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Meldung des Tages: Diese Germanium-Aktie rückt jetzt ins sicherheitspolitische Zentrum Nordamerikas
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SAGA TANKERS und Everfuel

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Passende Knock-Outs auf Vonovia SE

Strategie Hebel
Steigender Vonovia SE-Kurs 4,12 8,62 14,32
Fallender Vonovia SE-Kurs 5,14 5,21 20,53
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM0XEC8 , DE000VM4RX12 , DE000VJ2GEG5 , DE000VK84RD2 , DE000VK81CT6 , DE000VH7QLW7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Saga Pure ASA 0,1235 € -3,14% Perf. seit Threadbeginn:   +0,41%
 
Markus1975:

SAGA TANKERS und Everfuel

16
26.10.20 10:11
Saga Tankers ist Großinvestor bei Everfuel

www.4investors.de/nachrichten/...?sektion=stock&ID=146911



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etcetera:

Anfang Januar

 
17.12.25 07:44
Saga Pure ASA - Notice of an Extraordinary General Meeting
(Oslo, Norway, 17 December 2025)

The Board of Directors of Saga Pure ASA (ticker SAGA) (the Company) hereby convenes to an Extraordinary General Meeting (the EGM), to be held on 7 January 2026 at 10:00am CET as a physical meeting, in the offices of Ro Sommernes advokatfirma, Rådhusgata 33, Oslo (3rd floor).

The notice for the EGM, notices of attendance, proxy form, and instructions for advance voting, are attached to this stock exchange notice, and will also be available on the Company’s website www.sagapure.com.
Antworten
Morte:

Yeah!

 
17.12.25 11:58
Jetzt schon 1,64 Kronen in Oslo! Steig du Ding! Steig!
Antworten
Professor Zw.:

Spetalen - weitere Käufe

 
18.12.25 12:54
Trotz rapidem Kursanstieg erhöht Øystein Spetalen weiter von 110,620,357   auf   112,526,171 Anteile.
Antworten
Professor Zw.:

Bekanntmachung der außerordentl. Hauptversammlung

 
18.12.25 17:24
Der Verwaltungsrat (der Vorstand) der Saga Pure ASA, Registernummer 995 359 774 (das Unternehmen), beruft hiermit eine außerordentliche
Hauptversammlung ein.

Zeitpunkt: 7. Januar 2026 um 10:00 Uhr MEZ
Ort: Die Büros der Anwaltskanzlei DA Ro Sommernes, Rådhusgata 33, 0160 Oslo (3. Etage)

Vorschlag für die Tagesordnung:
1. Eröffnung der Sitzung und Protokollierung der teilnehmenden und vertretenen Aktionäre.
2. Wahl des Vorsitzenden der Sitzung und einer Person zur Mitzeichnung des Protokolls.
3. Genehmigung der Einberufung der Sitzung und der Agenda.
4. Antrag der Aktionäre auf Einleitung einer Untersuchung.
5. Vorschlag eines Aktionärs zur unabhängigen Bewertung von Leasingverträgen mit verbundenen Parteien.
6. Vorschlag eines Aktionärs zur Wahl eines neuen Wirtschaftsprüfers.

Nur diejenigen Aktionäre der Gesellschaft, die 5 (fünf) Geschäftstage vor der Hauptversammlung, d. h. am 29. Dezember 2025 (Stichtag), Aktien der Gesellschaft halten, sind berechtigt, an der Hauptversammlung teilzunehmen und abzustimmen, vgl. Artikel 5–2 des norwegischen Gesetzes über Aktiengesellschaften (NPLCA).

Die Gesellschaft verfügt über 674.878.423 stimmberechtigte Aktien, wobei jede Aktie eine Stimme gewährt. Die Gesellschaft hält zum Zeitpunkt dieser Bekanntmachung keine eigenen Aktien.

Anstatt persönlich an der Hauptversammlung teilzunehmen, können Aktionäre ihre Aktionärsrechte ausüben, indem sie einen Bevollmächtigten benennen oder bis zum 5. Januar 2026 im Voraus abstimmen. Falls Sie elektronisch teilnehmen möchten, kontaktieren Sie das Unternehmen bitte per E-Mail unter eldar@ferncliff.no bis zum 5. Januar 2026 um 16.00 Uhr. Aktionäre, die elektronisch teilnehmen, können ihr Stimmrecht nur durch vorherige Stimmabgabe oder durch Erteilung einer Vollmacht ausüben.

Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen möchten (persönlich oder per Vollmacht), müssen dies der Gesellschaft bis spätestens 5. Januar 2026, 16:00 Uhr, gemäß dem Anmelde-/Vollmachtsformular (Anhang 3) mitteilen. Aktionären, die diese Voranmeldung nicht fristgerecht vornehmen, kann die Teilnahme an der Hauptversammlung verweigert werden; sie sind dann nicht stimmberechtigt.

Die Anmeldung, Vollmachten und die Stimmabgabe können im Voraus elektronisch über die Website des Unternehmens, über VPS Investor Services oder per E-Mail an genf@dnb.no erfolgen, oder per Post an:

DNB Bank ASA
Verdipapirservice
Postboks 1600 Sentrum
N-0021 Oslo, Norway

Aktionäre, die berechtigt sind, persönlich an der Hauptversammlung teilzunehmen oder im Voraus abzustimmen, können den Vorsitzenden Henrik A. Christensen oder eine andere Person mit der Stimmabgabe, für ihre Aktien durch Verwendung des beigefügten Stimmrechtsformulars bevollmächtigen.

Diese Bekanntmachung mit Anhängen ist abrufbar unter: newsweb.oslobors.no/message/662207

Die Satzung des Unternehmens, der Vorschlag für die auf der Hauptversammlung zu fassenden Beschlüsse, sowie weitere Unterlagen zu den zu behandelnden Angelegenheiten sind unter www.sagapure.com/ abrufbar.

Mit freundlichen Grüßen

Saga Pure ASA
Hendrik A. Christensen
Vorsitzender des Vorstands

Anlagen:
1. Vorschlag für Entschluss
2. Rechte, Beteiligung und Stimmrechtsvertretung der Aktionäre
3. Registrierungs- und Vollmachtsformular.

Quelle: mb.cision.com/Public/20232/4283028/81a282bdd0f8bd4d.pdf
Antworten
Morte:

Zaster!

 
19.12.25 12:36
Jetz’ schon über 1,7 der Kurs in Oslo. Wenn das so weiter geht, toppt das komische Ding noch alles! Und wenn der Fuzzy erst mal die Rakete anzündet, erst recht. Noch ist die Lunte im Schwelbrand. Ich kann mir gar nich' vorstell’n, dass das nur was mit dieser komischen außerordentlichen Versammlung zu tun hat. Da kocht doch irgendwas, was schon lange aufstoßen wollte. Ich hoff’ echt, dass der Topf in der Hexenküche überläuft! Von mir aus kann alles explodieren. Etwas schwarze Magie zu viel und plötzlich springt der Zaster-Teufel raus aus dem Kessel und tanzt nackig durch den brennenden Wald als ob es kein morgen mehr gäbe! Das wär' genau mein Trip!
Antworten
etcetera:

Ich hoffe wirklich das da mehr

 
19.12.25 13:27
kocht als der alte der kauft wie nicht gescheit.

Aber allein mir fehlt der Glaube. Gibt's irgendwelche Spekulationen was da sonst kochen könnte?
Antworten
etcetera:

Hahahahahhaha

 
19.12.25 19:19
Saga Pure ASA - Major shareholding notification and mandatory notification of trade
Tycoon Industrier AS has today acquired 10,000,000 shares in Saga Pure ASA (SAGA) (the “Company”). After the transaction Tycoon Industrier AS owns 141,210,055 shares in the Company (corresponding to 20.924% of the shares and voting rights), crossing above the 20% threshold. Tycoon Industrier AS is associated to CEO Espen Lundaas pursuant to the EU Market Abuse Regulation. PDMR notification form attached.

Ferncliff Property AS and Tycoon Industrier AS, aggregated, own 241,210,055 shares in the Company (corresponding to 35.741% of the shares and voting rights), not crossing any notifiable threshold. Tycoon Industrier AS is 100% owned by Ferncliff TIH AS, which again is 100% owned by Ferncliff Holding AS. Ferncliff TIH AS owns 100% of Ferncliff Property AS.

