Merz greift Rot-Grün an
Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat der rot-grünen Bundesregierung komplettes Versagen in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vorgeworfen. "Die größte Grausamkeit, die den Menschen in Deutschland passieren könnte, wäre die Fortsetzung der rot-grünen Koalition", sagte Merz zum Auftakt des zweiten Tages des CDU-Parteitags in Frankfurt am Main. Jedes der 16 Jahre der Regierung unter Alt-Kanzler Helmut Kohl sei besser gewesen, als die vier Jahre von Rot-Grün zusammen. Kohl hatte am Montag erstmals seit drei Jahren wieder eine Rede gehalten.
Im Mittelpunkt des Abschlusstages steht die Rede von Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber. Der CSU-Chef war am Vorabend von den rund 1.000 Delegierten mit Jubel empfangen worden. Außerdem wollen das CDU-Wahlprogramm verabschieden. Aller Voraussicht nach wird es für das Papier unter dem Motto "Leistung und Sicherheit - Zeit für Taten" weder Diskussionen noch Änderungsanträge geben. n-tv.de überträgt den Parteitag seit 9 Uhr live.
CDU will "Maß und Mitte " geben
Am Montag hatte die CDU sich demonstrativ mit Ex-Kanzler Helmut Kohl versöhnt. Parteichefin Angela Merkel hatte Stoiber die volle Unterstützung einer geschlossenen CDU zugesichert. "Wir treten bei der Bundestagswahl an, um Politik in Deutschland wieder Maß und Mitte, Kompetenz und Orientierung zu geben", sagte Merkel in ihrer gut einstündigen Rede. Mit Blick auf die guten Umfragewerte für die Union warnte sie vor Übermut: "Der Wahlsieg ist noch nicht in Sack und Tüten. "
N-TV
Unionsfraktionschef Friedrich Merz hat der rot-grünen Bundesregierung komplettes Versagen in der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik vorgeworfen. "Die größte Grausamkeit, die den Menschen in Deutschland passieren könnte, wäre die Fortsetzung der rot-grünen Koalition", sagte Merz zum Auftakt des zweiten Tages des CDU-Parteitags in Frankfurt am Main. Jedes der 16 Jahre der Regierung unter Alt-Kanzler Helmut Kohl sei besser gewesen, als die vier Jahre von Rot-Grün zusammen. Kohl hatte am Montag erstmals seit drei Jahren wieder eine Rede gehalten.
Im Mittelpunkt des Abschlusstages steht die Rede von Unionskanzlerkandidat Edmund Stoiber. Der CSU-Chef war am Vorabend von den rund 1.000 Delegierten mit Jubel empfangen worden. Außerdem wollen das CDU-Wahlprogramm verabschieden. Aller Voraussicht nach wird es für das Papier unter dem Motto "Leistung und Sicherheit - Zeit für Taten" weder Diskussionen noch Änderungsanträge geben. n-tv.de überträgt den Parteitag seit 9 Uhr live.
CDU will "Maß und Mitte " geben
Am Montag hatte die CDU sich demonstrativ mit Ex-Kanzler Helmut Kohl versöhnt. Parteichefin Angela Merkel hatte Stoiber die volle Unterstützung einer geschlossenen CDU zugesichert. "Wir treten bei der Bundestagswahl an, um Politik in Deutschland wieder Maß und Mitte, Kompetenz und Orientierung zu geben", sagte Merkel in ihrer gut einstündigen Rede. Mit Blick auf die guten Umfragewerte für die Union warnte sie vor Übermut: "Der Wahlsieg ist noch nicht in Sack und Tüten. "
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