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Deichgraf ZZ: #4925 - 04.09.23- 09:09 "..... die QBY-Börsenwoche beginnt mit ca. 100 K auf der Verkaufsseite zu 69 Cent !.."
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Sieht auch eine Woche später noch nicht viel anders aus. Frage ist: Will da jemand wirklich verkaufen oder vielleicht nur deckeln? Denn nennenswerte Handelsumsätze gibt es keine. Mal abwarten. Momentan geht es jedenfalls erstmal wieder südwärts. Vor ca. einem Jahr stand man im Tief bei ca. 0,6€. Wenn der Kurs weiter so nach unten schleicht, dann könnte die Marke wieder auf den Prüfstand kommen.
#4928 "...derTexaner verkauft ja weiterhin, aber was soll er machen, wenn der Verlust begrenzt werden soll und sich offenbar kein außerbörslicher Paket-Abnehmer findet?.."
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Na ja, vielleicht zu tieferen Kursen in kleineren "Scheiben" verkaufen und so der Realität ins Auge schauen. Den aktuell geforderten Preis will offenbar niemand zahlen und schon garnicht für solche Mengen. Also die würden auch nicht verarmen, wenn die für weniger verkaufen würden, zumal der aufgelaufene Verlust bei der Position eh schon so groß ist. Da hat sowieso das Money&Risk Management nicht funktioniert. Da sollten die eben Tabula Rasa machen.
"Analysten empfehlen die Aktie weiterhin zum Kauf – mit der Chance auf knapp 100 Prozent Kursgewinn."
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Meint der IR Hansel damit die Jungs die direkt von ex-QSC regelmäßig seit Jahren dafür bezahlt werden utopische Gefälligkeit-KZ rauszuhauen, die unerreicht blieben? Man schaue nur in den Disclaimer solcher ...hüstel... "Studien". Und mal ehrlich. Wer nicht dumm ist wie ein Stück Brot und mal wenigstens 5 Minuten Zeit investiert hat in die Recherche über "Trefferquoten" von Analysten, der erkennt schnell, daß diese Würfel-Gilde aus nutzlosen Scharlatanen besteht.
Die Prognosemärchen der Analysten - www.wiwo.de/finanzen/boerse/...der-analysten/9494668-all.html " herrscht in der Finanzbranche weitgehend Einigkeit darüber, dass Analysten mit ihren Prognosen oft daneben liegen. Etliche unabhängige Studien zu Analystenschätzungen bestätigen, dass konkrete Aktienanalysen eine äußerst geringe Treffsicherheit besitzen....fast eine Zufallsschätzung und wenig bis gar nicht brauchbar für eine konkrete Anlageentscheidung.“
Viele Tipps – wenige Treffer - www.tagesspiegel.de/wirtschaft/finanzen/...effer/1311278.html ".....Treffsicherheit der Analysten genauer unter die Lupe genommen und dabei 6700 Aktienempfehlungen von 32 Banken und Finanzinstituten aus eineinhalb Jahren untersucht. .... Das ernüchternde Ergebnis: Im Casino auf Rot oder Schwarz zu setzen, hätte wohl eine bessere Trefferquote gebracht...Zwei von drei Analysten liegen völlig falsch, sogar in der grundsätzlichen Tendenz.... Ein Privatanleger dürfe sich deshalb grundsätzlich nicht auf das Urteil eines Analysten verlassen, sondern müsse sich selbst ein Bild von einer Wunschaktie machen....Stutzig machen sollte einen Anleger auch die Dominanz von Kaufempfehlungen,...Analysten tun sich vor allem mit klaren Verkaufempfehlungen sehr schwer....Oft unterhalte eine Bank geschäftliche Beziehungen zu dem bewerteten Unternehmen und sei daher in einem Interessenkonflikt.
Um so verwerflicher, daß Herr Tull versucht Narren zu verführen mit seinem Gesäusel der Analysten-KZ. Nach dem Motto "Gier frißt Hirn". Erhöht man die KZ nur hoch genug, dann schalten die Narren das Hirn aus vor Gier. Macht den Mann sofort unglaubwürdig das Wohl von Anlegern im Auge zu haben. Durchschaubares Propaganda-Getrommel. Mit sowas kann man sich auch im Kreml bewerben.
