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QSC steigt


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q.beyond AG 0,828 € +2,73% Perf. seit Threadbeginn:   -80,56%
 
deuteronomiu.:

Wieder mal ein guter Beitrag von

 
22.10.14 10:33
Ringträger.
JPM im Oktober 2013 das sagt doch alles. Darüber müssen wir nicht mehr diskutieren, außerdem habe ich mich geäußert.

QSC sollte zu den Kurs Stellung beziehen und sagen, was sie machen wollen. Fühlt sich da überhaupt einer verantwortlich? Eigentlich Hermann als Chef, wir warten.
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WatcherSG:

Nene deute ich hab mir gestern ein paar Stück

2
22.10.14 10:34
Gegönnt. Ich stehe hier aber eher als kurztrader und nicht als extrem Longie wie du.

Außerdem habe ich meinen kleinen ringträger nur kommentiert - da es für einen übernähme durch UI nur max. 1% sind macht.

Ja das die entlassen und umstrukturieren müssen bin ich bei dir.

Wenn das nicht bald passiert kann man hier von Sanierung reden.

In diesem Zustand würde ich als übernehmender max. 50 Mios auf den tisch legen für das was ich gebrauchen kann.

Und willst bestimmt nicht ausrechnen welcher Kurs das wäre.

Deine bankenspinnerei ist einfach nur Humbug!!! Hier ist nur qsc zu Schuld. Und du bist zu 100% an deiner Unfähigkeit Unternehmenskrnnzahlen zu lesen für deinen bisherigen Buchvetlust genauso Schuld.

Du gehörst wohl zu denen bei dem immer andere Schuld sind - und du noch nie einen Fehler gemacht hast.

Junge werde älter und erfahrender - und gestehe dir Fehler ein.

Du bist derjenige der nie hören wollte.

Also ich bin kurztrader mit ner kleinen 4steilligen Position und habe das Spielgeld hier mit einem SL abgesichert. Wenn der zieht warte ich ab und geh zum nächsten. Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen.

Ja das muss man lernen!

Du kannst sowas scheinbar nicht - wohl dir selber nicht in den Spiegel schauen.


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Motzer:

@deuteronomium

 
22.10.14 10:36
Die typische Ausrede der Manager: die Konjunktur ist schwach, es liegt am wirtschaftlichen Umfeld usw.

Wer so etwas sagt, ist ein Versager. Wenn der Umsatz zurückgeht aus nicht vertretbaren Gründen, muss die Firma sofort reagieren:

- Kosten senken
- Werbung (um den Umsatz anzukurbeln)
- neue Geschäftsfelder erschließen.

Oft reagieren die Firmen viel zu spät. Wenn alles am Boden liegt, fängt man an zu restrukturieren. Inzwischen ist der Aktienkurs ins Bodenlose gefallen. Viele Aktionäre haben mit hohen Verlusten verkauft.

Schwache Manager sollten vor die Tür gesetzt werden. Durch ihre mangelhaften Leistungen werden die Anleger geschädigt.



Antworten
deuteronomiu.:

Watcher okay

 
22.10.14 10:46
SL setzen / Verluste begrenzen. Es sind dann aber Verluste. Teilweise gebe ich Dir Recht.
Es gibt bei fast allen Firmen Höhen und Tiefen (siehe einzelne Chart)
Ich bin nicht bereit Verluste hin zu nehmen.

Außerdem die über 1,2 Mill. Aktien muss ja JPM kaufen oder geht das über Schattenbörse?
Wenn Du die Banken und weiteres, als nicht so schlimm ansiehst, bist Du naiv.
Meinst Du wirklich, nur JPM hat die alleinige Idee gehabt QSC zum leer Verkauf....
Sicherlich haben andere Banken das gleiche gemacht, unter der Melde...........

