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Nordex Akte X


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Nordex SE 43,04 € -0,28% Perf. seit Threadbeginn:   +592,74%
 
Franke:

OB ist auch sehr spannend

 
22.07.11 16:32
seit dieser meldung sind die großen blöcke raus aus dem verkauf..und unten wird mit 10000 Blöcken gesichert/gesammelt...steht sehr fest auch jetzt bei diesem umfeld.
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noogman:

Richterich geht

 
22.07.11 16:44
www.boerse-go.de/nachricht/,a2594681.html

Uhrzeit: 15:20

Nordex SE                                
5,19
-0,44%

          §Hamburg (BoerseGo.de) – Nordex-Chef Thomas Richterich will das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen. Der Vorstandsvorsitzende werde die Geschäfte an einen noch zu bestimmenden Nachfolger übergeben und seinen am 30.06.2012 auslaufenden Vertrag nicht erneut verlängern, teilte der Windkraftanlagenhersteller am Freitag mit. Der Schritt sei durch persönliche Gründe motiviert. "Der Aufsichtsrat respektiert die Entscheidung, die eine frühzeitige Planung des Übergangs möglich macht", erläuterte das Unternehmen.

          §In den verbleibenden Monaten wolle Richterich noch wichtige strategische Projekte vorantreiben, mit denen sich das Unternehmen auf die veränderten Marktbedingungen einstelle. Dadurch solle ein geordneter Übergang sichergestellt werden.
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noogman:

Noch was

 
22.07.11 16:53
www.boersennews.de/nachrichten/artikel/...einem-jahr/198515693

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Windkraftanlagenbauer Nordex
     bereitet einen Wechsel an der Unternehmensspitze vor. Vorstandschef Thomas Richterich wolle seinen im Juni 2012 auslaufenden Vertrag nicht verlängern, teilte die im TecDax
     notierte Gesellschaft am Freitag in Hamburg mit. Der Manager führte in einer Telefonkonferenz für seinen Abschied 'persönliche Gründe' an. Darüber habe er zuvor den Aufsichtsrat informiert. Das Kontrollgremium respektiere die Entscheidung, sie mache eine frühzeitige Übergangsplanung möglich.

Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Die Suche habe noch nicht begonnen, sagte Richterich. Dies sei nun Sache des Aufsichtsrats. Er gehe davon aus, dass er ein 'Anhörungsrecht' bei der Auswahl bekomme. Die Aktie reagiert kaum auf die Ankündigung. sie notierte am frühen Nachmittag mit 0,7 Prozent im Minus bei 5,179 Euro.
Dass ihn die Kontrolleure zum Abschied gedrängt hätten, wies Richterich zurück. Er betonte, dass sich das Unternehmen in einem schwierigen Markt unter seiner Führung gut geschlagen habe. Nordex hat seit der Finanzkrise deutlich an Wachstumsgeschwindigkeit eingebüßt. Wie die gesamte Branche leidet das Unternehmen unter der anhaltenden Nachfrageschwäche und einem hohen Preisdruck. 2011 bezeichnet Nordex als Übergangsjahr. Der Umsatz soll bei einer Milliarde Euro stagnieren.
Richterich versicherte, in den kommenden Monaten noch einige strategisch wichtige Projekte voranbringen zu wollen. Er nannte das eingeleitete Sparprogramm, die Suche nach einem Kooperationspartner für das schwächelnde China-Geschäft sowie die Entwicklung neuer Windanlagen.
Der Manager war 2002 zu Nordex zunächst als Finanzchef gekommen, 2005 wurde er Vorstandsvorsitzender. Zuvor hatte der Betriebswirt zehn Jahre im MAN-Konzern gearbeitet und anschließend kurze Zeit bei der Pleite gegangenen Babcock Borsig AG.
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Franke:

nicht das der von richterich genannte

 
22.07.11 17:10
partner aus china der grund seines rücktrittes ist?....jedenfalls ist es wieder spannend, fehlt nur noch semper...ggg..
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Nordex-Speku.:

Ich bin auch dafür, das Semper wiederkommt,

 
22.07.11 17:17
aber keinen Radau macht - bitte immer schön sachlich!
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Radelfan:

#2705 Wieso, isser denn nich hier unterwegens?

