QSC: „Wir werden jedenfalls nicht weinen“
Martin Weiß
Das TecDAX-Unternehmen QSC will in zwei Jahren dividendenfähig sein. Das sagte QSC-Chef Bernd Schlobohm der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Aktie profitiert am Morgen von der Nachricht, auch, weil Schlobohm im Interview einen Hinweis zum aktuellen Geschäftsverlauf gab.
Die im TecDAX gelistete Aktie des Breitbandanbieters QSC ist am Freitag rund vier Prozent schwächer bei 1,53 Euro aus dem Handel gegangen. Am Montag legt der Titel im frühen Geschäft in Frankfurt um fünf Prozent auf 1,61 Euro zu.
Schlobohm, der mit 10,09 Prozent Anteil einer der größten Einzelaktionäre bei QSC ist, sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Konzern solle in zwei Jahren dividendenfähig sein. Der Anbieter von Breitbanddiensten für Unternehmen hatte für das erste Quartal unter dem Strich einen Gewinn von 1,4 Millionen Euro gemeldet.
Ein erster Hinweis
Auf die Frage nach dem Geschäftsverlauf im zweiten Quartal wird Schlobohm mit den Worten zitiert, man werde jedenfalls nicht in Tränen ausbrechen – zumindest ein Hinweis, dass das TecDAX-Unternehmen die Prognosen der Analysten erfüllen wird. Laut Bloomberg rechnen die Analysten im Schnitt mit Erlösen von 105 Millionen Euro und einem Gewinn pro Aktie von 0,01 Euro.
Spekulative Anleger greifen zu
Die gute Stimmung für QSC dürfte sich vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 12. August weiter fortsetzen und könnte die Aktie über den wichtigen charttechnischen Widerstand bei 1,69 Euro treiben. In diesem Fall wäre der Weg für weitere Kursgewinne frei und das nächste Kursziel lautete auf 2,20 Euro. Spekulative Anleger greifen sofort zu, risikoaverse Investoren warten den Break ab.
Aktie vor dem Ausbruch
Martin Weiß
Das TecDAX-Unternehmen QSC will in zwei Jahren dividendenfähig sein. Das sagte QSC-Chef Bernd Schlobohm der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Aktie profitiert am Morgen von der Nachricht, auch, weil Schlobohm im Interview einen Hinweis zum aktuellen Geschäftsverlauf gab.
Die im TecDAX gelistete Aktie des Breitbandanbieters QSC ist am Freitag rund vier Prozent schwächer bei 1,53 Euro aus dem Handel gegangen. Am Montag legt der Titel im frühen Geschäft in Frankfurt um fünf Prozent auf 1,61 Euro zu.
Schlobohm, der mit 10,09 Prozent Anteil einer der größten Einzelaktionäre bei QSC ist, sagte der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der Konzern solle in zwei Jahren dividendenfähig sein. Der Anbieter von Breitbanddiensten für Unternehmen hatte für das erste Quartal unter dem Strich einen Gewinn von 1,4 Millionen Euro gemeldet.
Ein erster Hinweis
Auf die Frage nach dem Geschäftsverlauf im zweiten Quartal wird Schlobohm mit den Worten zitiert, man werde jedenfalls nicht in Tränen ausbrechen – zumindest ein Hinweis, dass das TecDAX-Unternehmen die Prognosen der Analysten erfüllen wird. Laut Bloomberg rechnen die Analysten im Schnitt mit Erlösen von 105 Millionen Euro und einem Gewinn pro Aktie von 0,01 Euro.
Spekulative Anleger greifen zu
Die gute Stimmung für QSC dürfte sich vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 12. August weiter fortsetzen und könnte die Aktie über den wichtigen charttechnischen Widerstand bei 1,69 Euro treiben. In diesem Fall wäre der Weg für weitere Kursgewinne frei und das nächste Kursziel lautete auf 2,20 Euro. Spekulative Anleger greifen sofort zu, risikoaverse Investoren warten den Break ab.
Aktie vor dem Ausbruch