This disclosure is made pursuant to section 4-2 and 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.
Antworten
Professor Zw.:

Kalkül

 
19.12.25 21:25
Tycoon hat 10 Millionen Anteile zu NOK 1,692317 gekauft.
Quelle: api3.oslo.oslobors.no/v1/newsreader/...mp;attachmentId=316742

Es ist halt so: ~6,5 % der Aktionäre haben die Versammlung beantragt. ~1,5 % sind die deutschen Aktionäre obendrauf. Das macht ~8 %. Wenn dann noch irgendwie ~2 % dazu kommen, sind es ~10 %.

Sollte der Hauptaktionär tatsächlich die 90 % über mehrere eigene Gesellschaften anstreben, so wird dies nicht so leicht gelingen, weil 10 % vermutlich erst mal blockieren. Er müsste weiter neue Anteile an sich selbst ausgeben, durch Verkauf von eigenen Vermögenswerten an Saga Pure ASA. Aber genau diese Methode ist jetzt erst mal auf Eis gelegt, da der Anteilswert fast zu hoch ist, um das noch glaubwürdig durchzuziehen.

Deshalb muss er direkt kaufen. Und das treibt den Kurs in die Höhe. Die Frage ist: Wie viel ist er bereit, anzubieten? Ab NOK 2 lohnt es sich nicht mehr so richtig für ihn. Er könnte aber vielleicht tatsächlich bis zu 30 % mehr offerieren, was NOK 2,6 wäre. Sollte er so die 90 % erreichen, wäre das in etwa die Höhe der obligatorischen Abfindung an die verbleibenden Aktionäre, falls ein Delisting oder ein Squeeze-out erfolgen soll. Ich vermute, das norwegische Handelsgesetz sieht hier eine Mindesthöhe vor, die dem Höchststand der letzten Monate entspricht.

So gesehen könnte gar nichts schiefgehen, wenn man mittelfristig durchhält …
Antworten
etcetera:

Prof die Aktionäre

 
19.12.25 22:22
in Norwegen müssen immer noch über 10% kommen. Siehst du das als machbar realistisch an?  
Antworten
etcetera:

Aus Deutschland wird kaum jemand

 
19.12.25 22:23
abstimmen vermutlich  
Antworten
Professor Zw.:

Paar Überlegungen

 
22.12.25 13:23
1. Woher hat Tycoon die glatte Zahl 10 Millionen Anteile eigentlich gekauft? Es gibt keinen Aktionär außerhalb des Konsortiums, der so viele Anteile hält. Das öffentliche Handelsvolumen am 19. Dezember 2025 war nur etwa 6 Millionen Anteile. Ich konnte keine Transaktion über 10 Millionen Anteile im Exchange finden. Es ist absolut denkbar, dass sie sich intern die Aktien gegenseitig zu höheren Preisen verkaufen …

2. Bislang gingen immer alle davon aus, dass die Spetalens ein einziger Verstand sind. Wie ein Termitenhaufen quasi. Aber: Spetalens Töchter scheinen ein genauso großes Ego zu haben, wie ihr Papa. Was ist, wenn sie dem Daddy jetzt was entgegensetzen? Sie müssen ja nicht zwingend die gleiche Ansicht vertreten. Es ist sogar hochgradig anzunehmen, dass es die üblichen Spannungen zwischen Kindern und Vater gibt. Sie könnten sogar anders abstimmen als er. Oder ihm die Anteile wieder zu höheren Preisen zurückverkaufen und ihn damit nerven.

3. Eine ganze Reihe der Widerstand leistenden Kleinaktionäre hat ihre Anteile inzwischen zum Teil verkauft: Klokkersvea AS, Tonor Holding AS, Kristian Falnes AS. Simonsen ist auch verschwunden. Somit nähert sich der Widerstand von 6,5 % an die 5 % Grenze. Das könnte sogar der Plan von Spetalen sein, den Widerstand auszuhöhlen durch überteuerten Ankauf. Am Tag der Abstimmung wäre somit die erforderliche Anzahl an Aktionären nicht mehr präsent. Spetalen selbst hat von 122 auf ~129 Millionen Anteile erhöht.