 
22.07.11 17:19
(mit Tarnkappe)
Ihr ARIVA-Team aus Hamburg
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noogman:

Franke

 
22.07.11 17:30
"Aus persönlichen Gründen"
Was hälst du davon? Geht er wirklich aus freien Stücken?
Oder wurde ihm nahe gelegt zu gehen?
Antworten
muecke1:

jo

 
22.07.11 17:31

muß sich vom "Knast" erholen! 

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Franke:

wenn es so "frei" wäre

4
22.07.11 17:34
warum gibt man es dann nicht zur HV bekannt?...warum muß diese meldung bei absuluten tiefstkursen ein jahr vorher bekannt gegeben werden?


...die gedanken sind frei, aber das war es dann auch.

wird spannend
Antworten
muecke1:

50 Kündigungsgründe im Arbeitsrecht

 
22.07.11 17:36
muecke1:

Spaß beiseite

 
22.07.11 17:50

setz dich in die Lage der Investoren die bei der letzten KE mit 6,68 Mio und Preis je 8,40 € gekauft haben, ich käme mich verarscht vor, wenn der Kurs nachher auf 5,xx nachgibt!?  

Antworten
Franke:

aber deshalb gleich rücktritt?

 
22.07.11 18:15
da wären noch andere möglichkeiten..zb insiderkäufe, news...aber das wurde alles nicht gemacht, es war einfach nur ruhig, im gegenteil es wurden kursrelevante news nicht gemeldet
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#2713

muecke1:

sorry falscher Thread

 
22.07.11 18:18
Antworten
noogman:

Inhaberorientierte Manager

 
22.07.11 18:22
Wenn die Topmanager Aktienbezugsrechte bekommen, werden sie im Endeffekt zu Spekulanten, die auch von kurzfristigen Kursanstiegen profitieren, denn sie können in solchen Momenten ihre Bezugsrechte ausüben.
Diese Tatsache führt dazu, dass viele Manager Entscheidungen treffen, die langfristig gesehen schlecht sind, die aber kurzfristig dem Aktienkurs zugute kommen.
Daher sollten Manager zeigen das sie mit ihren Aktienpaketen und dem Verzicht auf Bezugsrechte das Unternehmen im Interesse von langfristigen Inhabern wie ihnen selbst führen wollen!
Also ein inhaberorientierer Manager!

Warren Buffett sagte einmal:"Meine Botschaft an die CEOs ist ganz einfach: Leitet eure Unternehmen so, als wäre es der einzige Besitz, den eure Familie in den nächsten 100 Jahren hat."
Antworten
muecke1:

gleich Rücktritt

 
22.07.11 18:25

der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er zerbricht!

 

Antworten
noogman:

Trotz dieser Meldung

 
22.07.11 18:42
gibt es keine nennenswerte Reaktion beim Kurs!
Sollte sich da nicht etwas tun?
Naja, Richterich ist eben kein Bill Gates oder Steve Jobs!
Antworten
madmarcus:

Wollen wir hoffen

 
22.07.11 18:56
Das es nur besser werden kann.
Aber wenn man die Analysten hört...

Ich hoffe einfach das der neue etwas verkünden darf, wodurch die Aktie ihr 3 Jahreshoch erreicht..
Antworten
Kafuchs:

Zum glück

 
22.07.11 18:58
Bin ich hier raus is ja furchtbar
Antworten
Nordex-Speku.:

Wie auch immer:

 
22.07.11 19:11
Es bleibt spannend!
Antworten
Milvus:

Richterlich geht

 
22.07.11 20:23

jemand anderes kommt.

Was hat das mit der Firma zu tun?

