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Potenzial für steigende Aktienkurse


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From Holland:

Potenzial für steigende Aktienkurse

8
19.08.07 22:01
Ungeachtet der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten in Folge der US-Hypothekenkrise sieht der Chefvolkswirt der Deutschen Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) , Norbert Walter, wieder Potenzial für steigende Aktienkurse. «Bedenkt man die hohen Firmengewinne, sind die Aktienkurse jetzt gewiss schon auf einem außerordentlich attraktiven Niveau», sagte Walter der «Berliner Zeitung» (Montagausgabe). Viele Investoren hofften derzeit noch auf günstigere Einstiegskurse.
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«Im arabischen Raum, Russland, China und in den USA sitzen viele Investoren auf Milliardensummen, die nur darauf warten, angelegt zu werden», erläuterte Walter. Das Potenzial für wieder steigende Kurse an den Aktienmärkten sei damit vorhanden.

Walter zeigte sich überrascht von dem hohen Ausmaß an Verunsicherung an den Finanzmärkten. «Ein Vertrauensverlust in diesem Ausmaß ist ökonomisch völlig unbegründet: Die wirtschaftliche Situation der meisten Unternehmen ist hervorragend. Ihre Gewinne sprudeln und ihre Auftragsbücher sind voll», sagte Walter. Es sei schon erstaunlich, dass die Börsenbewertung vieler Unternehmen nun ausgerechnet in einer Situation zusammenbreche, «in der sie so glänzend dastehen wie selten».  
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From Holland:

DAX (Perf.)

 
19.08.07 22:07
Potenzial für steigende Aktienkurse 115450
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From Holland:

US-Hypothekenkrise keine Gefahr

 
19.08.07 22:10
19.08.2007 12:13

IW: US-Hypothekenkrise keine Gefahr für deutsche Wirtschaft - WiWo

DÜSSELDORF (AP)--Die Hypothekenkrise in den USA hat nach Einschätzung des Institutes der Wirtschaft (IW) keine Folgen für deutsche Unternehmen. Die Krise werde noch bis Herbst anhalten, aber die Wirtschaft kaum beeinflussen, sagte IW-Chef Michael Hüther der "Wirtschaftswoche". Ähnlich äußerten sich dem Bericht zufolge auch die Chefvolkswirte von Postbank, Commerzbank und Union Investment.

Hüther sagte, in dieser Krise stehe eine Brandmauer zwischen den Banken und dem Rest der Wirtschaft. "Unsere Unternehmen sind hervorragend positioniert und machen gute Gewinne. Im Maschinenbau etwa gibt es einen Nachfrageboom mit Wartezeiten wie in den 70er Jahren." Der Aufschwung sei nicht nur konjunkturell, sondern auch strukturell verankert. Die Unternehmen bedienten genau das, was auf den Weltmärkten gewünscht sei, wurde Hüther zitiert.  
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lancerevo7:

Weltmärkte im Überblick

3
19.08.07 22:36

Weltmärkte im Überblick

 

Eine Analyse von Stefan Roth, tradersdaily.net


SCHWEIZ (SMI 8'543)
Trotz hervorragender Unternehmensausweise schloss der Schweizer Aktienindex SMI die letzte Woche mit einem Minus ab. Aus charttechnischer Sicht zeichnet sich aber eine Besserung ab. Der Index befindet sich genau auf einer mehrjährigen entscheidenden Unterstützung, die sich unter anderem aus den Tops von 1998 und 2000, zwei Zwischentiefs aus 2006 und 2007, dem Aufwärtstrend von 2003 und einem Fibo-Retracement, zu einer Kreuzunterstützung bildet. Wir erwarten eine Kursdynamik nach oben, welche sich durch eine deutlich tiefere Volatilität auszeichnet, wie wir sie aus den vergangenen Wochen kennen. Dies wird neue Teilnehmer an den Markt zurückbringen und die Kurse weiter unterstützen.

DEUTSCHLAND (DAX 7'378)
Die kommende Woche könnte Stabilität bringen. Der Index zielt nun die Marke von 7'600 Punkte wieder an. Diverse Chartindikatoren lassen höhere Kurse vermuten. Der Momentum-Indikator scheint uns dabei den wichtigsten Hinweis auf steigende Kurs zu liefern. Denn dessen aktueller Stand befindet sich momentan auf der direkten Unterstützung des langjährigen Aufwärtstrends.

USA (DOW JONES 13'079)


Auch in den USA stehen die Vorzeichen auf Grün. Die FED-Zinssenkung hat den Börsen einen Schub verleiht, der auch weiterhin anhalten kann. Wir sehen dabei 13'300 Punkte als erste Hürde. Allerdings wird der amerikanische Aktienindex den Konsolidierungsbereich um 12'400 Punkte nochmals testen.

JAPAN (NIKKEI 15'273)
Möglicherweise kann sich der japanische Aktienmarkt nach den schockierenden Verluste der letzten Wochen etwas aufraffen. Dennoch bleibt das Chartbild negativ. Erste Anzeichen einer ernsthaften Fortsetzung des Aufwärtstrends liefert der Nikkei Index erst ab 16'500 Punkten. Vorerst raten wir, Japan fernzubleiben. Einstiegsmarken bieten sich bei 14'200 und 16'500 Punkten an.

