Was hoch will muss irgendwann hoch.... 
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
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für Interessierte
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/offshore-windpark-in-der-nordsee-erfahrung-gefragt-kaeufer-gesucht-11503841.html
Offshore-Windpark in der Nordsee Erfahrung gefragt, Käufer gesucht
Pionierarbeit auf hoher See: Der Bau des ersten deutschen Offshore-Windparks in der Nordsee kommt nur langsam voran. Schuld sind vor allem Managementfehler.
Von Holger Paul, Bremen
Von den vielen Vorhaben der Bundesregierung, den Anteil der erneuerbaren Energien zu steigern, ist keines so ambitioniert wie der Bau von Meereswindparks in der deutschen Nord- und Ostsee. Im Jahr 2030 sollen die gewaltigen Windräder vor der Küste eine Gesamtleistung von 25.000 Megawatt erreicht haben, fast 100 Areale sind dafür vorgesehen. Doch bisher gibt es neben dem Testfeld Alpha Ventus nur einen einzigen Windpark in der Ostsee (Baltic 1) und einen in der Nordsee: Bard Offshore 1, wo inzwischen 18 von insgesamt 80 Windanlagen aus dem Wasser ragen. Aber auch davon drehen sich nicht alle.
„Wir leisten täglich Pionierarbeit, weil die Offshore-Industrie immer noch ganz am Anfang ihrer Entwicklung steht“, sagt Bernd Ranneberg, der Geschäftsführer der Bard Holding. Denn die deutschen Meereswindparks stehen vor besonderen Herausforderungen, weil sie anders als die Projekte vor den dänischen oder britischen Küsten viele Kilometer vom Land entfernt sein müssen. Das heißt: tieferes Wasser und hohe Wellen.
Diese unberechenbaren Faktoren auf See waren es auch, die das Unternehmen Bard - neben hausgemachten Problemen - im vergangenen Jahr in eine Existenzkrise gebracht haben. Eigentlich wollte der Unternehmensgründer Arngolt Bekker den Ruhm, der erste Windparkerrichter in der deutschen Nordsee zu sein, schon Ende dieses Jahres einstreichen können. Aber der gebürtige Russe mit deutschen Vorfahren unterschätzte die Probleme auf dem Weg dorthin.
So fehlte es zum Beispiel an geeigneten Schiffen für den Bau von Bard Offshore 1. Kurzerhand ließ Bekker für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag ein eigenes Errichterschiff herstellen, das aber viel später ausgeliefert wurde als geplant. „Mangels Erfahrung wurden die größten Fehlplanungen bei den Zeitfenstern gemacht, in denen das Wetter den Bau der Windräder überhaupt zulässt“, sagt Ranneberg, der zu Beginn dieses Jahres die Leitung von Bard übernommen hat. Weil aus Versicherungsgründen nur bis zu einer gewissen Wellenhöhe gearbeitet werden darf, kommen die Bauarbeiten viel langsamer voran als geplant. Ende 2013 werde Bard Offshore 1 vollständig in Betrieb sein, sagt Ranneberg.
Ganz offensichtlich wollte Bard unter der unorthodoxen Führung von Bekker zu schnell zu viel. Nach der Gründung im Jahr 2003 stieg die Beschäftigtenzahl innerhalb weniger Jahre auf inzwischen 1100 Menschen an; das Unternehmen plante den Meerespark nicht nur, sondern entwickelte auch die Windanlagen, baut die Stützkreuze und fertigt, darauf ist man besonders stolz, die gut 60 Meter langen Rotorblätter in Eigenregie. „Das Unternehmen hatte aber gar kein richtiges Projektmanagement“, analysiert Ranneberg.
Die Folgen zeigen sich heute zum Beispiel in den gewaltigen Produktionshallen des Unternehmens in Emden. Die für Bard Offshore 1 benötigten 240 Rotorblätter sind fast alle schon aufwendig mit viel Handarbeit produziert worden, im Freien stehen Dutzende der großen Gondeln zum Abtransport auf See bereit. Aber dort sind erst 47 Fundamente in 40 Meter Tiefe am Meeresgrund angebracht, bis zum Jahresende sollen es dann 53 Stützkreuze sein.
