www.finanznachrichten.de/...ssten-insidertransaktionen-015.htm
jetzt hauts dir die fragezeichen raus joe?..das ist bestimmt eine geheime botschaft, verschwörung...ggg..
...heute call gekauft
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auch wenn SIE, RWE-EON-ect. sich gewehrt haben, gegen die EEG, sind diese Unternehmen doch sehr aktiv in diesem Umfeld tätig. Es war doch auch verständlich sich erst einmal weiter die Gewinne durch die Todbringenden strahlenden Brennstäbe weiter einzustreichen..aber nun geht es auch anders.. bei Solar-Windkraft haben diese schon länger drin, nicht erst seid Beschluss des Atomausstiegs, die wusten das es so nicht weiter geht..
Bisher ist die Atomindustrie über Leichen gegangen und geht es noch, verdient dabei Milliarden. Die Zerstörung der Lebensräume von indigen Völkern beim Uranabbau und die Strahelenkranken und Toten, sind nur wenige Beispiele für die Grausamkeit der Atomwirtschaft. Durch die Lagerung der Brennstäbe die nicht mehr genutzt werden, werden die Todesbringenden Strahlen noch tausende von Jahren der Menschheit erhalten bleiben und noch viele Menschen das Leben kosten und qualvolle Krankheiten mit sich bringen. Das wollen die Großen Energiekonzerne nun wieder Wett machen duch den massiven Ausbbau der altenativen EEG, dafür ihre Gewinne opfern, sie stecken es aber in falsche Unternehmen, das muss alles in NORDEX -NORDEX- NORDEX 

Düsseldorf
Riesen-Windräder für NRWVON THOMAS REISENER UND GERHARD VOOGT - zuletzt aktualisiert: 06.09.2011 - 02:30
Düsseldorf (RP). Die Energiewende wird jetzt auch in NRW sichtbar: Im Rheinischen Braunkohlerevier sollen bald Windräder mit einer Gesamthöhe von 180 Metern entstehen. RWE spricht von einem technischen Quantensprung.
Das Rheinische Braunkohlerevier soll künftig zu einem Zentrum der erneuerbaren Energien in NRW werden. Der Konzern RWE plant, auf den verfüllten Rekultivierungsflächen zwei neue Windparks zu errichten. In Jüchen sollen zunächst vier Windräder mit einer Gesamthöhe von 180 Metern gebaut werden, die über eine Leistung von jeweils 3,4 Megawatt verfügen. Die zukunftsweisenden Anlagen stellten einen "technischen Quantensprung dar", sagte ein RWE-Sprecher. Das Projekt soll im Herbst genehmigt werden. Bereits im Oktober soll mit dem Bau von zehn neuen Windkraftanlagen in der Gemeinde Titz begonnen werden. Reiner Priggen, Fraktionschef der Grünen im Düsseldorfer Landtag, sagte, die Energiewende in NRW werde bald sichtbar. Nachdem RWE den Ausbau der Windkraft "bisher völlig verschlafen" habe, bekomme die Technik nunmehr endlich einen Schub.
Bislang betreibt RWE Anlagen mit rund 120 Megawatt Leistung auf Basis der erneuerbaren Energien. Dieser Wert soll in den kommenden drei Jahren auf 300 Megawatt nahezu verdreifacht, und bis 2020 dann auf bis zu 500 Megawatt gesteigert werden, teilte das Unternehmen gestern mit. Zudem will der Konzern in Bergheim Paffendorf für rund 13 Millionen Euro eine 7,4 Megawatt Biogasanlage errichten. Fritz Varenholt, Chef der Ökostrom-Tochter RWE Innogy, erklärte, bis 2020 würden jährlich im Bereich erneuerbare Energien durchschnittlich 1,3 Milliarden Euro investiert. RWE war durch den Atomausstieg unter Druck geraten. Ein Atomkraftwerk hat durchschnittlich 1000 Megawatt Leistung.
Die rot-grüne Landesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag die Eckdaten für die Energiewende in NRW festgeschrieben. Mit dem ersten Klimaschutzgesetz bundesweit will Rot-Grün die Treibhausgas-Emissionen in NRW bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um mindestens 80 Prozent verringern. Der Ausbau der Windenergie, der unter der schwarz-gelben Vorgängerregierung bewusst gebremst worden war, spielt dabei eine zentrale Rolle: Bis 2020 soll sich der Anteil der Windenergie an der NRW-Stromerzeugung von derzeit drei auf 15 Prozent verfünffachen. Neue Windparks sollen unter anderem im Sauerland, in der Eifel und im Siegerland entstehen. Zentraler Bestandteil der Windenergie-Politik, die NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) umsetzt, ist das sogenannte "Repowering".
