TK stellt neben Stahlprodukten alles mögliche noch her und von den Stahlprodukte die sie herstellen sind doch auch ziemlich viele Spezialprodukte dabei. TK mit einen klassischen Stahlkocher zu vergleichen ist schon ziemlich übertrieben.
produzieren schnell rostenden Stahl....wirtschaftlich genial!
Es geht wohl Richtung 7600. Beginnende Notenbanksitzung der FED dürfte im Fokus stehen. Long bei 7508 laufen weiter, ggfs. Teilverkauf und Aufstockung schaun mer nal.
und ab und zu kann frau sogar der eigenen Intuition vertrauen...schenken..
Bonds-Rückkauf Griechenlands ; wahrscheinlich ist die Auktion überzeichnet.
1, 48% im Plus und hat die Position gewechselt...von der letzten Stelle gesprungen auf die erste Stelle im Dax...
Dann soll mir auch jemand erklären...
Also ...wenn heute der Dax nicht steigt, dann fresse ich meinen Hut..
Sollte ja auch mal mit SW passieren...
Lustig wird es 2013 wenn der Aufschwung nicht kommt, vorboten sehen wir bereits schon bei Thyssen und andere Stahl-Untertnehmen. Eines ist doch klar, die Preise für Energie, Narungsmittel und Abgaben steigen pro Jahr um satte 10 % aber die Gehälter höchsten um 3 %. Dieses Ungleichgewicht sehen wir nun schon ein paar Jahre und wird ganz sicherlich demnächst zum Sargnagel für weiteres Wachstum. Langfristig wird dieses Ungleichgewicht zur Kernschmelze führen und in der Revoulution von unten enden, was auch dringend nötig erscheint.
Frau Merkel wird doch für Griechenland und damit für den Weltfrieden noch ein paar Billjönchen übrig haben oder? Sonst mal Schäuble fragen, der weiß immer wo noch etwas zu holen ist.
aber D stimmt dem Rotationsverfahren bestiimmt trotzdem zu:
11.12.2012 / 09:30 Uhr / Berlin/ Frankfurt
Deutschland droht ein herber Machtverlust im wichtigsten Gremium der Europäischen Zentralbank: Laut einem Pressebericht befürchten Bundesregierung und Bundesbank, dass die größte Euro-Volkswirtschaft im Rat der EZB künftig bei wichtigen Entscheidungen komplett in die Röhre schauen könnte. Grund sei ein Rotationsverfahren, das wirksam werde, sobald zwei weitere Länder der Währungsunion beigetreten sind, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“ am Dienstag. Lettland will 2014 einen Antrag auf Einführung des Euro stellen, Polen, Litauen, Bulgarien und Rumänien sind ebenfalls interessiert.
Um zu verhindern, dass bei Aufnahme neuer Länder der EZB-Rat aufgrund der wachsenden Anzahl der nationalen Notenbankvertreter beschlussunfähig wird, tritt ab einer Mitgliederzahl von 25 ein Rotationsverfahren in Kraft. Dabei sollen sich die fünf größten Euro-Länder vier stimmberechtigte Sitze teilen und sich monatlich abwechseln. Alle übrigen Staaten besetzen dann elf weitere Sitze. Wer gerade kein Stimmrecht hat darf mitdiskutieren, aber nicht mitstimmen. Bundesbankchef Jens Weidmann würde dann für insgesamt bis zu drei Monate im Jahr sein Stimmrecht verlieren. Entscheidungen könnten also trotz deutscher Ablehnung einstimmig fallen, heißt es in dem Bericht.
Öffentlich äußerte sich aus den Reihen der Koalitionsparteien laut SZ lediglich der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU) zu dem brisanten Thema. „Das Rotationsverfahren in seiner geplanten Form birgt Gefahren für Deutschland - nämlich dass der, der die größten Haftungsrisiken eingehen muss, genau dann, wenn es darauf ankommt, nicht mit am Tisch sitz“, sagte er der Zeitung. „Theoretisch ist es sogar denkbar, dass die Tagesordnung so gestaltet wird, dass Deutschland im entscheidenden Moment nicht mitstimmen darf. Das darf nicht so kommen“. Söder lehnt schlägt laut SZ Änderungen am Rotations- und Abstimmungsverfahren vor. Nach seinen Plänen sollen die fünf größten Euro-Staaten nach dem Vorbild des UN-Sicherheitsrats einen ständigen Sitz im EZB-Rat erhalten.
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