Mit Geldmarktfonds günstig Geld parken
12. Aug. 2002 Es soll ja mitunter vorkommen, dass Anleger nicht wissen, wohin sie ihr Geld stecken sollen, und ungewisse Zeiten wie diese sind ein Paradebeispiel. Da ist zum einen der Spekulant, der eine mögliche Bodenbildung am Aktienmarkt abwarten will. Oder der vorsichtigere Anleger, dem aber eine Anlage am Rentenmarkt angesichts der dort erreichten Kursniveaus zu riskant erscheint.
Für diese Anleger bieten sich als günstige Parkmöglichkeit Geldmarktfonds an. Da sie keinen Ausgabeaufschlag aufweisen, sondern eine laufende Verwaltungsgebühr einbehalten wird, eignen sie sich zum flexiblen An- und Verkauf.
Bessere Alternativen zum Geldparken fehlen
Zugegeben, mit Reichtümern lockt diese Anlageform nicht, schon gar nicht im derzeitigen Zinstal. Doch fehlen Privatanlegern schlicht die besseren Alternativen für eine kurzfristige Zwischenanlage. Denn diese flexiblen Produkte werfen in der Regel mehr ab als andere geldmarktnahe Anlagen, wie Festgelder oder Tagesgeld, weil sie durch größere Anlagevolumina und einen entsprechenden Anlagemix höhere Renditen erzielen können.
Zudem sind Festgelder anders als Geldmarktfonds nicht täglich verfügbar, und die meisten Tagesgeld-Angebote erfordern erheblich höhere Mindesteinlagen als Geldmarktfonds.
2,8 bis fünf Prozent Rendite pro Jahr
Doch Geldmarktfonds ist nicht gleich Geldmarktfonds. Wie die Tabelle zeigt, lagen die erzielbaren Renditen in den vergangenen zwölf Monaten zwischen knapp drei und über fünf Prozent. Die Unterschiede kommen von den unterschiedlichen Verwaltungsgebühren, die allerdings stets unter einem Prozent jährlich liegen, und dem Anlagemix aus kurzfristigen Wertpapieren wie Schatzanweisungen oder verschiedenen kurzlaufende Unternehmensanleihen, den Commercial Papers.
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12. Aug. 2002 Es soll ja mitunter vorkommen, dass Anleger nicht wissen, wohin sie ihr Geld stecken sollen, und ungewisse Zeiten wie diese sind ein Paradebeispiel. Da ist zum einen der Spekulant, der eine mögliche Bodenbildung am Aktienmarkt abwarten will. Oder der vorsichtigere Anleger, dem aber eine Anlage am Rentenmarkt angesichts der dort erreichten Kursniveaus zu riskant erscheint.
Für diese Anleger bieten sich als günstige Parkmöglichkeit Geldmarktfonds an. Da sie keinen Ausgabeaufschlag aufweisen, sondern eine laufende Verwaltungsgebühr einbehalten wird, eignen sie sich zum flexiblen An- und Verkauf.
Bessere Alternativen zum Geldparken fehlen
Zugegeben, mit Reichtümern lockt diese Anlageform nicht, schon gar nicht im derzeitigen Zinstal. Doch fehlen Privatanlegern schlicht die besseren Alternativen für eine kurzfristige Zwischenanlage. Denn diese flexiblen Produkte werfen in der Regel mehr ab als andere geldmarktnahe Anlagen, wie Festgelder oder Tagesgeld, weil sie durch größere Anlagevolumina und einen entsprechenden Anlagemix höhere Renditen erzielen können.
Zudem sind Festgelder anders als Geldmarktfonds nicht täglich verfügbar, und die meisten Tagesgeld-Angebote erfordern erheblich höhere Mindesteinlagen als Geldmarktfonds.
2,8 bis fünf Prozent Rendite pro Jahr
Doch Geldmarktfonds ist nicht gleich Geldmarktfonds. Wie die Tabelle zeigt, lagen die erzielbaren Renditen in den vergangenen zwölf Monaten zwischen knapp drei und über fünf Prozent. Die Unterschiede kommen von den unterschiedlichen Verwaltungsgebühren, die allerdings stets unter einem Prozent jährlich liegen, und dem Anlagemix aus kurzfristigen Wertpapieren wie Schatzanweisungen oder verschiedenen kurzlaufende Unternehmensanleihen, den Commercial Papers.