Copyright 2007 http://www.tradersdaily.net/

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Grosser REBOUND NIKKEI

 
20.08.07 07:13
Kurs 07:10

        Vortag        Veränderung
15.899 15.274 +4,09%
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semico:

plötzlich wer hätte es gedacht Krise kein Thema

 
20.08.07 07:43
...Greats @allSemi ☺  
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Kursgewinne erwartet

 
21.08.07 07:53
DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Der deutsche Aktienmarkt dürfte sich am Dienstag - gestützt auf positive Vorgaben - weiter stabilisieren. Die Citibank taxierte den DAX  mit 7.433 Zählern, nach einem Vortagesschluss bei 7.407,53 (plus 0,40%). Der Handel dürfte laut einem Händler erneut sehr ruhig bleiben. Mit Blick auf die Vorgaben aus Übersee hatte in den USA der Dow Jones  am Montag nach Xetra-Handelsschluss noch um 45 Punkte zugelegt und dank eines kräftigen Kursanstiegs im späten Geschäft gut behauptet geschlossen. In Japan setzte der Nikkei 225  seine Kurserholung weiter fort.

USA: - GUT BEHAUPTET - Die US-Börsen haben am Montag mehrheitlich mit Gewinnen geschlossen, nachdem sie im Handelsverlauf weitgehend um ihre Schlussstände vom Freitag gependelt waren. Zeitweise waren die großen Indizes ins Minus gerutscht, als Anleger verstärkt die als "sichere Häfen" angesehenen Staatsanleihen nachgefragt hatten. Händlern zufolge versuchen die Investoren derzeit zu klären, ob die Anstrengungen der US-Zentralbank, die Kreditmärkte zu stützen, erfolgreich sein dürften oder ob die Fed erneut einspringen muss.

JAPAN: - FEST - Die Börsen in Tokio haben am Dienstag die leicht freundlichen Vorgaben aus den USA verarbeitet und weiter zugelegt. Auch der wieder etwas schwächere Yen stütze die Märkte, sagten Händler.

DAX 7.407,53 +0,40%
XDAX 7.435,77 +0,13%
EuroSTOXX 50 4.173,29 +0,39%
Stoxx50 3.658,19 +0,43%
DJIA 13.121,35 +0,32%
S&P 500 1.445,55 -0,03%
NASDAQ 100 1.893,05 +0,23%
Nikkei 225 15.986,81 +1,62% (7:20 Uhr)
Hang Seng 22.197 + 2,92%(7:50 Uhr)
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Stimmungsbarometer fällt

 
21.08.07 17:46
Dienstag 21. August 2007, 16:50 Uhr

MANNHEIM/LEIPZIG/BERLIN (dpa-AFX) - Die weltweite Finanzmarktkrise schlägt auf die Konjunkturerwartungen in Deutschland durch. Das Stimmungsbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sackte um 17,3 Punkte ab und liegt nun mit minus 6,9 Punkten auf dem tiefsten Stand seit Dezember 2006. Experten und Politiker versicherten am Dienstag abermals, die US-Hypothekenkrise werde die Konjunktur höchstens geringfügig belasten. ZEW-Präsident Wolfgang Franz räumte allerdings ein, deutsche Exporte könnten unter einer schwächeren Kaufkraft der US-Verbraucher leiden. Vom amerikanischen Immobilienmarkt kamen neue schlechte Nachrichten.

Auch der Geldmarkt hat sich noch nicht ganz normalisiert, die Banken griffen bei Milliarden von der US-Notenbank und der EZB zu.

Die vom ZEW befragten 291 Finanzmarktexperten sahen "Gefahren, die von der Krise für die realwirtschaftliche Entwicklung in den USA ausgehen und die auch auf Deutschland übergreifen können", hieß es. Vor allem seien Banken und Versicherungen betroffen.

KEINE ÜBERSPRUNGEFFEKTE

ZEW-Präsident Franz, der zugleich einer der "Wirtschaftsweisen" ist, zeigte sich dennoch optimistisch: "Mögliche Rückwirkungen auf die deutsche Konjunktur werden sich nach derzeitigen Kenntnissen in engen Grenzen halten." Bundesfinanzminister Steinbrück (SPD) betonte, nach Aussage aller Experten seien keine Übersprungeffekte der Kreditkrise "auf die Realwirtschaft" erkennbar.

Der Weltwirtschaftsklima-Index des Münchner ifo Instituts für Wirtschaftsforschung stieg für den Herbst von 106,5 Punkten im vorangegangenen Quartal auf 113,6 Punkte und lag damit deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. "Man geht davon aus, dass die Liquiditätsprobleme in den Griff zu bekommen sind", sagte ifo- Chefvolkswirt Gernot Nerb. ifo befragt für den Index vier Mal im Jahr mehr als 1000 Experten aus über 90 Ländern.

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Turbulenzen an den Finanzmärkten

 
21.08.07 21:24
Die Turbulenzen an den Finanzmärkten haben die deutsche Konjunktur erreicht - jedenfalls aus Sicht der Finanzanalysten und institutionellen Anleger. Deren Prognosen zur Entwicklung der größten Volkswirtschaft der Eurozone fasst der Erwartungsindex des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zusammen, und dieser ist im August unerwartet deutlich ins Minus gerauscht. Steht Gleiches für das Wirtschaftswachstum in Deutschland und im gesamten Euroraum zu befürchten? Nach jetzigem Stand der Dinge nicht.

