irgendwie komisch...dow im minus...daxl noch fett im plus.....ein schelm , der böses denkt.
rechnen wohl noch mit einem plus im dow heut...mal sehen, wärene möglichkeit, um short zu spielen übers we...
gruss
310367a
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gruss
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Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Uneinheitlich - Unternehmenszahlen im Blick
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach gemischt ausgefallenen Quartalszahlen mehrerer Schwergewichte am Markt haben sich die US-Börsen am Freitag uneinheitlich entwickelt. So schafften es IBM und General Electric nicht, die Wall Street mit ihren Bilanzen zu überzeugen. Der Leitindex Dow Jones Industrials
verlor 0,02 Prozent auf 12.565,53 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index
rückte dagegen um 0,29 Prozent auf 1.430,50 Zähler vor. Der Nasdaq-Composite-Index
stieg um 0,33 Prozent auf 2.451,31 Punkte. Der technologielastige Auswahlindex NASDAQ 100
gewann 0,17 Prozent auf 1.796,81 Punkte.
'Wir sind an einem zentralen psychologischen Punkt angekommen', sagt ein Stratege von RBC Capital Markets. Unternehmensgewinne und jüngste Konjunkturdaten - laut Uni Michigan hat sich das Verbrauchervertrauen deutlich stärker als erwartet aufgehellt - ließen zunehmend annehmen, dass die US-Wirtschaft auf dem Weg zu einer so genannten sanften Landung sei, also ohne drastische Wachstumseinschnitte. Nun sei abzuwarten, ob es überhaupt zu einer maßgeblichen Abschwächung komme oder ob die US-Wirtschaft sofort rasch wieder anziehe. Zinssenkungen der US-Notenbank werden angesichts eines solchen Szenarios als wenig wahrscheinlich erachtet.
Aktien von International Business Machines (IBM)
fielen um 3,30 Prozent auf 96,18 Dollar. Der weltgrößte Computerkonzern verfehlte trotz eines deutlichen Umsatz- und Gewinnanstiegs die hohen Erwartungen der Börsianer. Zwar habe IBM mit beiden Kennzahlen leicht über den Analystenprognosen gelegen - am Aktienmarkt wurde aber laut Händlern zuletzt auf ein noch besseres Ergebnis des 'Big Blue' spekuliert.
Papiere von General Electric (GE)
gaben 2,76 Prozent auf 36,95 Dollar ab. Der Mischkonzern erfüllte im vierten Quartal 2006 die Erwartungen der Analysten und bestätigte seinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr. Allerdings werden die Bilanzen für 2001 bis 2005 sowie für die ersten drei Quartale 2006 wegen der Bilanzierung von Zinsswaps neu ausgewiesen. Dies hat laut GE den Nettogewinn des vergangenen Quartals um 343 Millionen Dollar geschmälert. Die US-Börsenaufsicht SEC hatte technische Mängel bei diesen Absicherungsmaßnahmen gegen Währungsschwankungen moniert.
Alcoa-Papiere
dagegen gewannen an der Dow-Jones-Spitze 3,63 Prozent auf 31,40 Dollar. Der Aluminiumhersteller hat ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm und eine Erhöhung der Dividende beschlossen. Geplant ist, bis zu 87 Millionen eigene Aktien oder 10 Prozent des Grundkapitals zurückzukaufen. Ausgehend vom letzten Aktienkurs entspräche dies einem Wert von bis zu 2,73 Milliarden Dollar.
Motorola
legten 2,99 Prozent auf 19,27 Dollar zu. Der amerikanische Telekomausrüster hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Handys verkauft als 2005, wegen des Preiskampfes mit Marktführer Nokia
aber wesentlich weniger verdient. Der Konzern kündigte einen Stellenabbau an, um die Kosten zu drücken.
Schlumberger
gewannen 5,35 Prozent auf 61,00 Dollar. Der Öl-Zulieferer wies dank eines im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel gestiegenen Umsatzes 71 Prozent mehr Nettogewinn aus. Börsianern zufolge überraschte die Bilanz sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag positiv. Papiere der Citigroup
gewannen bis zum Abend 0,20 Prozent auf 54,50 Dollar in Reaktion auf die Zahlen zum vierten Quartal. Der Gewinn vor Sonderposten stieg leicht, und mit Erträgen von 23,83 Milliarden Dollar wurde die Analystenprognose übertroffen. Zudem wird die Bank ihre Dividende um zehn Prozent erhöhen./sc/zb
Quelle: dpa-AFX
schönes und erholsames WE!!
mfg J.B.
