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** News zu Nordex ** (SPAM-FREE)


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Nordex SE 45,42 € -1,13% Perf. seit Threadbeginn:   +490,64%
 
Thesame:

nokturnal

2
18.08.11 17:20
Wie Roecki schon schrieb, wenn der Dax auf 5000 Runter geht, dann gehts noch tiefer als 3,5€, das ist sicher...

Die ganze Europa + USA Krise scheint ein wenig aus dem Ruder zu laufen für den moment, auf jedem fall liegt was in der Luft...???


AUF ALLE FäLLE, AUGE SEI WACHSAM
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Nokturnal:

Ich glaube solange die Schuldenkrise nicht......

 
18.08.11 17:29
wirklich im Griff ist und die Staaten ihre Haushalte konsolidieren wird wohl kaum oder wenig Geld für die Erneuerbaren Energien übrigbleiben.Ich denke mal ,das dies momentan das allergrößte Problem der EE sind.Als Kompott für die Schwäche kommen noch Weltweite Überkapazitäten und die aktuelle Lage der Börse (Märkte )dazu.
Es sieht in diesem Umfeld wirklich bescheiden aus....
Aber ich werd hier trotzdem von der Seitenlinie die Geschichte beobachten.
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meingott:

Das ist nicht nur ein Problem der EE

 
18.08.11 17:40
Sondern der gesamten Welt.
Wenn man Schulden einfach nimmt und auslagert, verschwinden sie deswegen auch nicht.
Das ganze blöde bad Bank System ist doch das Idiotischste, was man machen kann.

Das Zinseszins System ist schon idiotisch, aber das andere noch um einiges mehr.

Auch wenn man einen Hundehaufen zudeckt, zum stinken hört er deswegen auch nicht auf.
Antworten
Nokturnal:

Da wir in einem Thread der EE sind...sprach ich

 
18.08.11 17:46
natürlich explizit hier von den EE. Als Nachteil seh ich natürlich das hier viel Geld Staatenseits investiert werden muss, wenn die Kohlen aber vorne und hinten nicht reichen schauts Essig aus.
Du hast aber natürlich recht mit der Aussage"Das ist nicht nur ein Problem der EE Sondern der gesamten Welt.
Wenn man Schulden einfach nimmt und auslagert, verschwinden sie deswegen auch nicht."
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meingott:

Oida Voda

 
18.08.11 17:59
Rauf RT auf 4,15

Nicht schlecht
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Franke:

ich wars nicht..

2
18.08.11 18:00
Antworten
meingott:

Mit Shorten scheint es vorbei zu sein hier

3
18.08.11 18:07
Es war mir eine Ehre meine Herren und Damen und was sonst noch so hier war
Antworten
Nordex-Speku.:

Kann mir mal einer Folgendes erklären

 
18.08.11 18:08
4,05 4,25  +0,06 +1,43% 17:55:18  L&S

Was ist das? Hab ja nichts dagegen, interessiert mich nur, wie und warum das sein kann. ...
Antworten
Phantasmorg.:

Hi Nordexler

 
18.08.11 18:09

 http://www.faz.net/artikel/C30923/energiewende-im-suedwesten-gruene-huegel-weisser-spargel-30487442.html

 

Energiewende im Südwesten

Grüne Hügel, weißer Spargel

Es gibt Menschen, die sich über den Höhenzügen des Schwarzwalds Schöneres  vorstellen können als Windräder - Himmel zum Beispiel. Nicht ohne Grund nennt  Baden-Württembergs Umweltminister Untersteller seine Pläne „ambitioniert“.

#7d7d7d" href="http://www.faz.net/s/RubD87FF48828064DAA974C2FF3CC5F6867/Doc~ED60F97B787E74F13B38A436A287A8629~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow" class="showvisited">Von  Rüdiger Soldt, Stuttgart

** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) 11334522Über allen Gipfeln – warte nur, balde: Windräder auf dem Rosskopf  bei Freiburg

 

18. August  2011 2011-08-18 17:16:00

Im Glottertal haben sie neulich abgestimmt. Es ging  um Wuspeneck, Brombeerkopf und Scheresköpfle. „Sind Sie mit der Errichtung von  bedeutsamen Windkraftanlagen einverstanden?“, hieß es in einer unverbindlichen  Bürgerumfrage. 641 stimmten mit Ja, 521 mit Nein. Dem Glottertaler Bürgermeister  Eugen Jehle (CDU) ging das zu schnell. Mit dem Gemeinderat schloss er sich dem  Votum der Bürger nicht an. Der Ausbau der Windkraftenergie spaltet die  Bevölkerung in Baden-Württemberg in zwei Lager.