Dass sich der ZEW-Erwartungsindex,der auf einer Umfrage in den ersten drei August-Wochen beruht, erneut verschlechtert hat, kann nicht überraschen. Denn befragt wurden, wie immer, Analysten und große Anleger, also Personen, die sehr eng am Marktgeschehen teilhaben. Kann man also den ZEW-Index einfach ignorieren? Wohl auch nicht. Denn viel zu groß ist die Gefahr, dass sich die Unsicherheit an den Finanzmärkten, die in der Subprime-Krise am US-Hypothekenmarkt ihren Anfang genommen hat und nun per Kreditklemme auf den gesamten Unternehmenssektor sowie den privaten Konsum der globalen Konjunkturlokomotive USA überzuschwappen droht, in eine weltweite, sich selbst erfüllende Abwärtsspirale des Wachstumspessimismus wandelt.

Näheren Aufschluss über das Befinden der Realwirtschaft werden in den kommenden Tagen der Ifo-Geschäftsklimaindex und die Einkaufsmanagerindizes von diesseits und jenseits des Atlantiks liefern, denen Erhebungen unter den Unternehmen der verarbeitenden Gewerbe und des Dienstleistungssektors zugrunde liegen. Weitere Abwärtskorrekturen könnten sich auch in diesen Stimmungsindikatoren zeigen, und nicht nur weil dem ZEW-Index gerade in Bezug auf den Ifo-Indikator Vorlaufeigenschaften beigemessen werden.

Dies muss aber noch lange nicht heißen, dass der Eurozone ein scharfer Wachstumseinbruch droht. Vielmehr ist aus zyklischen Erwägungen heraus eine etwas langsamere Gangart plausibel. Die Bedingungen für weiterhin ansehnliches Wachstum im Euroraum sind aber nach wie vor günstig: pralle Orderbücher, eine florierende Weltwirtschaft und die Verbesserungen am hiesigen Arbeitsmarkt, welche die Binnennachfrage und damit die Resistenz gegen die Gefahren aus den USA und sehr nervöse Finanzmärkte stärken dürften.  
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Erholungstendenz setzt sich fort

 
22.08.07 07:17
21.08.07 23:32


New York - Eine klare Stellungnahme von US-Notenbank Chef  Bernanke zur Bereitschaft der Federal Reserve, die Kreditkrise mit allen geldpolitischen Mitteln zu lösen, hat den US- Aktienmärkten zu weiterer Stabilität verholfen
In einer Pressekonferenz mit US-Finanzminister Paulson und dem Vorsitzenden des US-Senats-Bankenausschusses, Dodd, betonte Bernanke, die Fed werde alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, um die Stabilität der Märkte zu sichern. Analysten bewerteten die Aussagen als einen deutlichen Hinweis, dass die US-Notenbank sehr bald auch die Zinsen für die Federal Funds, die US-Leitzinsen, senken werde. Etwas Wasser in den Wein goss später jedoch der als „Zinsfalke“ bekannte Notenbankpräsident von Richmond, Jeffrey Lacker, der auf einer Veranstaltung in Charlotte erklärte, dass die gestiegene Volatilität an den Märkten noch keine Zinssenkung rechtfertigen würde. Daraufhin verlor der Dow seine zuvor erzielten Gewinne und drehte ins Minus.Der Dow Jones Industrial Average verlor 0,2 Prozent auf 13.090,86 Punkte. Der S&P-500-Index gab 0,1 Prozent auf 1.447,12 Punkte ab. An der Nasdaq gewann der Composite-Index  0,5 Prozent auf 2.521,30 Zähler. Der Auswahlindex Nasdaq 100 konnte um 0,9 Prozent auf 1.910,99 Punkte zulegen.
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Spekulationen über baldige US-Leitzinssenkung

 
22.08.07 11:10
Mittwoch 22. August 2007, 10:36 Uhr

New York (BoerseGo.de) - Den dritten Tag in Folge ranken sich unter Strategen Spekulationen, dass die Federal Reserve wegen der Kreditkenkrise noch vor dem nächsten Treffen des Offenmarktausschusses am 18. September den Leitzins um mindestens 0,25 Prozentpunkte senkt. So zogen am Vortag am Anleihenmarkt die Renditen an, nachdem die Regionalnotenbank von New York den Zinssatz für die Beleihung von Schatzanleihen nach unten anpasste, um die Kosten für Kreditnehmer zu senken. Jener Schritt folgte auf die Maßnahme der Federal Reserve vom 17. August, den Diskontzinssatz um 0,5 Prozentpunkte auf 5,75 Prozent zu senken. Es sei davon auszugehen, dass
Fed-Chef Ben Bernanke gleich seinem Vorgänger Alan Greenspan einer Notsituation mit einer Senkung des Leitzinses entgegentreten wird.