„Es ist einzigartig in der Offshore-Industrie, dass Bard fast die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt“, sagt Ranneberg. Aber die Managementfehler wogen schwer. Im Jahr 2009 wies die Bard Engineering GmbH in ihrer Bilanz einen Verlust von 414 Millionen Euro aus und gab dort an, dass sich die finanzielle Situation 2010 noch weiter verschlechtert habe. „Wir standen kurz vor der Insolvenz“, räumt der heutige Geschäftsführer ein.
Im vergangenen Jahr zog dann die Großbank Unicredit, die Bard Offshore 1 finanziert (und damit auch das Unternehmen) die Notbremse. Offiziell schied der damals 75 Jahre alte Arngolt Bekker Ende 2010 aus Altersgründen aus, doch in der Branche gehen alle davon aus, dass er auf Druck der Bank gehen und seine Anteile (87 Prozent) an einen Treuhänder übergeben musste. Der sucht seitdem zusammen mit der Investmentbank JP Morgan nach einem Käufer für Bard, der frisches Eigenkapital und eine gute Portion Enthusiasmus mitbringen muss. Verhandelt werde mit großen strategischen Investoren, sagt Ranneberg; der neue Besitzer soll im ersten Quartal 2012 feststehen. In der Zwischenzeit hat der Sanierer Ranneberg auch die Führungsebenen von Bard neu besetzt.
Rund 1,7 Milliarden Euro, so heißt es am Markt, hat die Unicredit schon in das Offshore-Projekt gesteckt, und es wird wohl noch einiges mehr werden. Mehr als 400 Millionen Euro auf diese Finanzierung hat die Bank schon abgeschrieben. Über Zahlen will Ranneberg nicht reden, Unicredit habe aber die nötigen Mittel bereitgestellt, damit das Unternehmen Bard den Park fertigstellen kann. „Bis dahin sind wir durchfinanziert“, sagt er. Was danach kommt, entscheidet maßgeblich der neue Eigentümer. Direkt neben Bard Offshore 1 hat das Unternehmen die Genehmigung für einen weiteren Park (Veja Mate) in gleicher Größenordnung. Doch mit Bauarbeiten oder der Produktion der Anlagen kann und will Ronneberg erst beginnen, wenn er die Pläne des neuen Eigners kennt - und der genügend Geldgeber gefunden hat.
Denn trotz des politischen Willens, der sich in der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes widerspiegelt oder auch im jüngst aufgelegten KfW-Offshore-Kreditprogramm, sind die Banken angesichts ihrer eigenen Finanzierungsprobleme mit Darlehen für Offshore-Parks vorsichtiger denn je. Auch deshalb darf die Sanierung von Bard und die Fertigstellung von Bard Offshore 1 nicht scheitern - es wäre ein verheerendes Signal für den gesamten Markt. „Wir erleben in den Gesprächen eine positive politische Flankierung“, formuliert es Ranneberg diplomatisch.
da muss ich
beiflichten, nichts von den Aussagen Richterichs vom 13.08.2011 ist bisher bekannt geworden
Rostock (dpa) - Der Windkraftanlagenbauer Nordex will im Laufe des Oktobers Klarheit über die geplanten Entlassungen im Konzern schaffen. Europaweit würden Stellen im unteren dreistelligen Bereich wegfallen, auch das Hauptwerk in Rostock sei betroffen, sagte Konzernsprecher Ralf Peters am Freitag der dpa. «Bei den Entlassungen werden wir nicht mit dem Rasenmäher vorgehen.» Weltweit beschäftige Nordex zur Zeit etwa 2500 Mitarbeiter. Hintergrund für die Entlassungen sei der harte Preiskampf in der Branche. Durch das Sparprogramm will Nordex seine Kosten um 50 Millionen Euro senken. Nordex hat seinen Firmensitz in Hamburg, die Produktion wird von Rostock aus gesteuert.
