10:10 Uhr: Blitzmeinung von Frank Lansky
Neues Affentheater bei Hewlett-Packard
Schlammschlacht Hewlett-Packard, nächste Runde: 63 Prozent eines Werkes in Oregon sind gegen den Zusammenschluss mit Compaq. Allerdings wurde die Studie von David W. Packard finanziert, Sohn des Gründers und Gegner der 21-Milliarden-Dollar-Fusion. Laut HP-Konzernführung stehen aber 65 Prozent der gesamten Beschäftigten hinter dem Deal, wie eine unabhängige Studie ergeben habe. Packard - bislang nicht sonderlich durch Management-Qualitäten aufgefallen – wird weitere Gelegenheiten zur Selbstdarstellung nutzen. Damit verlieren alle: Schon jetzt bringt es negative Schlagzeilen. Und wenn Vorstandschefin Carly Fiorina das Handtuch werfen sollte, steht dem Konzern ein Aderlass im Management bevor.
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Wehe dem, die Amis drehen nachher wieder ab!
B.
Neues Affentheater bei Hewlett-Packard
Schlammschlacht Hewlett-Packard, nächste Runde: 63 Prozent eines Werkes in Oregon sind gegen den Zusammenschluss mit Compaq. Allerdings wurde die Studie von David W. Packard finanziert, Sohn des Gründers und Gegner der 21-Milliarden-Dollar-Fusion. Laut HP-Konzernführung stehen aber 65 Prozent der gesamten Beschäftigten hinter dem Deal, wie eine unabhängige Studie ergeben habe. Packard - bislang nicht sonderlich durch Management-Qualitäten aufgefallen – wird weitere Gelegenheiten zur Selbstdarstellung nutzen. Damit verlieren alle: Schon jetzt bringt es negative Schlagzeilen. Und wenn Vorstandschefin Carly Fiorina das Handtuch werfen sollte, steht dem Konzern ein Aderlass im Management bevor.
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Wehe dem, die Amis drehen nachher wieder ab!
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