Gerüchten über eine baldige Senkung des Leitzinssatzes tritt jedoch der Präsident der Federal Reserve von Richtmond, Jeffrey Lacker, entgegen, der im Rahmen einer Rede in North Carolina zum Ausdruck brachte, dass es ein Fehler wäre, wenn die Fed Funds Rate als Instrument zur Steuerung volatiler Bewegungen an den Finanzmärkten herangezogen würde. Zwar könne die Krise an den Finanzmärkten das Konjunkturwachstum schmälern, aber es gebe Anzeichen, dass Unternehmensinvestitionen und Konsumausgaben weiter in Gang gehalten würden, führte Lacker weiter aus.  
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DAX auf Stabilisierungskurs

 
22.08.07 14:42
22. August 2007. Obwohl sich der deutsche Bluechip-Index weiter von seinen in der letzten Woche erreichten Korrekturtiefs erholt hat, halten sich die Anleger mit neuen Engagements zurück, beschreibt ein Skontroführer die Stimmung auf dem Parkett. Während bei den Indextrackern DAX EX (WKN 593393) sowie DJ Euro Stoxx 50 EX (WKN 593395) die Käufe leicht überwiegen, werden Zertifikate auf die großen Kursbarometer eher abgegeben (WKN 709335, 702979 und 709341). Der DAX® gewinnt heute 72 Punkte und liegt am Mittag bei 7.497 Punkten.

Technische Analysten beobachten die aktuelle Erholung des DAX (Xetra: Nachrichten) mit Skepsis. Zwar registrieren sie, dass die kurzfristige Abwärtsdynamik abgenommen hat und der Index sich auf dem aktuellen Niveau zu stabilisieren scheint. Doch solange nach oben keine zentralen Widerstandsmarken überwunden werden, bleiben die Aussichten mittelfristig abwärts gerichtet.

Gregor Claussen, technischer Analyst bei der SEB (Paris: FR0000121709 - Nachrichten) -Bank, sieht den DAX kurzfristig zwischen 7.366 und 7.527 Punkten seitwärts pendeln. "Die charttechnischen Indikatoren deuten auf eine Stabilisierung hin. Der sehr kurze, seit Mitte/Ende Juli gültige Abwärtstrend wurde nach oben durchbrochen. Die Abwärtsdynamik hat deutlich abgenommen. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der DAX nun gleich wieder zu seinen alten Hochpunkten aus dem Juli zurückkehrt. Ein nochmaliger Test der Unterstützungsmarke bei 7.366 Punkten oder des in der letzten Woche im Handelsverlauf erreichten Tiefpunkts bei 7.190 Punkten ist durchaus denkbar", erklärt Claussen. Solange allerdings keine neuen negativen Nachrichten aus den USA die Märkte verunsicherten und die Erholungsbewegung an der Wall Street andaure, habe auch der DAX gute Voraussetzungen, die Stabilisierung der letzten Tage fortzusetzen.

"Der mittelfristige Ausblick hat sich durch die Erholung der vergangenen Tage aber noch nicht grundlegend verändert. Nach dem Abschluss der laufenden Erholungsbewegung ist weiter von einem Test der Unterstützungsmarke bei 7.040 Punkten auszugehen. Nur ein Durchbruch des Widerstandes bei 7.527 Punkten nach oben würde dieses Szenario unwahrscheinlich werden lassen. In diesem Fall könnte der DAX sofort wieder in den Bereich um 7.750 Punkte, bei dem sich ein kleinerer Widerstand befindet, steigen", ergänzt Claussen.

Auch die technischen Analysten der BNP Paribas (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) stellen in ihrem Tageskommentar fest, dass der DAX seinen kurzfristigen Abwärtstrend nach oben durchbrochen habe. Um die Erholung über die Marken von 7.500 und 7.600 Punkten fortzusetzen, bedarf es aber weiterer Aufwärtsdynamik. Nach unten sehen sie den Index an der Marke von 7.373 gut unterstützt.  
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From Holland:

Zinserhöhung im September

 
22.08.07 16:40
Mittwoch 22. August 2007, 16:21 Uhr

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hält trotz der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten an ihrer geplanten Zinserhöhung im September fest. Die geldpolitische Strategie der Notenbank orientiere sich nach wie vor an den letzten Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet von Anfang August, teilte die EZB am Mittwoch mit. Trichet hatte damals betont, die Notenbank beobachte die Inflationsrisiken mit "besonderer Wachsamkeit". Dies gilt als Schlüsselformulierung für eine Zinsanhebung im nächsten Monat. Der Leitzins im Euro-Raum wird somit am 6. September voraussichtlich von 4,0 auf 4,25 Prozent steigen.

Gleichzeitig wird die EZB weitere Milliarden in den Geldmarkt pumpen, um die Märkte weiter zu stabilisieren. Die Notenbank kündigte eine zusätzliche Finanzspritze mit einem angestrebten Volumen von 40 Milliarden Euro an. Der sogenannte Tender habe eine Laufzeit von 91 Tagen und ende am 23. November. Bei Europas Banken war es infolge der US-Immobilienkrise zum Teil zu Geldnot gekommen, weil sich die Institute untereinander weniger Kredite gewähren als üblich. Die EZB und andere Notenbanken hatten den Geschäftsbanken daraufhin mehrfach Milliardenbeträge zusätzlich zur Verfügung gestellt. Zuletzt hatten die Notenbanken von einer Entspannung an den Märkten berichtet.

