich angeblich auf 2,5 Bill neue Schulden geeinigt. Echt witzig.
Da können die Banken und Versicherungen wieder ausreichend Kundengelder anlegen.
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
Antworten
wongho:

Eine deutsche Familie mit 2 Kindern und 320.000 €

 
31.07.11 18:27
im Durchschnitt? das klingt mir aber hoch. Es sei denn, du bewertest ein Kind mit 150.000 € an Wert. Was aber wohl auch nicht sein kann. Woher hast Diu denn diese Zahlen, damit ich ich das mal nachlesen kann.

Ansonsten klingt dein Beitrag interessant.
Antworten
Maxgreeen:

#32 die Bundesbank hat angegeben das jeder

 
31.07.11 18:44
Bundesbürger ( vom Baby bis Johannes Heesters ) im Durchschnitt 80.000 Euro Vermögen besitzt.
Garantieren kann ich die Zahlen nicht

Hier ein Artikel zum Vermögen der Erwachsenen im Jahre 2010
Im Durchschnitt besitzt jeder erwachsene Deutsche inklusive der Altersversorgung ein Vermögen von rund 150.000 Euro. Vor allem Beamte gehören dank hohem Versorgungspolster zu den besonders Wohlhabenden.
finanz.mittelstandswiki.de/2010/01/...rmogen-bei-150-000-euro/
* Qualitätsposting ohne Zusatz von haarsträubenden Behauptungen
Antworten
Maxgreeen:

Steuern für Vermögende erhöhen ist der

 
06.08.11 10:55
EINZIGE WEG aus der Krise. Es gibt keinen anderen.

Vermögen = Schulden.   Weniger Vermögen = weniger Schulden.

Man kann natürlich die Steuern für den grösseren Teil der Bevölkerung erhöhen aber dann bricht der Konsum ab und die Auswirkungen werden schlimmer und fürhren dazu das der Staat Programme auflegt die weider zu neuen Schulden führen.

Mit 2000 Netto kann eine Familie leben, aber der zusätzliche Konsum ist begrenzt.

Mit 20.000 Netto kann eine Familie sehr gut leben und legt massenweise Geld beiseite das per Zins neues Geld erzeugen soll. Dort muss angesetzt werden.

Jemand von 2000 Netto 10% abzuziehen ist schlimmer als von 20.000 Euro.


Leider greift die Politik immer der Masse in die Geldbörse. Deshalb haben wir auch diese Probleme.
Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann der kochen kann.
Antworten
Maxgreeen:

#34 Sorry für die Rechtschreibung, Touchtasturen

 
06.08.11 11:00
sind schwierig zu bedienen.  :))
Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann der kochen kann.
Antworten
Maxgreeen:

So ist es richtig Italien

 
13.08.11 14:21
Zusatzsteuern von 5 bis 10 Prozent für Besserverdienende mit Jahreseinkommen von mehr als 90 000 Euro sowie Einsparungen bei den Ministerien in Höhe von 8,5 Milliarden Euro sollen Geld in die leeren Kassen spülen. Regionen, Provinzen und Kommunen werden bis zu 50 000 Stellen abbauen müssen. Das Rentenalter für Frauen soll früher als bisher geplant auf 65 erhöht werden. Die Tabaksteuer wird angehoben. Zudem sind zur Förderung der Produktivität weniger freie Tage geplant.

PS: Nicht nur in Italien wird es so laufen auch andere Ländernwerden das so machen müssen. Höhe Steuern sind die einzige Lösung ( aber nur bei den oberen Einkommen und nur wenn das zusätzliche Geld zum Schuldenabbau verwendet wird). Denn Kaputtsparen bringt nichts.

Die Amis sollten sich daran ein Beispiel nehmen.
Hinter jeder erfolgreichen Frau steht ein Mann der kochen kann.
Antworten
dddidi:

Tja Max ....

2
14.08.11 15:40
genau das machen sie nicht  ... die Besitzer hoher und höchster Einkommen sind dagegen ....
"Regel eins lautet: Nie Geld verlieren. Regel zwei lautet: Vergesse nie die Regel Nummer eins." (Warren Buffett)
Antworten
Maxgreeen:

Die Vermögenden werden jetzt über die Börse

 
19.08.11 10:40
"besteuert". Verluste sind auch eine Art Steuer bzw. Abschlagszahlung. Was man nicht mehr hat braucht man nicht mehr anlegen. Weniger Geld sucht nach Rendite, weniger Zinsen müssen durch neue Kredite erwirtschaftet werden.

schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
Antworten
gate4share:

Aber davon hat doch keiner einen Vorteil

 
19.08.11 10:45
Steuern sind ja eine Umverteilung von Vermögenden weg zum Staat hin.......also zur Allgemeineheit und so schon tendenziell von Reich zu arm.

Aber Börsenverluste bringen ja keinem einen Gewinn.........jedenfalls fällt mir jetzt kein Gewinner ein.
Es geht einfach Vermögen verloren.
Und auch die Staaten kassieren eher dann weniger Steuern, weil ja keine Gewinn mehr erzielt werden, und evtl auch die Ausschüttungen geringer ausfallen werden.
Antworten
Maxgreeen:

#39 aber Aktien dienen auch als Sicherheit für

 
19.08.11 11:02
Kredite und wenn man sich reicher fühlt geht man mehr Risiken ein.


