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Melder:
Franke
Zeitpunkt: 06.10.11 13:30
Grund: unterstellung einer doppelid...bitt beide überprüfen...danke
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Ich unterstelle keine Doppel ID sondern ich unterstelle dass gerade der User, der sonst als meingott geschrieben hat als Franke schreibt!
Bin mir sicher dass ihr mehrere ID´s immer hin und hertauscht, so viele Leute seid ihr nicht. Es schreiben meistens immer nur 2 von euch! thesame, Radelfan, Thai09 usw... sind ja auch wieder komicherweise verstummt....
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...-betreiber/4691050.html
Atomausstieg: Ein Geheimplan für die AKW-Betreiberexklusiv Ein streng vertrauliches Papier beschreibt ein Modell zur Finanzierung des Rückbaus deutscher Atomkraftwerke. Es sieht vor, das ein Teil der Kosten zunächst aus der Staatskasse überbrückt wird.

Düsseldorf/StuttgartBis 2022 müssen alle deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet werden, hat der Bundestag beschlossen. Unklar aber ist, wo der Strom nach der Energiewende herkommen soll. Die Stadtwerke sind zu klein, um die notwendigen Milliardeninvestitionen in erneuerbare Energien zu stemmen. Und die großen Energieversorger erhalten praktisch kein Kapital mehr, seit der Atomausstieg beschlossen ist - weder von Aktionären noch von Banken oder Anleihegläubigern. Denn die enormen Risiken, die den Konzernen beim Rückbau der Kernkraftwerke entstehen, sind den Investoren zu hoch.
Ein möglicher Ausweg wird derzeit bei den Energieversorgern, aber auch in eingeweihten Kreisen in Berlin diskutiert. Der streng vertrauliche Plan, dessen Eckpunkte dem Handelsblatt bekannt sind, wurde von der Investmentbank Lazard erarbeitet. Er sieht eine Atomstiftung vor, die es den Versorgern ermöglichen soll, bis zu 50 Milliarden Euro in erneuerbare Energien zu investieren.
Nach dem Vorschlag könnten die Konzerne ihre Meiler in eine staatliche Stiftung einbringen. Die Risiken, die sie an die Stiftung abgeben, liegen bei etwa 28 Milliarden Euro. Im Gegenzug müssten sie ihre gesamten Atomstrom-Einnahmen aus den verbleibenden Meilern bis 2022 bei der Stiftung abliefern. Die Summe beläuft sich auf circa 15 Milliarden Euro.
Die Differenz von 13 Milliarden Euro gleicht der Staat aus - im Gegenzug erhält er Schuldscheine der ehemaligen Atomkonzerne. Die Unternehmen können diese Forderungen nur gegen Investitionen in erneuerbare Energien ablösen.
Wenn ein Konzern beispielsweise zwei Milliarden Euro in einen Offshore-Windpark investiert, der sich eigentlich nur bei Kosten von 1,8 Milliarden Euro wirtschaftlich betreiben ließe, könnte das Unternehmen die Differenz von 200 Millionen mit dem Schuldschein verrechnen. Diese Summe gibt der Staat in diesem Fall an Subventionen dazu, damit der Windpark gebaut wird.
Experten schätzen, dass so ein Anreiz entsteht, mindestens einen "hohen zweistelligen Milliardenbetrag" in erneuerbare Energien oder auch in die nötigen Stromtrassen zu investieren. "Grundsätzlich könnte das ein erfolgversprechender Weg sein, die Energiewende voranzubringen", sagte der Vorsitzende der Energiegewerkschaft IG BCE, Michael Vassiliadis, dem Handelsblatt..
heute in diesem Thread, ist klar, dass man das nicht auf sich sitzen lässt, vor allem nicht von jemanden der hier selber mit seinem Kumpel untereinander mit mehreren ID´s schreibt un diese hin un hervertauscht.
zur Erinnerung - Poland Projekte -
http://russia.platts.com/newsfeature/2010/powertracker/poland
als Nordex - Projekt - Analyser, siehe
http://www.csir.co.za/eia/docs/...0-%20FSR%20Langefontein_Summary.pdf
21.06.2011, Pressemitteilung
Nordex USA: Projektvertrag für 120-MW-Windpark
Hamburg, 21. Juni 2011. Nordex baut die Projektentwicklungsaktivitäten in Nordamerika aus. Der Windenergieanlagenhersteller hat mit dem Unternehmen „Way Wind“ einen Joint-Venture-Vertrag unterschrieben, um einen 120-Megawatt-Windpark im US-Bundesstaat Nebraska zu entwickeln und ans Netz zu bringen. Die Planung sieht dafür 48 Anlagen des Typs N100/2500 vor, die 2013 errichtet werden sollen.
und ne woche später ist der park hier schon "im bau"
Datasheet Aktualisierung: 07/2011
-Danke für das suchen und finden, sollte uns noch unbekannt sein:
Proposed layout for the Nordex N100 (2.5 MW) turbines (40 turbines) for the proposed Ubuntu project...publicprocess.co.za/...ask=doc_view&gid=1226&Itemid=29 (link von Mücke1, #6490)
-Update zu Darling/Kerrie Fontain:
proposed extension of the wind farm up to a total of 18 to 20 turbines
www.eeu.org.za/downloads/kerriefontein/...act%20Assessment.pdf
-Gewinner?
SouthPoint Wind 1400MW Offshore Wind Energy Project www.southpointwind.com/Public.html
The wind turbine manufacturer will provide the following service with installation contractors for a complete, functioning wind turbine 62
62 www.nordex-online.com/fileadmin/MEDIA/...l_installation_en.pdf
www.southpointwind.com/files/...Description_1400_MW_DRAFT_.pdf
lol?...Ist allerdings von February, 2010 dieses Projekt und die Homepage wurde schon was länger nicht mehr upgedated...daher das Fragezeichen...vielleicht finden wir noch aktuelleres zu diesem Projekt...die Entwicklung eines solchen Projektes, würde ja naturgemäß ein paar Jahre in Anspruch nehmen...dass aber auf die schnelle nichts aktuelles zu finden war, verwirrt dann doch...
Aber ist ja auch aller nur meine Meinung - keine Kaufempfehlung
nordex betreibt ca 60 mw selber ! bei einem abschlag von 50 % haben die einen wert von 30 mio euro!!!
ca 50 mio aus der KE sind es schon mal 80 mio ..... was schon mal für ein wert über 1 euro spricht!
wenn der rest der firma nur noch 70 mio wert ist , sind doch 2 bananen ok
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