Du leitest aus der aktuellen Nettoverschuldung allerdings einen fast zwingenden Handlungsbedarf ab, den ich einfach nicht sehe. Das ist der eigentliche Punkt auf den ich hinaus will. Den einzigen Handlungsbedarf, den ich hingegen sehe ist die Prolongation des 140 Mio. Schuldscheindarlehens in 2020 und so etwas ist ja üblich. Aber selbst die könnte man zur Not aus dem Revolver stemmen. Ansonsten hat man Fälligkeiten von im Wesentlichen 2025 aufwärts.
Beim working capital ist man übrigens, bedingt durch die Umstrukturierung des USA-Werkverbunds, auch weit über dem langjährigen Trend, wenn du den diesbezüglichen Aufbau im Nettocashflows mitberücksichtigst. Hier sollte jedenfalls eine spürbare Entlastung in den nächsten Jahren eintreten. Wie ich aber schon oben schrieb, haut mich der FCF momentan auch nicht gerade vom Hocker. Wenn alles perfekt wäre, stünde die Firma allerdings auch nicht bei 6,5€.
Beim working capital ist man übrigens, bedingt durch die Umstrukturierung des USA-Werkverbunds, auch weit über dem langjährigen Trend, wenn du den diesbezüglichen Aufbau im Nettocashflows mitberücksichtigst. Hier sollte jedenfalls eine spürbare Entlastung in den nächsten Jahren eintreten. Wie ich aber schon oben schrieb, haut mich der FCF momentan auch nicht gerade vom Hocker. Wenn alles perfekt wäre, stünde die Firma allerdings auch nicht bei 6,5€.