"tendenziell von Reich zu arm" ha ha ha  -  die letzten 50 Jahre geht es immer von arm zu reich. Noch nie in den letzten 50 Jahren war Geld so ungleich verteilt.
schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#41

Maxgreeen:

Steuern erhöhen ohne wenn und aber

 
19.09.11 10:22
und ohne Limits und Höchstgrenzen. Gleiche Prozente für alle die mehr als das Mindeseinkommen beziehen.

Natürlich tun 50% von 1 Mio Euro mehr weh als von 50.000 Euro. Aber 50% Prozent bleiben 50% Prozent.

Und die Verdienste der Beamten in den EU Ländern müssen an die Staatseinnahmen angepasst werden ( natürlich auch die Pensionen der Beamten der ex Beamten )

schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
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Maxgreeen:

Schön fand ich die letzten Tage das die

 
19.09.11 10:33
Amis Europa in Sachen Schulden belehren wollen. Das ist an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten. Immer wieder die alte Parole Neue Schulden, neue Schulden und nochmals neue Schulden : US-Finanzminister Timothy Geithner fordert von Europa teure Konjunkturprogramme"

In Europa ist ordentlich was los, von Amerika hört man nichts. Obama ist kalt gestellt und die Republikaner werden jeden wirtschaftlichen Erfolg bis zu den Wahlen Ende 2012 verhindern.


Ps: Nur neue Schulden halten das Schneeballsystem aum laufen. Aber ich habe Hoffnung weil Superreiche jetzt schon freiwillig mehr Steuern zahlen wollen. Sie wissen das sie bei einem Systemcrash mehr Geld verlieren als wenn sie jetzt freiwillig zahlen.
schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
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Maxgreeen:

je oller je schlauer - Buffett

 
19.09.11 12:23
Warren Buffett hatte es vorgerechnet: Im vergangenen Jahr brauchte der vielfache Milliardär lediglich 6.938.744 Dollar an Steuern zu bezahlen. Das waren gerade 17,4 Prozent von seinem Einkommen. Jeder andere Angestellte in seinem Büro musste mehr zahlen - und zwar im Schnitt mehr als doppelt so viel.

www.sueddeutsche.de/politik/...-fuer-millionaere-vor-1.1145384
schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
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Jabl:

das verstehe ich nicht

 
19.09.11 13:29
ich denke er zahlt sich nur 200.000 Dollar im Jahr? Was zählt man denn zu den Einkünften alles dazu?
Jabl
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Maxgreeen:

Internationaler Währungsfond will das weltweit

 
21.09.11 07:56
die Schuldenspirale wieder erhöht wird weil ja die Weltwirtschaft bedroht ist. Es ist immer das Gleiche, die kommende Generation belasten um jetzt das Schuldenproblem nicht zu lösen zu müssen.

Der Druck kommt aus Amerika. Einerseits machen die Ratingagenturen durch Downgrades Druck auf einzelne Staaten und gleichzeitig will der Währungsfond die EZB dazu verleiten Staatsanleihen in grossem Stil zu kaufen und z.B. Deutschland Konjunkturprogramme zu starten.

Aber warum? Weil die Vermögenden dieser Welt ein Anlageproblem haben, es gibt kaum Zinsen und Mrd von Dollars suchen Anlage. Diese freien Dollars kann man ganz einfach vom Markt saugen in dem man z.b. Griechenland Pleite lassen geht d.h. Schulden erlässt und die Gläubiger Geld verlieren.

Die geringe Neuverschuldung Deutschlands ist der Finanzmafia auch ein Dorn im Auge.
schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
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Maxgreeen:

#45 + Dividenden aus seinem Fond

 
21.09.11 08:04
#45 + Dividenden aus seinem Fond">
schulfrei bs zur Rente, ja so schön kann arbeiten sein
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MaxGreeeen:

Anlagenotstand zwingt zu neuen Schulden

 
27.04.12 08:11
1. Wachstum durch neue Schulden, sagt der EZB Chef und ehemals bei GS arbeitend
2. mehr Schulden machen aber bitte zu höhreren Zinsen, dafür sorgt S&P Rating
3. von Problemen in USA und Japan ablenken und alles auf Europa schieben, dafür sorgt die Finanzinformationsdienste und die Medien die mit bestimmten Meldungen versorgt werden


Ps: Den Anlagenotstand kann man beenden in dem man richtig besteuert, denn trotz Finanzkrise steigt das Geld der Vermögenden von Jahr zu Jahr und dieses Geld will Rendite. Man muss temoprär die Steuern erheben und damit Schulden tilgen. Weniger Vermögen, weniger Geld das nach Zinsen verlangt.

ABER wer soll das durchsetzen? Die Politik aller Länder ist durchsetzt von Korruption und Vetternwirtschaft.
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MaxGreeeen:

Griechenlands Millionäre und Milliardäre sind

 
08.05.12 21:30
quasi steuerbefreit. Und auch hier gilt, richtig besteuern - Staatseinnahmen erhöhen, Neuverschuldung vermeiden.
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