Volkswirte hatten noch Anfang dieser Woche gezweifelt, dass die EZB ihren Zinsschritt vollzieht, weil die Märkte wegen der US- Immobilienkrise weltweit in Aufruhr geraten waren. Die Commerzbank hatte beispielsweise geschrieben: "Wenn die Turbulenzen anhalten, dürfte die EZB die Zinsanhebung wohl absagen." Bislang hatten die Experten wegen des wirtschaftlichen Aufschwungs und der damit verbundenen Inflationsgefahren mit einer Anhebung im September und im Dezember auf dann 4,5 Prozent gerechnet. Die Finanzkrise hatte Unsicherheit über die Aussichten für das Wirtschaftswachstum genährt.
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From Holland:

deutschen Finanzmarkt stabil

 
23.08.07 16:54
Donnerstag 23. August 2007, 16:34 Uhr

Berlin (ddp.djn). Angesichts der US-Hypothekenkrise und deren Auswirkungen hat die deutsche Kreditwirtschaft die Stabilität des deutschen Finanzmarktes betont. «Auch angesichts der von Unsicherheit geprägten Situation an den Finanzmärkten steht die Stabilität des deutschen Kreditgewerbes nicht in Frage», erklärte der Zentrale Kreditausschuss (ZKA) am Donnerstag in Berlin. Im ZKA sind die Spitzenverbände der Kreditwirtschaft zusammengeschlossen. Die vorübergehend zu beobachtenden Spannungen insbesondere auf dem Geldmarkt würden keine nachhaltigen Auswirkungen auf das Interbankengeschäft haben, so der ZKA.

Derzeit gebe es erste Anzeichen, dass die Märkte sich Schritt für Schritt wieder normalisieren. Die Börsen beruhigten sich weltweit. Angesichts der «robusten konjunkturellen Entwicklung» unter anderem in Deutschland und Europa sollten die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum begrenzt bleiben. Eine nachhaltige Beeinträchtigung der Realwirtschaft in Deutschland und Europa sei daher nicht zu befürchten, hieß es.  
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Finanzmärkte auf Erholungskurs

 
23.08.07 17:38
23.08.2007 17:13

Nach IKB  (Nachrichten/Aktienkurs) und Sachsen LB hat eine weitere deutsche Bank Probleme im Zusammenhang mit der US-Immobilienkrise eingeräumt. Die HSH Nordbank teilte am Donnerstag mit, es gebe bei ihr fremdgemanagte Investments von 300 Millionen Euro, bei denen sich die Bank "nicht ganz so komfortabel" fühle. Insgesamt entspannte sich die Lage an den Märkten weiter: Der deutsche Aktienmarkt verzeichnete erneut Kursgewinne. Die meisten Ökonomen rechnen nach wie vor nicht mit negativen Auswirkungen der US-Krise auf den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland. Die schlechte Nachricht für Verbraucher: Kredite werden nach Meinung von Experten zum Teil teurer.

HSH-Nordbank-Chef Hans Berger sagte, für Risiken aus diesen Geschäften seien 50 Millionen Euro zurückgelegt. Eine gravierende Belastung des Ergebnisses sei nicht zu erwarten. Insgesamt sehe sich die Landesbank der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein von den Erschütterungen auf den Finanzmärkten nur wenig berührt. Nach Bergers Angaben ist das Institut indirekt mit 1,8 Milliarden Euro auf den nordamerikanischen Immobilienmärkten engagiert, aber überwiegend in gewerblichen Projektfinanzierungen.

BERGER: KEINE ALLGEMEINE BANKENKRISE HERBEIREDEN

Berger warnte davor, eine allgemeine Bankenkrise herbeizureden. "Es sind Fehler im Zusammenhang mit der Finanzierung von amerikanischen Privatimmobilien gemacht worden", sagte er in Hamburg. "Wenn man so will, liegt der Sinn der Krise gerade darin, diese Fehler zu korrigieren." Das werde zwar nicht ohne Verluste ausgehen, er halte es aber für völlig überzogen, daraus eine allgemeine Kreditkrise abzuleiten.

Die Landesbank Berlin versicherte, sie sei im Markt zweitklassiger US-Hypothekenkredite "nicht engagiert". Aus diesem Geschäft habe sich das Institut "bewusst ferngehalten", sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jörg Vetter während der Jahreshauptversammlung. Mit riskanten Immobiliengeschäften im Inland hatte sich die damalige Bankgesellschaft im Jahr 2001 an den Rand des Zusammenbruchs gebracht.

SPITZENVERBÄNDE DER DEUTSCHEN KREDITWIRTSCHAFT: SPÜRBARE NORMALISIERUNG

Die Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft haben eine spürbare Normalisierung des Geldmarktes festgestellt. Die Europäische Zentralbank habe "mit ihrer Liquiditätssteuerung dafür gesorgt, dass kurzfristige Engpässe beseitigt wurden", teilte der Zentrale Kreditausschuss der Banken- und Sparkassenverbände mit.