4. Ein Delisting von Saga Pure ASA würde nur dann Sinn ergeben, wenn Spetalen sich aus der Öffentlichkeit herausziehen möchte. Allerdings wäre er dadurch kein Global-Player mehr. Sowohl er selber, als auch seine Töchter scheinen gerne in der Öffentlichkeit zu stehen und als Sternchen zu glänzen. Es wäre möglich, dass er das braucht. Mit Ferncliff AS hat er ja bereits einen viel undurchsichtigeren Laden, in den er alles hineinstopfen kann, was nicht auffallen soll. Saga war immer der Laden, der nach außen hin auffallen sollte.
Antworten
etcetera:

Leute - ich bin raus

 
22.12.25 15:25
wünsche allen die noch dabei bleiben viel Glück!
Bleibt gesund bei eurer Reise. Alles andere ist sekundär.
Antworten
chrsvendsen:

Stimme ab. Haavard Johansen unterstützen

 
22.12.25 19:33
Unglaublich wichtig und erklärend von Professor Zweistein! Dies ist eine goldene Gelegenheit für uns Aktionäre, unser Stimmrecht zu nutzen. Die Hauptversammlung wurde einberufen, weil der Vorsitzende Henrik A. Christensen gezeigt hat, dass er nur für Øystein Stray Spetalen arbeitet. Deshalb haben Aktionäre die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung beantragt, und die Punkte auf der Tagesordnung sind dazu da, alle Aktionäre zu schützen.

Ich habe bereits für meine Aktien abgestimmt und fordere alle auf, dasselbe zu tun! Wenn ihr nicht persönlich teilnehmen könnt, gebt eure Vollmacht an den Leiter der Aufständischen, Håvard Johansen. Um Himmels willen – gebt nicht dem Vorsitzenden Henrik A. Christensen eure Vollmacht!
Gemeinsam können wir unfaire Pläne blockieren und sicherstellen, dass die Interessen der Aktionäre gehört werden.
Antworten
Morte:

Vollmacht des Widerstandes

 
26.12.25 16:04
Also, ich hab’ dem Widerstands-Fuzzi schon meine Vollmacht gegeben … aber da ich nur tausend Stück habe, dürfte das nicht so viel bringen … trotzdem will ich meine 200 Euro wieder haben … ist ja wohl keine Art … und verkaufen tue ich jetzt schon gar nicht … darauf kommt es jetzt auch nicht mehr an … kann ich auch liegen lassen und schauen, was daraus wird … es ist ja ohnehin fast besser als Horror-Kino mit dieser Aktie ... da braucht mer wirklich nix mehr rauchen und nix mehr saufen, wenn man die im Depot hat ... das Geld kann man sich schon mal sparen ... allein schon deshalb sollte man hier beteiligt sein … wer also noch keine hat: Unbedingt kaufen!
Antworten
Professor Zw.:

Tycoon Industrier AS

 
28.12.25 20:41
Tycoon Industrier AS hat am 22. Dezember erneut die glatte Zahl von 15 Millionen Anteilen für NOK 1.6784 erworben.
Quelle: live.euronext.com/sites/default/files/...otification_form.pdf

Da es keinen Kleinanleger gibt, der so viele Anteile hält, dürfte dies erneut ein interner Verkauf gewesen sein. Es gibt eigentlich nur ein Erklärungsmodell hierfür: Tycoon Industrier AS wird am Tag der Abstimmung als Hauptaktionär auftreten und dafür vorbereitet. Oystein Spetalen könnte sich enthalten. Ich darf an das obligatorische Angebot über NOK 1,36 damals durch Tycoon Industrier AS erinnern, als Spetalen plötzlich auftrat uns sagte: „Ich werde dieses Angebot NICHT annehmen!“ Eine ähnliche Distanzierung könnte man hier erwarten: Tycoon Industrier AS stimmt ab und überstimmt den Widerstand. Spetalen steht daneben und wäscht sich die Hände in Unschuld durch Enthaltung.
Antworten
remai:

Saga Pure - @Prof. 28.12. 20.41

 
29.12.25 15:19

Laut Meldung erfolgte der Kauf von 15 Mio. Stück Saga Pure-Aktien am 22.12. durch Tycoon Industrier AS an der Börse Oslo.

Von “average price per share of NOK 1.6784“ leite ich ab, dass es mehrere Transaktionen waren, somit können es auch mehrere verschiedene Verkäufer gewesen sein. Am 22.12. wurden an der Börse Oslo in Summe 16.588.105 Stück Saga Pur-Aktien gehandelt.


