KL erreicht - dann warten wir mal auf den Carbon BMW mit Windradantrieb ;-)
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender BioNTech SE ADR-Kurs | 8,22 | |||
| Fallender BioNTech SE ADR-Kurs | 1,66 | |||
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KL erreicht - dann warten wir mal auf den Carbon BMW mit Windradantrieb ;-)
Ihr hattet wohl noch nie Aixtron oder Dialog im Depot :)
Es wird doch mindestens 10 Jahre dauern, bis die Infrastruktur so ausgebaut ist, dass größere Windparks ihren Strom auch los werden.
Also wer etwas für die Rente tun will, kann bei diesen Kursen kaufen. Erinnert mich ein wenig an die IT Blase vor gut zehn Jahren. Heute fangen die übrig gebliebenen Firmen langsam an, das Geschäft zu machen, von dem seiner Zeit die Anleger geträumt haben.
Jetzt ist die Konsolidierungsphase bei der Solar- und Windenergie angekommen. Man kann also langsam beginnen die stärksten Werte ins Depot zu nehmen. Und immer schön aufs Eigenkapital achten. Gleichzeitig bieten good and bad news jeweils gute Tradingchancen - z..B. bei Solar Millenium vor einigen Tagen.
Ich denke schon, dass wir uns in einem relatiov soliden Seitwärtstrend befinden. Sollte das Geschäft 2011 wieder anziehen, dann wird die Aktie auch nach oben ausbrechen. Es ist jetzt eine Geduldsspiel. Aber ich denke wirklich nicht, dass es weiter nach unten geht.
Glückwunsch, Du hast genau das Tagestief getroffen - ich habe 5 Cent mehr bezahlt ;-)
habe schon soviel Beta Blocker eingenommen um den Puls und die Herzryhtmusstörungen zu regulieren, seid dem ich diese Nordex Aktie besitze. Habe vor Klatten gekauft, als die Aktie dann halbiert war noch einmal nachgelegt, als dann wieder 4 € runter waren wieder nachgelegt, so hat sich mein Anteil bisher geviertelt. Jeder nachkauf mit dem Gedanken endlich ein Plus zu erzielen, endete mit einem Abwärtstrend. Diese Aktie findet einfach keinen Boden, wer auch immer das verhindert. Wenn ich nicht an Windkraft glauben würde, dann hätte ich das Handtuch schon lange geworfen. Die Berechnungen und Chartechniken, wenn und dann, hilft hier überhaupt nicht mehr. Ob die Goldmänner oder CMP die haben Ihr Geld gemacht, nur die "" Kleinen Anleger "" werden geschröpft, ist langsam meine Meinung. Denn nur wenn Große Positionen aufgebaut werden lohn sich auch ein schneller Abzug.z.B. beim Day Trading. 50000 Aktien bei 5 cent rechnet sich schon, dazu müssen auch die Euronen zur Verfügung stehen. dennoch, den Glauben an Windkraft habe ich nicht verloren aber Nordex ist zur Zeit zum verzweifeln. Der " BÄR" diese Aktie immer wieder stoppt und Ausknockt, ist zum Abschuss frei...jagd ihn in ein anderes Revier.. In dem Sinne
WIND AUF
Jetzt brummt‘s wieder
Rostock-Stadtmitte (OZ) - Der Wirtschaftsaufschwung ist in Rostock angekommen. Dafür ist die Erdbau- und Transport GmbH im Überseehafen ein gutes Beispiel. Noch Mitte 2009 hatte Inhaber André Voß pessimistisch in die geschäftliche Zukunft geblickt. Seine zwölf Bürokräfte hatte er damals gerade auf Kurzarbeit gesetzt und vermutete: „Wenn das Konjunkturprogramm 2010 ausläuft, wird‘s noch schlimmer.“ Doch schon im April dieses Jahres konnte die Firma, die 120 Mitarbeiter in der Logistikbranche und der Baustoffproduktion beschäftigt, die Kurzarbeit beenden — und expandieren.
„Der Aufschwung hat uns auch ein bisschen überrascht“, sagt Geschäftsführer Ludger Grüßing (48). Es sei nicht zu erwarten gewesen, dass „Deutschland mal die Lokomotive ist“. Aber dieser Ruck sei bis in die Hansestadt spürbar. Die Erdbau- und Transport GmbH habe „erheblich aufgerüstet“. Mit dem Einstieg in eine holländische Firma, die ein Schiff zur Kiesgewinnung betreibt. Mit Anträgen für neue Abbaustellen vor Wismar und Warnemünde. In Rostock entstanden 15 neue Jobs. Auch was 2011 angeht, ist Grüßing zuversichtlich. Das Auftragsvolumen sei „schon ordentlich“.
