Obwohl ich nicht viel von Charttechnik halte finde ich dass was darunter statt findet (statt finden könnte) viel mehr interessant.
Ich habe nun noch mal einen Teilbereich des QSC Charts getrennt.. nämlich das aktuelle wo der Kurs nunmehr seit drei Wochen (fast gefühlt wie ein Ewigkeit) flach geblieben ist.
Wir hoffen natürlich darauf dass dies das letzte Teilstück bildet einer nun fast zwei Monate dauernde Konsolidierungsphase. Nach solch rasante Anstiege als QSC hingelegt hatte sind zwei Monaten eher als völlig normal zu betrachten.
Meiner Meinung nach gibt es hier deutlich Anlass für Optimismus.
Ich habe genau dieses Teilstücks genommen weil einerseits zuvor die 38-er als Unterstützung nicht gehalten hat, anderseits im Zeittraum die QSC trotzdem genau so gut abschneidet wie der DAX (rote Linie). Das ist ohnehin ein gutes Zeichen.
Wenn Konsophasen weitere Absturzphasen folgen, würde von den Insidern eher nicht akkumuliert,sondern versucht werden auf hohem Niveau nah und nah ab zu verkaufen. Dann schmeißt man so ein Ding aber nicht wie 11-13 Oktober passierte aggressiv durch ein Widerstandslinie (und wenn doch steuert man am liebsten schnellstmöglich die nächste Wiederstands-linie heran).
Möchte man dafür akkumulieren ist es allerdings sehr hilfreich dass man den Kurs so wie hier durch zumindest eine Linie fährt.
Und was passierte nachher Tag für Tag in so einem flachen Phase?
Versucht „man“ nah und nah ab zu verkaufen und verhindert man von daher schnell durchzudrücken oder ist man tatsächlich vor allem damit beschäftigt netto zu akkumulieren. Klar positive intraday Volumen (zumindest in der summe habe ich die gezählt) gibt es hier bei einem im Zeitraum also unverändertem Kurs.
Auch das scheint mir ein Indiz dafür dass hier tatsächlich versucht wird Stücke dazu zu kaufen (dabei genau darauf achtend dass die Widerstandslinie nicht zu schnell von unten nach oben verletzt wird).
Ich habe nun noch mal einen Teilbereich des QSC Charts getrennt.. nämlich das aktuelle wo der Kurs nunmehr seit drei Wochen (fast gefühlt wie ein Ewigkeit) flach geblieben ist.
Wir hoffen natürlich darauf dass dies das letzte Teilstück bildet einer nun fast zwei Monate dauernde Konsolidierungsphase. Nach solch rasante Anstiege als QSC hingelegt hatte sind zwei Monaten eher als völlig normal zu betrachten.
Meiner Meinung nach gibt es hier deutlich Anlass für Optimismus.
Ich habe genau dieses Teilstücks genommen weil einerseits zuvor die 38-er als Unterstützung nicht gehalten hat, anderseits im Zeittraum die QSC trotzdem genau so gut abschneidet wie der DAX (rote Linie). Das ist ohnehin ein gutes Zeichen.
Wenn Konsophasen weitere Absturzphasen folgen, würde von den Insidern eher nicht akkumuliert,sondern versucht werden auf hohem Niveau nah und nah ab zu verkaufen. Dann schmeißt man so ein Ding aber nicht wie 11-13 Oktober passierte aggressiv durch ein Widerstandslinie (und wenn doch steuert man am liebsten schnellstmöglich die nächste Wiederstands-linie heran).
Möchte man dafür akkumulieren ist es allerdings sehr hilfreich dass man den Kurs so wie hier durch zumindest eine Linie fährt.
Und was passierte nachher Tag für Tag in so einem flachen Phase?
Versucht „man“ nah und nah ab zu verkaufen und verhindert man von daher schnell durchzudrücken oder ist man tatsächlich vor allem damit beschäftigt netto zu akkumulieren. Klar positive intraday Volumen (zumindest in der summe habe ich die gezählt) gibt es hier bei einem im Zeitraum also unverändertem Kurs.
Auch das scheint mir ein Indiz dafür dass hier tatsächlich versucht wird Stücke dazu zu kaufen (dabei genau darauf achtend dass die Widerstandslinie nicht zu schnell von unten nach oben verletzt wird).
Deutschland, tolles Land, schwierige Rechtschreibung (für Ausländer)
Werbung