Gleich gelagert war es beim Kauf von 10 Mio. Stück Saga Pure-Aktien durch Tycoon Industrier AS am 19.12.


Quelle der Angaben: SAGA PURE | NO0010572589 | Euronext exchange Live quotes


Antworten
Professor Zw.:

@ remai

 
29.12.25 17:54
Ich habe zumindest am 19.12.2025 jeden einzelnen Trade zwischen 9:30 und 16:30 an Euronext überwacht. Die Summe ergab etwa 6 Millionen Aktien. Der Trade am 19. muss nachbörslich erfolgt sein. Die Mitteilung kam dann um 18:15 CET. Wieso auch dann zweimal so eine glatte Zahl in den Anteilen?

Sollte es kein interner Verkauf gewesen sein, dürfte Tycoon Industrier inzwischen ~165 MIllionen Anteile halten. Allerdings werden die neuen Ferncliff Anteile (100 Millionen) und diese 25 Millionen Anteile auf der Saga Pure Webseite nicht abgebildet.

www.sagapure.com/investor-relations

Insgesamt kämen die dann auf etwa 85 % aller Anteile. Ein Squeeze-Out wäre ab 90 % möglich. Die Frage ist, ob er erfolgt?
Antworten
remai:

Saga Pure- @Prof. 17.54

 
29.12.25 19:58

Laut Meldung vom 22.12. hält Tycoon Industrier AS nach dem Kauf der 15 Mio. Stück Saga-Aktien am 22.12. 156.210.055 Saga-Pure Aktien – siehe Company press releases - Euronext exchange Live quotes.

Dass Ferncliff Property AS in der Liste der größten Anteilseigner auf Sagas Webseite nicht aufscheint (Investor relations | Saga Pure), hat vielleicht mit der Angelegenheit der vorläufigen ISIN der neuen Aktien und des zu veröffentlichenden Prospekts für das Private Placement zu tun – siehe Pressemitteilungen vom 2.12. und 4.12. (Company press releases - Euronext exchange Live quotes und Company press releases - Euronext exchange Live quotes).

Wenn man die auf SAGA PURE | NO0010572589 | Euronext exchange Live quotes aufscheinende Marktkapitalisierung durch den Kurs dividiert, sieht man, dass da noch mit 574.878.423 Aktien gerechnet wird und nicht mit 674.878.423, welcher der Stand nach der jüngsten Kapitalerhöhung ist.

Ich würde, was einen Squeeze out angeht, nach dem aktuellen Stand an veröffentlichten Informationen auch JSS Capital Management AS und SSS AS als Minderheitsgesellschafter sehen und, wenn es um die Erreichung eines Prozentsatzes für einen Squeeze out geht, die von diesen beiden Firmen gehaltenen Anteile an Saga Pure nicht  miteinrechnen. (Company press releases - Euronext exchange Live quotes)

Antworten
Professor Zw.:

@remai

 
29.12.25 20:25
Auf der Saga Pure ASA Webseite wird Tycoon Industrier AS gegenwärtig mit 139.989.794 Anteilen abgebildet.
Demnach sind die 25 Millionen Anteile noch nicht dort eingerechnet worden.
Nach Summierung müssten es also 164.989.794 Anteile sein.

Da die Börsenmitteilung vom 22.12.2025 lediglich 156.210.055 Anteile benennt, muss Tycoon Industrier AS zusätzliche 8.779.739 Anteile neben den glatten 25 Millionen wild im börslichen Handel eingekauft haben. Sonst geht es rechnerisch nicht auf.

Dies würde die Vermutung eines internen Verkaufes von 25 Millionen Anteilen unterstreichen, dessen Abbildung gegenwärtig zurückgehalten wird.
Antworten
remai:

Saga Pure - @Prof. 29.12. 20.25

 
30.12.25 11:01

Ich sehe es anders. Ich richte mich nach den Pflichtmitteilungen und nicht nach dem, das in der Liste der größten Anteilseigner auf der Saga-Webseite steht. Für Pflichtmitteilungen gibt es gewisse Fristen und ich will davon ausgehen, dass Spetalen & Co den Mitteilungspflichten nachkommen und diese Fristen einhalten.

Ein paar Tage Zeitverzögerung beim Informationserhalt hinsichtlich Änderungen bei der Anteilsverteilung sind im Fall Saga für Kleinaktionäre aus meiner Sicht meist nicht wirklich relevant.