Und der Geschäftsführer steht mit seiner positiven Geschäftsprognose nicht alleine da. Insgesamt profitierten die Logistiker in Rostock von zunehmenden Warenströmen, so die Einschätzung der Wirtschaftsförderer von Rostock Business. Der Hafen verzeichne steigende Umschlagzahlen, die Kreuzfahrtindustrie erwarte einen neuen Passagierrekord. Und das starke Wachstum der Offshore-Windenergie stärke maritime Zulieferer und Dienstleister. Nicht zuletzt der „breite Branchenmix von Zukunftsindustrien“ ermögliche es der Hansestadt, „die Folgen der Wirtschaftskrise zunehmend zu kompensieren“, so Rostock-Business-Geschäftsführer Christian Weiß.
„Ganz anschaulich“ werde die wachsende Wirtschaftskraft am Standort auch im Überseehafen bei Liebherr, wo die neue Produktionshalle für den Kranhersteller entstehe, ergänzt Andreas Fieber, bei Rostock Business zuständig für die Akquise. Liebherr verbinde mit dem Ausbau in Rostock auch „die Perspektive, gemeinsam mit dem Standort zu wachsen“.
Auch Nordex sei fest entschlossen „mit dem Markt weiter zu wachsen“, sagt Produktionsgeschäftsführer Bernhard Torliene. Die Auftragsbelebung im zweiten Halbjahr stimme ihn optimistisch, dass der Windkraftanlagenbauer das Geschäftsjahr mit dem angestrebten „leichten Umsatzplus“ abschließen könne. In den vergangenen sechs Wochen habe Nordex auch das Personal aufgestockt — zunächst mit mehr als 100 Zeitarbeitern. Mit der frisch eingebauten neuen Fertigungshalle und dem Ausbau der Hinrichsdorfer Straße im Bereich des Betriebsgeländes, sei das Unternehmen auf weiteres Wachstum vorbereitet.
Eher verhalten blickt Manfred Müller-Fahrenholz, Geschäftsführer der Neptunwerft, in 2011. Noch sei die Auftragslage zwar „zufriedenstellend“, fürs kommende Jahr aber „noch nicht durchgehend gesichert“. Die weltweite Finanzkrise habe die Werften eben besonders hart getroffen, „die Akquisition ist viel härter und schwieriger geworden“. Wobei die Werft mit 434 Mitarbeitern natürlich ständig bemüht sei, neue Märkte und Kunden zu erschließen, betont Müller-Fahrenholz. „Ob das nun Versorgungsschiffe oder kleine Tankschiffe sind — wir sind offen für alles.“ Mitte 2010 hatte die Werft einen Auftrag für den Bau eines Flussschiffes für den Flussreisen-Anbieter Viking River Cruises an Land ziehen können.
Noch nicht wirklich aussagekräftig zum Rostocker Aufschwung seien die Statistiken der Arbeitsagentur Rostock, sagt Sprecherin Grit Ehlers. „Die Zahlen für Kurzarbeit bekommen wir erst mit einem halben Jahr Verzögerung.“ Im Februar hätten demnach 333 Betriebe im Agenturbezirk 2671 Angestellte in Kurzarbeit beschäftigt. Die Neuanmeldungen für Kurzarbeit seien aber immerhin „signifikant zurückgegangen“, so Ehlers. Waren es im Juli 2009 noch 55, zeigten im vergangenen Juli nur noch neun Unternehmen entsprechende Pläne an. In die richtige Richtung zeige der Trend auch bei den offenen Stellen: 560 waren es im August allein für Rostock — fast 100 mehr als im Jahr zuvor.
Glas ginge ständig kaputt und müsse schnell repariert werden. „Da kann man den Kunden nicht länger, als fünf bis sechs Tage warten lassen.“ Zu seiner Freude geht es in diesem Jahr wieder aufwärts.
Wirtschaftlich gesehen fühlt er sich etwa um 20 Prozent besser, als im Vorjahr. Auch die verhaltene Wirtschaftslage des Winters sei längst wieder ausgeglichen. Zwar bedeutet das für ihn seine zwei Mitarbeiter viel mehr Arbeit am Tag, „aber dafür konnten wir im Winter auch alle eher nach Hause gehen.“ IBU
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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