Die Stabilität des deutschen Kreditgewerbes stehe trotz der von Unsicherheit geprägten Situation an den Finanzmärkten nicht in Frage. Vorübergehende "Verspannungen" hätten keine nachhaltigen Auswirkungen auf das Geschäft unter den Banken. Inzwischen gebe es Anzeichen, dass die Märkte sich wieder normalisierten. Angesichts der robusten Konjunktur in Deutschland und der Welt sei eine nachhaltige Beeinträchtigung der Wirtschaft nicht zu befürchten

CREDITREFORM: KREDITAUFNAHMEN WERDEN SCHWIERIGER

Die Düsseldorfer Wirtschaftsauskunftei Creditreform ist überzeugt, dass infolge der Krise Privatkunden und Unternehmen künftig nicht mehr so leicht an Kredite herankommen werden. Es sei zu erwarten, dass die Banken die Vergabe künftig strenger prüfen werden. "Der Blick über den Atlantik nach Amerika lässt bereits erahnen, was in Deutschland in den kommenden Monaten eintreten wird", sagte Helmut Rödl, Mitglied des Gesamtvorstandes von Creditreform. Dort hätten sich die Finanzierungsbedingungen erheblich verschärft. Ein Wiederanstieg der Firmenpleiten in Deutschland sei vor diesem Hintergrund nicht auszuschließen. Von einer Kreditklemme für den deutschen Mittelstand könne aber nicht die Rede sein.

In den USA kostete die Hypotheken- und Immobilienkrise bereits zehntausende Arbeiter und Angestellte den Job. Bisher stellten mehr als 50 Hypothekenfirmen ihre Tätigkeit ein. Die Bank of America   (Nachrichten) (BAC) stieg bei der schwer angeschlagenen größten US-Hypothekenbank Countrywide mit zwei Milliarden Dollar (1,5 Mrd Euro) ein.

Ausgelöst worden waren die Turbulenzen, weil in den USA viele Hausbauer ihre Kreditraten nicht mehr zahlen konnten. Die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB war über ihren Rhineland-Fonds von der Krise um minderwertige US-Immobilienkrediten schwer getroffen worden. Die IKB wurde von einem Bankenpool um die staatliche KfW Bankengruppe mit einer Bürgschaft von 8,1 Milliarden Euro gerettet. Auch die Sachsen LB, die kleinste deutsche Landesbank, war infolge der US-Immobilienkrise in Bedrängnis geraten und durch einen Kredit der Sparkassen-Gruppe über 17,3 Milliarden Euro vor der Zahlungsunfähigkeit bewahrt worden
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From Holland:

ifo-Geschäftsklima im August nur moderat gesunken

 
28.08.07 10:28
Dienstag 28. August 2007, 10:22 Uhr

MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Stimmung in der deutsche Wirtschaft hat sich im August geringer als erwartet eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sei von 106,4 Punkten im Vormonat auf 105,8 Punkte gefallen, teilte das ifo Institut am Dienstag in München mit. Damit sank der ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge. Volkswirte hatten angesichts der Finanzmarktturbulenzen allerdings einen deutlicheren Rückgang auf 105,3 Punkte erwartet. Das hohe Niveau der Indikatoren lässt laut ifo weiterhin auf eine robuste konjunkturelle Entwicklung schließen.

"In den Erwartungen kommt nach wie vor Optimismus zum Ausdruck, er hat sich allerdings erneut abgeschwächt",sagte ifo-Chef Hans-Werner Sinn laut Mitteilung. Hier dürften auch die Turbulenzen auf den Finanzmärkten eine Rolle gespielt haben. An der Beurteilung der aktuellen Situation habe sich nichts Wesentliches verändert, die Aussichten für das kommende halbe Jahr werden allerdings erneut etwas zurückhaltender eingeschätzt.

GESCHÄFTSLAGE LEICHT VERBESSERT

Die Geschäftserwartungen verschlechterten sich von 101,7 Punkten im Vormonat auf 100,4 Punkte. Volkswirte hatten zuvor mit 100,3 Punkten gerechnet. Die Einschätzung der Geschäftslage hellte sich im August dagegen überraschend von 111,3 Punkten im Juli auf 111,5 Punkte auf. Volkswirte hatten zuvor mit 110,6 Punkten gerechnet.

Das ifo Geschäftsklima basiert auf rund 7.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Großhandels und des Einzelhandels. Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen
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From Holland:

Konsum dürfte 2008 Wachstum stärker tragen

 
28.08.07 11:30
28.08.2007 11:25

BERLIN (Dow Jones)--Der ifo-Geschäftsklima-Index des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo) im August im Einzelhandel deutet auf eine Erholung in diesem Sektor. Es sei positiv, dass der Einzelhandel beim Geschäftsklima eine leichte Besserung aufweise. "Hier scheint zu gelingen, worauf wir schon lange warten, dass die exportgetriebene Nachfrage eine zusätzliche Stütze bekommt, eine dynamische Nachfrage im Inland speziell im Konsum", sagte der ifo-Konjunkturexperte Gernot Nerb am Dienstag im Interview mit Bloomberg TV als Reaktion auf den insgesamt leicht gesunkenen ifo-Geschäftsklima-Index.

Der Einzelhandel sei zwar "immer noch nicht berauschend". Es gehe nun aber zumindest in die erwartete Richtung, dass sich der Konsum im weiteren Jahresverlauf verstärkt und "dass der Konsum vor allem im nächsten Jahr die Konjuntkur stärker tragen soll", sagte der ifo-Konjunkturexperte.  
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fischerei:

SO SO das sagt der IFO Konjunkturexperte

 
28.08.07 11:56
Wer soll denn den Konsum finanzieren, die Rentner mit Ihrer 0,54% Rentenerhöhung? Wie soll der Otto Normalverbraucher den Konsum bei steigenden ÖL,Gas,Strompreisen,Lebenmittelpreisen usw. anheizen, wenn er nicht mehr Netto in der Tasche hat?