Übrigens:

Record date für die Stimmberechtigung bei der ao. HV am 7.1.2026 war gestern 29.12. – siehe „Notice of an Extraordinary General Meeting“ (SAGA PURE | NO0010572589 | Euronext exchange Live quotes).

Und außerdem:

Oft wird bei einer börsennotierten Aktie „Kurskosmetik“ betrieben vor dem Bilanzstichtag von wesentlichen bilanzlegepflichtigen Aktionären, weil es um den Wertansatz eben dieser Beteiligung in der Bilanz des Anteilseigners geht, denn da gilt ja: Wertansatz der Beteiligung als Vermögenswert in der Bilanz ergibt sich aus Anzahl der gehaltenen Aktien an der Firma X multipliziert mit Kurswert der Aktie der Firma X an ihrer Heimatbörse

Die Herrschaften von Tycoon Industrier AS & Co wissen meiner Einschätzung nach bestimmt, wie man was macht, damit zum Bilanzstichtag dieses oder jenes so ist, wie sie es wollen. Man kann mit „Kurskosmetik“ verschiedener Art viel steuerlich Relevantes erreichen.

Viel, das bei Saga Pure, Tycoon Industrier & Co in den letzten Wochen passierte, sehe ich in diesem Zusammenhang.

Antworten
Professor Zw.:

@remai

 
30.12.25 12:08
Inzwischen wird Tycoon Industrier AS mit 154.091.831 Anteilen auf der Webseite angezeigt.

Sollten SSS AS und JSS AS tatsächlich als Minderheitsaktionäre durchgehen, wäre ein Squeeze-Out nicht mit ihnen möglich?

Allerdings läge die Summe der Saga Pure ASA Anteile von Ferncliff Properties AS (100 Millionen Anteile), Oystein Spetalen (~134 Millionen Anteile) und Tycoon Industrier AS (~154 Millionen Anteile) bei ~388 Millionen Anteilen. Dies würde ~57 % aller Anteile entsprechen, sofern man von den ~675 Millionen Anteilen als Gesamtbestand ausgeht.

Wäre demnach bei einer Überschreitung von 60 % durch die drei Gesellschaften wieder ein obligatorisches Angebot zum Höchstwert des Kurses der letzten Monate an alle Aktionäre verpflichtend?

Antworten
remai:

Saga Pure - @Prof. 12.08

 
30.12.25 14:32

Es gibt unterschiedliche gesetzliche Bestimmungen bezüglich eines Squeeze Out in den verschiedenen Staaten (Squeeze-out – Wikipedia). Über jene in Norwegen weiß ich nicht Bescheid.

Nach meinem Wissenstand kann grundsätzlich nur ein Hauptaktionär, der den erforderlichen prozentuellen Anteil am Unternehmen hält (wobei zum Hauptaktionär verbundene Unternehmen dazugerechnet werden) per Squeeze out die Minderheitsaktionäre aus dem Unternehmen drängen. Ich bin der Meinung, dass da Firmen von Kindern eines wesentlichen Aktionärs nicht als verbundene Unternehmen gelten.

Über die Regelungen bezüglich obligatorischer Angebote weiß ich nicht umfassend Bescheid.

Antworten
remai:

@Prof. zu 14.32 und 29.12. 19.58

 
30.12.25 20:38

Bitte entschuldige, soeben erkannte ich, dass einige vor ein paar Monaten erfolgte Änderungen im Konzernkonstrukt meinem Gedächtnis entschwunden waren und ich bei einigem Wichtigen den aktuellen Stand nicht weiß. Ich muss daher meine  Aussage auf die folgende abändern:

Ich weiß nicht, wessen Anteile an Saga Pure jetzt zusammenzurechnen wären, wenn es um das Erreichen eines gewissen erforderlichen Prozentsatzes für einen möglichen Squeeze out ginge.

Antworten
Professor Zw.:

@remai zu 30.12. 14:32 folgende

 
31.12.25 13:57

Auf Basis deiner ersten Einschätzung habe ich eine KI umfangreich mit allen Daten gefüttert und gefragt. Die Antwort poste ich hier direkt mit dem deutlichen Hinweis, dass eine künstliche Inteligenz, die auf einem Quanten-Computer basiert auch schwere Fehler machen kann:

„Hier ist die differenzierte Antwort basierend auf dem norwegischen Aktienrecht (Allmennaksjeloven) und der aktuellen Eigentümerstruktur von Saga Pure ASA.