Ist alles eine Kette von "wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing". Die Analysten von diesen Wurstbuden müssen diese Gefälligkeit-KZ verkünden( an die sie selber nicht glauben), damit sie weiter ihre Brötchen verdienen, die von den Firmen bezahlt werden die sie beurteilen sollen. Auch der Tull ist eine arme Wurst, da er jeden Tag sein Rückgrat an der Pförtnertheke abgeben muß, wenn er seine "Arbeit" antritt. Natürlich ist dem auch klar, daß seine ganzen Blog-Ergüsse nichts als geschönte Propaganda ist. Aber der muß halt auch sehen wie er seine Familie ernährt. Entsprechend glaube ich kaum, daß er selber auf dem Niveau größere Mengen Aktien kauft. Der glaubt den kaufmäuligen Pseudo-Analysten doch auch kein Wort. Wenn man bei ex-QSC was positives für die Aktie tun will, dann bitte nicht solche Gaga-Mätzchen von Herrn Tull, sondern mit den Quartalszahlen mal überzeugen. Da ist aber seit langer Zeit nur Elend zu sehen und lauwarme Durchhalteparolen des Vorstands.
Nachdem jüngst die Unterstützungsmarke bei 59 Cent gefallen ist, sieht das Gesamtbild im Chart mit so einem neuen Mehrjahrestief nicht wirklich prickelnder aus. Obwohl der "objektive" Herr Tull von der IR doch so schöne Dinge propagiert hat in seinem letzten q.beyond Blog vom 5.10. ( => blog.qbeyond.de/author/arnethull/ (siehe dazu auch die Forum-Beiträge oben) ) rennen die Börsianer doch nicht in Scharen in die Aktie. Seltsam, oder? Also ein Blick in den Chart unten genügt um faktisch belegt zu sehen: bei der Kursentwicklung macht CEO Rixen bislang offensichtlich da weiter wo CEO Hermann aufgehört hat. ( www.qbeyond.de/investor-relations/...-von-ceo-juergen-hermann "....in seiner heutigen Sitzung Thies Rixen (50) mit Wirkung zum 1. April 2023 zum neuen CEO und Vorstandsvorsitzenden der Gesellschaft bestellt. Gleichzeitig haben sich der bisherige CEO und Vorstandsvorsitzende Jürgen Hermann (58) und der Aufsichtsrat darauf geeinigt, dass Jürgen Hermann das Unternehmen zum 31. März 2023 nach fast zehn Jahren an der Spitze verlässt..")
Auch mit "Hermann 2.0." (als solchen empfinde ich zumindest Rixen) geht es beim dem Kurs die letzten Wochen jetzt immer tiefer, wie der Chart klar belegt.. Wie immer gilt bei jeder Firma : Schöne Gewinne pro Aktie sind wichtiger als schöne "Buzz-Words". Nächste historische horizontale Unterstützung länge erst wieder bei 0,32. (Tief von Ende Dezember 2002). Wäre gut das nicht auch noch anzulaufen. Man müßte hier aus meiner Sicht etwas noch grundsätzlicher ändern. Denn das im Chart ersichtliche Kurselend ( => Kursstände wie vor 20 Jahren) ist zumindest für mich Beleg genug, daß die Börse den bisher eingeschlagenen Weg wohl als nicht so besonders erfolgsversprechend ansieht (strategsich und/oder auch personell). Das Großaktionärs-Duo sollte sich doch langsam mal überlegen hier den Weg im AR frei zu machen für frischere und jüngere Kräfte. Denn kann so ein 20 Jahrestief im Chart wirklich möglich sein, wenn der kontrolliernde AR richtig personell besetzt wäre? Speziell der AR-V? Viel schlimmer kann es kaum noch werden.: Noch ca. 60 Cent und dann wäre man auf Ground Zero.
Aus meiner persönlichen Sicht wurde viel zulange an einem ungeeigneten CEO festgehalten (und vom AR, d.h. auch vom AR sitzenden Großaktionär-Duo, dessen eher glücklosen Weg (siehe als Beleg Kurse im Chart) mitgetragen ) und nun wieder von einem aus meiner rein persönlichen Sicht ähnlich tickenden neuen CEO abgelöst. Und unter dessen neuer Regie ist dann belegbar eben der Kurs nun seit dessen Amtsantritt weiter abgeschmiert auf Kurse wie vor 20 Jahre. Wäre vielleicht sowas völlig verrücktes denkbar wie z.B. es wurden / werden die falschen Lösungen / Zukäufe getätigt? Oder mehr auf Umsatz geschaut wie auf Rendite? Bestimmt nicht. Oder was meint der Aktienkurs? Bin gespannt wie man bei den nächsten Zahlen dann wieder argumentiert, falls die nicht überzeugen sollten. Ein Mangel an vielen "Buzz Words" erwarte ich jedenfalls nicht ;)
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