Ich spekuliere ein wenig auf einen nächsten Offshoreauftrag noch in den nächsten 12 Monaten, vielleicht ja in Frankreich, aber auch Deutschland ist noch einiges Möglich und in UK sowieso
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Ich spekuliere ein wenig auf einen nächsten Offshoreauftrag noch in den nächsten 12 Monaten, vielleicht ja in Frankreich, aber auch Deutschland ist noch einiges Möglich und in UK sowieso
Ich sehe nicht in der Planung und beim Bau der Offshore-WA's das Problem, eher im Service- und Wartungsbereich der Anlagen. Es gibt hier gegenüber Onshore noch andere Faktoren die sich auf die Rentablilität negativ auswirken könnten, wie die Wetter auf hoher See, Witterung, Tansport, Zuverlässigkeit der einzelnen Komponenten auf hoher See, Konzept der Ersatzteile sprich Logistik, Schulung des Personal, usw.
da kann man so einiges in der Realität (Arcardis Ost 1) noch an Erfahrung für die Wartung der WA's, gewinnen! Sollte auch für zukünftige Investoren für das Kosten/Nutzen Risiko herangezogen werden!
Frage: wie viele OWP's gibt es, die eine Wassertiefe von 40+ m aufweisen?
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Auszug
Der Auftrag für die 40 Tripod-Fundamente ist einer der größten für die WeserWind GmbH Offshore Construction Georgsmarienhütte in Bezug auf ihre Größe: Die Global Tech I-Tripods überragen die Fundamentkonstruktion für das Offshore-Testfeld alpha ventus um rund zehn Meter.
Der Offshore Windpark Global Tech I soll etwa 90 Kilometer nordwestlich der Insel Juist auf einer Fläche von rund 40 Quadratkilometern entstehen und insgesamt 80 Windenergieanlagen der 5-Megawatt-Klasse Platz bieten.
Die Anlagen werden in einer Wassertiefe von 40 Metern verankert. Die Lieferung der Anlagen wird Mitte 2012 erfolgen.
http://www.thales-instruments.de/DE/...tion_erfolgreich_gestartet.php
Wenn das nicht wichtig für Nordex ist, dann weiß ich auch nicht!
Hier wird ne Menge Kapital die nächsten Jahre fließen und die Energieriesen werden nachziehen müssen.
Stellt euch mal vor, jedes 2. Dorf in Deutschland würde mindestens 1 Windrad bauen!
www.abendblatt.de/region/pinneberg/article1913168/...d-und-Sonne.html
Uetersen setzt auf Wind und Sonne
Michael Rahn
Erstes Stadtwerk im Kreis Pinneberg bezieht seinen Strom zu 100 Prozent von Anlagen in der Stadt
Kreis Pinneberg. Das jüngste Stadtwerk im Kreis Pinneberg ist zugleich das Einzige, das seinen Strombedarf komplett aus regenerativer Energie beziehen kann, die ortsnah produziert wird. Uetersen hat alle Anteile aus dem herkömmlichen Energiemarkt mit Atom- und Kohlekraft verkauft und sich komplett an den Windpark Uetersen gebunden.
Manfred Tietje, Geschäftsführer der Uetersener Stadtwerke, strahlt und verkündet stolz: "Wir liefern ab 1. Juli wirklich atom- und CO2-freien Strom." Auch Rosemarie Rübsamen, Geschäftsführerin der Strom aus Wind Betriebsgesellschaft, lächelt. "Wir sind am Ziel angekommen, erneuerbare Energien auf dem Markt einzuführen."
Zehn Jahre ist es her, dass die Physikerin und ehemalige grüne Energieexpertin Rosemarie Rübsamen den Windpark mit sechs kleinen Anlagen in der Marsch vor Uetersen einweihte. Theoretisch könnten die Windräder drei Viertel des kompletten Bedarfs in Uetersen abdecken. Zurzeit versorgen die Stadtwerke in der Rosenstadt etwa 30 Prozent aller Haushalte mit Strom.