nocheinmal zur Erinnerung
ROUNDUP: Nordex plant wegen Presidrucks Entlassungen - Rote Zahlen
Der Hamburger Windkraftanlagenbauer Nordex reagiert auf den anhaltenden Preiskampf in der Branche mit einem harten Sparprogramm. Dabei sollen auch Stellen gestrichen werden, wie Vorstandschef Thomas Richterich am Donnerstag ankündigte. "Ganz ohne Kündigungen wird es nicht gehen." Wie viele der 2.100 Mitarbeiter in Europa gehen müssen, sei noch offen. Das Vorgehen müsse nun zunächst mit den Arbeitnehmervertretern verhandelt werden. Durch das Sparprogramm will Nordex seine Kosten um 50 Millionen Euro senken. Zudem plant das Unternehmen eine neue Strategie im Offshore-Geschäft.
Richterich selbst hatte erst vor wenigen Wochen bekanntgegeben, seinen im Juni 2012 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen. Er versicherte, dass ihn dies nicht in seinen Entscheidungsmöglichkeiten beim anstehenden Umbau einschränke. Das Sparprogramm sei mit dem Aufsichtsrat abgestimmt. "Mir ist wichtig, die ersten Pflöcke einschlagen zu können", sagte Richterich, der seit 2002 dem Vorstand angehört. Die Nordex-Aktie, die seit Ende März mehr als die Hälfte verloren hat, legte zum Handelsauftakt am Donnerstag gut 3,5 Prozent zu.
Die starke Konkurrenz drückte das Ergebnis im ersten Halbjahr in die Verlustzone. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 4,1 Millionen Euro. Damit verfehlte Nordex die Erwartungen von Analysten. Vor einem Jahr hatte die im TecDax notierte Gesellschaft noch einen Überschuss von 2,9 Millionen Euro erzielt. Zudem senkte das Unternehmen seine Gewinnprognose für dieses Jahr. Das Ziel einer operativen Marge (EBIT) von 4 Prozent hält Richterich nicht mehr für erreichbar. Er versicherte aber zumindest, dass es noch einen Gewinn geben werde. In den ersten sechs Monaten ging das EBIT um mehr als drei Viertel auf 1,6 Millionen Euro zurück.
"Der Druck auf die Absatzpreise ist noch stärker, als wir das zu Jahresbeginn erwartet haben", sagte Richterich. Um im umkämpften Markt Aufträge einzusammeln, musste sein Unternehmen auch von der bisherigen Prämisse abrücken, unrentable Bestellungen abzulehnen. "Wir standen vor der Wahl, Preise zu senken oder keine Aufträge zu bekommen", erklärte der Manager. Das gelte besonders in den USA, wo die Windenergiebranche vor allem unter der Konkurrenz von billigem Gas leidet.
Der Strategiewechsel erwies sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres als durchaus erfolgreich. Es gingen Bestellungen über 522,4 Millionen Euro ein, das sind 59 Prozent mehr als vor einem Jahr. Damit stellte Nordex die Konkurrenz in den Schatten, die laut Richterich nur 11 Prozent zulegte. Der Nordex-Umsatz wuchs um 15 Prozent auf 403,3 Millionen Euro, ein Viertel davon machten die Norddeutschen davon in den USA. Bei Umsatz und Aufträgen hielt Nordex an den bisherigen Prognosen von jeweils einer Milliarde Euro fest. Für die Bestellungen wäre das ein Zuwachs von 20 Prozent zum Vorjahr, bei den Erlösen eine Stagnation.
Eine neue Strategie verfolgt Nordex für sein Geschäft mit Windanlagen auf hoher See. Das Unternehmen hat die Suche nach einem finanzstarken Partner aufgenommen. Dafür kämen etwa Firmen aus der Baubranche oder auch Schiffsbau-Konzerne aus Südkorea infrage, die auf dem Zukunftsmarkt Offshore-Windenergie Fuß fassen wollen, erklärte Richterich. Erste Gespräche hätten schon stattgefunden. In ein mögliches Gemeinschaftsunternehmen wolle Nordex dann seine Technologie und seine Erfahrungen bei Serviceleistungen einbringen. Das Unternehmen entwickelt derzeit seine erste Offshore-Turbine, die 2015 auf den Markt kommen soll.