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Call oder Put?? Tja, so ist das Leben, manche wissen es und viele nicht!!
Börsenausblick: Tech-Flaute nährt Zweifel an Aktienrally
Enttäuschende Konzernergebnisse vor allem aus der Technologiebranche lassen Aktienstrategen skeptisch in die Woche blicken. Die Anleihekurse dürften dagegen eher steigen, sagen Bondstrategen voraus.
Aufwärts werde es in den kommenden Tagen auch für den Euro und das britische Pfund gehen, prognostizieren Währungsexperten. Für den japanischen Yen sehen sie dagegen weitere Verluste. Der Ölpreis könnte nach den herben Verlusten der Vorwoche die am Freitag begonnene Erholung fortsetzen, erwarten Rohstoffstrategen.
Der Softwarekonzern SAP
eröffnet am Mittwoch mit dem Geschäftsergebnis für das abgelaufene Jahr den Berichtsreigen im Dax. Das Unternehmen hatte bereits am 11. Januar vorläufige Zahlen für das letzte Jahresviertel vorgelegt - und die Anleger schwer enttäuscht. Am Donnerstag zeigt sich, ob der Technologiekonzern Siemens
und der Handy-Hersteller Nokia
mit ihren Quartalsergebnissen besser abschneiden.
Bislang sind Technologieaktien die großen Verlierer dieser Berichtsrunde, so auch in der Vorwoche: Der technologielastige Nasdaq Composite gab um zwei Prozent nach, während der marktbreite S&P 500 unverändert notierte. Der Dax gewann 0,6 Prozent auf 6747,17 Punkte, der europäische Stoxx 50 rückte 0,3 Prozent vor. Der japanische Nikkei stieg auf Wochensicht sogar um 1,5 Prozent.
Schlechte Branchenzahlen sind Signal für die gesamte Börse
Branchengrößen wie Apple
, Intel
und IBM
haben Fragen nach dem zukünftigen Wachstum der Konzerngewinne insgesamt aufgeworfen. Obwohl der Gesamtmarkt die Verluste der Tech-Aktien bislang gut verkraftete, sehen einige Strategen die schlechten Branchenzahlen als Signal für die gesamte Börse. "Dass die Anleger nach dem Apple-Ergebnis so schnell verkauften, ist kein gutes Zeichen", sagte Marktstratege Marc Pado von Cantor Fitzgerald: "Diese Reaktion wird die allgemeine Erwartungshaltung nur bestärken, dass eine Korrektur unausweichlich ist."
US-Schwergewichte wie der Mischkonzern Honeywell
und der Finanzkonzern American Express
geben in den kommenden Tagen Hinweise auf die Verfassung anderer Wirtschaftssektoren. Zwar sehen US-Analysten mittelfristig kein Ende des Bullenmarkts, bremsen aber die Erwartungen an die nächsten Börsenwochen. "Viele Indikatoren deuten auf eine Korrektur hin", sagte Alexander Parris von der Research-Firma Barrington.
Dabei seien die jüngsten Wirtschaftsdaten durchweg stärker gewesen, als vorhergesehen worden war, sagte Lynn Reaser, Volkswirtin bei der Bank of America. Erst am Freitag zeigte der Indikator der Universität Michigan, dass das US-Verbrauchervertrauen so stark ist wie seit langem nicht mehr. Die starken Daten lassen jedoch die Hoffnung weiter schwinden, dass die Fed schon früh im Jahr den Leitzins senken könnte.