"Das wird mehr werden", sagt Sabine Lankau, Mitglied des Aufsichtsrats der Stadtwerke, optimistisch. Sollten sich tatsächlich alle Uetersener Privathaushalte und Betriebe den Stadtwerken anschließen, müssten zwei neue Windanlagen errichtet werden. "Wir sind dazu bereit", sagt Windstrom-Geschäftsführerin Rübsamen. Doch dazu müsste die Stadt ihren Bebauungsplan verändern - in der Vergangenheit gab es dafür keine politische Mehrheit.
Im Zuge der Neuorientierung auf dem Energiemarkt nach der Reaktorkatastrophe in Japan sind auch die anderen Stadtwerke im Kreis Pinneberg aktiv. Die Elmshorner Stadtwerke haben sich das Ziel gesetzt, bis 2025 drei Viertel des Stroms aus eigenen regenerativen Quellen zu erzeugen. Bis dahin sichern sich die Elmshorner wie auch die meisten anderen Stadtwerke ihre wachsenden Ökostromanteile zumeist über Zertifikate. Damit wird auf dem großen Energiemarkt virtuell beispielsweise Wasserkraft aus Österreich mit dem Stromverbrauch verrechnet.
Umstritten ist allerdings, wieweit die Umwidmung den Ausbau umweltschonender Technologien fördert. "Der Begriff Ökostrom ist rechtlich nicht definiert", sagt Klaus Bückner, Energieberater der Verbraucherzentrale. "Diese Grauzone nutzen viele Energieanbieter und schichten lediglich vorhandene Strommengen um oder erwerben sogenannte RECS-Zertifikate. So lässt sich deutscher Kohle- oder Atomstrom ganz legal in Ökostrom umetikettieren."
Henning Fuchs, Chef der Pinneberger Stadtwerke, legte vor Kurzem ebenfalls die Finger in die Wunde. Er spricht von einer "Mogelpackung". Bei den Zertifikaten gehe es nur um einen Bezeichnungs- und keinen Stromhandel. "Rein physikalisch kommt in jedem Haushalt in Norddeutschland auch weiterhin ein Strom-Mix an mit einem hohen Anteil von Atomenergie", sagt Fuchs. Pinneberg würde so ein fragwürdiges Etikett 100 000 Euro pro Jahr mehr kosten.
Verbraucherberater Klaus Bückner rät, bei Ökostromanbietern darauf zu achten, dass der Anbieter in den Ausbau der erneuerbaren Energien investiert, keine zusätzlichen Stromtarife auf Atomstrom- oder Kohlekraftwerks-Basis anbietet und nicht mit Strom aus solchen Quellen handelt. Laut Verbraucherzentrale entsprechen nur vier Ökostromanbieter diesen Vorgaben: Elektrizitätswerke Schönau, LichtBlick, Greenpeace Energy und Naturstrom. Das, so betont Pinnebergs Stadtwerkechef, werde auch mit seinem Ökostromprodukt "energreen" geschafft.
Wer sich bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale informieren will, hat in Pinneberg am Donnerstag, 16. Juni, in der Kreisverwaltung Gelegenheit. Anmeldung: 04101/212-108.
Weitere Infos über Ökostromtarife im Internet. Kurios: Uetersens Stadtwerke werden ab 1. Juli für ihre Ökostromkunden den Preis senken. Dann gibt es nur noch einen Tarif für alle Kunden, denn dank des Nachweises, dass mehr als die Hälfte des Stroms aus erneuerbaren Energien stammt, fällt die Abgabe nach dem Energieeinspeisungsgesetz von 3,5 Cent pro Kilowattstunde weg - vorausgesetzt die Politik ändert nicht wieder die Bedingungen.
www.co2-handel.de/article340_16489.html
Die kommunalen Energieversorger in der Region Bodensee-Oberschwaben wollen in die Windkraft investieren. Die Technischen Werke Friedrichshafen, die Technischen Werke Schussental, das Regionalwerk Bodensee und die Stadtwerke Überlingen wollen das Projekt gemeinsam angehen
Den Stein ins Rollen gebracht hatte der Regionalverband Bodensee-Oberschwaben mit einer Potenzialstudie für Windkraft in der Region. Darin ist die Rede von bis zu möglichen 90 Standorten.