Das Problem eines kleinen Unternehmens wie Nordex ist, dass Offshore-Projekte viel Kapital erfordern. Einen ersten Auftrag hat das Unternehmen zwar an Land gezogen. Doch mit Folgebestellungen hapere es, sagte Richterich. "Wir haben zwar ein gutes Produkt und ein tolles Management, aber bei einem Offshore-Projekt sind noch andere Qualitäten gefordert." Dabei seien Großkonzerne wie Siemens im Vorteil.
Fortgeschritten ist die Partnersuche nach Unternehmensangaben auf einem anderen Problem-Markt: In China plant Nordex ebenfalls ein Gemeinschaftsunternehmen, nachdem es sich als Einzelkämpfer bislang vergeblich auf dem dortigen Markt abgemüht hat. Als ausländisches Unternehmen sahen sich die Norddeutschen bei der Auftragsvergabe benachteiligt - das soll mit einem chinesischen Partner besser werden./enl/dct/wiz
ABER, der Oktober ist auch noch nicht zu ende, wünsche mir, das Aufträge in derartiger Menge reinkommen, das es keine Entlassungen geben muss, immer wieder sollen Mitarbeiter für Managementfehler dafür gekündigt werden, Ungerechtigkeit pur..
WIND AUF!!
"4/tens Richterich sagte dass Nordex die nächsten Jahre von ein paar GROSSEN Aufträgen geprägt sein wird..."
lol
man wird ja sehen können wieviele davon bereits auf der Liste bei Mücke1 unter Mitwirkung des "forum most hated" aufgeführt sind...
es werden denke ich wohl welche von Everpower dabei sein...
forum.finanzen.net/forum/thread?thread_id=442705&page=245
hmm die schlappen 300 MW in Hardin fehlen da aber noch: www.wallstreet-online.de/diskussion/...giewende-nach-fukushima
ist aber auch von Everpower (link dazu im Forum)
-Prairie Wind Farm (ca. 100 MW) ist ein recht grosses, genehmigtes N117 Projekt Beitrag Nr.1074 www.wallstreet-online.de/diskussion/...giewende-nach-fukushima
-"It could be the beginning of a long relationship between Seneca County and Nordex USA.
It generate up to 200 MegaWatts with 86 turbines
Beitrag Nr.44574 www.wallstreet-online.de/diskussion/...nordex-buy-first-berlin
-In Virginia scheint Nordex es über die Masse richten zu wollen, denn hier scheint man gleich mehr als 2 Dutzend Projekte zu haben:
Beitrag Nr.206 www.wallstreet-online.de/diskussion/...giewende-nach-fukushima
-in der Ukraine könnte Nordex gleich gross einsteigen www.wallstreet-online.de/diskussion/...ordex-buy-first-berlin, hier hat man noch etwas Konkurrenz allerdings
-in Südafrika ist durchaus grosses dabei: www.wallstreet-online.de/diskussion/...giewende-nach-fukushima
-In Schweden gibt es auch recht grosses, neben dem schon gemeldeten Blaiken für Nordex zu errichten S. 2ff forum.finanzen.net/forum/thread?thread_id=442705&page=278
kommt also nicht wirklich überraschend, eine solche Aussage des Herrn Richterich....für manche hier ...die mit "rosaroter Brille"
und ein link dazu wäre nett, btw
p.s. Stena Renewable: die, die auch für die 5 MW Anlagen planen am Möckelsjöberget planen, wo Nordex Anlagen errichtet sind und nur eine weitere von Nordex ursrünglich geplant war, btw (www.wallstreet-online.de/diskussion/...iewende-nach-fukushima)
"Vid upphandling till nya parker för vi diskussioner med fler leverantörer utöver Vestas och Nordex, såsom bl.a. Siemens, Enercon och GE." irgendwie steht man da doch weit vorn in der Gunst? Gemeldet hatte man meine ich im August einen Auftrag an GE...kann ja dann Nordex als nächstes kommen? stenarenewable.se/vindkraft/hur-gar-processen-till/
zum Bsp. ja auch in Lemnhult: www.lansstyrelsen.se/jonkoping/...kbara_vindkraft_lemnhult.PDF
es sind die Anlagen gelistet welche in Frage kommen und welche für die Zukunft erwartet werden
haben auch eine schicke Pipeline...ähnlich wie wpd #6971 forum.finanzen.net/forum/thread?thread_id=442705&page=278
und keine Panik...alles auch bei Mücke 1 oder im Windmasterthread zu finden...habe die Liste nur dort besser im Kopf...)