Ähnliche Abstimmungen wie im Glottertal wird es bald überall im Land geben.  Denn die „Energiewende“ verlangt einen derart schnellen Bau von  Windkraftanlagen, wie er im Südwesten geradezu als ketzerisch galt. Die alte  Landesregierung, vor allem die CDU, hatte den Ausbau von Windkraftanlagen  gebremst. Die „Verspargelung“ der schönen Schwarzwaldhöhenzüge wollte man nicht.  Im Südwesten sei es ohnehin zu windstill, lautete die Begründung.

 

2010 gerade mal acht neue Windräder

Fukushima, der Atomausstieg, die Energiewende haben nun alles in Frage  gestellt, was über Jahrzehnte behauptet wurde. 2010 sind in Baden-Württemberg  gerade einmal acht neue Windkraftanlagen gebaut worden. Von den Flächenländern  ist der Südweststaat das Land mit der geringsten Windenergieausbeute; weniger  als ein Prozent des Strombedarfs wird mit Windkraftanlagen gewonnen. Der grüne  Umweltminister Franz Untersteller will im Jahr 2020 zehn Prozent des  Strombedarfs mit Windenergie decken. Das ist ein ehrgeiziges Ziel, viele  Wanderer im Schwarzwald oder im Odenwald werden bald Windkraftparks sehen, wenn  sie durchs Fernglas schauen. In 130 Meter Höhe werden die immer effizienter  werdenden Rotoren im Wind rauschen.

Untersteller muss, wenn er sein hochgestecktes Ziel erreichen will, etwa  hundert Windräder pro Jahr bauen - und vorher müssen die Bürger überzeugt  werden. Überall, wo für die Energiewende gebaut wird, soll es „runde Tische“  und, wenn nötig, auch „Mediationsverfahren“ geben, denn viele Bürger und  Naturschützer wehren sich schon jetzt gegen neue Stromleitungen oder  Windräder.

Unterstellers ambitionierter Plan

Im Hotzenwald lehnt die grüne Basis den Bau des Pumpspeicherwerks Atdorf ab.  Am Dollenberg im Nordschwarzwald regt sich der einflussreiche Hotelier Meinrad  Schmiederer gerade darüber auf, dass nur 900 Meter von seinem Hotel entfernt  Windräder aufgestellt werden sollen. Vor ein paar Jahren hat Schmiederer noch  eine kleine Kapelle bauen lassen, weil Bad Peterstal-Griesbach so ein  idyllisches und lauschiges Plätzchen war. Nicht ohne Grund nennt der Minister  nennt seine Pläne „ambitioniert“.

Nach der Sommerpause sollen die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen sein,  damit mit dem Windenergieausbau in diesem Maße überhaupt begonnen werden kann.  99 Prozent der Landesfläche sind derzeit „Ausschlussgebiete“, also Flächen, auf  denen keine Windkraftanlagen gebaut werden dürfen. Nach dem Willen von  Untersteller wird es, wenn das Landesplanungsgesetz im Herbst novelliert ist,  künftig solche „Ausschlussgebiete“ nicht mehr geben. Die sogenannte  Schwarz-Weiß-Regelung wird abgelöst durch eine „Weiß-Grau-Regelung“.

Schwarzwaldverein ist dagegen

Die Regionalverbände und auch die kommunalen Spitzenverbände sind skeptisch  und beklagen sich darüber, dass sie von einer „Politik des Gehörtwerdens“ in  dieser Frage bislang wenig gespürt hätten. „120 Windräder pro Jahr, das sind  zwanzig Standorte, an denen sie das bei den Bürgern durchsetzen müssen, das ist  eine Herausforderung. Die Naturschutzverbände und der Schwarzwaldverein sind  dagegen“, sagt der CDU-Landtagsabgeordnete und Energiefachmann Paul Nemeth.  Außerdem gebe es im Schwarzwald nur 2000 Windstunden im Jahr, an der Nordsee  4000.

Gäbe es den Dauerkonflikt um den Bahnhofsbau nicht, wäre der 1957 im Saarland  geborene Umweltminister Untersteller neben Kultusministerin Gabriele  Warminski-Leitheußer (SPD), die an der Einführung der Gemeinschaftsschule  arbeitet, sicher das gefragteste Kabinettsmitglied. Untersteller hat für grüne  Verhältnisse eher ein technokratisches Politikverständnis. Manche sagen, er sei  ein Fachpolitiker.