Die kurze Antwort: Nein, die Unternehmen gelten für einen Squeeze-Out (Tvangsinnløsning) nicht automatisch als eine Einheit, deren Anteile einfach addiert werden können, um die 90%-Schwelle zu erreichen. Für eine Angebotspflicht (Tilbudsplikt) gelten sie jedoch als konsolidiert (nærstående).

Hier sind die Details zu den zwei unterschiedlichen Mechanismen und der aktuellen Situation:

1. Squeeze-Out (Tvangsinnløsning)

Für einen Zwangsausschluss der Minderheitsaktionäre (Squeeze-Out) gelten sehr strenge Regeln nach § 4-25 des norwegischen Aktiengesetzes (Allmennaksjeloven):

   Die 90%-Hürde: Ein einzelner Aktionär (z. B. eine Holdinggesellschaft) muss mehr als 90 % der Aktien und der Stimmrechte besitzen.

   Zurechnung: Dieser Aktionär kann Aktien hinzurechnen, die er über Tochtergesellschaften (Datterselskaper) hält.

   Das Problem bei SSS AS und JSS AS: SSS AS (Sophie Spetalen) und JSS AS (Jenny Spetalen) sind nach derzeitigem Kenntnisstand unabhängige Gesellschaften, die jeweils zu 100 % den Töchtern gehören. Sie sind keine Tochtergesellschaften voneinander.


       Damit kann SSS AS nicht die Aktien von JSS AS (oder umgekehrt) einfach dazu addieren, um selbst die 90 % zu erreichen.

       Es müsste eine übergeordnete Entität geben, die beide kontrolliert, um deren Anteile zusammenzurechnen und den Squeeze-Out durchzuführen. Da Øystein Spetalen seine Anteile verschenkt hat, fehlt diese gemeinsame "Klammer" derzeit.

Fazit zum Squeeze-Out: Selbst wenn sie sich einig sind ("acting in concert"), können zwei Schwesterfirmen nicht gemeinsam einen Squeeze-Out erzwingen, solange nicht eine Partei (z. B. durch Übernahme der anderen) alleinige Kontrolle über >90 % erlangt.


2. Angebotspflicht (Tilbudsplikt)

Hier ist die Rechtslage anders. Nach dem Wertpapierhandelsgesetz (Verdipapirhandelloven) gelten strengere Regeln für den Minderheitenschutz bei Übernahmen:

   Verbundene Parteien (Nærstående): Hier werden die Anteile von Vater, Kindern und deren kontrollierten Firmen (SSS AS, JSS AS, Ferncliff) zusammengerechnet (konsolidiert).

   Konsequenz: Wenn diese Gruppe zusammen bestimmte Schwellen überschreitet (z. B. 33 %, 40 %, 50 %), müssen sie ein Pflichtangebot an alle anderen Aktionäre machen.

   Da die Familie Spetalen bzw. deren Firmen diese Schwellen bereits überschritten haben (und vermutlich entsprechende Befreiungen oder Pflichtangebote in der Vergangenheit geregelt wurden), werden sie hier als Gruppe betrachtet.

Zusammenfassung für Sie als Investor

   Keine Squeeze-Out-Gefahr: Aktuell ist ein Squeeze-Out rechtlich und rechnerisch (66 % < 90 %) nicht möglich.

   Keine automatische Addition: SSS AS und JSS AS sind getrennte Rechtssubjekte; für einen Squeeze-Out müsste eine der beiden Firmen die andere kaufen oder eine neue Holding gegründet werden, die >90 % erwirbt.

   Kontrolle: Durch den Besitz von über 50 % (via Ferncliff und direkt) hat die Familie jedoch die volle Kontrolle auf der Hauptversammlung (einfache Mehrheit), können also Dividenden, Board-Mitglieder etc. bestimmen, aber die Minderheitsaktionäre nicht gegen deren Willen hinausdrängen.

Was bedeutet das für Sie?

