Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA!


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Diageo plc 17,62 € +0,26% Perf. seit Threadbeginn:   -4,47%
 
Crazytrader:

Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA!

3
24.10.11 21:39
Wenn's der Wirtschaft schlecht geht, geht's den Leuten schlecht! - Wenn's den Leuten schlecht geht, dann saufen sie mehr... ^^
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Crazytrader:

und so nebenbei...

 
24.10.11 22:04
hat das Papier die teilweise gnadenlosen Kurseinbrüche der vergangenen Monate fast unbeschadet überstanden und bewegt sich bereits jetzt wieder auf das Allzeithoch zu.

Ich denke, der Chart sagt alles...
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Biggemann:

@:Crazytrader:Hast du Recht,

 
07.01.12 23:07
gesoffen wird in der heutigen immer mehr.
Wenn man dann noch ein paar Taler verdienen kann,
immer öfters.
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Biggemann:

Nur ein paar Produkte

 
07.01.12 23:29
JOHNNIE WALKER, SMIRNOFF and GUINNESS

aber alle lecker.
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Andreas77:

Kurs...

 
13.12.12 20:11

... wieder mal etwas gefallen. Einsteigen oder abwarten... ?

 

 

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Diageo profitiert wovon?

 
25.08.14 15:19
Diese Forumsrubrik ist mit der Frage, ob Diageo von der Wirtschaftskrise profitiere betitelt. Und sogleich auch mit der darauf folgenden Antwort JA.
Nein, auch Diageo profitiert (wie auch alle gewinnstrebenden Wirtschaftssubjekte) selbstverstaendlich   k e i n e s w e g s   von Krisen. Im Gegenteil: Krisen, gleich welcher Art, vernichten Werte.

Klar ist selbstverstaendlich auch, dass gut gefuehrte Unternehmen ihre Geschaeftsaktivitaeten so steuern, dass diese in Laendern und Regionen-ohne-Krisen expandieren.

Das ist Diageo teilweise gelungen. Leider hatte sich D aber sich auch im nicht krisengeplagten China stark ueber Shui Jing Fang, die Likoerhersteller von Baijui, engagiert. Und da lief und laeuft es gar nicht gut. Auslaendischen Konsumgueterproduzenten, wie auch McDonalds und Coco Colar, blaest ein kalter (politischer) Gegenwind ins Gesicht. D hat daraufhin sein China-Abenteuer bereits kraeftig wertberichtigt.

Derzeit kommt die neue "Krisenregion" Osteuropa plus Russland hinzu. Hier ist die Krise zwar im vollen Gange, aber davon "profitieren" kann fuer D   k e i n e   Rede sein. Im 1. Halbjahr ging das D Geschaeftsergebnis hier zweistellig zurueck.

Mein Fazit: Diageo kann nur in Absatzregionen profitieren, die Wohlstand aufzuweisen haben: USA. Das im Bezug auf den US-Dollar etwas "billigere" Pund wird D dabei nuetzen.
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Glückstein:

Down to Strong Sell

 
03.12.14 11:56
"Zacks Investment Research" downgraded Diageo plc (DEO - Analyst Report) to a Zacks Rank #5 (Strong Sell) on Nov 28

- Da kann ich nur sagen: weiter so! Diageo kommt nun endlich in die Pötte.

Die Säufer profitieren von den niedrigen Ölpreisen. Hicks!
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Glückstein:

4,50% Kurssprung

 
29.01.15 12:01
... irgendein Grund?  Geasmtmarkt ist ja eher schwach
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Diageo: was gibt es Neues?

 
10.11.15 12:18
Diageo wird morgen, 11. November 2015, einen sog. Kapitalmarkttag veranstalten; in den USA. Die Analysten werden das Management speziell über das Biergeschäft (Guinness) löchern und erfahren wollen, ob Preiserhöhungen für die "schärferen" Spirituosen US-Marktanteile kosteten.
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Glückstein:

Wirtschaftskrise ist nicht wirklich gut

 
12.01.16 10:03
... für Diageo. Deenn besaufen kann man sich auch billiger. Aber wir haben ja keine Wirtschaftskrise.
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Romanova:

Spread

 
25.01.16 13:03
Kann mir einer erklären, wieso der Spread von Diageo bei Tradegate/L+S und anderen deutschen Börsenplätzen bei fast 2% liegt?

Ist bei anderen Aktien aus Großbritannien wie Imperial Tobacco, Tesco oder Glaxosmithkline nicht so. Habe zwar nicht die Absicht, die Aktie zu kaufen, aber verwundert mich etwas.
Antworten
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Diageo Spread im Handel deutscher Handelsplätze

 
30.01.16 10:20
@Romanova #11
beobachtete eine kräftige Kursdifferenz im Handel von Diageo an den deutschen Handelsplätzen. Eine Antwort lässt sich leider nur etwas "zusammenreimen" und ggf. nur generell geben.

Spread-Differenzen hängen m.W. zuallererst mit den Umsätzen zusammen.
Und wahrscheinlich in dieser Gleichung:
Geringer Handel = großer Spread. Flotter Handel = kleiner Spread.

Hinzu kommt dann auch noch, ob sich der Skontroführer (früher Börsenmakler) schnell "eindecken" kann. Nämlich dass er z.B. Diageo, die er an Nachfrager abgibt, sogleich wieder am Orginal-Handelsplatz (hier London) kaufen kann. Resp. verkaufen kann, wenn er von Diageo-Verkäufern diese Aktien kauft ("aufs Buch nimmt). Und dann möchte der Skontroführer selbstverständlich auch noch etwas an derartigen Transaktionen verdienen ("Arbitrage").
Ich denke, aus der o.a. Mischung lässt sich der beobachtete Diageo-Spread erklären.
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Romanova:

naja

 
30.01.16 19:28
Danke für deine Einschätzung! Aber die Liquidität sollte bei Diageo zumindest in London kein Problem gewesen sein. Bei Tradegate und L+S kaufe ich ja in der Regel keine Aktien direkt von anderen deutschen Anlegern ab, sondern über den Market Maker, der sie wiederum (In dem Fall) über London bezieht. Normalerweise sind die Spreads bei ausländischen Aktien (von den liquiden Werten) daher auch bei Tradegate/L+S eher gering. Daher meine Verwunderung über den hohen Spread.

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Glückstein:

An der LSE ist Stempelsteuer fällig.

