Wie kann in einem vergifteten gesellschaftlichen Klima eine Wirtschaft prosperieren?
Der gesellschaftliche Gundkonsens des gegenseitigen Respektes der letzten 70 Jahre geht immer mehr verloren.
Dieser war der Nährboden des Wohlstandes, da man,
langfristig optimistisch in die Zukunft blicken und planen konnte
Begonnen hat das Übel es in den 70er Jahren mit der angeblichen Ölkrise. Das Erdöl ginge innerhalb von 30 Jahren zur Neige. Man musste einmal in der Woche das Auto stehen lassen und die Autobahnen waren wie leergefegt. Mittlerweile haben wir eine Ölschwemme mit Tiefstpreisen, und das 50 Jahre später.
Dann fürchtete man eine neue Eiszeit.
Dann fürchtete man den sauren Regen, der sämtliche Wälder vernichten würde.
Der Rest aus der näheren Vergangenheit dürfte auch allen anderen bekannt sei und ich verzichte auf die Aufzählung.
Mittlerweile regiert der Neid, der Hass und die Wut auf alles, was sich außerhalb der Mainstreams bewegt.
Gedacht und geplant wird nur mehr in sehr kurzen Zeitfenstern und man rechnet mit dem Schlimmsten, obwohl man sich das nicht zu artikulieren getraut. (Angst vor den Folgen?)
Und immer wird die Meinung von oben gemacht, um bestimmte Ziele zu verfolgen.
Böse Zungen würden dazu Propaganda sagen.
Man sieht das Ergebnis auch hier an den Kommentaren vieler Foristen, denen der Geiffer aus den Lefzen trieft.
Viele wissen gar nicht, warum sie eine bestimmte Meinung haben, glauben fälschlicherweise, dass es ihre eigene ist.
Wiederum eine Meinung von Kornblume.
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