Alle hoffen bei 1,- Euro (Beispiel) ihre Stücke einzukaufen.
QSC macht mit, durch schweigen. (Hermann)    
Antworten
deuteronomiu.:

auch du hast 100% recht

 
22.10.14 10:54
sofort reagieren, vor das Publikum treten (Hermann) und ? wir werden das und das machen.
Nichts gar nichts. Thull brauch sich nicht mehr äußern, der ist nicht mehr glaubwürdig. ""vorsichtiger agieren"
Interessenbekundungen, Lippenbekenntnisse werden mit in der betriebswirtschaftlichen Planung/Presse
aufgenommen.
Unfassbar!
Nur abgeschlossene Verträge zählen, sonst nichts. So blöd kann man nicht sein. (anscheinend doch)
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WatcherSG:

Na und 10% Verlust ist besser als 60% verlust

 
22.10.14 10:54
Und zu Jpm ist doch Wurscht - da hier mehr verkaufen als kaufen - haben die halt jede Menge Kohle gemacht. Gönne es Ihnen doch.

Hättest du doch auch tun können. Wer verbietet dir Short zu gehen?

Also dein Fehler! Hättest dich ebenfalls auf die andere Seite setzen können.

Und ja das Management sollte langsam das zaubern lernen. Aber wenn nix da ist kommt auch nix.  
Antworten
Ringträger:

Unkommentiert mal eingefügt :-)

 
22.10.14 10:56
dieboersenblogger.de/48049/2014/08/...t-und-dividendenrendite/

Die Börsenblogger: Was bietet ihr Unternehmen besonderes für Kleinanleger?

Arne Thull: Das Wichtigste ist sicher die regelmäßige Ausschüttung einer Dividende, wobei die Dividendenhöhe für das abgelaufene Geschäftsjahr jeweils als Mindestgröße für die Folgejahre gilt und der Vorstand eine stetige Erhöhung anstrebt. Für 2013 lag die Dividende bei 10 Cent je Aktie, was beim momentanen Kursniveau einer Dividendenrendite von rund 4 Prozent entspricht.
Darüber hinaus setzt QSC auf eine umfassende und transparente Information sowie eine regelmäßige Kommunikation mit allen interessierten Anlegern. Wir nutzen dazu auch soziale Netzwerke wie Twitter und SlideShare und erweitern die Präsenz in digitalen Medien fortwährend.
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deuteronomiu.:

watcher leichter gesagt als getan

 
22.10.14 11:00
okt.2013 hat man die Zahlen gekannt und?
mai 2014 hat man die Zahlen von April gekannt und?  "Prognose bekräftigt"

dann die ganzen Cloudstudien mit ihren zweistelligen Aussichten.

So einfach ist es nicht kaufen/verkaufen und in ein paar Jahren bin ich Mill. ?
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deuteronomiu.:

der Artikel sagt doch alles

 
22.10.14 11:06
so muss was tun
Tschau !
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crunch time:

der schlimmste Betrug ist....

4
22.10.14 11:11

...der Selbstbetrug. An der Börse sind auch mentale Fähigkeiten erforderlich, um frühzeitig richtig zu reagieren in Punkto Verlustbegrenzung. Leider gibt es auch Leute die der Börse mental nicht gewachsen sind und kein striktes Money Management verfolgen aus falschem Stolz einzusehen auf die falsche Strategie gesetzt zu haben. Dann werden lieber absurde Verschwörungstheorien ausgesponnen und Mahner beschimpft anstatt sich den eigenen Fehler endlich mal einzugestehen. Keine Ahnung ob es jemanden hier im thread gibt auf den das vielleicht zuteffen könnte. Aber hier mal ein Auszug zu einem Artikel zu diesem Thema.

Börsenpsychologie: Der Umgang mit Kursverlusten
www.finanzen.net/nachricht/cfd/...t-Kursverlusten-842379@print


