der wie jedes Jahr alles unter Wasser setzt, Namens „El Nino“, komisch dass man niemals zuvor davon erfahren hat, vom ganz gewöhnlichen „Steigungsregen“ der im Osten ca. 180 Kilometer vor dem Fördergebiet (Olaroz) für erhebliche Verwüstungen sorgt. Auf der anderen Seite, im Westen fällt dann der „Steigungsregen“ der mit Meerwasser aufgeladen ist (salzhaltig), dann als „Flachregen“ in die als ebenfalls niederschlagsfreie geltende Atacama Wüste ab und bringt diese zum „blühen“, siehe Quelle: de.climate-data.org/location/878425/ sehr eigenwillig für einen „Steigungsregen“. Bisher war es eigentlich fast immer so, dass sich Wolken eher an den Berghängen bzw. deren Gipfel vermehrt darstellen bzw. dort entladen, dafür gibt es sogar einen wissenschaftlichen Nachweis bzw. eine Erklärung vom Max Planck Institut, siehe Quelle: www.ds.mpg.de/140045/14 welche wohl als frei von Befangenheit gelten sollte. Ich will mir nicht anmaßen hier darzustellen, dass dies für Olaroz tatsächlich so stimmen sollte, und schon gar nicht von Überschwemmungen der Verdunstungsbecken sprechen, sondern lediglich von evtl. verfälschten Werten verursacht durch Regen, somit auf eine solche Möglichkeit hinweisen, dies nicht in Gänze ausschließen zu wollen, weil aktuelle Wetter- Daten bezüglich der erfolgten Niederschläge für Januar 2017 liegen hier leider (für Olaroz) nirgends vor. Die Werte von, siehe Quelle: de.climate-data.org/location/878431/ zeigen nach meinem Dafürhalten, ehemalige Jahres- Durchschnittswerte auf, und keinerlei aktuelle Daten aus dem Jahr 2017. Aber man kann sich natürlich die Welt auch vorbehaltlos „schönreden“ und „erschaffen“ wie sie einem gefällt, und hat mächtig viel Spaß dabei.
