Die letzten Wochen an den Aktienmärkten waren mal wieder sehr spannend und selten gibt es so widersprüchliche Meinungen wie derzeit. Fundamentale Einschätzungen ebenso wie technische und Elliott-Wave-Analysen sind aber immer subjektiv, daher möchte ich Ihnen hier eine „objektive“ Methode zur Börsenprognose vorstellen: Den Amanita Pivot-Check.
"Objektiv" deswegen, weil der Spielraum bei der Interpretation sehr gering ist und die Zuverlässigkeit (Zufallswahrscheinlichkeit) leicht statistisch berechnet werden kann. Darüber hinaus ist der Amanita Pivot-Check eine der wenigen brauchbaren Methoden für das Bottom-Picking bzw. Top-Picking. Das Ergebnis gleich vorweg: der Amanita Pivot-Check besagt, dass der 20.11. mit 99,5%iger Wahrscheinlichkeit ein mittelfristiges Hoch ist.
Ich habe beobachtet, dass Wendepunkte mit mittelfristiger Bedeutung bei Aktienindizes häufig an genau (+/- 1-2 Punkte) definierten Marken stattfinden. Ich verfolge die drei Indizes S&P 500 , Nasdaq 100 und Nasdaq Composite . Bei den nur wenige Werte umfassenden Indizes (wie DJI und DAX mit je 30) scheint diese Methode schlecht bis überhaupt nicht zu funktionieren, wahrscheinlich weil sie wie wild geschoben werden, ein Grund mehr, um diese Indizes nur unter Vorbehalt zu analysieren. Mittelfristige Tiefs werden durch mindestens einen der drei Indizes angezeigt (Zufallswahrscheinlichkeit: 17%, deswegen ist die Zuverlässigkeit 83%), besser noch durch zwei (Zuverlässigkeit: 97%) und das Nonplusultra sind alle drei (Zuverlässigkeit: 99,5%!). Das letzte Fehlsignal war das Hoch des 17.10. (Bestätigung durch die beiden Nasdaq-Indizes, Zuverlässigkeit 97%)
Es gibt folgende zwei Arten von Wendemarken:
Fixe Marken sind am wichtigsten, v. a. alle Vielfachen von 360° und den fortschreitenden Teilungen des Kreises durch 2: 180°, 90, 45°. Oder anders formuliert: Alle Vielfachen von 45 (maximale tolerierbare Ungenauigkeit: 1°-2°) Beispiel: Am 21.9. hat der S&P 500 einen Boden bei 944.8 gebildet, 945 ist 21*45
Veränderliche Marken (astrologisch bestimmte) variieren je nach dem aktuellen kosmischen Bewegungen und sind weniger wichtig. Sie sind vor allem durch Sonnenfinsternisse und die langsamen Planeten (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto) bestimmt und manchmal auch durch andere wichtige kosmische Ereignisse (maximale tolerierbare Ungenauigkeit: 0.5°-1°)
Die Grundidee geht auf W.D. Gann, den legendären Trader und Astrologen zurück, der die Idee hatte, Marktpreise in Beziehung zu setzen mit kosmischen Bewegungen. Die Koordinaten eines Planeten setzen sich aus seiner astronomischen Länge und Breite zusammen (geozentrisch-ekliptikale Berechnung), die Länge (0°-360°) wird auf Börsenkurse umgelegt. Beispiel: Uranus befindet sich derzeit auf 21° Wassermann, das entspricht einer Länge von 321° und einem Preis von 321 Euro (oder US$ usw.).
Sehen wir uns die letzten mittelfristigen Trendwenden an:
Tief 21.9.: Zuverlässigkeit 97%
S&P 500: 944.8 = 2*360° + 5*45° (Differenz: 0.2)
Nasdaq Composite: 1387.1 = 3*360° + 307.1° (Neptun stand am
21.9.bei 306.2° (Differenz: 0.9). Die Nasdaq
ordne ich den Planeten Mars, Uranus und Neptun zu
Hoch 22.5.: Zuverlässigkeit 83%
Nasdaq 100: 2070.6 = 5*360° + 3*90° (Differenz: 0.6)
Tief 22.3./4.4.: Zuverlässigkeit 99,5%
S&P 500: 1081.2 = 3*360° (Differenz: 1.2)
Nasdaq 100: 1348.5 = 3*360 + 3*90° (Differenz: 1.5)
Nasdaq Composite: 1619.6 = 4*360° + 180° (Differenz: 0.4)
Nun zum Hoch des 20.11., welches durch alle 3 Indizes bestätigt wird (Zuverlässigkeit: 99.5%!):
S&P 500: 1152.5 = 3*360° + 72.5 (Abweichung: 0.0)
Der Planet Saturn befand sich am 20.11. auf 12.5°
Zwillinge = 72.5°, Saturn als Planet des
"Establishments" ist für die Unternehmen
des S&P 500 wichtig.
Nasdaq Composite: 1934.7 = 5*360° + 3*45° (Abweichung: 0.3)
Nasdaq 100: 1618.2 = 4*360° + 180° (Abweichung: 1.8)
Fazit: Der 20.11. könnte sich als sehr wichtiges Hoch herausstellen, vermutlich sogar ein 20-Monatshoch, die letzten Hochs dieses Zyklus waren März 2000 und Juli 1998.