Die kognitive Dissonanztheorie

Ein Verlust schmerzt, aber der Gedanke, einen Verlust zu realisieren, aus dem dann später doch noch mal ein Gewinn werden kann, ist nur schwer zu ertragen. Vor diesem Hintergrund wird ein Anleger auf unterschiedlichste Weise versuchen, und das völlig unbewusst, den Verlust anders wahrzunehmen, umzudeuten bzw. neu zu bewerten. In der Verhaltenspsychologie wird dieses Phänomen mit der kognitiven Dissonanztheorie erklärt. Danach versucht ein Individuum stets seine Erwartungshaltung sowie sein Anspruchsniveau (Kognitionen) in Einklang (Konsonanz) mit der Realität zu bringen. Oder anders gesagt, sollten Wunsch und Wirklichkeit auseinanderklaffen (Dissonanz), entwickelt die menschliche Psyche unterschiedliche Mechanismen und Strategien, um Wunsch und Wirklichkeit wieder zu harmonisieren. Dies geschieht entweder über die Anpassung individuellen Erwartungs- und Anspruchsniveaus oder aber über die Relativierung der Wirklichkeit. ....Erleidet der Anleger einen schmerzhaften Verlust, so wird er zunächst versuchen diesen als vorübergehenden Kursrückschlag anzusehen. Er wird nach Informationen suchen, die ihn in dieser Beurteilung bestätigen – sei es über die Medien via Marktkommentare oder Expertenanalysen oder direkt bei anderen Investoren, die in derselben Situation stecken und natürlich ebenfalls von recht bald wieder steigenden Kursen ausgehen. Kurzum filtert der Anleger all die Informationen aus seinem Umfeld heraus, die ihn in seiner Meinung bestätigen, dass die aktuellen Verluste nur temporärer Natur sind und die Aktie in Kürze wieder in die Gewinnzone dreht. Letzteres ist natürlich möglich, doch wie geht es weiter, wenn die Aktie weiter fällt!? Nehmen die Verluste nun weiter zu, kann der Anleger den sich ausweitenden Verlust nicht mehr als temporären Zustand abtun. Der Investor wird wütend, seine falsche Markteinschätzung kann und will er sich nicht eingestehen. Die Verantwortung wird delegiert, nicht aber bei sich selbst gesucht: die anderen sind schuld. Man ist schlecht beraten worden oder ausgewählte Fachmagazine haben sich geirrt. Da er sich mit der Niederlage nicht abfinden will, wird aus Trotz an der Position festgehalten. Die Verluste werden noch größer

Handlungsalternativen


Wie also kann der Anleger nun auf Verluste reagieren. Realisiert ein Investor, dass sein Trade nicht nur nicht aufgeht, sondern auch eine Ausweitung der Verluste droht, hat er grundlegend vier Handlungsalternativen:

1. Er handelt spekulativer und geht mit anderen Investments ein noch höheres Risiko, um die Verluste die Verluste zu kompensieren.
2. Oder aber er kauft nach, in der Hoffnung auf wieder steigende Kurse, um so seinen Einstandskurs zu verbilligen.
3. Er macht gar nichts, negiert die die Verluste und hofft dass doch noch alles gut wird
4. Er reagiert schnell, stellt die Position glatt und realisiert nur kleine Verluste

Die ersten drei Varianten sind sehr riskant. Sollten die Kurse weiter fallen, wird es dann richtig brenzlig. Dies gilt vor allem für die ersten beiden Handlungsalternativen, da sich die Verluste hier schnell potenzieren können. Die letzte Option, schnell zu reagieren und die Aktie schnell wieder abzustoßen, macht durch bisherige Verlustpositionen gebundenes Kapital frei für einen Neuanfang.

Fazit

Eine der ältesten Börsenweisheiten besagt, dass
die ersten Verluste stets die geringsten sind.
Letzteres kann durch konsequentes Risikomanagement sichergestellt werden.

Antworten
Ringträger:

DEU - lass dich doch nicht ärgern :-)

 
22.10.14 11:15

Hast ja in manchem recht, hast nur ein SEHR EXTREM GROSSES Problem.

Du bist (für die Börse) viel zu sehr emotionsgeladen.

Sicher, dass kommt auch aus meinen Beiträgen raus - auch meine Kommunikation an QSC:

Versprechungen

Vertrauen

Prognosebekräftigung

u.v.a.m.

Alles nicht eingehalten.


Man hat jetzt wie Wahl:

  1. Verkaufen - Verluste hinnehmen, Wunden lecken, der Börse den Rücken kehren oder/und woanders, mit dem Geld was übrig ist, investieren. Nur, kann dort genauso abwärts gehen.
  2. Das hier einfach aussitzen - denn QSC ist nicht tot, außerdem sind noch News offen (so sie denn kommen). Großauftrag auch (so er denn kommt), Übernahme durch UI (so sie denn kommt). Kommt das alles an positiven News, geht es schneller wieder gen Norden als mancher hier denkt.

