23.06.2009 12:16
Pfleiderer-Geschäft gerät stärker unter Druck
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Holzverarbeiter Pfleiderer AG gerät in den west- und osteuropäischen Märkten stärker unter Druck. "Inzwischen hat die Rezession auch unsere Märkte in West- und Osteuropa hart getroffen", sagte Pfleiderer-Vorstandsvorsitzender Hans H. Overdiek am Dienstag laut Redemanuskript auf der Hauptversammlung des Konzerns in München. Zudem wirke sich die starke Abschwächung der osteuropäischen Währungen negativ auf Umsatz und Gewinn aus.
Pfleiderer leide weiterhin unter einem starken Nachfrageeinbruch bei den Exporten nach Westeuropa. Auch in Deutschland laufe es mittlerweile schlecht. Die Rezession wirke sich "inzwischen auch auf die bisher stabile inländische Nachfrage aus", sagte Overdiek.
In Nordamerika und in Europa habe das Unternehmen bereits Anpassungen durch Stilllegung älterer und kleinerer Werke in den vergangenen Monaten vorgenommen. Sie reichen nach Einschätzung des MDAX-Konzerns aber nicht aus, "um die derzeit deutlich werdenden Überkapazitäten dauerhaft zu beseitigen", sagte Overdiek vor den Aktionären. Niemandem sei "damit gedient, Werke mit Auslastungen von 70% bis 80% dauerhaft zu fahren", sagte der Vorstandsvorsitzende. [....]www.finanznachrichten.de/...eraet-staerker-unter-druck-015.htm
Pfleiderer-Geschäft gerät stärker unter Druck
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Holzverarbeiter Pfleiderer AG gerät in den west- und osteuropäischen Märkten stärker unter Druck. "Inzwischen hat die Rezession auch unsere Märkte in West- und Osteuropa hart getroffen", sagte Pfleiderer-Vorstandsvorsitzender Hans H. Overdiek am Dienstag laut Redemanuskript auf der Hauptversammlung des Konzerns in München. Zudem wirke sich die starke Abschwächung der osteuropäischen Währungen negativ auf Umsatz und Gewinn aus.
Pfleiderer leide weiterhin unter einem starken Nachfrageeinbruch bei den Exporten nach Westeuropa. Auch in Deutschland laufe es mittlerweile schlecht. Die Rezession wirke sich "inzwischen auch auf die bisher stabile inländische Nachfrage aus", sagte Overdiek.
In Nordamerika und in Europa habe das Unternehmen bereits Anpassungen durch Stilllegung älterer und kleinerer Werke in den vergangenen Monaten vorgenommen. Sie reichen nach Einschätzung des MDAX-Konzerns aber nicht aus, "um die derzeit deutlich werdenden Überkapazitäten dauerhaft zu beseitigen", sagte Overdiek vor den Aktionären. Niemandem sei "damit gedient, Werke mit Auslastungen von 70% bis 80% dauerhaft zu fahren", sagte der Vorstandsvorsitzende. [....]www.finanznachrichten.de/...eraet-staerker-unter-druck-015.htm
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