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RWE/Eon - sell out beendet?

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fraud-control2:

Presse erkennt es

 
11.10.15 10:56


Quelle: www.mopo.de (Berlin!)


Berlin
Geld für Atomausstieg reicht – vielleicht

Von Christian Kerl

Wirtschaftsminister Gabriel will mit Stresstest die Märkte beruhigen. Doch ob die Rechnung wirklich aufgeht, ist unklar

Berlin. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) gibt vorläufige Entwarnung für die Steuerzahler: Die vier großen Stromkonzerne in Deutschland haben offenbar doch genügend Geld, um die Milliardenkosten des Atomausstiegs zu bezahlen – damit reduziert sich das Risiko, dass am Ende der Staat für den AKW-Abriss und die Endlagerung des Atommülls einspringen muss. Dies ist das Ergebnis eines von Gabriel veranlassten Stresstests bei den Unternehmen RWE, Eon, EnBW und Vattenfall. Den Wirtschaftsprüferbericht ließ Gabriel am Sonnabend veröffentlichen, er selbst zeigte sich zufrieden: "Die Unternehmen sind in der Lage, die Kosten des Atomausstieg zu tragen." Daran hatte es zuletzt massive Zweifel gegeben – und ganz ausgeräumt sind sie auch weiterhin nicht, Gabriel plant deshalb schon gesetzliche Absicherungen.

Die AKW-Betreiber sind per Gesetz verpflichtet, die Kosten für den AKW-Abriss und die Atommülllagerung selbst zu bezahlen. Sie haben dafür in ihren Bilanzen Rückstellungen von 38,3 Milliarden Euro gebildet. Gabriel hat nun auf Rat von Experten prüfen lassen, ob die Rückstellungen überhaupt korrekt berechnet sind, ob die Vermögenswerte tatsächlich ausreichen – schließlich fallen die nicht genau zu kalkulierenden Kosten für das Ende der Atomenergie größtenteils erst an, wenn die Konzerne kein Geld mehr mit Atomstrom verdienen. Droht dann das böse Erwachen?

Die Wirtschaftsprüfer attestieren den Unternehmen ein regelgerechtes Vorgehen, auch die Verzinsung sei korrekt berechnet. Die Unternehmen seien – zusammen betrachtet – "in der Lage, ihre atomrechtlichen Entsorgungsverpflichtungen zu erfüllen". Allerdings muss das nicht heißen, dass dies auch für jedes einzelne Unternehmen gilt, die Daten dazu hält das Ministerium aus wettbewerbsrechtlichen Gründen unter Verschluss. Bis 2099, so die Einschätzung, würden die Einnahmen der Unternehmen die Entsorgungsausgaben abdecken. Und die Gutachter verweisen auf ein Reinvermögen der vier Konzerne von 83 Milliarden Euro – das würde selbst im schlimmsten angenommenen Fall reichen, um die Folgelasten der Atom-Ära zu bezahlen.

Ob die Rechnung aufgeht, weiß allerdings niemand: Die Geschäftsaussichten der Konzerne sind getrübt, die Prüfer räumen "naturgemäß große Unsicherheiten" ein. Sie halten aber die Entsorgungskostenschätzung von rund 47,5 Milliarden Euro für plausibel, ohne sie im Detail untersucht zu haben. Knapp 20 Milliarden Euro sind für den Rückbau der 23 Atomkraftwerke eingeplant, zwölf Milliarden für die Atommüllendlagerung und etwa 15 Milliarden für Zwischenlagerung und Transporte.

Allerdings räumen die Wirtschaftsprüfer ein, dass die Sache auch viel teurer werden kann. So sind für das Endlager für hoch radioaktiven Atommüll nur etwa acht Milliarden veranschlagt, deutlich weniger als für vergleichbare Projekte in den USA, Japan oder Frankreich. Die Experten haben sechs Szenarien mit unterschiedlichen Zinssätzen und möglichen Kostensteigerungen durchgerechnet: Danach müssen die Rückstellungen je nach Annahmen zwischen 30 und 77 Milliarden Euro betragen – allerdings unterstellt das Worst-Case-Szenario dauerhaft hohe Verluste der Unternehmen, was bislang als unwahrscheinlich gilt.