Dabei werden alte Windräder durch leistungsstärkere Anlagen am gleichen Standort ersetzt. Das CDU-geführte Kabinett Rüttgers hatte für Windanlagen eine pauschale Nabenöhenbeschränkung von 100 Metern festgelegt. "Ein wirtschaftlicher Betrieb erfordert unter heutigen Bedingungen im Normalfall Anlagen von 150 Metern Höhe", heißt es jetzt in einer Erläuterung des NRW-Umweltministeriums zum neuen Windenergieerlass. "Windenergie dient aber nicht nur dem Klimaschutz. Der Erlass soll auch ein Wirtschaftsmotor werden", meint Remmel. Aktuell produzieren rund 2800 Windkraftanlagen in NRW fast 40 Prozent des regenerativ erzeugten Stroms im Land. Die Branche erwirtschaftet mit 26 000 Beschäftigten rund acht Milliarden Euro im Jahr.
Kritiker der Windkraft befürchten, dass die Anlagen angesichts des oft lauen Winds in NRW nicht effizient arbeiten. "Letztlich füllt der teure Windstrom nur die Kassen der Erzeuger", sagte ein Sprecher des Vereins Verband für Gesundheit und Landschaftsschutz, der 455 Bürgerinitiativen gegen Windkraft vertritt. Windenergie sei für den Endverbraucher etwa doppelt so teuer wie herkömmlicher Strom.
nachrichten.rp-online.de/titelseite/...eder-fuer-nrw-1.1762872
Salzgitter liefert rund 70.000 Tonnen Stahl für Offshore Windparkprojekt Meerwind.
hier der Bericht, auch wenn es nicht für Nordex ist....
http://www.pressebox.de/pressemeldungen/salzgitter-ag-0/boxid/445215
(PresseBox) Salzgitter, 06.09.2011, Die zum Salzgitter-Konzern gehörende Ilsenburger Grobblech GmbH (ILG) erhält von der AM-BAU GmbH einen Auftrag für die Lieferung von rund 70.000 t Grobblech für den Offshore Wind-park Meerwind. Dies ist einer der größten Einzelaufträge, die ILG je gebucht hat.
Die AMBAU GmbH wird aus den Blechen die Gründungsstrukturen für die Offshore Windparks Meerwind Süd und Meerwind Ost produzieren. Diese bestehen aus so genannten 80 Sets Mono-piles und Transition Pieces, auf denen die eigentlichen Windtürme errichtet werden.
Die 80 Offshore-Windenergieanlagen der 3,6 MW-Klasse, die 23 km nördlich der Insel Helgoland in der Nordsee errichtet und betrieben werden, versorgen zukünftig 360.000 Haushalte mit Strom.
Ab Oktober wird die ILG wöchentlich 1.700 t Grobbleche liefern. Die Gründungsstrukturen werden in allen fünf AMBAU-Werken ab dem 1. November 2011 gefertigt. Endmontage, Zwischenlage-rung und Verladung erfolgen in Cuxhaven.
Der Baubeginn ist für Ende 2012 geplant und die Inbetriebnahme wird Ende 2013 erfolgen.
Die Ilsenburger Grobblech GmbH unterstreicht mit diesem Auftrag ihre hohe Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Auftrag ist ein weiterer Schritt für den erfolgreichen Ausbau der Aktivitäten in der Offshore-Wind-Industrie.
Der Salzgitter-Konzern demonstriert mit diesem Auftrag ebenfalls, dass der Werkstoff Stahl bei Neuorientierung der Energiewirtschaft auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien einen unver-zichtbaren Beitrag leistet.
Die Ilsenburger Grobblech GmbH ist ein Tochterunternehmen der Salzgitter AG, die mit etwa 200 Tochter- und Beteiligungsgesell-schaften und ca. 25.000 Mitarbeitern zu den führenden Stahltechnologie-Konzernen Europas zählt. An den Standorten Ilsenburg und Salzgitter produziert die ILG mit 800 Mitarbeitern Quartobleche für verschiedenste Anwendungsbereiche und Einsatzgebiete. ILG liefert jährlich ca. 800.000 Tonnen Grobblech in rund 350 Stahlgüten an Kunden in aller Welt.
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