05.11.2001
Matchnet klarer Kauf
BoersenMan.de
Nach Ansicht der Aktienexperten von "BoersenMan.de" ist die Aktie der Matchnet PLC (WKN 930129) ein klarer Kauf.
gfx.finanztreff.de/charts/...G&boerse=9&dvon=20010807&land=27" style="max-width:560px" >
Matchnet gehöre zu den typischen Loosern am Neuen Markt: Kursverluste, rote Zahlen und obendrein ein Geschäftsmodell auf Internetbasis. So eine Aktie schaue sich keiner mehr an, und genau das sei wohl ein Fehler, denn still und heimlich habe das Unternehmen die Wende geschafft.
Matchnet sei eine Partnervermittlung im Internet und habe in den USA knapp 4 Mio. Mitglieder. Die Gebühreneinnahmen würden jedes Quartal um 20% wachsen, eine Zahl wie aus dem Lehrbuch des Investmentbankers. Und weil die Kosten gleich bleiben würden, würden die Gewinne explodieren. Doch die verstecke das Unternehmen bislang durch eine rabiate Abschreibungspraxis.
Beispiel: Im Frühjahr habe Matchnet den Konkurrenten Social Net für 4,5 Mio. Dollar geschluckt. Statt die Kosten über mehrere Jahre abzuschreiben, verbuche Matchnet den gesamten Kaufpreis in diesem Jahr als Verlust. Das sei so, als ob man einen Luftballon unter Wasser drücke: Je tiefer es nach unten gehe, desto stärker schieße er nachher nach oben. Bei Matchnet sollten die Gewinne ab Anfang 2002 auftauchen: von minus 6 rauf auf plus 3 Mio. Dollar.
Die Analysten von "BoersenMan.de" empfehlen Matchnet als klaren Kauf und nehmen die Aktie ins Musterdepot mit dem Ziel einer Kursverdopplung bis Weihnachten.
Matchnet klarer Kauf
BoersenMan.de
Nach Ansicht der Aktienexperten von "BoersenMan.de" ist die Aktie der Matchnet PLC (WKN 930129) ein klarer Kauf.
Matchnet gehöre zu den typischen Loosern am Neuen Markt: Kursverluste, rote Zahlen und obendrein ein Geschäftsmodell auf Internetbasis. So eine Aktie schaue sich keiner mehr an, und genau das sei wohl ein Fehler, denn still und heimlich habe das Unternehmen die Wende geschafft.
Matchnet sei eine Partnervermittlung im Internet und habe in den USA knapp 4 Mio. Mitglieder. Die Gebühreneinnahmen würden jedes Quartal um 20% wachsen, eine Zahl wie aus dem Lehrbuch des Investmentbankers. Und weil die Kosten gleich bleiben würden, würden die Gewinne explodieren. Doch die verstecke das Unternehmen bislang durch eine rabiate Abschreibungspraxis.
Beispiel: Im Frühjahr habe Matchnet den Konkurrenten Social Net für 4,5 Mio. Dollar geschluckt. Statt die Kosten über mehrere Jahre abzuschreiben, verbuche Matchnet den gesamten Kaufpreis in diesem Jahr als Verlust. Das sei so, als ob man einen Luftballon unter Wasser drücke: Je tiefer es nach unten gehe, desto stärker schieße er nachher nach oben. Bei Matchnet sollten die Gewinne ab Anfang 2002 auftauchen: von minus 6 rauf auf plus 3 Mio. Dollar.
Die Analysten von "BoersenMan.de" empfehlen Matchnet als klaren Kauf und nehmen die Aktie ins Musterdepot mit dem Ziel einer Kursverdopplung bis Weihnachten.
Werbung