Guten Morgen. Wenn es Forderungen gegen die Boxx wären, müsste es m.E. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sein. Kann aber auch so sein. Sonst könnten es z.B. Aktionäre sein.
@Lola
Um zu wissen, ob das "Kapital" für die Vermarktung der Geschäftsidee da war, müsste man erst einmal wissen, ob es zu dem Zeitpunkt überhaupt da war. Ich hatte doch schon mal erwähnt, dass bei Mantelgeschäften meistens das Kapital entnommen ist. Das machen in der Regel die Gründer. Gegen die Gesellschafter(Aktionäre) wird das dann als Darlehen gebucht. Diese Darlehen wird bei einem Verkauf der Vorrats-AG dann an die Käufer weitergereicht. Daher glaube ich auch nicht, dass Peters "echtes" Geld aus der AG hat. Das kann aber auf der GV aufgeklärt werden.
"Wenn Boxx richtig gut gearbeitet hätte, dann wären auch irgendwann Gewinne eingefahren worden. Das bedeutet, dass die Aktionäre durch Zahlung von Dividenden auch am Gewinn hätten teilhaben können. Das übrige Kapital würde Maxx TV AG wieder in eine andere Geschäftsidee oder Beteiligung einsetzen können, damit es gewinnbringend arbeitet.
So verstehe ich das Aktiengeschäft, mit meinen notdürftigen Kenntnissen aber das ist wohl blauäugig. Für die Art wie bei Maxx/Boxx gearbeitet wurde, da fehlt mir der Sinn."
Zum letzten Satz ist nichts hinzuzufügen... Die Sätze davor sind - auch bei guter Umsetzung der Ziele - wohl eher Zukunfstdenken. Sooo kurzfristig würde das nicht einmal klappen, wenn sie wirklich alles richtig machen würden...
@Lola
Um zu wissen, ob das "Kapital" für die Vermarktung der Geschäftsidee da war, müsste man erst einmal wissen, ob es zu dem Zeitpunkt überhaupt da war. Ich hatte doch schon mal erwähnt, dass bei Mantelgeschäften meistens das Kapital entnommen ist. Das machen in der Regel die Gründer. Gegen die Gesellschafter(Aktionäre) wird das dann als Darlehen gebucht. Diese Darlehen wird bei einem Verkauf der Vorrats-AG dann an die Käufer weitergereicht. Daher glaube ich auch nicht, dass Peters "echtes" Geld aus der AG hat. Das kann aber auf der GV aufgeklärt werden.
"Wenn Boxx richtig gut gearbeitet hätte, dann wären auch irgendwann Gewinne eingefahren worden. Das bedeutet, dass die Aktionäre durch Zahlung von Dividenden auch am Gewinn hätten teilhaben können. Das übrige Kapital würde Maxx TV AG wieder in eine andere Geschäftsidee oder Beteiligung einsetzen können, damit es gewinnbringend arbeitet.
So verstehe ich das Aktiengeschäft, mit meinen notdürftigen Kenntnissen aber das ist wohl blauäugig. Für die Art wie bei Maxx/Boxx gearbeitet wurde, da fehlt mir der Sinn."
Zum letzten Satz ist nichts hinzuzufügen... Die Sätze davor sind - auch bei guter Umsetzung der Ziele - wohl eher Zukunfstdenken. Sooo kurzfristig würde das nicht einmal klappen, wenn sie wirklich alles richtig machen würden...