 
01.02.16 09:21
Jede Transaktion kostet bei Diageo 0,5% Gebühr und die LSE ist auch nicht gerade billig. Die Makler legen das um. Es gibt aber auch LSE-Aktien, die in D enger gehandelt werden. Da halten die Makler vielleicht einen größeren Eigenbestand. Beispiel: GSK oder HSBC

Bei Kerrygroup habe ich sogar 1% Stempelsteuer bezahlt.
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Romanova:

Danke

 
01.02.16 11:36
Danke, daran wird es liegen!
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Tamakoschy:

Gesoffen wird immer

 
26.01.17 10:49
Diageo wächst stärker als erwartet - Aktie legt deutlich zu 26.01.2017 | 10:01 LONDON (dpa-AFX) - Preiserhöhungen in Russland und der Türkei haben den weltgrößten Schnapsbrenner Diageo beflügelt. Der Umsatz sei in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2016/17 aus eigener Kraft - also ohne Übernahme- und Währungseffekte - um vier Prozent auf 6,4 Milliarden Pfund (8 Mrd Euro) gestiegen, teilte der Hersteller von Smirnoff-Wodka, Johnnie-Walker-Whisky und Guinness -Bier am Donnerstag in London mit. Experten hatten mit einem geringeren Wachstum gerechnet. Auch beim operativen Ergebnis schnitt Diageo mit einem bereinigten Anstieg von rund vier Prozent auf 2,1 Milliarden Pfund besser als erwartet ab. Inklusive der positiven Effekte des nach dem Brexit-Votum stark gefallenen Pfunds sei der Umsatz um 15 Prozent und das operative Ergebnis um ein Fünftel gestiegen. Das abgesetzte Volumen ging leicht zurück. Die im Stoxx Europe 50 notierte Aktie zog wegen des starken Wachstums um rund vier Prozent an und setzte sich damit an die Spitze des europäischen Auswahlindex./zb/stk © dpa-AFX 2017
de.4-traders.com/DIAGEO-PLC-4000514/news/...tlich-zu-23756698/
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Marygold:

Whisky-Geschäft:

 
12.02.17 13:23
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 22494766
Irish whiskey is the world’s fastest-growing spirit in the last 10 years and Ireland -- and investors -- are taking note.
Antworten
Marygold:

Absatzmarkt Indien:

 
04.03.17 13:11
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 22566454
As India rolls out new anti-liquor laws, liquor companies double down in the region.
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
03.04.17 18:36
Ein sehr interessanter Wert

Kommt vorerst auf watchlist
Jahreshich und hohes KGV
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Marygold:

George Clooney's Tequila bekommt dem Kurs nicht

 
22.06.17 21:46
Der Tequila von George Clooney geht für bis zu eine Milliarde über den Ladentisch. Der Verkauf folgt einem Trend in der Branche.
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
25.06.17 16:25
Weis nicht wie man das werten soll ...
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LASKler:

Gedanken

 
07.07.17 10:45
Warum der Kursverfall?
Brexit?
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Tamakoschy:

Kurs profitiert von guten Nachrichten

 
27.07.17 11:54
27.07.2017 | 10:00
LONDON (awp international) - Der weltgrösste Schnapshersteller Diageo kommt bei seinem Sparkurs besser voran als gedacht. Aus diesem Grund erhöhte der Hersteller von Marken wie Smirnoff-Wodka, Johnnie-Walker-Whisky und Guinness-Bier seine Prognose für das mittelfristige Margen- und Sparziel. Zudem kündigte der Konzern bei der Vorlage der Zahlen für das Ende Juni beendete Geschäftsjahr einen Aktienrückkauf über 1,5 Milliarden Pfund an.

Im vergangenen Geschäftsjahr stieg der Umsatz um 15 Prozent auf rund 12 Milliarden Pfund (13,4 Mrd Euro) - wobei der Konzern auch vom schwachen Pfund infolge des Brexit-Votums profitierte. Organisch sei der Erlös um vier Prozent gewachsen. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis sei um ein Fünftel auf 3,6 Milliarden Pfund geklettert.

de.4-traders.com/DIAGEO-4000514/news/...h-ins-Visier-24828907/

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Daygamer:

Diageo

 
21.10.17 20:47
Für mich auch ein interessanter Wert. Hatte zu Beginn der Neozoen Krise schon vermutet daß zukünftig mehr Alkohol gebraucht wird, ich denke je schlechter es den Leuten geht, desto mehr saufen sie. Wenn dann noch Sondereffekte wie WM usw anstehen, oder der Wohlstand in weiten Teilen der Erde zunimmt wird auch das Trinken von Marken Getränken nicht weniger werden. Das alles spricht doch für Diageo.
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Tamakoschy:

Gute Zahlen - ich habe etwas zugekauft

 
25.01.18 11:17
de.4-traders.com/DIAGEO-4000514/news/...ch-mehr-Geld-25867061/
Antworten
Marygold:

Halbjahreszahlen:

 
31.01.18 15:31
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
31.01.18 15:44
Aktien Rückkauf beendet worden?
Grwinn Mitnehmen?
Korrektur?  
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Marygold:

Dividenden:

 
11.02.18 13:23
seekingalpha.com/article/...hiny-bottles-lead-shiny-dividends
Antworten
LASKler:

Gedanken

 
06.05.18 08:05
orf.at/m/stories/2436509/2436675/Was ist da los??


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Marygold:

Zukauf

 
11.05.18 18:47
Und wieder erweitert Diageo das Portfolio:
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 24383005
Diageo has acquired mezcal brand Pierde Almas as it plans to develop the mezcal category in Mexico and across the world.
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Tamakoschy:

Gute Zahlen

 
31.01.19 12:05
de.marketscreener.com/DIAGEO-4000514/news/...ufwind-27941248/
Antworten
neymar:

Diageo

 
07.05.19 21:09
Lorne Steinberg discusses Diageo

www.bnnbloomberg.ca/video/...einberg-discusses-diageo~1677488
Antworten
Glückstein:

Ath in London

 
09.05.19 19:17
Ein Konsumwert, der erheitert. Hicks!
Antworten
phre22:

Modern Value Investing betrachtet oder besser

 
30.06.19 19:53
gesagt lässt für ihren nächsten Modern Talk abstimmen über unsere Diageo!

youtu.be/xRx3W5imyq8
Antworten
Glückstein:

Boris Bringts

 
16.12.19 21:08
Mal sehen ob wir wieder Hochs sehen. Nestle fasst auch schon wieder Fuß.
Antworten
Tamakoschy:

Diageo dämpft Umsatzaussichten

 
30.01.20 10:05
de.marketscreener.com/DIAGEO-PLC-4000514/...sichten-29912119/

LONDON (awp international) - Der britische Spirituosenkonzern Diageo rechnet wegen Problemen in Indien und Lateinamerika mit einem etwas schwächeren Wachstum. Im laufenden Geschäftsjahr (Ende Juni) dürfte der Umsatz aus eigener Kraft - also ohne Zukäufe und Währungseffekte - nur am unteren Ende der mittelfristigen Prognosespanne von 4 bis 6 Prozent zulegen, sagte Vorstandschef Ivan Menezes am Donnerstag in London. Die Geschäfte in Indien, Lateinamerika, der Karibik und im Reiseeinzelhandel seien bereits im ersten Halbjahr zunehmend schwankungsanfällig gewesen und es gebe weiter Unsicherheiten. Diageo ist bekannt für Smirnoff Wodka, Zacapa Rum oder Johnnie Walker Whisky.


Im ersten Halbjahr trieben vor allem höhere durchschnittliche Preise den Umsatz um 4,2 Prozent auf 7,2 Milliarden britische Pfund (8,5 Mrd Euro) nach oben. Der operative Gewinn wuchs lediglich um 0,5 Prozent auf 2,44 Milliarden Pfund, weil vor allem Aufwendungen für Zu- und Verkäufe sowie andere Sonderfaktoren die Kostensenkungen und die besseren Preise fast wieder zunichte machten. Unter dem Strich ging der auf die Aktionäre entfallende Gewinn um 6 Prozent auf 1,87 Milliarden Pfund zurück. Das lag an höheren Sondererträgen im Vorjahr./men/eas/mis
Antworten
neymar:

Diageo

 
21.04.20 18:21
Darren Sissons discusses Diageo

www.bnnbloomberg.ca/video/...sissons-discusses-diageo~1942822
Antworten
Gonzodererste:

Diageo against Mondelez

 
21.04.20 18:52
welche Aktie macht das Rennen? was denkt ihr?
Antworten
Tamakoschy:

Umsatz- und Gewinnrückgang - besser als erwartet

 
28.01.21 11:32
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...ang-32295521/?countview=0

Spirituosenkonzern Diageo mit Umsatz- und Gewinnrückgang

LONDON (awp international) - Der Spirituosenkonzern Diageo hat im ersten Geschäftshalbjahr weniger Getränke verkauft und geringere Einnahmen erzielt. Zwar versuchte das Unternehmen, die reduzierten Mengen mit höheren Preisen zu kompensieren, ungünstige Wechselkurse machten diese Anstrengungen aber zunichte. So sei der Umsatz um 4,5 Prozent auf 6,9 Milliarden Pfund (7,8 Mrd Euro) gefallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in London mit. Aus eigener Kraft wäre aber ein leichtes Plus erzielt worden.

