Donnerstag, 10. Juli 2003
US-Vorräte bereiten Sorgen
Ölpreis schnellt empor
Die anhaltenden Sorgen über die geringen Energievorräte der USA und Anzeichen für eine Einhaltung der Opec-Förder- und Exportquote durch den weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien haben den Ölpreis am Donnerstag auf den höchsten Stand seit 16 Wochen getrieben.
Als wäre dies nicht genug, wirkte sich auch der Tropensturm "Claudette" der sich auf den Golf von Mexiko zu bewegt, preistreibend aus. Durch den Sturm könnten die Ölexporte Mexikos unterbrochen werden, fürchten Händler. Mexiko ist der zweitgrößte Rohöllieferant der USA,
Ein Barrel (159 Liter) der marktführenden Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im August kostete am Donnerstagabend 29,12 Dollar. Das sind 41 US-Cent mehr als am Mittwoch. Zuletzt erreichte der Ölpreis vor Beginn des Irak-Krieges im März ein derartiges Niveau.
Bereits am Mittwoch hatte der Ölpreis seinen Höhenflug gestartet. Das US-Energieministerium hatte zuvor von einem nur geringfügigen Anstieg der Rohöl- und Benzinvorräte in der vergangenen Woche berichtet. Nun könnte es bis zum dritten oder gar vierten Quartal dauern, bis sich das Niveau der Vorräte in den USA normalisiere, befürchten Händler.
US-Vorräte bereiten Sorgen
Ölpreis schnellt empor
Die anhaltenden Sorgen über die geringen Energievorräte der USA und Anzeichen für eine Einhaltung der Opec-Förder- und Exportquote durch den weltgrößten Ölexporteur Saudi-Arabien haben den Ölpreis am Donnerstag auf den höchsten Stand seit 16 Wochen getrieben.
Als wäre dies nicht genug, wirkte sich auch der Tropensturm "Claudette" der sich auf den Golf von Mexiko zu bewegt, preistreibend aus. Durch den Sturm könnten die Ölexporte Mexikos unterbrochen werden, fürchten Händler. Mexiko ist der zweitgrößte Rohöllieferant der USA,
Ein Barrel (159 Liter) der marktführenden Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im August kostete am Donnerstagabend 29,12 Dollar. Das sind 41 US-Cent mehr als am Mittwoch. Zuletzt erreichte der Ölpreis vor Beginn des Irak-Krieges im März ein derartiges Niveau.
Bereits am Mittwoch hatte der Ölpreis seinen Höhenflug gestartet. Das US-Energieministerium hatte zuvor von einem nur geringfügigen Anstieg der Rohöl- und Benzinvorräte in der vergangenen Woche berichtet. Nun könnte es bis zum dritten oder gar vierten Quartal dauern, bis sich das Niveau der Vorräte in den USA normalisiere, befürchten Händler.