„Wir nehmen diese Vorlage auf, machen daraus ein Konzept und werden dies in die Tat umsetzen“, sagt Alfred Müllner, Geschäftsführer der Technischen Werke Friedrichshafen (TWF), die sich selbst schon früh beispielsweise für Öko-Wärme und Strom aus Wasserkraft eingesetzt hat: „Stadtwerke sind der ideale Partner für erneuerbare Energien in der Region“.
Helmut Hertle, Geschäftsführer der TWS Netz GmbH in Ravensburg, stimmt ihm zu: Mit vielen innovativen Projekten hätten kommunale Energieversorger in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie es ernst meinen mit dem ökologischen Umbau. Die TWS investiert seit 2009 in Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee. Hertle ist sich sicher: „Auch hier in der Region kann Windenergie ein wichtiger Baustein für die Energiezukunft sein.“
Dabei ist es den vier Unternehmen wichtig, die Bürger mit ins Boot zu holen, etwa über Beteiligungsmodelle. Beim Regionalwerk Bodensee hat man bereits gute Erfahrung mit Bürgerbeteiligung gemacht, etwa in der intensiven Zusammenarbeit mit der Energiegenossenschaft Bodensee. „Wir sind sicher, dass das Interesse an einer Beteiligung an Windenergie auch bei uns in der Region hoch ist“, sagt Regionalwerk-Geschäftsführer Enno Steffens.
Dabei hat das Engagement der Stadtwerke auch handfeste wirtschaftliche Hintergründe, betont Klaus Eder, Geschäftsführer der Swü. Die vier potenziellen Partner wollen mit ihrer Investition Geld verdienen. „Windkraft rechnet sich auch ökonomisch“, so Eder. Das ist auch der Hintergrund der geplanten Kooperation: „Wenn sich dann noch mehrere Stadtwerke zusammentun und jeder sein Wissen und seine Erfahrung einbringt, ist das ein Gemeinschaftswerk im besten Sinne.“
"Die Windenergie sowohl im on-shore als auch im off-shore Bereich wird sicherlich auch aufgrund von zunehmendem Re-Powering älterer Anlagen weiter an Bedeutung gewinnen."
"Vor dem Hintergrund des weltweiten Klimawandels sind Erneuerbare Energien ein klarer Wachstumsmarkt. Produkte und Lösungen deutscher Unternehmen sind hierbei sehr stark gefragt. Dies führt auch zu einem steigenden Finanzierungsbedarf für unsere Kunden und Projekte, den wir als Bank proaktiv begleiten."
http://www.unendlich-viel-energie.de/de/panorama/...n-dobschuetz.html
Das ist der Unterschied innerhalb der Banken gibt es unterschiedliche Meinungen, auf der einen Seite die "Analysten" und dann diese Meinung eines "Bereichsleiter Structured Finance der BayernLB"
www.onvista.de/zertifikate/aehnliche_zertifikate.html
Viel Spaß beim Reichwerden, Börse ist ja so einfach oder? 
"Der frühere Siemens-Vorstand Hiesinger steht erst seit wenigen Monaten an der Spitze des Stahlkonzerns. Die Berufung des Ingenieurs galt als Signal, dass ThyssenKrupp
in Zukunft mehr Augenmerk auf sein industrielles Standbein richten wird. Zuletzt hatte der Konzern durch den Neubau von Stahlwerken in Brasilien und den USA vor allem seine Stahlsparte gestärkt. Weil dabei die Kosten dramatisch aus dem Ruder liefen, kamen nach Ansicht von Branchenbeobachtern die anderen Konzernsparten zu kurz."
13.05.2011 gxf/dapd
http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/...onjunktur_aid_626848.html
Heinrich Hiesinger bei Siemens
http://www.mm-erneuerbare-energien.de/windkraft/articles/265304/
warum meldest du den neuen Doppelgänger nicht?
Ich selber kann leider nicht mehr!
sich hier immer der falsche Semper zu Wort melden??? Ich bitte um Sperrung dieser Fake-ID.
der vorige Link hat noch funktioniert!
Hier der Artikel vom 25.07.2008
Erneuerbare Energien und Akquisitionen beflügeln US-Geschäft von Siemens
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/.../articles/137978/
das ist doch nur eine Verlagerung der Schulden! Bezüglich US-Schulden Abbau habe ich bis dato noch nichts gelesen!?
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