NASDAQ 100
WAS HALTET IHR DAVON??
"Objektiv" deswegen, weil der Spielraum bei der Interpretation sehr gering ist und die Zuverlässigkeit (Zufallswahrscheinlichkeit) leicht statistisch berechnet werden kann. Darüber hinaus ist der Amanita Pivot-Check eine der wenigen brauchbaren Methoden für das Bottom-Picking bzw. Top-Picking. Das Ergebnis gleich vorweg: der Amanita Pivot-Check besagt, dass der 20.11. mit 99,5%iger Wahrscheinlichkeit ein mittelfristiges Hoch ist.
Ich habe beobachtet, dass Wendepunkte mit mittelfristiger Bedeutung bei Aktienindizes häufig an genau (+/- 1-2 Punkte) definierten Marken stattfinden. Ich verfolge die drei Indizes S&P 500 , Nasdaq 100 und Nasdaq Composite . Bei den nur wenige Werte umfassenden Indizes (wie DJI und DAX mit je 30) scheint diese Methode schlecht bis überhaupt nicht zu funktionieren, wahrscheinlich weil sie wie wild geschoben werden, ein Grund mehr, um diese Indizes nur unter Vorbehalt zu analysieren. Mittelfristige Tiefs werden durch mindestens einen der drei Indizes angezeigt (Zufallswahrscheinlichkeit: 17%, deswegen ist die Zuverlässigkeit 83%), besser noch durch zwei (Zuverlässigkeit: 97%) und das Nonplusultra sind alle drei (Zuverlässigkeit: 99,5%!). Das letzte Fehlsignal war das Hoch des 17.10. (Bestätigung durch die beiden Nasdaq-Indizes, Zuverlässigkeit 97%)
Es gibt folgende zwei Arten von Wendemarken:
Fixe Marken sind am wichtigsten, v. a. alle Vielfachen von 360° und den fortschreitenden Teilungen des Kreises durch 2: 180°, 90, 45°. Oder anders formuliert: Alle Vielfachen von 45 (maximale tolerierbare Ungenauigkeit: 1°-2°) Beispiel: Am 21.9. hat der S&P 500 einen Boden bei 944.8 gebildet, 945 ist 21*45
Veränderliche Marken (astrologisch bestimmte) variieren je nach dem aktuellen kosmischen Bewegungen und sind weniger wichtig. Sie sind vor allem durch Sonnenfinsternisse und die langsamen Planeten (Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto) bestimmt und manchmal auch durch andere wichtige kosmische Ereignisse (maximale tolerierbare Ungenauigkeit: 0.5°-1°)
Die Grundidee geht auf W.D. Gann, den legendären Trader und Astrologen zurück, der die Idee hatte, Marktpreise in Beziehung zu setzen mit kosmischen Bewegungen. Die Koordinaten eines Planeten setzen sich aus seiner astronomischen Länge und Breite zusammen (geozentrisch-ekliptikale Berechnung), die Länge (0°-360°) wird auf Börsenkurse umgelegt. Beispiel: Uranus befindet sich derzeit auf 21° Wassermann, das entspricht einer Länge von 321° und einem Preis von 321 Euro (oder US$ usw.).
Sehen wir uns die letzten mittelfristigen Trendwenden an:
Tief 21.9.: Zuverlässigkeit 97%
S&P 500: 944.8 = 2*360° + 5*45° (Differenz: 0.2)
Nasdaq Composite: 1387.1 = 3*360° + 307.1° (Neptun stand am
21.9.bei 306.2° (Differenz: 0.9). Die Nasdaq
ordne ich den Planeten Mars, Uranus und Neptun zu
Hoch 22.5.: Zuverlässigkeit 83%
Nasdaq 100: 2070.6 = 5*360° + 3*90° (Differenz: 0.6)
Tief 22.3./4.4.: Zuverlässigkeit 99,5%
S&P 500: 1081.2 = 3*360° (Differenz: 1.2)
Nasdaq 100: 1348.5 = 3*360 + 3*90° (Differenz: 1.5)
Nasdaq Composite: 1619.6 = 4*360° + 180° (Differenz: 0.4)
Nun zum Hoch des 20.11., welches durch alle 3 Indizes bestätigt wird (Zuverlässigkeit: 99.5%!):
S&P 500: 1152.5 = 3*360° + 72.5 (Abweichung: 0.0)
Der Planet Saturn befand sich am 20.11. auf 12.5°
Zwillinge = 72.5°, Saturn als Planet des
"Establishments" ist für die Unternehmen
des S&P 500 wichtig.
Nasdaq Composite: 1934.7 = 5*360° + 3*45° (Abweichung: 0.3)
Nasdaq 100: 1618.2 = 4*360° + 180° (Abweichung: 1.8)
Fazit: Der 20.11. könnte sich als sehr wichtiges Hoch herausstellen, vermutlich sogar ein 20-Monatshoch, die letzten Hochs dieses Zyklus waren März 2000 und Juli 1998.
NASDAQ 100
WAS HALTET IHR DAVON??