zwischen Anti-dumping-Zöllen und Trumping-Zöllen.
Erstere ergeben durchaus auch wirtschaftlich Sinn. Siehe Graphitelektroden für die Stahlerzeugung. Japan wendet sich gegen China. Aber ob das bspw. Australien auch so macht?
China ist Australiens wichtigster Handelspartner, und die USA sind Australiens wichtigster militärischer Partner.
Die US aber auch China werden Australien in den nächsten Wochen und Monaten zwingen, sich für einer Seite zu entscheiden.
Und ich sehe da, egal wie man es dreht und wendet, keine Lösung. Spieltheoretisch gibt es da auch nicht keine saubere Strategie. Ein Lösungsansatz müsste durch eine Handlung aus Kanada und der EU zusammen initiiert werden.
Dass der Kurs soweit runtergeht, war schon sehr lange eine Annahme meiner Chartanalysen. Aktuell wird gehandelt, dass alle drei Hauptabnehmer inkl. dem Teslaversorger stark unter Druck geraten und die Produktion erst 2028 hochskaliert werden soll; was ist, wenn das 2030 oder gar 2031 würde?
Sobald sich gangbare Lösungsansätze für diese Konflikte zeigen, wäre erst mit einer Trendumkehr zu rechnen.
In einen Pre-revenue-PS zu investieren, der mit den politischen Risiken behaftet ist, dass nicht Trump sondern China den Welthandel flippt oder wegen Trumps Nachfolger ganze Branchen das Land verlassen, traut sich kaum einer.
---
Ich habe über die letzten Monate hinweg anfangen, meine Tradingstrategie in ein Investment zu überführen. Und heute ist der kumulierte Saldo das erste Mal rot geworden, was aber eigentlich nur an den Spreads liegt. Meine ursprünglichen NVX-Positionen hatten über lange Zeit einen TTWOR von 700 - 900%´, waren aber kleiner als heute; auf einen Zeitraum von 6 Kalenderjahren liege ich jetzt bei einem IZF von ungefähr - 9%, also so groß wie die Währungsschwankungen und die Spreads.
Da meine Volumina höher als die kumulierten Tagesumsätze sind, lässt sich das aber kaum anderes bewerkstelligen. Bereinigt wäre es ausgeglichen.
Erstere ergeben durchaus auch wirtschaftlich Sinn. Siehe Graphitelektroden für die Stahlerzeugung. Japan wendet sich gegen China. Aber ob das bspw. Australien auch so macht?
China ist Australiens wichtigster Handelspartner, und die USA sind Australiens wichtigster militärischer Partner.
Die US aber auch China werden Australien in den nächsten Wochen und Monaten zwingen, sich für einer Seite zu entscheiden.
Und ich sehe da, egal wie man es dreht und wendet, keine Lösung. Spieltheoretisch gibt es da auch nicht keine saubere Strategie. Ein Lösungsansatz müsste durch eine Handlung aus Kanada und der EU zusammen initiiert werden.
Dass der Kurs soweit runtergeht, war schon sehr lange eine Annahme meiner Chartanalysen. Aktuell wird gehandelt, dass alle drei Hauptabnehmer inkl. dem Teslaversorger stark unter Druck geraten und die Produktion erst 2028 hochskaliert werden soll; was ist, wenn das 2030 oder gar 2031 würde?
Sobald sich gangbare Lösungsansätze für diese Konflikte zeigen, wäre erst mit einer Trendumkehr zu rechnen.
In einen Pre-revenue-PS zu investieren, der mit den politischen Risiken behaftet ist, dass nicht Trump sondern China den Welthandel flippt oder wegen Trumps Nachfolger ganze Branchen das Land verlassen, traut sich kaum einer.
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Ich habe über die letzten Monate hinweg anfangen, meine Tradingstrategie in ein Investment zu überführen. Und heute ist der kumulierte Saldo das erste Mal rot geworden, was aber eigentlich nur an den Spreads liegt. Meine ursprünglichen NVX-Positionen hatten über lange Zeit einen TTWOR von 700 - 900%´, waren aber kleiner als heute; auf einen Zeitraum von 6 Kalenderjahren liege ich jetzt bei einem IZF von ungefähr - 9%, also so groß wie die Währungsschwankungen und die Spreads.
Da meine Volumina höher als die kumulierten Tagesumsätze sind, lässt sich das aber kaum anderes bewerkstelligen. Bereinigt wäre es ausgeglichen.
