Du hast ja so recht! Ich bin nur etwas verwirrt.Früher war man reich, wenn man ne Mio hatte.Betongold und ein gut gestreutes Aktiendepot mit ein paar Mieneanteilen oder ein paar Muenzen und Barren im Safe.Heute setzt sich ein Privatier mit nem Eis in der Hand lachend an sein note-book und kauft mal eben für ein paar Millioenchen hochriskante Explorer mit nem Anlagehorizont von 1-3 Jahren. Ich bin baff! Es gibt sehr viele sehr reiche Menschen denen die Anlagealternativen ausgehen.Das Gerede ueber Bargeldabschaffung, offshorekonten etc. Bedeutet das jetzt fur uns dass wir uns eventuell nicht auf zweistellige sondern auf dreistellige Gewinne einstellen koennen? Allein dem Umstand geschuldet dass sehr viel Geld einfach irgendwie angelegt werden muss und will. Das klingt sicher nicht sehr professionell, aber ich habe leider persoenlich dieses Problem noch nicht und wuerde mich gerne mit nem Barren abschleppen.