

Rückblick:
17.12. Es sollten fallende Kurse bis 7730 entstehen. Das Tief wurde bei 7780 im nachbörslichen Handel festgestellt. Die anschließend erwartete Aufwärtsbewegung setzte am 18.12. ein.
18.12. Auf der Basis 7960 sollten fallende Kurse entsetzen. Das Hoch wurde bei 7942 gehandelt. Der DAX fiel anschließend bis 7777.
20.12. Die erwartete Kurserholung hat eingesetzt.
21.12. Das Kursziel bei 8010 wurde erreicht.
03.01. Es sollten fallende Kurse bis 7832 entstehen. Das Tief wurde bei 7860 gehandelt.
04.01. Es sollten fallende Kurse bis 7832 entstehen. Das Tief wurde bei 7781 gehandelt.
05.01. Die Make or Break Linie bei 7861 wurde überschritten.
09.01. Das erwartete Tief kurz unter 7752 wurde im späten Handel beim F-DAX gehandelt.
10.01. Das weitere Tief mit Kursen unter 7752 ist eingetreten. Das Tief wurde bei 7702 gehandelt.
Ausblick:
1. Im Bereich 7689 hat sich ein Boden gebildet. Das nächste Ziel bei 7880.
2. Anschließend sollte noch ein weiteres Tief entstehen.

Heute erhalten Sie wie gewohnt die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine der vor uns liegenden Börsenwoche bis einschließlich Freitag, den 18. Januar 2008 im Überblick.
In dieser Woche richtet sich das Augenmerk der internationalen Wirtschaftswelt auf die Rede von Fed-Chef Ben Bernanke am Donnerstag vor dem Haushaltsausschuss des US-Kongresses. Nachdem dieser vergangene Woche klar und deutlich weitere Zinssenkungen ankündigte, dürfte der oberste Währungshüter diesmal die Rezessionsgefahren in den Vordergrund stellen und damit der Regierung ans Herz legen, auch von steuerpolitischer Seite etwas für die Stützung des US-Wachstums zu unternehmen. Die zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturdaten sollten die Warnungen Bernankes unterstreichen.
Der deutsche ZEW-Index, welcher am Dienstag veröffentlicht wird, sollte wohl deutlich im Schatten der amerikanischen Daten stehen. Auf Unternehmensseite könnte die Hauptversammlung von ThyssenKrupp am Freitag im Fokus stehen. Die Experten gehen davon aus, dass der deutsche Stahlriese hier wie üblich auch erste Zahlen des abgelaufenen Geschäftsquartals vorlegt.
Auch einige der großen amerikanischen Banken legen in dieser Woche ihre Zahlen vor. Natürlich bangen Börsianer, diese könnten erneut schlechter ausfallen als erwartet. Denn bereits im 3. Quartal hatten mehrere US-amerikanische Kreditinstitute Milliardenbeträge abgeschrieben. Sowohl bei der Citigroup, die am Dienstag ihre Ergebnisse bekannt gibt, als auch bei Merrill Lynch, deren Bilanz am Donnerstag ansteht, werden weitere Milliardenverluste nicht ausgeschlossen. Angesichts der Sorgen um eine Rezession in den Vereinigten Staaten dürfte also jede Nachricht, die auf eine weitere Abschwächung hindeutet, die Kurse an den Aktienmärkten unter eine weitere Belastungsprobe stellen. Einige Experten gehen davon aus, dass eine Erholung noch Monate auf sich warten lassen wird.
Der Reigen der konjunkturpolitischen Kennzahlen startet heute mit der Veröffentlichung des Berichtes zur Industrieproduktion im Euroraum für November 2007.
Von Fraport stehen heute die Verkehrszahlen für Dezember und das Gesamtjahr 2007 auf dem Terminplan.
Weitere Unternehmenszahlen erwarten wir aus den USA. Technologiekonzern Genentech gibt seine Zahlen zum 4. Quartal bekannt.
Die Börse in Japan ist heute aufgrund eines Feiertages geschlossen.
Am Dienstag gibt es wie bereits erwähnt die ZEW-Konjunkturerwartungen für den Januar in Deutschland, welche wohl deutlich im Schatten der aus den USA anstehenden Konjunkturkennzahlen stehen dürften. Hier erwarten wir neben dem Einzelhandelsumsatz vom Dezember, die Erzeugerpreise vom Dezember, die Lagerbestände vom November 2007 sowie den New York Empire State Index für Januar 2008.
Der französische Autokonzern Renault veranstaltet am Dienstag sein Jahrespressekonferenz in Düsseldorf.
Unternehmensmeldungen erwarten wir aus Deutschland von Nordzucker und Südzucker, die ihre Zahlen vom 3. Geschäftsquartal präsentieren werden und aus den USA von Intel, die ihre Q4-Zahlen veröffentlichen.
Mit Argusaugen schaut die Finanzwelt am Dienstag auf die anstehenden Q4-Zahlen von US-Bankenriese Citigroup.
Oberste Priorität hat natürlich am Mittwochabend das Beige Book der amerikanischen Notenbank.
Doch auch sonst ist am Mittwoch in Sachen Konjunkturkennzahlen einiges los. Insbesondere aus den USA erwarten wir die Berichte zu den Verbraucherpreisen aus 12/07, dem Realeinkommen 12/07, den Kapitalmarktzuflüsse 11/07, der Industrieproduktion 12/07 sowie zur Kapazitätsauslastung 12/07.
Das Statistische Bundesamt gibt am Mittwoch seinen Bericht zu den endgültigen Verbraucherpreisen in Deutschland vom Dezember und das Gesamtjahr 2007 sowie die Entwicklung der deutschen Inflationsrate im Dezember und in 2007 insgesamt bekannt.
Weitere Konjunkturkennzahlen: die Verbraucherpreise vom Dezember 2007 im Euroraum.
Der französische Konzern Airbus wird zudem in Toulouse seine Jahrespressekonferenz abhalten.
In Düsseldorf findet die Bilanzpressekonferenz von Douglas statt.
Und schlussendlich werden die Zahlen zum 4. Geschäftsquartal von J.P.Morgan aus den USA erwartet.
Der Donnerstag wiederum gehört zum großen Teil der in den Startlöchern stehenden Berichtssaison.
Den Anfang machen am frühen Donnerstagmorgen die beiden Schweizer Unternehmen Geberit und Novartis, welche ihr Jahreszahlen bekannt geben.
Aus den USA erwarten wir Q4-Zahlen von Merrill und Continental sowie von Softwareriesen IBM.
Wichtige Konjunkturkennzahlen kommen heute mit den Berichten über die Baubeginne- und genehmigungen im Dezember aus den USA.
Am Freitag findet in Bochum die Hauptversammlung von ThyssenKrupp statt.
Aus den USA erwarten wir nochmals Konjunkturdaten: Frühindikatoren im Dezember 2007.
Unternehmenskennzahlen gibt es am letzten Tag der dritten Börsenwoche von Cashlife aus Deutschland (vorläufige Jahreszahlen) sowie von US-Technologiekonzern General Electric (Q4-Zahlen).