Dennoch hatten erste Berichte, dass die Versorger im schlimmsten Fall bis zu 40 Milliarden Euro zu wenig zurückgestellt hätten, vor drei Wochen zu heftigen Kurseinbrüchen bei den Aktien von Eon und RWE geführt. Das Wirtschaftsministerium erhofft sich von dem Prüfergebnis jetzt eine Beruhigung der Finanzmärkte, auch das erklärt die offizielle, optimistische Interpretation.

Für die Unternehmen gibt es indes keine Entwarnung: Schon nächste Woche will Gabriel vom Bundeskabinett einen Gesetzentwurf absegnen lassen, der verhindern soll, dass sich die Energiekonzerne durch die Abtrennung ihrer Atomtöchter vor der Haftung drücken können. Vattenfall hat sein Atomgeschäft bereits ausgegliedert, Eon hat entsprechende Pläne wegen Gabriels Gesetzesinitiative kürzlich wieder fallen lassen. "Eltern haften für ihre Kinder", beschreibt Gabriel das Prinzip, für das er allerdings noch Widerstand in Teilen der Union überwinden muss.

Zugleich wird das Kabinett am Mittwoch eine Expertenkommission berufen, die auf Basis der Stresstestergebnisse bis Anfang 2016 klären soll, wie die Rückstellungen der Konzerne gesichert werden können, etwa für den Fall einer Insolvenz. Ein Gutachten im Auftrag Gabriels hatte da voriges Jahr vor erheblichen Risiken gewarnt.

Als Chefs der Kommission sind die ehemaligen Umweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und Klaus Töpfer (CDU) im Gespräch. Gedacht wird daran, für die langfristigen Verpflichtungen einen öffentlich-rechtlichen Fonds einzurichten, für kurzfristige Aufgaben wie den AKW-Rückbau auch unternehmensinterne Fonds.
Eine Gratwanderung: Werden die Fonds zu schnell aufgebaut, droht den Unternehmen die Pleite. Die Konzerne selbst hatten bereits eine Stiftung vorgeschlagen, in der sie ihre AKW und die Rückstellungen einbringen würden – sie wären dann mit einem Schlag viele Sorgen los. Doch politisch durchsetzbar ist das nicht. Gabriel sagt: "Es muss klar sein, dass sich kein Konzern aus seiner Verantwortung stehlen kann."


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Xenon_X:

Fakt ist fraud

 
11.10.15 10:58

Die Vermögenswerte der Unternehmen decken in Summe die Finanzierung des Rückbaus der Kernkraftwerke und der Entsorgung der radioaktiven Abfälle ab.  Mensch es geht aufwärts , das ist doch gut für alle Mitarbeiter da.

Nur die shorties haben halt die Hose voll

Antworten
fraud-control2:

Will Gabriel ....

2
11.10.15 11:00


Will Gabriel nur die "heiße Kartoffel" [= Plattmachen der Versorger ?!] an seine Partei-Konkurrenten der GRÜNEN bzw der CDU weiterreichen ?  Jetzt sind Trittin und Töpfer dran ?!
Antworten
DasGutachten:

Fraud

 
11.10.15 11:05
Schwer vorstellbar dass du nicht short bist. Lass es doch jetzt einfach mal gut sein. Warten wir morgen ab und sollten sie auf 14 steigen, hast du eine 50 % Chance verpasst.
Antworten
Schei-Buh:

Entwarnung !!

2
11.10.15 11:12
@ fraud-control2  

So, würd mich jetzt gerne auch mal zu Wort melden.

Klar, gar keine Frage: Das Gutachten ist schon irgendwo "Schwammig hoch zehn".  Da kann man Dir sicherlich nicht widersprechen!  
Insbesondere was die Rückstellungen und diesbezüglichen Risiken der einzelnen Unternehmen anbelangt, so kann man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren und eine gesonderte, isolierte Betrachtung der einzelnen Unternehmen wäre sicherlich mehr als nur angebracht !

Mal ganz davon abgesehen, dass es naturgemäß super schwierig sein sollte und auch ist, auch nur annähernd aussagekräftige, genaue (!) Prognosen über einen Zeitraum von zum größten Teil mehr als 10 (!) Jahren abzugeben - dafür gibt es einfach viel zu viele Inponderabilien und Unabwägsamkeiten, die alle momentan noch in den Sternen stehen! -  so darf und sollte man auf der anderen Seite aber auch nicht Folgendes verkennen:

Die hier zuletzt in den Medien nicht nur latent-unterschwellig hypostatierte (unterstellte) Gefahr einer massiven Unterdeckung bezüglich der Rückstellungen für den Atomausstieg wurde durch das Gutachten ganz klar und eindeutig als gänzlich übertrieben und unbegründet abgewiesen !!!