Beobachter rechnen mit fallenden Kursen
In Europa rechnen ebenfalls viele Beobachter mit fallenden Kursen aufgrund der Berichtssaison - selbst wenn sie wie Aktienstratege Roland Ziegler von der BHF-Bank Gewinnwachstum im oberen einstelligen Prozentbereich und damit über dem langjährigen Durchschnitt erwarten. "Es ist Zeit für eine Korrektur", sagte Ziegler. Die Anleger seien durch die zweistelligen Wachstumsraten der vergangenen Quartale "sehr verwöhnt". Weiter sagte er: "Wachsen die Unternehmen langsamer als zuletzt, sind Gewinnmitnahmen wahrscheinlich." Eine Verlangsamung wird am Markt erwartet: Die Hälfte der von Merrill Lynch in der Monatserhebung der Bank befragten Fondsmanager erwarten, dass sich das Gewinnwachstum der Unternehmen auf einstellige Prozentsätze abschwächen wird.
Dennoch sind andere Strategen zuversichtlich für die Börse und sehen die schwachen Tech-Ergebnisse als Ausnahme. Die Erwartungen an die Branche seien überzogen gewesen, sagte Rolf Elgeti, Leiter Europäische Aktienstrategie bei ABN Amro. "Die Unternehmensergebnisse in Europa sind insgesamt bislang sehr stark", urteilte er. Bei den Wirtschaftsdaten stehen in Europa deutsche Veröffentlichungen im Zentrum des Interesses: Vom Ifo-Konjunkturindikator am Donnerstag und vom GfK-Konsumklimaindex am Freitag erwarten die Strategen der Deutschen Bank Hinweise darauf, ob die höhere Mehrwertsteuer die Stimmung bei Wirtschaft und Verbrauchern gedämpft hat.
Gute Chancen für den Euro
Dem Euro räumen die Marktteilnehmer nächste Woche gute Chancen ein. Der Grund ist, dass der Dollar zuletzt trotz guter US-Konjunkturdaten nur leicht profitieren konnte. Dies sei ein gutes Zeichen für die Gemeinschaftswährung, sagte Ian Stannard, Devisenstratege bei BNP Paribas. Am Freitag notierte der Euro bei 1,2969 $ nach 1,2947 $ am Vortag. Kurzfristig Auftrieb erhalten hatte der Greenback vom US-Verbrauchervertrauen. Impulse für die Gemeinschaftswährung erhoffen sich die Experten vom Ifo-Geschäftsklimaindex am Donnerstag.
Unter Druck bleiben dürfte der japanische Yen. Nachdem die Bank of Japan den Leitzins vergangenen Donnerstag unverändert gelassen hatte, verlor der Yen deutlich. Am Freitag notierte der Dollar in der Spitze bei 121,49 Yen - so tief stand die japanische Währung seit März 2003 nicht mehr. "Die Schwäche dürfte anhalten, die Carry-Trades, die wir aus 2006 kennen, werden fortgesetzt", sagte Eugen Keller, Devisenstratege beim Bankhaus Metzler. Bei Carry-Trades verschulden sich Anleger in Niedrigzinswährungen wie dem Yen oder Franken und legen ihr Kapital höher rentierlich im Ausland an. Einer der Wochengewinner dürfte dagegen das britische Pfund sein. Am Mittwoch wird das Sitzungsprotokoll der Bank of England veröffentlicht. "Das Pfund kann die Marke von 2 $ antesten", sagte Stannard. Am Freitag notierte das Pfund bei 1,9760 $.
Den Ölpreis sehen die Experten nach dem Kursrutsch stärker. Zwar sei eine Verbilligung bis unter 50 $ kurzfristig durchaus möglich, schreibt die Credit Suisse. Aufgrund des kälteren Wetters in den USA jedoch rechnen viele Marktteilnehmer mit einer leichten Erholung. Am Freitag stieg Rohöl der Sorte West Texas Intermediate um 1,18 $ auf 51,66 $.
Bei Euro-Staatsanleihen wird mit steigenden Kursen gerechnet. "Es wird zwar keine Rally geben. Aber da keine Konjunkturdaten anstehen, können die Renditen leicht zurückgehen", sagte Patrick Jacq, Rentenstratege bei BNP Paribas. Auf Wochensicht fiel die Rendite zweijähriger Staatsanleihen um zwei Basispunkte auf 3,931 Prozent.
Von Christian Schwalb (New York), Sven Lilienthal, Tobias Bayer und Mark Böschen (Frankfurt)
Quelle: Financial Times Deutschland
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