Gibt hier bei ariva ganz Wenige, die man sich überhaupt antuen kann ...
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11.06.2011 13:04
Baden-Württembergs Ministerpräsident warnt seine Partei vor Ablehnung des Atomausstiegs
Zwei Wochen vor dem Sonderparteitag der Grünen hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann seine Partei eindringlich davor gewarnt, den zwischen der Bundesregierung und den Ländern ausgehandelten Atomausstieg bis zum Jahr 2022 abzulehnen. Die Vereinbarung der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sei für die Grünen "ohne Frage ein epochaler Sieg", sagte Kretschmann in einem Interview mit dem "Tagesspiegel am Sonntag". Der erzielte Konsens zähle "weit mehr" als das ursprüngliche Ziel seiner Partei, bis zum Jahr 2017 aus der Kernkraft auszusteigen.
© 2011 dts Nachrichtenagentur
Das ist aktueller als dein Handelsblatt-Artikel aus dem Jahr 2002! ;-)
www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/...in-sicht/4264668.html
Drei Monate Fukushima: Ein Ende der Katastrophe ist nicht in SichtDer Katastrophenzustand in Japan dauert bereits drei Monate. Die Atomruine in Fukushima strahlt. Noch immer hausen Zehntausende in Notlagern. Regierungschef Kan muss sich gegen Intrigen wehren. Seine Tage sind gezählt.
TokioDie Bilder schockten die Menschen in aller Welt: Rauchschwaden steigen über dem Atomkraftwerk Fukushima Eins auf, die Dächer der Reaktoren sind durch Explosionen nach der Naturkatastrophe zerstört. Ganze Dörfer und Städte liegen nach dem Megabeben und dem Tsunami vom 11. März in Trümmern. Zigtausende Alte und Kinder, Männer und Frauen, die bislang in Wohlstand gelebt hatten, stehen plötzlich zusammengedrängt in kargen Notlagern an Essensausgaben Schlange.
Mit einer Mischung aus Staunen, Mitleid und Bewunderung schaut die Welt seither am Fernseher zu, wie die Japaner die Dreifach-Katastrophe zu bewältigen versuchen - und Durchhaltewillen beweisen.
Drei Monate sind seit Beginn der Krise vergangen. Wenn es inzwischen in Berichten um Fukushima geht, ist oft nur noch von der Atomkrise die Rede. Das andauernde Leid der Überlebenden der Naturkatastrophe, von denen noch immer Zehntausende in Notlagern hausen, gerät so leicht in Vergessenheit. Dabei türmen sich in den Krisengebieten weiter Trümmerberge, und noch immer sind nicht alle Toten geborgen.
An den schwer betroffenen Küstenregionen in den Provinzen Iwate und Miyagi gibt es weiter Wohngebiete, wo die Wasserleitungen nicht funktionieren. Freiwillige Helfer sorgen sich um die Hygiene in den Notlagern.
„Angesichts der bevorstehenden Regenzeit müssen sich die betroffenen Ortschaften gegen Gefahren wie Lebensmittelvergiftung und Infektionen wappnen“, schrieb die japanische Tageszeitung „Mainichi Shimbun“ dieser Tage. An Not-Toiletten seien Krankheitserreger gefunden worden. Ärzte befürchten, dass die Widerstandskraft der Flüchtlinge nachlässt - nicht zuletzt wegen der einseitigen Ernährung in den Lagern.
Aber es gibt auch erkennbare Fortschritte: In der Stadt Iwanuma in der Provinz Miyagi zum Beispiel sind alle 6700 Flüchtlinge entweder in privaten Wohnungen oder in von der Regierung errichteten Behelfshäusern untergekommen. So konnten, wie die Zeitung „Asahi Shimbun“ berichtete, alle Notunterkünfte aufgelöst werden.
Anders als andere Städte hat Iwanuma die Behelfshäuser nicht per Los unter den Menschen verteilt, sondern so, dass die früheren Nachbarschaftsstrukturen beibehalten wurden. „Es gibt ein sicheres Gefühl, dass wir wieder in der Nähe unserer Nachbarn einziehen können“, erzählte ein junger Familienvater. „Ich suche zwar noch eine Arbeit, aber es ist jetzt ein neuer Start.“ Andernorts sieht es schlimmer aus: In den Provinzen Iwate, Miyagi und Fukushima werden laut der Lokalzeitung „Kahoku Shinbo“ 52.200 Behelfsunterkünfte benötigt. Doch bisher sei nur knapp die Hälfte fertig. Noch immer leben in rund 2400 Notlagern über 98.000 Menschen. Manche von ihnen zögern, in Behelfshäuser umzuziehen. Denn dann bekommen sie Lebensmittel nicht mehr kostenlos, und sie müssten Strom, Gas und Wasser selbst bezahlen.