Punkt !

Daran gibt es nun mal nichts zu rütteln!  Und das sollte man dann auch mal so hinnehmen und nicht gleich wieder nur die Haare in der Suppe sehen!

Der (Suppen-) Tropf ist noch voll !
Und nur bei gänzlich unrealistischen übertrieben negativen Szenarien besteht in ganz, ganz ganz ferner ZUkunft die Gefahr einer massiven Unterdeckung!  Bis dahin allerdings für die Unternehmen auch noch Lichtjahre Zeit, sich entsprechend darauf einzustellen!

In normalen oder gar guten Szenarien imMo absolut ausreichend oder gar mehr als das !! (explizit so erwähnt) !    :-)


Antworten
Salzsee:

...

 
11.10.15 11:40
Super Gutachten - das musste genauso kommen, weil die Bundesregierung es ja in Auftrag gegeben hat. Der Auftraggeber eines Gutachtens kann immer den Ausgang einens Gutachtens bestimmen - siehe Medizin!

In einigen Jahren wird man dann sehen, dass eben das Gutachten völlig "daneben und unbrauchbar" war - und der Steuerzahler mit viel Geld die Konzerne retten muss.

Was bedeutet das für die Aktienkurse? Momentan wird es wahrscheinlich aufwärts gehen - aber die Tiefs haben wir noch lange nicht gesehen - eine Pleite kann natürlich auch bei den Versorgern nie ausgeschlossen werden. Dafür ist die Materie viel zu komplex.
Antworten
under-dog:

Ich weiß nicht,

 
11.10.15 11:59
was die Schwarzseherei soll. Sind wohl einige falsch oder eben garnicht positioniert.
Das Gutachten ist absolut positiv und die Aktienkurse der Versorger werden sich kurzfristig auf breiter Front erholen.
In Kürze werden dann die finanziellen Risiken gedeckelt / limitiert werden
und es besteht absolute Planungssicherheit für alle Beteiligten.
Wir, die Investierten, haben - nach all den Leiden - jetzt absoluten Grund zur Freude und die nicht oder falsch Positionierten, sollten ihr Pech ohne sinn - und substanzlose Basherei hinnehmen...

Antworten
haas82:

call

 
11.10.15 12:08
Und ich Idiot hab am Fr meine Eon Calls verscheuert. Grrr.
Antworten
under-dog:

haas82

 
11.10.15 12:11
Schade, aber Widerruf gibt es hier leider nicht...
Antworten
haas82:

call

 
11.10.15 12:20
Naja, bin mit den OS ja wirklich fast am Tief eingestiegen. Wollte die bis zum Ende der Laufzeit im Dez halten, aber da spielt die Psyche leider nicht mit. ;)  Gewinne laufen lassen ist halt das Schwierigste!
Antworten
under-dog:

Noch eins

 
11.10.15 12:22
@ fraud - control2 :
Der von dir zitierte Beitrag spricht nicht für die Kompetenz des Verfassers.
Es wird  - lt. Gabriel - kurzfristig eine Atom-Kommission eingesetzt werden, die unter den Aufbau einer Stiftung oder eines Fonds zur Finanzierung des Atomausstiegs prüfen soll.


Antworten
under-dog:

haas

2
11.10.15 12:24
in solchen Fãllen nehme ich den Einsatz raus und lass den Gewinn mit SL laufen....
Antworten
inmotion:

RWE

2
11.10.15 12:42
die Anleger müssen doch beruhigt werden.
Die 15 bis Ende 2015 sind denkbar und es gibt es noch Windows Washing der Instis.
Antworten
haas82:

under-dog

 
11.10.15 12:44
Die Frage ist, ob man jetzt nochmal einsteigt. Mit gleichem Einsatz, wie am Tief. Immerhin würde ist der OS auf einem Level, wo er sich schnell vervielfachen kann.
Antworten
under-dog:

Schau dir doch einfach morgen bei

 
11.10.15 12:48
Start der Bōrse die Entwicklung an und / oder gebe einen Wunsch - EK ein.
Den festzulegen, wird halt nicht ganz einfach sein....
Antworten
haas82:

wenn mein Wunsch EK kommt, dann kommt

 
11.10.15 13:09
Sell on good News, das will hier keiner! ;)
Antworten
tomatenmarco:

an haas82

 
11.10.15 13:15
hallo haas 82  eine frage bzw rat habe ich an dich: Wenn die RWE morgen bei 13,00 € eröffnet würdest du sie kaufen wenn du noch gar nicht investiert wärest`?wenn du die Frage mit ja beantwortet dann kauf sie dir morgen oder du wartest ab ob sie nochmal runter kommt.
Antworten
tomatenmarco:

tiefkurst e.on

 
11.10.15 13:19
bin seit gut 2 Wochen in E.on investiert mit einer hohen Summe zum einem EK von 7,165€ und fühle mich damit sehr wohl.
Selbst wenn nach diesen Nachrichten morgen doch mal kurzfristig sell und good News kommen na und.sehe hier wesentlich höhrere kurse bis Jahresende.bzw im nächsten Jahr wird RWE und E.on enormes Aufholpotential haben.gehe sogar soweit das sie den Dax outperformen werden.diese Jahrelange underperformance hat jetzt ein ende.und das wird durch sehr gute Nachrichten weiter unterfüttert.plus die Dividendenrendite
Antworten
haas82:

tomatenmarco

 
11.10.15 13:25
Da ich max ein Zeitfenster von 3-6 Monaten bei den OS anvisieren muss ich mir das sehr genau überlegen! Charttechnisch sind wir jetzt am oberen Bollingerband angekommen. Trotz eines ersten Abprallen am Mittwoch sind wir da schon wieder dran, spannend!
Antworten
tomatenmarco:

kauf

 
11.10.15 13:28
dir doch lieber direkt die Aktie ist doch momentan genausoviel musik drin .geh doch morgen früh in Stuttgart zum ersten kurs direkt Long,
Antworten
Xenon_X:

Jetzt kommen alle shorter und nicht

4
11.10.15 14:00
Investierten aus den Löchern.

Lasst den Aktionären doch das Geld was Sie ab Montag wieder zu ihren Verlusten bekommen.

Hier wird es locker bis über 20 Euro gehen  
Antworten
fraud-control2:

Jau - so wird' s kommen

 
11.10.15 15:22
Antworten
Trimalchio:

E.ON.... einen Versuch wert ?!

6
11.10.15 15:43

Stresstest hin oder her - weder solchen Tests noch dem Politikergeschwafel von Gabriel und Co. ist auch nur EIN Wort zu glauben.

Ich bin bei E.ON zu 7,95 eingestiegen weil ich mir folgendes denke:

a) die Kosten für den Atomausstieg werden jetzt zwar medial heiß gekocht, aber längst nicht so heiß "gegessen", sprich das ganze wird sehr langfristig abgearbeitet werden. Und: es wird nicht ohne staatliche Hilfen ablaufen!

b) zum Kerngeschäft: in der heutigen hochtechnisierten Welt läuft ohne Strom gar nichts; infolge dessen kann ich mir nicht vorstellen, dass hier langfristig kein Geld verdient werden kann - zumal nicht von den Marktführern.  

c) Wenn ein Multimilliardenkonzern seit Jahren so verprügelt wird und 80-85 Prozent MK verliert, jetzt alle den Abgesang auf E.ON anstimmen, so als ob morgen kein Strom mehr gebraucht wird oder sich jeder seinen Strom einfach selbst von Dach holt, ...

...dann sehe ich das mal als historische Einstiegsgelegenheit.
Antworten
haas82:

hab jetzt einen Schein bei LS gefunden, den könnte

 
11.10.15 16:11
Ich ja heute bekommen. Grübel, grübel. Strike 10€ bis Mitte Dezember, Break Eventuell bei 10,60.
Antworten
haas82:

Ach ja KEINE Handelsempfehlung! Falls jemand

 
11.10.15 16:22
Auf die Idee kommt meinen Spinnereien nachzueifern! Totalverlust ist nicht nur möglich, sondern auch wahrscheinlich!
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Steigender Gold-Kurs 4,98 10,60 15,13
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