Bisher war Baden-Württemberg ein Atomenergieland

Untersteller hat klare Vorstellungen, die CDU-Politiker schätzen ihn, mit dem  jetzigen EU-Kommissar Günther Oettinger versteht er sich gut. Untersteller hat  schon immer auf Solidität gesetzt. Beim Umbau seiner Ministeriums ist er  umsichtig vorgegangen, er holte sich wenige, qualifizierte Leute in sein  Ministerium. „Mein Ziel ist es, soviel Energie wie möglich im Land zu erzeugen,  denn Energie, die wir über weite Strecken etwa aus Offshore-Windparks  transportieren müssen, wird teuer“, sagt Untersteller. Weil die Konzessionen für  die lokalen Netze auslaufen und die Städte auf Rendite setzen, muss Untersteller  in den nächsten Monaten verhindern, dass es zu einer anarchischen  Rekommunalisierung kommt. Möglich wäre ein Netzdienstleistungsunternehmen unter  einer Beteiligung der Kommunen sowie der ENBW.

Überall im Land wittern Investoren nun Verdienstmöglichkeiten. Fünfzig  Anträge für Windkraftanlagen liegen für landeseigene Flächen der  Landesforstverwaltung vor. Viele große Industrieunternehmen des Landes - Bosch,  Liebherr oder auch ZF - wollen an der Energiewende mitverdienen.  Baden-Württemberg ist bislang ein Atomenergieland gewesen. 52,3 Prozent des  Strombedarfs stammt aus der Kernergie, 23,2 Prozent aus der Steinkohle, 15  Prozent aus erneuerbaren Energien, 5,3 Prozent aus Erdgas und 3,6 Prozent  steuern sonstige Energieträger bei.

Bisher haben die Landkreise von ENBW-Ausschüttungen profitiert

Damit die Energiewende gelingen kann, sollen auch Wasserkraft und  Photovoltaik deutlich ausgebaut werden. Diesen Umbau zu steuern gleicht einer  Mammutaufgabe. Neue Windräder und Solarzellen auf den Dächern nutzen wenig, wenn  das Netze nicht auf eine dezentrale Einspeisung vorbereitet werden und wenn  Gaskraftwerke gebaut werden, die zur Versorgungssicherheit beitragen. Dazu  braucht die Landesregierung die ENBW und vor allem die Kommunen mit ihren  Stadtwerken. Der Umweltminister gehört dem Aufsichtsrat der ENBW nicht an,  entsprechende Konzepte zum Umbau des Energiekonzerns werden derzeit im  Staatsministerium und vom Koalitionspartner SPD im Wirtschaftsministerium  geschrieben. Hier liegt für die rot-grüne Landesregierung eine der schwierigsten  Klippen. „Wenn die neue Landesregierung den Energiekonzern umbauen will, braucht  sie die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW), die im Besitz der  oberschwäbischen Landkreise sind“, sagt Nemeth.

Bisher haben die Landkreise prima von der ENBW und den Ausschüttungen gelebt.  Jetzt macht der Konzern Verlust und hat kein Geld, um in den Ausbau der  erneuerbaren Energieerzeugung zu investieren. Im ersten Halbjahr dieses Jahres  sind es mehr als 500 Millionen Euro Verlust. Dass sich die alte Landesregierung  mit 45 Prozent an der ENBW beteiligte, erleichtert die Energiewende nicht. Die  Dividende wird wohl nicht ausreichen, um die Zinsen für die Kredite zu zahlen.  Die ENBW braucht viel Geld, weil sie neue Kohle- oder Gaskraftwerke bauen muss -  anders lässt sich das Abschalten der vier Kraftwerksblöcke nicht kompensieren.  Untersteller braucht also auch die Unterstützung der CDU-Landräte in  Oberschwaben, die über die Geschicke der OEW und damit ENBW bestimmen.  Ministerpräsident Kretschmann formulierte es in dieser Woche so: „Wir müssen ein  wirklich neues Unternehmen machen.“

Text: F.A.Z.
Bildmaterial: dapd
 

 

 

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meingott:

L&S taxiert nur, ist ohne Verkauf

 
18.08.11 18:13
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#6811

Thesame:

Eines steht fest,

 
19.08.11 00:30
wenn der Doppelboden bei 3,72 nicht hält+++++ der nächste Doppelboden wäre dann bei 1,51 Euro vom 26.4.2005...???

Hoffe dass wir nächste Woche wieder steigende Kurse haben werden, aber die Situation ist nicht zu unterschätzen...