Der operative Gewinn sank im Berichtszeitraum um 8,3 Prozent auf 2,2 Milliarden Pfund. Selbst die laut Diageo-Chef Ivan Menezes "besonders starke" und über den Erwartungen liegende Entwicklung im grössten Markt Nordamerika konnte daran nichts ändern. Allerdings hatten Analysten noch schlechtere Zahlen befürchtet.

Unter dem Strich sackte der auf die Aktionäre entfallende Gewinn in den sechs Monaten bis Ende Dezember, sogar um 15 Prozent auf 1,58 Milliarden Pfund ab. Diageo hat Marken wie Johnnie-Walker-Whisky, Guinness-Bier und Tanqueray-Gin im Programm. Eine genaue Aussage zur weiteren Geschäftsentwicklung traute sich der Vorstand angesichts der volatilen Situation in der Corona-Pandemie hingegen nicht zu.

Antworten
Tamakoschy:

Gute Zahlen

 
29.07.21 12:05
Schnapshersteller Diageo profitiert von besserer Corona-Lage
29.07.2021 | 09:27

LONDON (awp international) - Das Ende der strengen Corona-Beschränkugen in vielen Ländern mit wieder offenen Bars und Clubs hat dem britischen Spirituosenhersteller Diageo in den letzten Monaten reichlich Rückenwind beschert. Der Umsatz wuchs daher im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende Juni) um gut acht Prozent auf 12,7 Milliarden britische Pfund (14,9 Mrd Euro), wie der Konzern am Donnerstag in London mitteilte. Aus eigener Kraft, also etwa um nachteilige Wechselkurseffekte bereinigt, war es sogar ein Plus von 16 Prozent und damit mehr als von Analysten erwartet.

Mit gut 20 Prozent war das organische Wachstum in Nordamerika am stärksten. Die Nachfrage dort sei robust, Spirituosen würden gegenüber anderen alkoholischen Getränken Marktanteile gewinnen und Grosshändler sowie Bars würden ihre Lager füllen, hiess es vom Unternehmen. Der operative Gewinn legte sogar um drei Viertel auf 3,7 Milliarden Pfund zu. Allerdings hatten vor einem Jahr noch hohe, pandemiebedingte Abschreibungen auf die Geschäfte in Indien, Nigeria, Äthiopien und Korea auf den Gewinn gedrückt.

Unter dem Strich verdiente Diageo knapp 2,7 Milliarden Pfund nach 1,4 Milliarden vor einem Jahr. Die im Europa-Auswahlindex Stoxx Europe 50 notierten Aktien gerieten am Donnerstagvormittag dennoch unter Druck, allerdings hatten sie sich in den vergangenen Monaten auch stark erholt./mis/zb/jha/


© AWP 2021

de.marketscreener.com/kurs/aktie/...rer-Corona-Lage-35998620/
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Glückstein:

90 cents Dividende

 
07.07.22 15:47
.. schätze ich ein Mal. 2,1% Dividendenrendite

Antworten
Tamakoschy:

Diageo bestätigt mittelfristigen Ziele

 
06.10.22 10:33
de.marketscreener.com/kurs/aktie/...ele-41938040/?countview=0

Diageo bestätigt mittelfristigen Ziele
06.10.2022 | 08:32

Von Michael Susin

LONDON (Dow Jones)--Der Spirituosenhersteller Diageo hat einen guten Start in das Geschäftsjahr 2022/23 erwischt und sieht sich gut positioniert, um seine mittelfristigen Prognosen zu erfüllen. Zugleich schränkten die Briten ein, dass das operative Umfeld schwierig bleiben wird.

Der Spirituosenhersteller - zu dem Johnnie Walker Whisky und Tanqueray Gin gehören - sieht sich in einer guten Position, um seine Prognose eines organischen Nettoumsatzwachstums von 5 bis 7 Prozent und eines organischen Betriebsgewinnwachstums von 6 bis 9 Prozent in den Geschäftsjahren 2022/23 bis 2024/25 zu erreichen.

Das Unternehmen geht jedoch davon aus, dass die Volatilität aufgrund der geopolitischen Unsicherheit, der Inflation und der Schwächung der Verbraucherkraft anhalten wird.

"Ich bin zuversichtlich, dass unser Geschäft widerstandsfähig ist und wir in der Lage sind, diese Gegenwinde zu meistern und gleichzeitig unsere strategischen Prioritäten umzusetzen, einschließlich unseres ehrgeizigen Nachhaltigkeitsplans 2030", sagte Chief Executive Officer Ivan Menezes.

Kontakt zum Autor: unternehmen.de@dowjones.com

DJG/DJN/jhe/kla

(END) Dow Jones Newswires

October 06, 2022 02:31 ET (06:31 GMT)
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Tamakoschy:

Zahlen

 
26.01.23 10:04
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...gen-angetrieben-12103811

Diageo-Aktie bricht ein: Diageo von Absatzwachstum und Preiserhöhungen angetrieben

Der Spirituosenhersteller Diageo hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2022/23 dank eines gestiegenen Verkaufsvolumens und höherer Preise mehr verdient.
Diageo plc
40,00 EUR -5,21%


Der in London ansässige Hersteller von Johnnie Walker Scotch Whisky, Guinness Stout und Smirnoff Wodka erzielte in den sechs Monaten bis zum 31. Dezember einen Vorsteuergewinn von 3,06 Milliarden Pfund (3,5 Milliarden Euro), verglichen mit 2,72 Milliarden Pfund im Vorjahr.
Das Unternehmen teilte mit, dass der organische Nettoumsatz um 9,4 Prozent wuchs und damit über der vom Unternehmen abgegebenen Konsensschätzung von 7,9 Prozent lag. Dies ist auf ein organisches Volumenwachstum von 1,8 Prozent und einen positiven Preis/Mix von 7,6 Prozent zurückzuführen, der hauptsächlich durch Preiserhöhungen in allen Regionen erzielt wurde.
Das Unternehmen fügte hinzu, dass der organische Nettoumsatz der Super-Premium-Plus-Marken um 12 Prozent wuchs. Der Nettoumsatz stieg auf 9,42 Milliarden von 7,96 Milliarden Pfund im Vorjahr. Eine von FactSet ermittelte Konsensschätzung, die auf den Prognosen von drei Analysten beruht, sah den Nettoumsatz von Diageo bei 9,22 Milliarden Pfund. Der Betriebsgewinn belief sich auf 3,16 Milliarden Pfund, verglichen mit 2,74 Milliarden im Jahr zuvor. Der Vorstand beschloss eine Zwischendividende von 30,83 Pence pro Aktie, gegenüber 29,36 Pence vor einem Jahr.