Das erzählen uns doch diese sogenannten Experten andauernd. Jetzt erzählt sogar schon meine Angela, wir sollen alle am Aufschwung teilhaben.

Ich glaube an diesen Scheiss nicht, fragt mal in diesem Lande wie es den kleinen Einzelhändlern und Leuten geht.
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From Holland:

Bernanke wiederholt Bereitschaft der Fed

 
30.08.07 07:52
29.08.2007 22:23

Washington (BorseGo.de) - Die US-Notenbankchef Bernanke hat in einem Brief an den US-Senator Schumer vom 27. August nochmals die Bereitschaft der Federal Reserve bestätigt, zu handeln, wenn es die Umstände an den Finanzmärkten im Bezug auf die Probleme auf dem Hypothekenmarkt notwendig erscheinen lassen. Die Fed beobachte die Entwicklung sehr zeitnah und aufmerksam, schreibt Bernanke. Zudem setzte er sich dafür ein, dass die staatlichen Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae den notleidenden Kreditnehmern schlechterer Bonität mehr Unterstützung gewähren dürften, wenn sie dazu in der Lage sind.
Antworten
From Holland:

Juli-Großhandelsumsatz 4,4 Prozent gestiegen

 
30.08.07 08:22
30.08.2007 08:14

Die Großhandelsumsätze sind in Deutschland im Juli kräftig gestiegen. Sie seien nach vorläufigen Zahlen real um 4,4 Prozent zum Vorjahresmonat geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Nominal habe der Zuwachs 5,0 Prozent betragen. Im Vergleich zum Vormonat erhöhten sich die Umsätze saison- und kalenderbereinigt real um 0,8 Prozent. Nominal stiegen die Umsätze den Angaben zufolge 1,0 Prozent. Von Januar bis Juli setzte der Großhandel nominal 3,4 Prozent und real 1,8 Prozent mehr um als im vergleichbaren
Antworten
From Holland:

Lage auf dem Arbeitsmarkt entspannt sich weiter

 
30.08.07 10:27
30.08.2007 10:23

Nürnberg (BoerseGo.de) - Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt hat sich im August weiter entspannt. Allerdings gingen die Arbeitslosenzahlen nicht so stark zurück wie erwartet.

Nach Mitteilung der Bundesagentur für Arbeit (BA) sank die saisonbereinigte Arbeitslosenzahl um 15.000 gegenüber dem Vormonat, nachdem sie im Juli um 45.000 gefallen war. Das entspricht einer saisonbereinigten Arbeitslosenquote von 9,0%. Die Volkswirte hatte im Vorfeld mit einem Rückgang um 37.000 bzw. einer Quote von 8,9% gerechnet.

Absolut gesehen waren im August 3.705.434 Menschen arbeitslos. Das sind knapp 10.000 weniger als im Juli (3.715.019).
Antworten
Megamillion:

Hallo From Holland bist du tatsächlich

 
30.08.07 10:57
aus Holland?
Antworten
From Holland:

@Megamillion

2
30.08.07 11:04
That's right
Antworten
Megamillion:

Super, endlich einen gefunden!

 
30.08.07 11:11
Antworten
Casaubon:

From Holland: Bist ja nicht der einzige Ausländer

 
30.08.07 11:15
hier bei ariva. Auch ich schreibe aus dem Ausland und bin nationalitätsmäßig sowas wie dein Cousin, irgendwo im Umkreis von etwa 200 km von der niederländischen Grenze entfernt beheimatet.


Dui

Casaubon
Antworten
Megamillion:

Casaubon woher? Gibt es dort KFZ billiger

 
30.08.07 11:19
wie in der Bundesrepublik?
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Casaubon:

Ja Megamillion

2
30.08.07 11:32
Hab soeben nachgeschaut bei einem einfachen Besipiel.

Ein neuer Renault Twingo Authentique (1,2 l Benzin) kostet in D 9.250 € inkl. Mwst.
bei uns das gleiche Modell 8.078,51 € inkl. Mwst.

Es bleibt zu bemerken, dass unsere Mwst. nur bei 15% liegt.

Ich wohne ganz nah an D. Bis nach Trier sind es ungef. 50 km.

Zusatztipp: In meinem Land arbeioten eine Menge deutscher Gastarbeiter und die meisten Fonds (zumindest europaweit, glaub' ich) tragen eine entsprechende ISIN. Oft werden wir als Steuerparadies verschrien.

Gruß

Casaubon
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From Holland:

@Casaubon

 
30.08.07 11:36
bitte nicht in dieser Forum (auto's sind ein ander Thema);
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Casaubon:

Sorry FromHolland

 
30.08.07 11:39
Hab nur auf eine präzise Frage von Megamillion geantwortet.

Ich schreib nicht mehr hier über Autos


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From Holland:

@Casaubon

 
30.08.07 11:41
Vielen Dank!  
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Megamillion:

Entschuldige From Holland und Danke euch beiden!