fehlen aber noch welche...dazu siehe erwähnte Threads...
und alles nur meine Meinung - keine Kaufempfehlung
für Interessierte
www.autohaus.de/bmw-feiert-richtfest-in-leipzig-1076692.html
BMW feiert Richtfest in Leipzig
BMW macht sein Leipziger Werk bereit für den Einstieg in die Elektromobilität. 2013 kommt das Unternehmen mit Elektroautos auf den Markt. Dazu wird das Leipziger Werk erweitert, am Mittwoch wurde Richtfest gefeiert. Ab 2013 soll dort das Elektroauto i3 gebaut werden. 2014 kommt der Hybrid-Sportwagen i8 dazu. Derzeit laufen weltweit umfangreiche Alltagstests. Der Strom für die Produktion der Autos kommt aus regenerativer Energie. Der Autobauer errichtet dafür eigens einen Windpark mit vier Windkraftanlagen.
In die Werkserweiterung steckt BMW 400 Millionen Euro und schafft 800 neue Arbeitsplätze. Die Rekrutierung neuer Mitarbeiter habe begonnen, sagte Arndt. Aktuell werden in Leipzig mehrere 1er-Modelle sowie der kompakte Geländewagen X1 produziert. Die Kapazität liegt bei 740 Autos pro Tag. Auf dem Werksgelände arbeiten derzeit rund 5.200 Menschen, davon 2.600 direkt bei BMW.
Die Elektroautos verkörperten eine neue Ära, sagte BMW-Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt. Die meisten E-Autos auf dem Markt seien umgebaute Serienfahrzeuge, die i-Modelle dagegen seien maßgeschneidert für den elektrischen Antrieb. Der Grundstoff für die im Vergleich zu Aluminium oder Stahl deutlich leichtere Carbonfaser-Karosserie kommt aus den USA, er wird in Wackersdorf und Landshut weiterverarbeitet. In Leipzig soll das E-Mobil dann montiert werden.
In den ersten neun Monaten dieses Jahres verkaufte der Konzern weltweit 1,2 Millionen Autos und steigerte den Absatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent. Fürs Gesamtjahr peilt BMW einen Rekordabsatz von 1,6 Millionen Fahrzeugen an. (dpa)
Da Fr. Klatten auch BMW Oberhaupt ist, hoffe ich das die Windräder bei Nordex geordert sind
dann will ich mal hoffen das sich Nordex langsam auf zweistigge Zahlen zubewegt. Interessant wäre auch zu wissen ob Mitarbeiter von Nordex nun gekündigt werden oder besser natürlich weiter beschäftigt werden, wünschenswert die Lösung der Weiterbeschäftigung
vielleicht interessiert das jemanden
www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/...param=news&id=3274045
Erst vor einer Woche hatte Nordex mit dem Bau von insgesamt 100 Anlagen in Pakistan einen Auftrag für rund 250 Millionen Euro an Land gezogen. Allerdings werde „ein guter Teil“ des Auftragsvolumens erst im kommenden realisiert, hieß es. Daher könne man von der aktuellen Stellenstreichung nicht absehen. Betroffen seien davon in erster Linie Jobs im Verwaltungsbereich. „Wichtige Bereiche wie etwa die Produktentwicklung werde wir auf jeden Fall halten“, betonte Peters.
