www.finanznachrichten.de/...yenga-die-ahrenkiel-gruppe-015.htm
Das scheint ein wichtiger Schritt zu sein, um sich im Bereich der Schifffahrt neu zu positionieren. Die Ahrenkielgruppe war bedingt durch die Schifffahrtskrise in die Insolvenz gegangen und dürfte daher ein Schnäppchen mit viel Substanz sein. (nur eine Vermutung!)
Auch im Infrastrukturbereich war mit der vollständigen Übernahme von Ferrostaal ein echter Coup gelungen.
Damit ist jetzt sehr viel Substanz sowohl im Infrastruktur- als auch im Schifffahrtsbereich vorhanden.
Fraglich ist, inwieweit diese Einheiten sich selbst tragend sind bzw. ob nur eine Perspektive besteht, wenn man über die Kapitalmärkte Finanzierungsmöglichkeiten ausschöpft.
Der Name MPC ist durch die zahlreichen Insolvenzen bei den Schiffen, die hauptsächlich mit dem Reeder Claus Peter Offen an den Kapitalmärkten plaziert wurden, nachhaltig beschädigt. Nun versucht man statt Publikumsfonds Kapitalbeteiligungen für Institionelle an den Mann zu bringen. Ob das gelingt, ist die eigentliche Wette, die man mit MPC als Aktionär eingeht.
Ich habe meine Position bei MPC so weit heruntergefahren, dass ich praktisch kein Risiko mehr eingehe. Allerdings habe ich einige Aktien behalten, um an der HV im Mai teilnehmen zu können.
Ich werde also weiter berichten.