Normal bin ich kein Mensch für Glaubensbekenntnisse, eher Wissen. Nur, hier kann man nur glauben das Pkt.2 erfüllt wird (auch teils), oder eben nicht. Wissen tut hier KEINER was.

Letztendlich ist es wie es ist, sieht nicht schön aus, wurde viel versprochen, prognostiziert usw. Was der Stand ist, sieht hier jeder selber. DAS IST ABER BÖRSE - auch bei anderen Werten gab es das alles chon, und paar Monate später war alles wieder grün.

Also, lass dich nicht ärgern, entscheide einfach ob du in QSC noch ein Zukunftsinvest siehst oder ob die von der Bildfläche verschwinden (Pleite). 


Ich für meinen Teil, bin dennoch ruhig, weil ich glaube (wissen kann ich es nicht - logisch) das das hier nicht das Ende ist für QSC. Daher lasse ich meine Anteile liegen. 

Sicher, ich kann gut reden, da immer noch nicht im Minus, weil eben weit weit vor deiner Zeit gekauft.

 


Antworten
lehna:

# 60 jep....

2
22.10.14 11:21
Top Artikel.
Also meine Verluste seit September nehm ich auf meine Kappe.
Rumeiern hilft da nix. Die Börse ist kein Sozialamt, wo mit Wehklagen und Schuldzuweisungen Eindruck schinden kannst.
Nochmal:
Bekanntlich verbilligt der normale Anleger seine Position, wenn sie ins Minus läuft und gräbt damit sein eigenes Grab.
Umgekehrt ist besser--- man sollte bei Gewinnern nachlegen...



Antworten
Motzer:

@crunch time: Selbstbetrug

 
22.10.14 12:29
Durch ständiges Kaufen/Verkaufen kann man viel Geld verlieren. Das sind nicht nur die Ordergebühren, sondern bei jedem gerissenen Stop-Loss wird ein Buchverlust realisiert.

Die Frage ist auch, was man mit dem Geld macht, wenn man eine Aktie verkauft hat. Als Börsianer wird man sich dann eine andere Aktie heraussuchen.

Ein neues Spiel beginnt. Neue Chancen, aber auch neue Risiken. Was ist, wenn diese Aktie auch schlecht läuft? Wieder verkaufen, wieder einen Verlust realisieren?!

Der finanzielle Ruin kommt schneller als man denkt.

Ich würde mir von vorherein ein Limit setzen für jede Aktie, z.B. nicht mehr als 3% meines Depotvermögens in eine Aktie. Wenn diese Aktie nicht gut läuft, merkt man das in der Gesamtbilanz kaum. Nachkaufen ja, aber nur bis zum gesetzten Limit.

Verkaufen würde ich nur in aussichtslosen Fällen. Beispiele: Praktiker, Centrotherm...

Ich trenne mich auch dann von Aktien, wenn sie über einen längeren Zeitraum nicht gut laufen. Es ist also eher der Zeitfaktor, der mich zum Verkauf bewegt. Irgendwann ist die Aversion gegen eine Aktie so groß, dass ich sie rauswerfe. Hinterher fühlt man sich befreit.

Antworten
Ringträger:

deu, mal für dich als Trost :-)

 
22.10.14 12:35

Schaue mal hier:

www.n-tv.de/suche/...;q=Industrie+4.0&submit=Suche+starten



Kam den ganzen Vormittag auf N-TV

Schaue mal ab Zeit 00:35 ca.