In London fallen Diageo-Aktien zeitweise um 5,32 Prozent auf 34,79 Pfund zurück.
Von Michael Susin

LONDON (Dow Jones)
Antworten
neymar:

Diageo

 
26.01.23 12:05
Fundamentals with our consumer base are strong, Diageo CEO says

www.cnbc.com/video/2023/01/26/...-strong-diageo-ceo-says.html
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
27.01.23 13:32
Die neuen Kursziele der Analysten:
Barclays Capital 51,00£
RBC Capital Markets 31,00£
Credit Suisse Group 42,00£
UBS AG                39,50£
Goldman Sachs Group Inc. 45,00£
Deutsche Bank AG        26,50£
Wie ist Eure Einschätzung zu den Kurszielen?
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Tamakoschy:

Nachfolgerin für Menezes gefunden

 
28.03.23 17:48
de.marketscreener.com/boersen-barone/...ef-Menezes--43353183/



Diageo findet Nachfolgerin für langjährigen Chef Menezes
28.03.2023 | 08:40

LONDON (awp international) - Nach zehn Jahren an der Spitze des Spirituosenherstellers Diageo zieht sich Ivan Menezes aus dem Unternehmen zurück. Nachfolgerin werde zum 1. Juli Debra Crew, derzeit im Vorstand für das operative Geschäft verantwortlich, teilte Diageo am Dienstag in London mit. Crew ist seit Oktober 2022 im Vorstand und war den Angaben zufolge zuvor mit verantwortlich für das Nordamerika-Geschäft.

Menezes gehöre zu den am längsten amtierenden Chefs eines im britischen Aktienindex FTSE notierten Unternehmens und habe Diageo zu einem weltweit führenden Premium-Spirituosenkonzern geformt, hiess es. Das Unternehmen zeichne inzwischen für zehn Prozent der britischen Getränke- und Nahrungsmittelexporte verantwortlich. Menezes kam durch die Fusion der Unternehmen Guinness und Grand Metropolitan 1997 zu Diageo./nas/ngu/mis
Antworten
torti4711:

Gute Zahlen nur der Ausblick ist leider schlecht.

 
01.08.23 11:17
Antworten
torti4711:

Hier noch die Zahlen

 
01.08.23 11:22
Highländer49:

Diageo

 
01.08.23 14:17
Das könnte zum Kauf anregen
www.finanznachrichten.de/...-koennte-zum-kauf-anregen-486.htm
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
28.09.23 10:12

Spirituosenhersteller Diageo bekräftigt Mittelfristprognosen
Der Spirituosenhersteller Diageo (Diageo Aktie) hat seine mittelfristigen Ziele bis zum Geschäftsjahr 2025 bestätigt. So wolle das Unternehmen in den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 (per Ende Juni) weiter ein organisches Umsatzwachstum von im Schnitt fünf bis sieben Prozent jährlich erreichen, erklärte Vorstandschefin Debra Crew am Donnerstag vor Beginn der Hauptversammlung. Dabei herausgerechnet sind Währungs- und Portfolioeffekte. Das organische operative Ergebnis soll in diesem Zeitraum um sechs bis neun Prozent zulegen.
Dabei rechnet das Management weiter mit einem schwierigen Umfeld, geprägt von Kostendruck und wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten. Crew zeigte sich dabei jedoch zuversichtlich, dass Diageo widerstandsfähig genug sei, um diesen Faktoren zu begegnen. Dabei werde das Unternehmen weiter in Innovationen und Marketing investieren.

Quelle: dpa-AFX

Antworten
Highländer49:

Diageo

 
10.11.23 13:33

Diageo unter Druck - getrübte Aussichten belasten
Aktien von Diageo (Diageo Aktie) haben mit deutlichen Verlusten auf Aussagen zum weiteren Geschäftsverlauf reagiert. Zuletzt büßte der Wert über zwölf Prozent auf 2833 Pence ein. Die Aktie rutschte in den Bereich von Anfang 2021 zurück und setzte damit den Abwärtstrend der vergangenen Monate fort. Auch andere Werte der Branche wie Pernod Ricard schwächelten - die Aktie gab um 3,5 Prozent nach.
Diageo hatte sich zurückhaltender für das laufende Geschäftsjahr gezeigt. Die Analysten von JPMorgan führten die Entwicklung auf die Schwäche in Lateinamerika zurück. Auch in der Geschäftsregion Karibik setze sich die Abschwächung fort. Hinzu komme, dass die mittelfristigen Aussichten auf Ebene des operativen Gewinns gesenkt worden seien.

Analyst Edward Mundy von Jefferies verwies darauf, dass wegen des neuen Vorstandsvorsitzenden zunächst einmal "klar Schiff" gemacht worden sei. Der Zeitraum, den eine Erholung benötige, und das verlangsamte Wachstum seien aber eine Belastung. Die Aktie müsse daher erst einen Boden finden.

Quelle: dpa-AFX

Antworten
Tamakoschy:

Heute geht es richtig runter

 
10.11.23 14:00
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...fenden-halbjahr-13021766
Antworten
Goletitout:

Brutaler Einbruch...

 
10.11.23 14:22
...aber das ist eines der Unternehmen, die nahezu unkaputtbar sind. Das Geschäftsmodell...auch kein Weltkrieg und kein Corona kann das killen! In dem Bereich (32 Euro) kann man sicherlich gut ein-/nachkaufen und sich später freuen. Klar, es kann auch nochmal unter 30 Euro gehen, aber viel tiefer ist (obgleich natürlich möglich) kaum vorstellbar. Ich kaufe indes tranchenweise, es kann von mir auch nochmal unter 25 Euro gehen wie im Corona-Tief. Leider habe ich natürlich zu früh mit Kaufen angefangen, schon vor 2 Jahren. Derzeitiger Durchschnittspreis: 39 Euro, mit immer noch eher geringer Position. Die Kurse kommen bei Diageo sicherlich wieder, man braucht nur etwas Geduld. Ist quasi Vor-Corona-Niveau etwa.
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
10.11.23 18:56
Ist die Aktie jetzt ein Schnäppchen oder ein Verkaufskandidat?
www.finanznachrichten.de/...bricht-hier-das-chaos-aus-486.htm
Antworten
stoam:

Analyse

 
11.11.23 10:53
der Trend geht immer zu gesünderen Sachen
Es wird weniger konsumiert wenn Geld fehlt
die Bewertung ist immer noch zu hoch, nur aufs KGV geschaut um die 18 momentan
Für mich kein kauf
Antworten
Lalapo:

Alkohol

 
12.12.23 08:30
ist immer mehr "out" , dafür wird wieder mehr geraucht ...gerade bei der jüngeren Generation ( Frauen )  
Antworten
torti4711:

dein Ernst?

