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den Schlips getreten, das tut mir leid :-)
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"Der Ausblick liegt unter den durchschnittlichen Markterwartungen", erklärte Analyst Sebastian Growe von der Commerzbank. Hinzu komme der 2017 gefallene durchschnittliche Verkaufspreis. Er wies aber auch darauf hin, dass angesichts der Prognosen für die operative Profitabilität 2018 ein freier Mittelzufluss (positiver Free Cashflow) möglich sei, während am Markt zuletzt eher mit einem Mittelabfluss gerechnet worden sei. Mittelfristig sieht Growe nur begrenztes Kurspotenzial, auch da die Aktien etwa im Vergleich zu denen des Konkurrenten Vestas zu hoch bewertet erschienen. Bei einem Ziel von 9 Euro rät er zum "Halten".
Analyst Arash Roshan Zamir von Warburg Research gab sich indes bereits kurz vor der Vorlage der endgültigen Zahlen für 2017 und des Ausblick optimistisch. Die Erholung des deutschen Windkraftmarktes sollte mit der Veröffentlichung der neuen Turbinenplattform von Nordex zusammenfallen. Zudem sorgten der gestiegene durchschnittliche Auktionspreis bei der ersten deutschen Onshore-Windparkausschreibung 2018 sowie das regulatorische Umfeld für Zuversicht. Das Ausschreibungsvolumen für Windenergie in Deutschland könnte zudem steigen und Nordex habe jüngst mit einem Auftragsgewinn seine starke Präsenz in Frankreich verteidigt. Zamir stuft die Aktien mit "Kaufen" ein und errechnet ein Kursziel von 10 Euro.
der Anfang
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Der Auftrag ist der erste Abruf aus einem im letzten Jahr vereinbarten Rahmenvertrag über ein Gesamtvolumen von rund 140 Megawatt, das bis zum Jahr 2020 in Deutschland ans Netz gehen soll. PNE Wind hat sich in der Mehrzahl der Projekte für die N149/4.0-4.5 entschieden, die im Jahr 2019 in Serienproduktion gehen wird.
Der Vertrag tritt schrittweise in Kraft, wenn auch die übrigen Projekte bei den nächsten Ausschreibungsrunden einen Zuschlag erhalten und die Baugenehmigung nach BImSchG erteilt wird. Zudem ist eine Vertragserweiterung für Auslandsprojekte geplant.
dass Nordex den Rückgang beim Auftragseingang in Deutschland als "vorübergehend" bezeichnet, gleichzeitig aber eine Halbierung der Neuinstallationen für 2019 prognostiziert ( Jahresbericht S. 69 )
Im Jahr 2017 wurde in Deutschland ein neues Auktionssystem eingeführt, das vorübergehend zu deutlich geringeren Auftragseingängen führte. Vor diesem Hintergrund sieht Nordex das Jahr 2018 als herausfordernd an
www.nordex-online.com/de/news-presse/...1&cHash=7f295ab2d0
Sehr glaubwürdig!.
vielleicht ist dir was den Zubau in Deutschland betrifft was entgangen.
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vom Bundesrat für 3. und 4. Ausschreibung 2018 vorgesehenes zusätzliches Volumen, um die Fehler des Ausschreibungssystems 2017 aufzufangen (NRW: 1.400 MW, Niedersachsen: 2.000 MW)
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