 
30.08.07 11:41
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From Holland:

Bush kündigt Initiativen wegen US-Hypothekenkrise

 
31.08.07 08:50
31.08.2007 08:44

WASHINGTON (Dow Jones)--US-Präsident George W. Bush wird am Freitag Maßnahmen zur Unterstützung von Hausbesitzern mit zweitklassiger Bonität ankündigen. Wie das Weiße Haus erklärte, gibt der US-Präsident um 17.10 Uhr MESZ eine Erklärung ab. Details wurden nicht genannt. Aus Regierungskreisen verlautete jedoch, dass Bush über eine Reihe von Initiativen und Reformen sprechen werde, die mit den Problemen im Subprime-Segment des US-Hypothekenmarkts in Verbindung stünden und die finanzielle Notlagen geratenen Hausbesitzern ermöglichen sollen, ihre Häuser zu behalten. "Er wird auch über Reformen sprechen, die verhindern sollen, dass diese Probleme in Zukunft entstehen", sagte ein hochrangiges Regierungsmitglied.  
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From Holland:

Jeder Zweite glaubt an weiter steigenden DAX

 
03.09.07 07:19
03.09.2007 05:55

Die aktuell stürmischen Entwicklungen an den Aktienmärkten belasten zwar das Börsenvertrauen der deutschen Privatanleger, konnten es bislang aber dennoch nicht aus dem Gleichgewicht bringen. Wie das aktuelle Investmentbarometer von JPMorgan Asset Management zeigt, sank der Anteil der DAX-Optimisten im August zwar um 18,6 Prozentpunkte auf 49 Prozent. Damit glaubt aber immer noch knapp die Hälfte der Befragten daran, dass sich der deutsche Aktienmarkt in den nächsten sechs Monaten positiv entwickeln wird. "Als Folge der Marktturbulenzen ist der Anteil der Börsen-Optimisten deutlich zurückgegangen", erläutert Jean Guido Servais, Marketing Director Deutschland, Österreich und Schweiz bei JPMorgan Asset Management. "Die Stimmung schlug jedoch nicht bei allen befragten Privatanlegern in Pessimismus um, sondern verlagerte sich hin zu einer neutralen Position." Der Anteil derjenigen, die die weitere Marktentwicklung somit erst einmal abwartend betrachten, stieg um 8,9 Punkte und liegt nun mit 33,2 Prozent bei rund einem Drittel aller Befragten. Parallel stieg auch der Anteil der Börsen-Skeptiker, der sich nach 8,0 Prozent im Juli aktuell auf 17,9 Prozent mehr als verdoppelt hat. "Doch auch hier blieb ein extremer Stimmungsumschwung aus", unterstreicht Servais. Der Teil der leicht pessimistisch gestimmten Befragten stieg zwar um 9,1 Prozentpunkte auf 13,7 Prozent an. Der Anteil der Schwarzseher, die steigende Börsenkurse für "sehr unwahrscheinlich" halten, nahm dagegen jedoch lediglich um 0,6 Punkte zu und liegt nun bei 4,1 Prozent. Dass die deutschen Privatanleger das Vertrauen in die Märkte nicht verloren haben, zeigt ihre Bereitschaft, in den nächsten 12 Monaten weitere Investitionen vorzunehmen: Trotz der Marktturbulenzen stieg diese um beachtliche 2,5 Prozentpunkte an und liegt aktuell bei 47,3 Prozent. Die Anteile derjenigen, die nicht wissen, ob sie weiter investieren beziehungsweise definitiv keine Investments im nächsten Jahr tätigen wollen, sanken dagegen sogar leicht. Den größten Zuwachs in der Anlegergunst konnten Direktinvestments in Aktien verbuchen. Ihr Anteil stieg um stolze 3,3 Prozentpunkte auf 15,0 Prozent. Aber auch Fonds konnten ihren Anteil ausbauen: Mit zusätzlichen 2,7 Prozentpunkten erreichen sie im August 31,3 Prozent und bleiben beliebtestes zukünftiges Investitionsvehikel. Das Sparbuch, das in solch volatilen Marktphasen üblicherweise mehr Zuspruch erfährt, musste dagegen Einbußen von 1,1 Prozentpunkten hinnehmen und liegt mit 14,2 Prozent hinter den Aktieninvestments auf Rang 3.

Dieser Artikel wurde auf www.fonds-reporter.de/ veröffentlicht.  
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From Holland:

EZB schreibt neuen Schnelltender aus

 
06.09.07 09:18
06.09.2007 09:14

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zur zusätzlichen Versorgung des Geldmarktes mit Liquidität einen neuen Schnelltender ausgeschrieben. Der Tender habe eine Laufzeit von einem Tag und einen Mindestsatz von 4,00 Prozent, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Gebotsfrist ende um 9.35 Uhr.

Bereits am Mittwoch hatte die EZB mitgeteilt, dass die Schwankungsanfälligkeit im Geldmarkt zugenommen habe. Die Notenbank stehe bereit, zu geordneten Bedingungen am Euro-Geldmarkt beizutragen. Die EZB hatte im August - wie auch andere große Notenbanken - mehrfach den Geldmarkt durch Liquiditätsspritzen unterstützt. Ausgelöst wurden die Turbulenzen am Geldmarkt durch die Krise am US-Hypothekenmarkt.
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