 
08.01.24 15:26
Alkohol
ist immer mehr "out" , dafür wird wieder mehr geraucht ...gerade bei der jüngeren Generation ( Frauen )  
Lalapo, 12.12.23 08:30
Also, ich kenne nicht viele , die bei einer Party oder auch sonst, keinen Alkohol trinken. Dafür gibt es aber etliche, die nicht rauchen.  
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
30.01.24 11:00
Diageo mit Gewinneinbruch - Probleme in Lateinamerika und Karibik halten an
Probleme in Lateinamerika und der Karibik haben dem Spirituosenkonzern Diageo (Diageo Aktie) im ersten Geschäftshalbjahr (per Ende Dezember) einen Gewinneinbruch eingebrockt. Unter dem Strich verdiente Diageo 2,21 Milliarden US-Dollar und damit auch wegen Sondereffekten 18 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Dienstag in London mitteilte. Auch in Nordamerika lief es mau. Eine Erholung der Geschäfte dürfte sich hinziehen.
https://www.ariva.de/news/...h-probleme-in-lateinamerika-und-11128765
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
30.01.24 11:02
Die Pressemitteilung zu den Zahlen:
2024 Zwischenergebnisse, Halbjahr endet am 31. Dezember 2023
www.diageo.com/en/news-and-media/...ar-ended-31-december-2023
Was haltet Ihr von dem Ergebnis?
Antworten
Carmelita:

kurz mal angeschaut

 
30.01.24 13:52
von den kennzahlen her finde ich die Aktie völlig uninteressant

negativ:

1. relativ hoch verschuldet
2. 14 x ebitda unternehmensbewertung
3. fc auf den ev nur 3%
4. 8x buchwert

positiv:

hohe umsatzrenditen in der vergangenheit, das erklärt wohl auch die ambitionierten kennzahlen
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
31.01.24 10:13
Wie geht es weiter mit den Anteilsscheinen des Spirituosenkonzern?
www.finanznachrichten.de/...ie-naechste-enttaeuschung-486.htm
Antworten
Investmenttra.:

Enttäuschende Zahlen und Prognose

 
30.07.24 08:42
lassen mich erstmal auf Abstand gehen. Bei Kursen um die 20 Euro würde ich aber sicher einsteigen,
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
30.07.24 11:00
2024 Vorläufige Ergebnisse, Jahr zum 30. Juni 2024
www.diageo.com/en/news-and-media/...s-year-ended-30-june-2024
Wie schätzt Ihr das Ergebnis ein?
Antworten
Mesias:

lange auf der Watchlist

 
05.08.24 09:47
Order zu 27 Euro gestellt,letzte Woche nach den Zahlen knapp die Order verpasst.
Würde mich freuen,wenn ich hier ein neuen Dividendenzahler in meinem Depot begrüßen dürfte.
Antworten
MrTrillion3:

GB0002374006 - Diageo

2
10.10.24 23:58
MrTrillion3:

GB0002374006 - Diageo

 
11.10.24 00:06

Bin nur indirekt über den ETF "Europe Food & Beverage" hier mitinvestiert; vgl. Link zum betreffenden, separaten Thread hierunter. Aber da Diageo dort mit aktuell 12,68% ordentlich vertreten ist, folge ich dem Thread hier ab und an und interessiere mich auch für Nachrichten zur Aktie, wie eben auch die Analyse von Jonathan Neuscheler hierüber.

DE000A0H08H3 - iShares STOXX Europe Food&Beverage - Seite 1 - Forum - ARIVA.DE
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32761507DE000A0H08H3 - iShares STOXX Europe Food&Beverage - Seite 1 - Forum - ARIVA.DE" />
DE000A0H08H3 - iShares STOXX Europe Food&Beverage: Seit Februar 2020 bespare ich u.a. diesen ETF. Er ist ein Ausschütter und als Beimischung gedacht, um mit seiner Zusamme...
Antworten
Marygold:

Diageo und der Luxus

 
18.11.24 21:17
https://www.fooddive.com/news/...rits-cheerwine-gets-into-the/732745/

und:

Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32831681
DEO benefits from its focus on improving productivity coupled with its diversified footprint. Its single new global division, Diageo Luxury Group, is set to offer luxury spirits.
Antworten
Marygold:

und dann 0,0% Guiness:

 
18.11.24 21:19
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32831685
The XM Research Desk, manned by market expert professionals, provides live daily updates on all the major events of the global markets in the form of market reviews, forex news, technical analysis, investment topics, daily outlook and daily videos.
Antworten
Marygold:

Wenn die Nachfrage...

 
16.12.24 20:37
...größer ist als das Angebot:

www.rte.ie/news/business/2024/1206/...-of-guinness-in-the-uk/
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
06.01.25 10:37
Spirituosenhersteller wie der britische Konzern Diageo sind am Freitag ordentlich unter Druck geraten. Doch was steckt hinter der schlechten Laune der Anleger? Und wie kann es für die Aktie nach der miesen Performance im Jahr 2024 weitergehen?
www.sharedeals.de/...aktie-sorgt-das-fuer-noch-mehr-probleme/
Antworten
Marygold:

Neues Werk in USA

 
01.02.25 18:18
Diageo will sich mit neuer Produktions- und Lageranlage offenbar ein stärkeres Standbein im Süden der USA verschaffen:
https://www.finanznachrichten.de/...in-neues-nordamerika-werk-015.htm
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32926333
Diageo’s North American unit has injected the sum into a new manufacturing and warehousing facility in Montgomery, Alabama in the US.
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
04.02.25 11:21
2025 Zwischenergebnisse, Halbjahr zum 31. Dezember 2024
www.diageo.com/en/news-and-media/...ar-ended-31-december-2024
Wie ist Eure Einschätzung zu den neuen Zahlen?
Antworten
MiaSanMia:

Zahlen

 
04.02.25 12:27
War zu erwarten - Dividende bleibt "nur" stabil, was ich gut finde in diesen Zeiten für Diageo
Antworten
Marygold:

Licht und Schatten

 
06.02.25 01:14
Diageo
2025 Zwischenergebnisse, Halbjahr zum 31. Dezember 2024
https://www.diageo.com/en/news-and-media/...ar-ended-31-december-2024
Wie ist Eure Einschätzung zu den neuen Zahlen?
Highländer49, 04.02.25 11:21
Die Zahlen spiegeln die schwierige Lage: Das ist Licht (z.B.: steigendes Net cash flow from operating activities) und Schatten (sinkender Organic operating profit).
Der Kurs sinkt nicht ohne Grund.
Ich überlege, aufzustocken. Denn ich bin von dem Unternehmen langfristig überzeugt.
Antworten
Marygold:

Ausblick

 
08.02.25 12:52
Was das Kassieren der Umsatzprognose sagt:
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32936947
Der Johnnie-Walker-Hersteller kassiert seine Umsatzprognose und warnt vor geopolitischen Risiken – Anleger werden nervös.
Antworten
Marygold:

Und Herausforderungen:

 
08.02.25 12:52
Profitiert Diageo von der Wirtschaftskrise? JA! 32936949
Diageo passt seine Wachstumsziele an und reagiert auf globale Unsicherheiten. Der Spirituosenriese sieht sich mit geopolitischen Risiken und wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert.
Antworten
Marygold:

200 Mio $ Verlust durch Zölle?

 
08.02.25 12:57
www.fooddive.com/news/...tequila-csuite-tariffs-trump/739276/
Antworten
dome89:

Intrressanter Kurs

 
11.02.25 11:03
Wenn man sich den Bereich anschaut ist der momentane Kurs schon sehr deppresiv. So 5-10 Prozent noch runter.

Im Pfund Chart 2’175.50 momentaner Kurs. Corna tief war rund 2´050., 2´113 hoch von 2013. Aufjedenfall guter Unterstützungbereich in diesem Bereich. Natürlich bekommt die Firma durck von allen Seiten. Zölle, Alkohlische Getränke. Währungen etc...