Once again, Wall Street came knocking on Beijing's door. This time it went home empty-handed.
...und, der Hammer:
The Chinese government's apparent rejection of a planned multibillion-dollar investment in Citigroup Inc. by state-owned China Development Bank suggests there may be limits to Beijing's status as a cash source for Western banks eager to plug holes in their balance sheets.
It also illustrates how, despite China's recent spate of prominent deal-making abroad, there remains considerable disagreement in Beijing over exactly how China's money should be deployed.
(Blackstone läßt grüßen)
http://online.wsj.com/article/...html?mod=rss_whats_news_us_business.
| • 08:45 - | EUR FR Verbraucherpreise Dezember | |||
| • 09:15 - | EUR DE Destatis PK zum Bruttoinlandsprodukt 2007 | |||
| • 10:00 - | EUR IT Verbraucherpreise Dezember | |||
| • 10:30 - | EUR DE BDI PK | |||
| • 10:30 - | GBP GB Verbraucherpreise Dezember | |||
| • 11:00 - ! | EUR DE ZEW Konjunkturerwartung Januar | |||
| • 11:15 - | EUR EU EZB Zuteilung Haupt-Refi-Tender | |||
| • 13:45 - | USD US ICSC-UBS Index (Woche) | |||
• 14:30 | USD US Einzelhandelsumsatz Dezember | |||
• 14:30 | USD US Erzeugerpreisindex Dezember | |||
| • 14:30 - ! | USD US NY Empire State Index Januar | |||
| • 14:55 - | USD US Redbook (Woche) | |||
| • 15:00 - | EUR EU EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven | |||
| • 15:30 - ! | USD US Frühindikator Frankreich November | |||
| • 16:00 - ! | USD US Lagerbestände November | |||
| • 19:00 - | USD US Auktion 4-wöchiger Bills | |||
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