Mehr lesen Sie in der Freitagsausgabe Ihrer OSTSEE-ZEITUNG
http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Heimische-Windkraft-soll-deutlich-zulegen;art410944,5191267
Heimische Windkraft soll deutlich zulegen
St. Georgen – Bis 2020 will die Landesregierung mindestens zehn Prozent des Strombedarfs aus heimischer Windkraft decken: Die Zahl der Windkraftanlagen in Baden-Württemberg dürfte damit in den nächsten Jahren deutlich ansteigen.------- http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12205144/60889/Kontroverse-Debatte-um-moeglichen-Windpark-zwischen-Niederwerbig-und.html NIEDERWERBIG - „Hier wird das Pferd von hinten aufgezäumt. Die Eigentümer von Grund und Boden müssen in Verträgen mit den Investoren eines Windparks die Rahmenbedingungen festlegen“, warnte Schlalachs Ortsbeirat Hartmut Höpfner die Volksvertreter der Gemeinde Mühlenfließ. Auch Ralf Störmer hatte dafür plädiert, zunächst die Eigentümer von den Flächen an einen Tisch zu holen, auf deren Grund und Boden möglicherweise die geplanten 17 Windkraftanlagen zwischen Niederwerbig und Nichel errichtet werden sollen---------- PLANUNG: Mühlenfließ zäumt Pferd von hinten auf
Kontroverse Debatte um möglichen Windpark zwischen Niederwerbig und Nichel
Griechenland neues Boomgebiet für Windenergie? 27.10.11 - 17:43:09
Bis zum Jahr 2020 will Griechenland ein Zentrum für Erneuerbare Energien werden und 20 Prozent seines primären Energieverbrauchs aus alternativen Quellen decken. Die Solarbranche zeigt sich bislang von einer viel höheren Sonnenstrahlung als in Deutschland angetan. Rund 60 ausländische Solarunternehmen in Griechenland stammen aus Deutschland. SolarWorld-Chef Frank H. Asbeck (ISIN DE0005108401) hat bereits verlauten lassen, sich vorstellen zu können, in absehbarer Zeit ein Werk für die Herstellung von Solaranlagen in Griechenland zu eröffnen.
Daneben etabliert sich bereits ein Windmarkt in Griechenland. Allein in diesem Jahr investiert die Windbranche rund 500 Millionen Euro in Hellas. Nordex (ISIN DE000A0D6554) baut derzeit einen 30 MW starken Windpark in Griechenland, der Anfang 2012 ans Netz gehen soll. Bis zum Jahr 2020 will Griechenland die Hälfte aller erneuerbaren Energien aus Windkraft gewinnen. Wirtschaftsexperten sowie Organisationen wie Germany Trade & Invest gehen davon aus, dass sich insbesondere für Hersteller von Komponenten und Konstrukteure von Windtürmen interessante Geschäftsmöglichkeiten in Griechenland bieten werden.
green.finanztreff.de/green/...&sektion=facundagreenartikel
http://www.finanzen.net/chartsignale/aktien/Nordex/Signal-2466230
Und Kaufsignale werden auch immer mehr generiert. Hoffe das hält an.....