Antworten
308win:

Endlich mit von der Partie

 
21.02.25 00:19
Möchte sowieso hier langfristig investieren und bei weiteren Rücksetzern hin und wieder zukaufen. Das neue Logistikzentrum mit Destillerie in Alabama und die neue Brauerei in Irland werden langfristig die Umsätze steigen lassen. Gegessen und getrunken wird immer. Deswegen sind mir persönlich Konsumtitel die liebsten.
Antworten
dome89:

verumute hier wie gesagt auch alles bald

 
21.02.25 11:57
eingepreist. Nestle war ähnlich dort ging es 2 Monate bei 78/79 Euro. Gleiches passiert hier bei 25,50-26 und dann gibts nen Befreiungsschlag. Dann steht man aufeinmal 15-20 Prozent höher.

Klar gibts hier viele Risiken. Zölle, Alkohl allgemein. Selbiges wurde über Tabak auch gesagt....  MO Bat und PM alle im Depot zu Spottpreisen. Die liefen die letze Zeit sehr gut.
Antworten
Barenwuffet:

Diageo bis. Pernot-Ricard

 
26.03.25 06:54
Ich bin mir aktuell ziemlich unschlüssig, welches der beiden Unternehmen ich in mein Depot mitaufnehme. Sehr bei beiden sehr gute kaufkurse (Pernot bei Kaufzone bei 92€).
Bei Diageo sehe ich die nicht vorhandene Quellensteuer für die Dividende von Vorteil, Pernot Ricard hingegen ist in aufstrebenden Märkten besser aufgestellt. Was sind eure Meinungen?  
Antworten
MiaSanMia:

Ähnlich wie bei Coke/Pepsi

 
26.03.25 08:29
Einfach die Summe aufteilen und beide ins Depot nehmen :-)
Antworten
voltaren:

die jungen

 
31.07.25 11:14
die jungen trinken viel weniger als wir seinerzeit, das ist schon sehr auffällig.
ich vermute, dass hängt direkt mit den sozialen medien zusammen, alles wird aufgenommen und landet im netz, nichts geht mehr vergessen... (zum glück blieb mir das erspart...)

nicht nur hier beim schnaps, auch wein wird weniger getrunken und selbst die deutschen bierbrauer verkaufen jedes jahr weniger.

fazit: tolle dividende aber null wachstumsphantasie.
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
05.08.25 12:17
2025 Preliminary Results, year ended 30 June 2025
www.diageo.com/en/news-and-media/...s-year-ended-30-june-2025
Wie schätzt Ihr die neuen Zahlen ein?
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
06.11.25 18:26
Der britische Spirituosen- und Guinness-Hersteller Diageo (Diageo Aktie) bekommt die Schwierigkeiten in China und die geringe Kauflust der Verbraucher in den USA deutlich zu spüren. Daher dürfte das ursprünglich von Übergangsschef Nik Jhangiani angestrebte organische Umsatzwachstum im laufenden Geschäftsjahr bis Ende Juni keines mehr werden. Der Konzern erwartet nun noch einen Erlös auf Vorjahresniveau oder sogar leicht darunter, wie er am Donnerstag mitteilte. Bisher hatte das Management ein Plus aus eigener Kraft - also Wechselkursschwankungen und Übernahmeeffekte ausgeklammert - etwa in Höhe des Vorjahrs von 1,7 Prozent in Aussicht gestellt. Auch beim operativen Gewinn trübten sich die Aussichten ein.
https://www.ariva.de/aktien/diageo-plc-aktie/news/...ppt-rsf-11810233
Antworten
Lesanto:

Diageo

 
11.11.25 05:20
www.handelsblatt.com/unternehmen/...t-sanierer/100173044.html

Der britische Spirituosenkonzern Diageo musste seine Prognose senken. Nun übernimmt mit Dave Lewis der ehemalige Chef der Supermarktkette Tesco die Führung.
Antworten
Lesanto:

Diageo

 
13.01.26 11:09
Bericht: Diageo erwägt Verkauf von China-Beteiligungen zur Portfolio-Straffung

de.investing.com/news/stock-market-news/...ffung-93CH-3298205
Antworten
Lesanto:

Das

 
04.02.26 12:20
Wir bei Diageo die 2 vorne sehen ist lange her.
Sollten wir uns wirklich langsam wieder nach oben kämpfen?
Eigentlich ist die Branche ja nach wie vor unsexy und kaum jemand steigt hier ein.
Ich hoffe die 20 halten auch....
Antworten
Lesanto:

Diageo

 
25.02.26 09:09
Klamme US-Kunden machen auch Spirituosenkonzern Diageo zu schaffen
Mittwoch, 25.02.2026 08:52
Quelle: reuters.com
Düsseldorf, 25. Feb (Reuters) - Der weltgrößte Spirituosenkonzern Diageo hat zum zweiten Mal binnen vier Monaten seine Prognose gesenkt und kürzt nach einem Gewinneinbruch die Dividende. Für das laufende Geschäftsjahr 2026 rechnet der Hersteller von Johnnie Walker Whisky nun mit einem Umsatzrückgang von zwei bis drei Prozent, wie er am Mittwoch mitteilte. Zuvor war das Unternehmen von einem stagnierenden bis leicht sinkenden Geschäft ausgegangen. Der seit Januar amtierende Firmenchef Dave Lewis sprach von einer "schwierigen Entscheidung", die Ausschüttung zu reduzieren, um mehr finanzielle Flexibilität zu schaffen. Die Zwischendividende wird auf 20 Cent festgesetzt.

Grund für die schwache Entwicklung ist vor allem das Geschäft in Nordamerika. Dort wichen Konsumenten wegen des Drucks auf die verfügbaren Einkommen auf günstigere Alternativen aus. Lewis steht zudem vor der Herausforderung, die Schulden zu senken und das Wachstum angesichts von Zollunsicherheiten in den USA, einer nachlassenden Nachfrage in China und einer fragilen globalen Verbraucherstimmung wiederzubeleben. Starkes Wachstum in Europa, Lateinamerika und Afrika konnte dies nicht ausgleichen. Um die Bilanz zu stärken, verkauft der Konzern seine Beteiligung an East African Breweries für rund 2,3 Milliarden Dollar an den japanischen Konkurrenten Asahi.

Die Getränkebranche ächzt seit Längerem unter der mauen Nachfrage vor allem in den USA und China, wo sich preissensible Kunden wegen der Inflation und der unsicheren Arbeitswelt beim Konsum zurückhalten. Das sorgt nicht nur beim Branchenprimus sondern auch bei anderen führenden Konzernen wie Pernod Ricard , Carlsberg , Heineken oder Anheuser-Busch InBev für Absatzprobleme.
Antworten
Highländer49:

Diageo

 
25.02.26 18:05
Der britische Schnaps- und Guinness-Hersteller Diageo (Diageo Aktie) leidet noch stärker unter einer schwachen Nachfrage in China und den USA. Unter seinem neuen Chef Dave Lewis strich das Management die Erwartungen an das neue Geschäftsjahr bis Ende Juni ein weiteres Mal zusammen. Der Umsatz dürfte auf vergleichbarer Basis um zwei bis drei Prozent sinken, teilte der Spirituosenkonzern mit Marken wie Johnnie Walker am Mittwoch in London mit. Für die Diageo-Aktie ging es daraufhin steil abwärts.
Am Nachmittag lag das Papier an der Londoner Börse mit rund zehn Prozent im Minus bei 1.688 britischen Pence und war größter Verlierer im britischen Leitindex FTSE 100 . Damit wurde es zwar noch rund fünf Prozent höher gehandelt als zum Jahreswechsel, ist aber nicht einmal mehr halb so viel wert wie vor drei Jahren.