Da sollte doch 1 Milliarde für QSC abfallen bis 2016 - und schwups, die Vision ist erfüllt. :-)

Aber im Ernst, Industrie 4.0 ist ja das auf was QSC verstärkt setzt.
Antworten
mannhaus:

"Analysten"

 
22.10.14 13:03
Geht man nach den "Analysten" wäre der jetzige Kurs "noch" zu hoch !
So wie die letzten beiden "Kursempfehlungen" von 1,15 bzw. 1,30.
Doch verfolgen diese "Hellseher" nicht ihre eigenen bzw. in Auftrag gegeben Interessen ?!? Ein Schelm der "böses" dabei denkt !
Antworten
mannhaus:

@Ringträger

 
22.10.14 13:14
Und, schon eine Antwort von "Herrn Thull" erhalten ??
Antworten
Diskussionsk.:

börsenweisheiten

 
22.10.14 13:16
ehe es ein tag der psychologen mit dem ganzen psychokokolores wie kapitalfreisetzung durch verlustbegrenzung wird: das ist doch alles schwachsinn, bei einer drillisch, freenet, sixt etcetc z.b. wärst du in den letzten 8 jahren inkl. berücksichtigung der steuerlichen aspekte wahrscheinlich nicht sehr gut damit gefahren (von den ganzen oberschlauen, die hoch nur verkaufen, um ganz unten wieder billig einzusammeln, mal abgesehen).

das börsenwissen bietet keine kasuistik.

es kommt nur auf 3 dinge an: firma, firma, firma (also das jeweilige unternehmen)
Antworten
lehna:

Die 5 Phasen einer Baisse...

2
22.10.14 13:20
passt zu QSC wie die Faust aufs Auge...
Fazit: Ohne mentalen Stop sollte man lieber angeln gehn oder einen Häkelverein gründen...
QSC steigt 18752745QSC steigt 18752745

Antworten
Ringträger:

Mannhaus - 9866

 
22.10.14 13:23
Nein, Antwort steht noch aus.

Herr Thull wird wohl erstmal überlegen müssen wie und was er antwortet., denn ich war ja doch sehr direkt - oder.

Aber, man muss auch direkt sein - denn NORMAL IST ANDERS ! :-)
Antworten
mannhaus:

Und...

 
22.10.14 13:25
...für wenn soll jetzt diese Grafik gut sein ??
Sie mag vieleicht für "Anfänger" als Hinweis gelten.....!
Für mich macht es eher denn Eindruck (wer sowas postet), daß der Kurs damit weiter gedrückt werden soll bzw. hier miese Stimmung aufzulegen; ist aber nur meine psersönliche Meinung !
Antworten
mannhaus:

@Ringträger

 
22.10.14 13:27
Naja, direkt geht so oder auch so ! Ich selbst wäre da wohl "noch direkter" gewesen ;-))
Antworten
WatcherSG:

Stop mal - miese stimmung macht der kurs

 
22.10.14 13:34
Und qsc und nicht die forenteilnehmer!

Immer mal bei der Wahrheit bleiben!
Antworten
deuteronomiu.:

psycho?

5
22.10.14 13:35
alles Quatsch!

4.0 und big data ist mir bekannt.
QSC ist auf den richtigen Weg, mehrmals geschrieben, nur mit der Besatzung habe ich Probleme. Ob die einen Kompass lesen können?

ärgern? nö, wie so, ich weiß das QSC wieder steigen wird, na klar ärgerlich in so fern nicht den Tiefpunkt
erwischt zu haben.
Wenn qsc bei 1 Mrd stehen würde, wie wäre da der Kurs? Einer eine Vorstellung, ehrlich.
so bin wieder weg
Antworten
lehna:

Wenn es Deute nicht gäb....

5
22.10.14 13:41
müsste man ihn erfinden.
Weiter so, alter Junge--- friss nix in dich rein--- lass die Emotionen raus.
Du bist ein Kämpfer wie Gordon Gecko...
Antworten
Ringträger:

Mannhaus - 9871 - ja, kann sein

 
22.10.14 13:42
aber es ist (trotz der momentanen Situation) immer noch besser

den Ton zu wahren.

sich sachlich auszudrücken.

Sicher kann man noch direkter sein - das zeigen ja auch Beiträge in w.o. oder hier, welche aber dann schon den § 185 StGB tangieren.

Hilfreich ist so etwas - bei allem Verständnis für die Verärgerung der Aktionäre - aber nicht.

Daher kritisiere/frage und kommuniziere ich sachlich - alles andere finde ich "uncool" :-)

Kann aber jeder sich an QSC wenden - auch in (s)einem anderen Tonfall - ob es förderlich ist, wird er ja sehen. :-)

 



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