Antworten
noogman:

EE Methan Anlage

 
22.07.11 20:29
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Nordex Akte X 423514
Antworten
noogman:

Milvus

 
22.07.11 20:39
Ein guter und kompetenter CEO kann durchaus einiges bewirken!
Denk nur mal an Apple! Als Steve Jobs weg war gings rapide bergab!
Und schau jetzt was aus Apple geworden ist! Der Mann ist ein echter Visionär!
Ähnlich ist es auch mit VW und Ferdinand Piech! Also ist mit dem richtigen Boss doch einiges möglich!
Antworten
noogman:

Windgeschwindigkeit Deutschland

 
22.07.11 20:52
www.weltderphysik.de/de/4825.php?i=4833
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Nordex Akte X 423529
Antworten
noogman:

US-Finanzdrama:Entscheidende Verhandlungsrunde

 
22.07.11 21:59
mobil.boerse-frankfurt.de/DE/mobile/...ehmen&newsid=200451

US-Finanzdrama: Verhandlungen gehen in entscheidende Runde

22.07.2011 21:06:04


   WASHINGTON - Elf Tag vor dem drohenden US-Staatsbankrott ist
Bewegung in das US-Finanzdrama gekommen. Zwar bestritt das Weiße Haus, das es
einen Durchbruch gibt. Doch US-Medien berichteten, Präsident Barack Obama und
der Republikaner-Führer John Boehner seien sich näher gekommen. Allerdings
formierte sich zugleich Widerstand im Regierungslager der Demokraten. Sie wehren
sich gegen einen "unsozialen Deal", der einseitig auf Kosten der Ärmeren gehe.

   Obama rief am Freitag erneut zum Kompromiss auf. "Zahlungsunfähigkeit ist
keine Option. Wir bezahlen unsere Rechnungen. Wir sind niemals bei
Schuldenzahlungen in Verzug geraten, wir tun es jetzt nicht." Er räumte ein, das
die Demokraten über manche notwendigen Einsparungen "nicht glücklich sind".
Zugleich rief er die Republikaner auf, ihren Widerstand gegen Steuererhöhungen
aufzugeben. Zum Stand der Verhandlungen äußerte er sich aber nicht.

   Im Tagesverlauf wollte sich Obama erneut mit Boehner treffen, der Präsident
im Abgeordnetenhaus ist und als "starker Mann" der Republikaner gilt, berichtete
der TV-Sender CNN.

   Die Uhr tickt: Falls es bis zum Stichtag 2. August keine Einigung auf eine
Erhöhung der Schuldenobergrenze von 14,3 Billionen Dollar (zehn Billionen Euro)
geben sollte, droht der größten Volkswirtschaft der Welt die
Zahlungsunfähigkeit.

   Der von Obamas Demokraten kontrollierte Senat schmetterte derweil
erwartungsgemäß eine Gesetzesvorlage der Republikaner ab, die tiefe
Ausgabeneinschnitte vorgesehen hätte. In dem zuvor vom Repräsentantenhaus
verabschiedeten Entwurf war zudem eine Verfassungsänderung vorgesehen, die einen
ausgeglichenen Etat zur Pflicht gemacht hätte. Obama hatte sein Veto angedroht,
wenn die Vorlage wider Erwarten doch durch den Kongress gekommen wäre.

   Experten fürchten im Fall einer Zahlungsunfähigkeit unkalkulierbare Folgen
für die Weltwirtschaft, Ratingagenturen hatten bereits mit Konsequenzen bis hin
zur Herabstufung der Kreditwürdigkeit gedroht. Zeitweise hatten Experten
gemeint, es müsse praktisch bereits bis zum 22. Juli eine Einigung geben, damit
genug Zeit bleibt, das Gesetz durch das Parlament zu bringen.

   Den Berichten zufolge geht es bei der Annäherung zwischen den zerstrittenen
Lagern um Etat-Einsparungen von etwa drei Billionen Dollar (zwei Billionen Euro)
in den nächsten zehn Jahren. Doch Widerstand im Lager der Demokraten richte sich
gegen "politisch schmerzhafte" Einschnitte im Gesundheitssektor und bei den
Pensionen, schreibt die "Washington Post". Unklarheit herrsche über mögliche
Steuererhöhungen für Reiche. Die Demokraten beharren als Ausgleich für soziale
Einschnitte darauf.

   Als Bedingung für eine Anhebung des Schuldenlimits fordern die Republikaner
drastische Sparmaßnahmen vor allem im Sozialbereich. Besonders Anhänger der
populistischen "Tea-Party-Bewegung" lehnen jegliche Steuererhöhungen kategorisch
ab. Eine Lösung ist vor allem durch das parlamentarische Patt schwierig: Die
Republikaner haben im Abgeordnetenhaus eine Mehrheit, die Demokraten im
Senat.
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