Aber diese Krise birgt auch gelegenheiten: zb, ganz unten einzusteigen, manche haben geglaubt bei 7 wäre ganz unten, aber die schreiben heute schon verluste von 40%, und das tut sehr weh im Oberstübchen...???

PS: Ich werde meiner Parole treu bleiben, lieber einmal zuschnell raus, als mit einer Aktie verheiratet zu werden...
Antworten
Phantasmorg.:

moin moin Nordexler

 
19.08.11 08:07

 wieder Erdbeben Region Fukushima, Stärke 6,8 mit Tsunami Warnung

eine solche Warnung beherrscht auch zur Zeit die Börsen..Frank Meyer N-TV, sagte gerade; wenn der DAX unter 5500 geht, dann relativ schnell auf 5100, muss nicht aber möglich...

Nordex gerade 3,86

Antworten
Thesame:

Die 3,72€ scheint

 
19.08.11 10:55
für den moment zu halten, wenn sie den ganzen Tag halten sollte???-???

Könnte dieser "neue" Doppelboden eine echte chance sein, für einen erste Erhohlung...???

PS: Habe auch wieder Aufgestockt, und bin jetzt wieder zu gut 50% mit an Bord mit der Option weiter zu Kaufen...
Antworten
MoeMeister:

@Thesame

2
19.08.11 11:18
Korrekt.
Dann machts du vielleicht sogar mal "echte" Gewinne €grins€
Antworten
Franke:

es scheint eher die 4 zu halten wollen

 
19.08.11 11:27
..sehr erstaunlich bei diesem umfeld..auch gestern abend die taxe bei ls...kommt jetzt die übernahme?
Antworten
Phantasmorg.:

moin moin leidende Nordexler

 
19.08.11 11:58

 ja los kaufen wir Nordex auf, wenn ich die Knatter hätte wäre ich der 2. Großinvestor mit 63%, der nun mein Verlust ist

die schaufeln immer noch das Geld in den Sand


Moderation
Zeitpunkt: 27.08.11 22:04
Kommentar: Bildrechtsverletzung vermutet, andernfalls bitte widersprechen

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
Phantasmorg.:

Windkraftgegner

 
19.08.11 12:32

 Freudenstadt

Hotelier kämpft gegen Windräder
Hannes Kuhnert, vom 18.08.2011 05:00 Uhr
** News zu Nordex ** (SPAM-FREE) 11341413
Auf dem Höhekamm über dem Hotel Dollenberg sollen sieben Windräder entstehen. Hotelier Meinrad Schmiederer will mit allen Mitteln dagegen angehen. Foto: Kuhnert
 
 

Bad Peterstal-Griesbach - Meinrad Schmiederer (60), Patron des Relais & Chateaux-Hotels Dollenberg in Bad Peterstal-Griesbach, versteht die Welt nicht mehr. Es bestehen Pläne, nahe seinem Hotel sieben bis zu 135 Meter hohe Windräder aufzustellen.

Schmiederer empfindet die Bereitschaft des Gemeinderats von Bad Peterstal-Griesbach, das Vorhaben zuzulassen, als einen "Schlag ins Gesicht" und sieht seine Existenz bedroht. "Ich habe einen Betrag in deutlich zweistelliger Millionenhöhe investiert, um mein Hotel zum schönsten in Deutschland zu machen", poltert Schmiederer, "und vom Gemeinderat wird das nicht wahrgenommen". Er fragt sich, ob die Schwarzwald-Gemeinde überhaupt noch touristisch ausgerichtet ist.

Schmiederers Kampf gegen die Windmühlen wird auf verschiedenen Feldern ausgetragen. Zuerst wetterte er in der Fragestunde einer gemeinsamen Gemeinde- und Ortschaftsratssitzung in Bad Peterstal-Griesbach, dann trug er seine Sorgen den versammelten Touristikern bei der Mitgliederversammlung der Schwarzwaldtourismus GmbH in Sasbachwalden vor, schließlich wandte er sich mit einem offenen Brief an die Bürger seiner Heimatgemeinde.

Dem Gemeinderat von Bad Peterstal-Griesbach liegen Pläne eines privaten Betreibers vor, der eine Linie von sieben Windrädern auf der Schwarzwaldhöhe vom bestehenden Windrad an der Alexanderschanze parallel zur Bundesstraße 28 bis zum Bauernkopf oberhalb des Hotels errichten möchte. Eine der Windkraftanlagen würde bis zu 300 Meter an das Hotel Dollenberg rücken.

