ist insofern zuzustimmen, als die schwache konjunktur in weiten teilen der eurozone und die kreditpolitik der banken - trotz starker expansion der zentralbankgeldmenge - bislang nicht zu einer entsprechenden aufblaehung der nachfragewirksamen geldmengenaggregate gefuehrt hat. die preissteigerungen stammen bislang v.a. aus den bereichen energie und nahrungsmittel. allerdings droht in deutschland mittelfristig eine lohn-preisspirale. ich goenne ja jedem im oeffentlichen dienst beschaeftigten ein ordentliches gehalt, aber wenn man sieht wie pleite insbesondere die kommunen jetzt schon sind, fragt man sich, welche leistungen sonst noch so gestrichen werden sollen. und mehr umverteilung, mehr steuern fuer die "reichen" koennen die strukturellen probleme auch nicht loesen. letztlich wissen die staaten auch, dass sie von ihren schuldenbergen nur durch eine hoehere (nicht hyper-) inflation wieder runterkommen koennen....
www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2012/0206/stadt.jsp
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