das sind die Papiere, die unter anderem auch uns in die Finanzkrise geritten haben und wieder reiten, da sie keinen realen Wert haben:
Platow Derivate: Anhaltenden Gegenwind für Nordex nutzen
Der harte Wettbewerb hat beim Windanlagen-Hersteller Nordex im ersten Halbjahr zu einem Verlust geführt. Das ist die Einschätzung der Experten von Platow Derivate. Nun werde Nordex neu aufgestellt. Dabei hilft Susanne Klatten. Mit ihrem Wagniskapital-Fonds Ventus hält die Quandt-Erbin 24,99 Prozent und ist damit der größte Einzelaktionär von Nordex. Analysten von Goldman Sachs warnen jedoch, dass die Finanzierung von Windkraftanlagen in Europa kurzfristig schwieriger wird, denn die staatlichen Subventionen werden gesenkt, südeuropäische Staaten müssten sparen und die Banken haben eine eigene Krise, in der sie weniger Kredite ausgeben könnten. Im Aktienkurs von Nordex ist ein Stillstand des Wachstums im Windkraftsektor jedoch noch nicht eingepreist. Analysten der Deutschen Bank halten die Perspektiven kurzfristig für eher trüb. Charttechnisch ist der Abwärtstrend der Notierung intakt, solange das relative Hoch bei 4,60 Euro nicht überschritten wird. Bei dieser Marke sollten Anleger, welche auf sinkende Kurse spekulieren, den Stoppkurs setzen. Risikobereite Anleger sollten dazu das endlos laufende Bear-Zertifikat (WKN CK2 B15) der Commerzbank auf Nordex ab einem Kurs von 2,22 Euro kaufen. Der Schein ist mit einer Basis bei 6,19 Euro, einer Knock-out-Schwelle bei 5,76 Euro und einem Hebel von derzeit 2,6 ausgestattet.
Änderungen in den Musterdepots von Platow Derivate:
Im Derivate-Musterportfolio sind die 180 Long-Zertifikate (WKN AA2 T17) auf Palladium und die 1.000 Put-Optionsscheine (WKN DE1 DHV) auf die Deutsche Lufthansa jeweils mit Verlust ausgestoppt worden. Dafür haben die Verantwortlichen 2.100 Call-Optionsscheine (WKN DE1 716) auf Fielmann zu 1,68 Euro aufgenommen und bei 1,40 Euro abgesichert sowie 1.100 Long-Zertifikate (WKN VT2 3KY) auf die Münchener Rückversicherung zu 2,10 Euro eingebucht und den Stoppkurs bei 1,47 Euro gesetzt. Nun möchten sie noch 1.500 Long-Zertifikate (WKN TB6 500) auf ADVA Optical Networking zu höchstens 1,78 Euro aufnehmen, ebenfalls 1.500 Short-Zertifikate (WKN DZ5 1XG) auf Fraport zu maximal 1,31 Euro sowie 1.100 Bear-Zertifikate (WKN CK2 B15) auf Nordex ab einem Kurs von 2,22 Euro.
Im Alpha-Turbo-Musterdepot sind die 2.250 Alpha-Turbo-Short-Zertifikate (WKN DZ2 SWT) auf das Paar Vorzugsaktie Volkswagen/DAX mit Verlust ausgestoppt worden. Damit ist auf eine schwächere Kursentwicklung der Vorzugsaktien im Vergleich zum Index spekuliert worden. Die 2.900 Alpha-Long-Zertifikate (WKN DZ2 PNG) auf das Paar Beiersdorf/DAX und die 3.150 Alpha-Long-Zertifikate (WKN DZ2 QM9) auf das Paar EADS/DAX sind jeweils mit Gewinn ausgestoppt worden. Dafür haben die Verantwortlichen 1.600 Alpha-Long-Zertifikate (WKN DZ2 TCR) auf das Paar ProSiebenSat.1 Media AG/Sky Deutschland zu 1,07 Euro aufgenommen und den Stoppkurs bei 0,20 Euro gesetzt sowie 3.400 Alpha-Short-Zertifikate (WKN DZ2 QQ5) auf das Paar Lanxess/DAX zu 1,38 Euro eingebucht und bei 0,97 Euro abgesichert.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,01 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 14,99 | |
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| 119 | 43.491 | Nordex vor einer Neubewertung | ulm000 | alter_Schwede | 18.03.26 19:17 | |
| 66 | 29.407 | ** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) | Roecki | KeeneAhnung | 25.02.26 09:45 | |
| 36 | 2.298 | Nordex - Die Chance! | brodz | brodz | 10.05.24 10:26 | |
| 6 | 895 | Windenergie - Neuausrichtung der Branche | DrShnuggle | Terrist | 02.08.23 17:23 |