Da die Riesenwelle im März außer ihren Häusern auch ihre Arbeitsplätze fortgespült hat, sind viele Menschen in Geldnot. Und zu der Unsicherheit und der Furcht vor den andauernden Nachbeben kommt die Sorge vor radioaktiver Verseuchung durch die Ruine von Fukushima.
Denn auch nach drei Monaten sind die Meiler dort längst nicht sicher. Mal melden die Techniker steigende Hitze an den Brennstäben, mal neue Strahlungsrekorde.
Erst vor kurzem hat der Betreiberkonzern Tepco eingeräumt, dass es gleich nach dem Tsunami bereits zu Kernschmelzen gekommen war. Immer wieder wird das Energieunternehmen dafür kritisiert, nicht richtig zu informieren und schlecht für die Sicherheit der Arbeiter zu sorgen. Trotzdem fühlen sich viele verpflichtet zu helfen, um die Krise in dem Atomkraftwerk zu überwinden.
Umso problematischer empfindet es mancher in Japan, was die Politiker in der 250 Kilometer entfernten Hauptstadt Tokio veranstalten: Eine Koalition aus oppositionellen Liberaldemokraten (LDP) und einigen Abweichlern in der Demokratischen Partei (DPJ) von Ministerpräsident Naoto Kan nutzt die Gunst der Stunde für politische Ränkespiele. Es geht ihnen darum, Kan aus dem Amt zu jagen.
Dabei hatte die LDP das asiatische Land jahrzehntelang regiert und ist mitverantwortlich dafür, dass Atommeiler wie Fukushima ohne ausreichenden Schutz gegen Tsunamis errichtet wurden. Nur dadurch, dass er seinen Rücktritt in Aussicht stellte, konnte Kan kürzlich ein Misstrauensvotum der LDP im Parlament überstehen. Ihm wird in der Krise Missmanagement vorgeworfen. Gerade ein Jahr ist Kan im Amt, jetzt sind seine Tage gezählt.
Andererseits ist das nichts Neues in Japan. Naoto Kan ist bereits der fünfte Premier in fünf Jahren. „Wenn die Politiker für sowas Zeit haben, sollten sie lieber mal nach Fukushima kommen und bei der Bewältigung des Atomunfalls helfen“, schimpfte ein Bürger in Fukushima über das Verhalten vieler Politiker.
Kann jemand litauisch und weiß jemand ob es schon Aufträge aus Litauen gibt?
www.vgtu.lt/upload/pdf/422/20055039_2011_lt.pdf
Vejo jegaines irengimo Lietuvos pajuryje galimybiu studija
Autorius: Karolis Muckus
Vadovas: Egle Jaraminiene
Kalba - lietuviu
Anotacija
Kylancios iškastinio kuro kainos, mažejantys ištekliai ir kintanti klimato kaita, kelia nemaža susirupinima,
todel nuolat reikia galvoti apie alternatyvas. Tobulinant atsinaujinanciu ištekliu technologijas ir diegiant jas
energetikos srityje, energija galima pasigaminti iš vietiniu šaltiniu. Norint išanalizuoti ir palyginti vejo
elektriniu teikiama finansine nauda Lietuvos pajuryje, skaiciavimai atliekami 4 variantais. Pirmame variante
planuojama statyti „Nordex N90 2,3 MW“ VE Giruliuose. Antrame variante „Vestas V52 - 850 kW“ prie
Taurages. Treciame „Vestas V52 - 850 kW“ Giruliuose. Ketvirtame „Nordex N90 2,3 MW“ prie Taurages.
Vejo elektriniu finansine nauda geriausiai atspindi ju atsipirkimo laikas. Pirmuoju variantu jis yra 7 metai.
Antruoju vejo elektrines neatsiperka. Treciuoju variantu vejo elektrines atsiperka po 18 metu. Ketvirtuoju po
9 metu. Iš gautu rezultatu galima teigti, kad ne visos vejo jegaines ir mano pasirinktos vietoves tinka vejo
energetikos pletrai. Nesunku pastebeti, kad ekonomiškai naudingesne yra Giruliu vietove ir joje esanti
„Nordex N90 2,3 MW“ vejo jegaine. Pagaminamos elektros energijos kiekis per metus šiame vejo parke bus
7194 MWh. Investicija i vejo elektrine musu pasirinktame regione yra 9894 tukst. litu. Kiekvienais metais
vejo jegaines priežiurai reikia 141 tukst. litu. Numacius diskonto norma 9 %, vejo jegaine atsipirks 2018
metais (projekto pradžia 2010 metai). Vejo elektrines grynoji dabartine verte, skaiciuojamo laikotarpio
pabaigoje (po 20 metu) bus 8849 tukst. litu .
Raktiniai žodžiai: Iškastinis kuras, atsinaujinantys ištekliai, vejo elektrines, klimato kaita, atsipirkimo laikas,
grynoji dabartine verte, diskonto norma.
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