Die Situation werde sich noch verschärfen, sagte der Leiter des Bereichs Lebenswissenschaften bei Ernst & Young, Gerd Stürz. "Die Margen der Pharmakonzerne geraten weiter unter Druck", fügte er hinzu. Das durchschnittliche jährliche Marktwachstum in den entwickelten Ländern wird bis 2016 Prognosen zufolge zwischen ein und vier Prozent liegen. "Die Branche muss Antworten auf die Frage finden, wo in Zukunft noch Wachstum herkommen soll", sagte Stürz.
www.welt.de/newsticker/news3/...onzerne-immer-schwieriger.html