Die Energiewende kam wohl zu plötzlich und Alternativen wurden nicht schnell genug geschaffen. „Vorkommnisse wie am 9. Februat 2012 darf es nicht mehr geben. Dreimal kam nicht genügend Strom durchs deutsche Netz. Man fährt hier immer auf Kante“, betont Vogel. Das gesteckte Ziel scheint sehr ehrgeizig. Bis 2020 sollen 38 Prozent der erneuerbaren Energie durch Steigerung der Windkraft zur Verfügung stehen. Heute sind es gerade ein Prozent, was eine Größe von 120 Anlagen pro Jahr erfordert. Derzeit sind es neun. Um den Gemeinden mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen, „muss das Landesplanungsgesetz geändert werden“, forderte der Mann vom Handwerkstag. Außerdem sei die Verabschiedung des Beschleunigungsgesetzes für den Netzausbau dringend erforderlich
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