Seit Januar führt der frühere Chef der Supermarktkette Tesco (Tesco Aktie) die Geschicke von Diageo. Der Konzern leidet auf mehrere Arten noch immer unter den Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Damals waren die Menschen wegen der Ansteckungsgefahr und geschlossener Restaurants und Bars in Massen zu Hause geblieben und hatten Geld für teure Alkoholika ausgegeben. Nach der Krise stiegen jedoch die Lebenshaltungskosten deutlich, sodass viele Verbraucher stark aufs Geld schauen und bei solchen Ausgaben sparen.

Die bisherige Diageo-Spitze hatte für das laufende Geschäftsjahr zuletzt noch einen stagnierenden Umsatz für möglich gehalten. Lewis glaubt nicht, dass das klappt und geht nun von einem klaren Rückgang aus.

Um die Bilanz des Konzerns in dieser Situation zu stärken, streicht der Verwaltungsrat die Ausschüttungen an die Aktionäre zusammen. Die Dividende solle auf ein angemesseneres Niveau sinken, hieß es zur Begründung. Künftig sollen 30 bis 50 Prozent des Gewinns ausgeschüttet werden. Zudem soll es pro Jahr mindestens 50 Cent je Aktie als Dividende geben. Für das abgelaufene erste Geschäftshalbjahr bis Ende Dezember gibt es 20 Cent nach 40,5 Cent für die erste Hälfte des vorangegangenen Geschäftsjahrs.
In den Monaten Juli bis Dezember 2025 ging Diageos Umsatz auf vergleichbarer Basis um fast drei Prozent auf knapp 10,5 Milliarden US-Dollar (8,9 Mrd Euro) zurück. Eine starke Entwicklung in Europa, Lateinamerika mit der Karibik und in Afrika sei von einer schwächeren Entwicklung in Nordamerika und einer anhaltenden Schwäche in China aufgezehrt worden, sagte Konzernchef Lewis.

Der operative Gewinn sank vor Sondereffekten ebenfalls um fast drei Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Dollar. Negativ wirkten sich auch Zölle aus. Der Überschuss legte hingegen um knapp zwei Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar (Dollarkurs) zu. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet das Management vor Sondereffekten mindestens einen operativen Gewinn auf Vorjahresniveau.

Quelle: dpa-AFX
Antworten
ARIVA.DE:

Diageo nüchtern betrachtet – da hilft auch ...

 
26.02.26 08:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Diageo plc" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Die Aktie hatte gerade versucht, sich zu stabilisieren, da reißen schwache Zahlen und eine deutliche Dividendenkürzung die zarte Erholung wieder ein.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Diageo nüchtern betrachtet – da hilft auch kein Alkohol mehr!
Antworten
Helius3000:

Endlich

 
12.03.26 16:31

steht auch die "sechzehn" !

Prost !!!

Antworten
MrTrillion3:

GB0002374006 - Diageo

3
12.04.26 18:04

Diageo ist für mich im April 2026 kein kaputtes Unternehmen, aber eine angeschlagene Qualitätsaktie. Der Konzern gehört weiter zur absoluten Weltspitze im Spirituosenbereich, verfügt über ein globales Markenportfolio mit Schwergewichten wie Johnnie Walker, Guinness, Smirnoff, Tanqueray, Baileys, Captain Morgan, Crown Royal und Don Julio und ist in fast 180 Ländern aktiv. Die Aktie hat jedoch ihren Nimbus als nahezu unerschütterlicher Defensivwert vorerst verloren. Am 10. April 2026 lag der Kurs in London bei rund 1.441 Pence; die Marktkapitalisierung lag bei etwa 32 Milliarden Pfund. (www.diageo.com)

Zur Geschichte: Diageo entstand 1997 aus der Fusion von Guinness und Grand Metropolitan. In den Jahren danach trennte sich der Konzern von Nahrungsmittelaktivitäten wie Burger King und Pillsbury, um sich auf Premium-Getränke zu konzentrieren. 2001 kamen mit Teilen des Seagram-Geschäfts unter anderem Captain Morgan und Crown Royal hinzu, später baute Diageo mit United Spirits seine Position in Indien aus. Das Unternehmen ist also kein Start-up und kein Modethema, sondern ein historisch gewachsener globaler Markenverbund, dessen Stärke immer in Vertrieb, Markenführung, Preissetzung und Skaleneffekten lag. (www.diageo.com)

Fundamental betrachtet war das Geschäftsjahr 2025 ordentlich, aber nicht stark genug, um die heutigen Zweifel am Markt auszuräumen. Diageo erzielte 2025 einen Umsatz von 20,245 Milliarden US-Dollar, organisches Umsatzwachstum von 1,7 Prozent und ein bereinigtes operatives Ergebnis von 5,704 Milliarden US-Dollar, das organisch um 0,7 Prozent zurückging. Der ausgewiesene operative Gewinn fiel wegen Sondereffekten deutlich auf 4,335 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn auf 2,538 Milliarden US-Dollar. Positiv ist: Das Geschäft ist nach wie vor hochprofitabel. Negativ ist: Das Wachstum ist zu schwach für die Qualität, die Bewertung und die Verschuldung, die Diageo historisch mitgebracht hat. (www.diageo.com)

Die eigentliche Bruchstelle zeigte sich dann im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2026. Für die sechs Monate bis 31. Dezember 2025 meldete Diageo einen Umsatz von 10,46 Milliarden US-Dollar, organisch minus 2,8 Prozent, ein operatives Ergebnis von 3,116 Milliarden US-Dollar und einen freien Cashflow von 1,532 Milliarden US-Dollar. Besonders problematisch war, dass Wachstum in Europa, Lateinamerika und Afrika die Schwäche in Nordamerika und bei chinesischen White Spirits nicht ausgleichen konnte. Das ist entscheidend, weil Nordamerika historisch die wichtigste Gewinnmaschine des Konzerns war. Gleichzeitig lag die Nettoverschuldung Ende Dezember 2025 bei 21,7 Milliarden US-Dollar. (www.diageo.com)

Damit sind wir beim Kern der aktuellen Investmentthese: Diageo kämpft nicht mit einem einzelnen Ausrutscher, sondern mit mehreren Belastungen zugleich. In den USA leiden Spirituosenverkäufe unter Kaufkraftdruck und einer Verschiebung hin zu günstigeren Alternativen. In China bleibt das Geschäft mit White Spirits schwach. Dazu kommen veränderte Konsumgewohnheiten, eine insgesamt nüchternere Nachfrageentwicklung in Teilen der westlichen Märkte und bei Guinness sogar Kapazitätsengpässe, also ausgerechnet beim derzeit stärksten Zugpferd Grenzen auf der Angebotsseite. Reuters fasste das im Februar 2026 treffend zusammen: neuer CEO, gesenkte Jahresprognose, halbierte Zwischendividende und ein offener Hinweis darauf, dass erst wieder investiert und bilanziell aufgeräumt werden muss. (www.diageo.com)