Ein Squeeze-Out ist nicht unmittelbar möglich. Bevor das passiert, müssten Sie Transaktionen sehen, bei denen die Aktienpakete der Familie in einer einzigen Hand (z. B. Tycoon Industrier AS) gebündelt werden. Solange SSS und JSS eigenständig bleiben, sind diese Aktien "Sperrminoritäten" gegen einen Squeeze-Out durch den Vater (und umgekehrt)."

Antworten
Professor Zw.:

Hauptversammlung am 7. Januar 2026

 
02.01.26 22:11
Inzwischen haben mehrere Kleinaktionäre, die auf der Widerstandsliste standen, stark reduziert (z. B. Tonor Holding, Terje Bakken, Klokkersvea usw). Aus dem ursprünglich über 6 % umfassenden Widerstand durch Kleinaktionäre sind nun schätzungsweise nur noch 4 % übrig geblieben. Rechtlich gesehen ist die 5 %-Hürde (nach § 5-7 des norwegischen Aktiengesetzes) die Schwelle, um den Vorstand zur Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung zu zwingen.

Da die Versammlung für den 7. Januar bereits offiziell einberufen wurde, findet sie statt – auch wenn die Gruppe der Antragsteller inzwischen durch Verkäufe auf etwa 4 % geschrumpft sein könnte. Die Einberufung bleibt gültig, sobald sie einmal rechtmäßig erfolgt ist.

Das Problem bei der Abstimmung: Um eine Untersuchung (gransking) tatsächlich zu beschließen, ist in der Hauptversammlung normalerweise eine einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Da die Hauptaktionäre (Ferncliff, Tycoon etc.) weit mehr als 50 % kontrollieren, wird der Antrag der Kleinaktionäre dort höchstwahrscheinlich abgelehnt.

Die 10 %-Hürde für das Gericht: Wenn die Hauptversammlung den Antrag ablehnt, gibt es für die Minderheit noch einen Weg: Sie können innerhalb eines Monats bei einem norwegischen Gericht (Tingrett) eine Untersuchung erzwingen. Hierfür ist jedoch eine Schwelle von 10 % des Aktienkapitals erforderlich (§ 5-25).

Fazit: Mit voraussichtlich nur 4 % haben die Kleinaktionäre kaum noch rechtliche Handhabe, eine Untersuchung gegen den Willen der Großaktionäre gerichtlich durchzusetzen, falls der Antrag am 7. Januar abgelehnt wird. Es wären dann weitere 6 % notwendig, um eine gerichtliche Untersuchung durchzusetzen. Sollten die 4 % es schaffen, weitere Aktionäre zu mobilisieren, um über 10 % zu kommen, droht ein langer Rechtsstreit. Dieser könnte als Druckmittel fungieren, um die Hauptaktionäre zu weiteren Ankäufen zu höheren Kursen zu bewegen. Die bisherige Strategie der „Austrocknung“ und „Verführung“ im Vorfeld deutet zumindest darauf hin, dass das Management von Tycoon Industrier auch bereit wäre, notfalls höhere Preise für Saga Pure Anteile zu bezahlen als die NOK 1,7.

Denn: Ein gerichtlich bestellter Prüfer hat weitreichende Befugnisse. Er könnte interne E-Mails, Verträge und die tatsächliche Bewertung des Saga-Hotels offenlegen.

Zeitfaktor: Ein solcher Rechtsstreit kann Jahre dauern und das Unternehmen lähmen.


Somit entstehende Vorteile der außerordentlichen Hauptversammlung:

Öffentlicher Druck: Spetalen ist als „Corporate Raider“ bekannt und reagiert empfindlich auf öffentliche Kritik, die den Ruf seiner börsennotierten Vehikel schädigt. Der Widerstand zwingt das Management zu Rechtfertigungen.

Offenlegungspflichten: Im Vorfeld und während der Versammlung muss der Vorstand detailliertere Informationen zu den Deals liefern, die sonst im Verborgenen geblieben wären.

Präzedenzfälle: Wenn Unregelmäßigkeiten (z.B. massive Überbewertung des Hotels) nachgewiesen werden könnten, stünden Schadenersatzklagen im Raum, was den Hauptaktionär zu Zugeständnissen bewegen könnte.



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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM0XEC8 , DE000VM4RX12 , DE000VJ2GEG5 , DE000VK84RD2 , DE000VK81CT6 , DE000VH7QLW7 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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