zu Juniper Networks:
Juniper Networks erfüllt die Erwartungen
Juniper Networks hat für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen pro-forma-Nettogewinn von 85,4 Millionen Dollar gegenüber 10,5 Millionen Dollar ein Jahr zuvor bekannt gegeben. Der Gewinn pro Aktie liege damit bei 0,25 Dollar nach 0,03 Dollar, teilte der US-Anbieter von Internet-Infrastruktur am Donnerstag in Sunnyvale (US-Bundesstaat Kalifornien) mit. Die Nettoerträge stiegen in den ersten drei Monaten 2001 auf 332,1 Millionen Dollar nach 63,9 Millionen Dollar in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Die Ergebnisse erfüllten die Erwartungen der Analysten. Nach einer Umfrage von First Call/Thomson Financial hatten sie im Schnitt einen Gewinn pro Aktie von 0,25 Dollar und Erträge von 336,46 Millionen Dollar erwartet.
Der reale Nettogewinn lag den Angaben nach im ersten Quartal bei 58,6 Millionen Dollar oder 0,17 Dollar pro Aktie. Dies beinhalte unter anderem die Amortisation von Goodwill und anderen immateriellen Werten in Höhe von 12,3 Millionen Dollar, hieß es. In den ersten drei Monaten 2000 hatte der Nettogewinn 8,1 Millionen Dollar betragen. Pro Aktie hatte er sich auf 0,02 Dollar belaufen.
Das Unternehmen sei angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Herausforderungen besonders erfreut über das anhaltende Wachstum, sagte der Chef von Juniper Networks, Scott Kriens. Die Ergebnisse spiegelten den Fokus auf die finanziellen Fundamentaldaten sowie die Stärke des Unternehmens und seiner Produkte wider
zu Rambus:
Rambus: deutlich schlechter als erwartet
Rambus, ein Entwickler von Speichermedien, veröffentlichte nach Börsenschluß einen Gewinn von 8 Cents je Aktie für das erste Quartal. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 11 Cents je Aktie erwartet.
Immerhin konnten die Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode um fast 100% auf 31 Mio. Dollar ausgebaut werden.
Das Verfehlen der Prognosen sei vor allem auf kostspielige Gerichtsverfahren mit Infineon und Micron zurückzuführen. In diesen Verfahren geht es um Lizenzrechte. Bei einem Sieg würden Rambus mehrere Mio. Dollar an Lizenzen zustehen. Das Management bekräftigte heute noch einmal, daß es von einem Sieg bei den Verfahren ausgeht.
Im nachbörslichen Handel verlor die Aktie 7% auf 18,5 Dollar
zu Handspring:
Handspring erreicht Schätzungen
Handspring, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Handheld Computern, veröffentlichte nach Börsenschluß einen Verlust von 6 Cents je Aktie für das erste Quartal und erreichte damit die Schätzungen der Analysten. Der Verlust halbierte sich im Vergleich zum Vorjahr.
Der Umsatz erreichte mit 123 Mio. Dollar ca. das Dreifache des Vorjahres.
Nachbörslich legte die Aktie leicht auf 14 Dollar zu. Schon während des regulären Handels konnte der Wert 15% gewinnen.
zu Doubleclick:
Doubleclick - der einzige Überlebende?
Analysten sind der Meinung, dass Doubleclick der einzige Überlebende des Onlinewerbe-Sektors sein könnte. So sagte die Analystin Lisa Haas von Wit SoundView, dass die größten Konkurrenten von Doubleclick mit Kapitaleinschränkungen zu kämpfen hätten, während Doubleclick eine starke finanzielle Position habe.
Doubleclick meldete Ende 2000 873 Mio. US-$ Barbestand, während 24/7 zu dem Zeitpunkt 28,9 Mio. US-$ hatte. Engage hatte Ende Januar Cash in Höhe von 77 Mio. US-$. Haas erwartet für dieses Jahr keine große Erholung des Onlinewerbemarktes und schätzt, dass Doubleclick heute 110 Mio. US-$ Umsatz und 8 Cents Verlust je Aktie melden werde.
Doubleclick habe in den letzten 9 Monaten nach eigener Aussage mehr Marktanteile als jemals zuvor hinzugewonnen. Dies sei aufgrund seiner starken Finanzposition geschehen, so das Unternehmen weiter. Dabei schätzt die Analystin Haas, dass Doubleclick inwzischen 70% Marktanteil erreicht habe und damit weit mehr als die 50% des letzten Jahres.
Quelle: www.finanznachrichten.de, braucht ihr nur unter suchen die gesuchte aktie eingeben, ist echt super, da findet man fast alles, dies ist nur zur Info bitte!
also man sieht, die Zahlen sind zwar teils noch gespalten aber es scheint etwas besser zu werden.
mfg Fips17