"Finanzielle Vorteile für Gemeinde ausschöpfen"

Der Gemeinderat zeigte sich angesichts der versprochenen Rendite nicht abgeneigt und revidierte einen früheren Beschluss, der sich grundsätzlich gegen Windräder ausgesprochen hatte. Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die planerischen Voraussetzungen für Windräder zu schaffen, will sich aber erst nach sorgfältiger Abwägung entscheiden und prüfen, ob eine Entscheidung pro Windkraft einzelne Betriebe oder den Tourismus insgesamt belastet. Es gehe darum, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten und zugleich finanzielle Vorteile für die Gemeinde auszuschöpfen und sinnvolle, zumutbare Projekte zu sondieren, sagte Bürgermeister Meinrad Baumann.

Schmiederer hingegen wirft den Betreibern vor, mit falschen Zahlen zu operieren und die Nachbargemeinden Bad Peterstal-Griesbach und Rippoldsau-Schapbach mit der Wahl der Pachtgrundstücke für Windräder gegeneinander auszuspielen. Er ist der Ansicht, dass Windräder die Landschaft verschandeln. Gäste eines Fünf-Sterne-Hotels würden Windkraftanlagen nicht akzeptieren, so Schmiederer.

Auch Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne) ist bereits informiert. Er bestätigte, dass es sich bei dem geplanten Areal oberhalb des Hotels um ein Vogelschutzgebiet handelt mit besonderem Schutz für Auerhuhn, Haselhuhn und Bussard. Eine Arbeitsgruppe in Stuttgart prüfe laut Bonde derzeit noch, das Planungsrecht für Windkraftanlagen neu zu formulieren. Aber auch künftig wolle die Landesregierung keinen "Wildwuchs" bei Windrädern zulassen und wolle naturschutzrechtliche Auflagen wie den Vogelschutz respektieren.

Inzwischen glaubt Meinrad Schmiederer, dass sich der politische Wind drehen könnte. Unter anderem ist er überzeugt, dass einige Gemeinderäte ihre eigene Entscheidung anzweifeln. In diesen Tagen setzt er seine Gespräche mit den Fraktionen fort. Vorsichtshalber hat der Hotelier einen Rechtsanwalt beauftragt, die Entwicklung zu beobachten. "Damit wir keine Frist versäumen".


Antworten
Thesame:

Habe meinen Nordexaktien

 
19.08.11 16:53
komplett wieder, habe sie zwischen 3,75-3,90€ wieder eingesammelt...

Nur in meinem Depôt hat sich einiges verändert...

Vorher: 80% Aktien + 20% Cash

Jetzt::  50% Aktien + 50% Cash

Und da ich jetzt ein Riesenüberschuss an Bares habe, bin ich am überlege ob ich nicht noch ein paar zusetzliche Nordexaktien einsammeln könnte...

Denn es könnte sein, da der Doppelboden bei 3,72 gehalten hat, dass es wieder nach oben gehen kann...???

Nächsten Montag werden wir es wissen...???

PS:Mein Motto, wenn möglich ganz oben Aussteigen + ganz unten wieder einzusteigen, hat wieder mal Riesenfrüchte getragen, wenn der Tiefpunkt jetzt erreicht wäre, ginge meine gute Storry weiter+++++ und ich hätte nichts dagegen....€grins€
Antworten
DR.FAUST:

wie du mienst jetzt

3
19.08.11 17:14

unten kaufen und  oben verkaufen ? hmmm keine  schlechte  idee  , wieso sind  wir  nicht drauf gekommen ....

Antworten
DR.FAUST:

und wenn du

2
19.08.11 17:15

nordexaktien sammelst   wird  dein cash bestand  grösser ?

Antworten
DR.FAUST:

ich kaufe jetzt auch nur noch nordexaktien

5
19.08.11 17:17

 weil ich dann mehr  geld  habe  , klingt  logsich oder ?

Antworten
Nordex-Speku.:

Dr. Faust hast Du ein lukratives System entdeckt?

 
19.08.11 19:18
Wäre interessiert, wenn es ein gutes System ist, welches einwandfrei und gewinnbringend funktioniert!

Gruß

Nordex-(Ver)Spekulatius :-)
Antworten
DR.FAUST:

thesame hat es

3
19.08.11 19:22

doch verraten ...

wenn es runter geht verkaufen , da macht  man gewinn ...

wenn es  unten ist  kaufen und  oben verkaufen , macht  man gewinn ...

wenn man aktien kauft macht , hat  man mehr  geld  , macht man gewinn ....

 

also ein win win win system

 

Antworten
DR.FAUST:

- macht

 
19.08.11 19:24
Antworten
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