Das ist auch der Grund, warum ich die Dividendenkürzung nicht als Nebensache sehe, sondern als Einschnitt. Diageo hat im Februar 2026 die Interim-Dividende auf 20 US-Cent halbiert, die Ausschüttungspolitik auf 30 bis 50 Prozent des Gewinns neu gesetzt und eine jährliche Mindestdividende von 50 Cent festgelegt. So etwas macht ein Konzern wie Diageo nicht, wenn alles nur vorübergehend rumpelt. Das Management signalisiert damit klar: Bilanzstärkung und operative Reinvestition haben Vorrang. Für Einkommensinvestoren ist das schmerzhaft, für die langfristige Gesundung des Konzerns aber nachvollziehbar. (www.diageo.com)

Seit Januar 2026 führt Sir Dave Lewis das Unternehmen. Das ist nicht irrelevant. Lewis wurde im November 2025 offiziell als CEO ab 1. Januar 2026 berufen und hat bei den Halbjahreszahlen bereits sehr deutlich gemacht, dass er Diageo operativ schärfer, wettbewerbsfähiger und finanziell flexibler aufstellen will. Der Markt hat das zunächst nicht als Beruhigung, sondern als Eingeständnis des Sanierungsbedarfs verstanden. Meiner Einschätzung nach ist genau das aber die richtige Lesart: Unter Lewis ist Diageo kein gemütlicher Dauerläufer mehr, sondern ein Umbaucase mit nach wie vor sehr wertvollen Assets. (www.diageo.com)

Für die nächsten fünf Jahre sehe ich die Aussichten zweigeteilt. Die bullische Sicht lautet: Diageo besitzt weiterhin außergewöhnliche Marken, globale Distribution, hohe Bruttomargen, starke Positionen in attraktiven Kategorien wie Tequila und Guinness sowie erhebliche Hebel aus Effizienzprogrammen und Portfoliosteuerung. Das Unternehmen erwartet weiterhin rund 625 Millionen US-Dollar Kosteneinsparungen über drei Jahre und will bis spätestens Fiskaljahr 2028 wieder klar in den Zielkorridor von 2,5 bis 3,0x Nettoverschuldung zu EBITDA kommen. Gelingt das, kann die heutige Schwächephase im Rückblick wie eine normale Bereinigung aussehen. (SEC)

Die skeptische Sicht ist aber ebenso real: Premium-Spirituosen sind nicht immun gegen längere Nachfrageschwäche. Gerade in Nordamerika hat der Konzern gezeigt, dass Preissetzungsmacht und Markenstärke Grenzen haben, wenn Verbraucher schlicht weniger ausgeben wollen. Wenn sich die Schwäche in den USA und China länger zieht, wird aus einer Delle schnell ein mehrjähriger Ergebnisknick. Dann wäre Diageo zwar immer noch ein gutes Unternehmen, aber vorerst kein guter Compounder. Genau das ist die zentrale Frage für Anleger: Handelt es sich um ein zyklisches Tal oder um eine strukturelle Abschwächung des Konsums in zentralen Märkten? Stand April 2026 ist das noch nicht abschließend beantwortet. Gesichert ist nur, dass das Management selbst für Fiskaljahr 2026 nun mit einem organischen Umsatzrückgang von 2 bis 3 Prozent rechnet. (Reuters)

Für den Zeitraum von 5 bis 15 Jahren bleibt Diageo dennoch ein ernstzunehmender Kandidat. Warum? Weil globale Spirituosen- und Biermarken mit echter Preismacht selten sind. Marken wie Johnnie Walker, Guinness, Don Julio oder Tanqueray lassen sich nicht einfach nachbauen. In vielen Schwellenländern ist Premiumisierung zudem ein langer Trend, auch wenn er zyklisch unterbrochen wird. Indien bleibt strategisch interessant, Lateinamerika und Afrika liefern Wachstum, und Guinness hat sichtbar Zugkraft. Wer so weit nach vorne schaut, investiert im Kern darauf, dass Diageo seine Markenstärke nicht verloren hat, sondern nur durch ein schwaches Umfeld und operative Fehler ausgebremst wurde. Diese These halte ich für plausibel. Sicher ist sie nicht. (www.diageo.com)

Bei der Bewertung ist die Aktie inzwischen deutlich realistischer bepreist als noch vor einigen Jahren. Auf Basis der am Markt angezeigten Daten lag das KGV zuletzt nur noch im hohen Zehnerbereich. Das ist für einen früheren Premium-Defensivwert günstig, aber nicht automatisch billig, wenn Gewinn und Dividende unter Druck stehen. Der Markt zahlt heute nicht mehr für makellose Stabilität, sondern für die Chance auf eine operative Erholung. Das ist ein wichtiger Unterschied. (Yahoo Finanzen)

Meine eigene Einschätzung lautet deshalb so: Diageo ist aktuell eher ein antizyklischer Qualitätskauf als ein sorgenfreier Dividendenwert. Wer heute einsteigt, kauft keine heile Welt, sondern ein starkes Unternehmen in einer Schwächephase. Das kann attraktiv sein, weil gute Markenhäuser selten dauerhaft billig werden. Es kann aber auch frustrierend sein, wenn die operative Erholung noch zwei oder drei Jahre braucht. Ich halte Diageo auf dem heutigen Niveau für fundamental interessanter als noch 2023 oder 2024, aber ich sehe die Aktie nicht als glasklaren Selbstläufer. Dafür ist die Lage in Nordamerika zu schwach, die Bilanz noch zu angespannt und die neue Strategie noch zu wenig greifbar. (www.diageo.com)

Zu den Kurszielen: Das Folgende ist meine Einschätzung, nicht die Wiedergabe eines offiziellen Analystenkonsenses. Auf Sicht von 12 bis 24 Monaten halte ich ein bearishes Szenario von etwa 1.250 bis 1.350 Pence für möglich, falls die US-Schwäche anhält und die operative Marge weiter unter Druck gerät. Mein Basisszenario liegt bei 1.650 bis 1.850 Pence, wenn sich das Geschäft 2027 stabilisiert, der Schuldenabbau glaubwürdig vorankommt und der Markt wieder mit einer normalen Qualitätsprämie auf Diageo schaut. In einem bullischen Szenario mit erfolgreichem Turnaround, Guinness-Ausbau, Tequila-Stärke und wieder solider Wachstumsstory sehe ich 2.050 bis 2.250 Pence als erreichbar an. Vom Kursniveau am 10. April 2026 aus ist das Basisszenario also attraktiv, aber nicht ohne operative Bewährungsprobe. (London Stock Exchange)

Unterm Strich ist Diageo für mich kein Fall von „kaputt“, sondern von „angeschlagen und neu zu beweisen“. Die historische Qualität des Geschäfts ist real. Die aktuellen Probleme sind ebenfalls real. Genau deshalb ist die Aktie heute überhaupt wieder interessant. Wer perfekte Visibilität will, ist hier falsch. Wer bereit ist, einem erstklassigen Markenhaus eine mehrjährige Reparaturphase zuzugestehen, kann auf dem heutigen Niveau einen vernünftigen langfristigen Einstiegspunkt erwischen. Für einen konservativen Langfristinvestor ist Diageo damit eher eine gestaffelte Turnaround-Position als ein blinder Sofortkauf in voller Größe. Die Chancen über 5 bis 15 Jahre sind gut, aber der Weg dorthin dürfte rauer sein, als man es bei Diageo lange gewohnt war. (www.diageo.com)

Autor: ChatGPT

Antworten
Highländer49:

Diageo

 
06.05.26 18:04
Diageo issues Fiscal 26 Q3 Trading Statement
www.diageo.com/en/news-and-media/...l-26-q3-trading-statement
Antworten
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