Ist durchaus eine Überlegung.
Aber die schlechten Verschreibungszahlen haben doch nichts mit "politisch motiviert" zu tun.
Sieh es doch mal aus der Sicht des Arztes.
Wenn du Diabetologe wärst, dann wäre die Afrezza bekannt.
Angenommen du findest es gut und möchtest es einsetzen, hindert dich niemand daran, ein Rezept zu schreiben und den Patienten von einem anderen Insulin umzustellen.
Da ist es dir als Arzt doch sche...egal, was irgendwelche Ratingagenturen, GodmanSachs oder Adam Feuerstein schreiben.
Siehst du einen Nutzen für deine Therapie und den Patienten, dann setzt du das Zeug ein.
Offensichtlich sind die Verschreibungszahlen aber nicht so hoch, wie man bei einer guten Akzeptanz durch Ärzte erwarten könnte, obwohl die Spezialisten die Substanz schon kennen und auch alle Eigenschaften bekannt sind.
Bleibt die Frage, warum?
Aber die schlechten Verschreibungszahlen haben doch nichts mit "politisch motiviert" zu tun.
Sieh es doch mal aus der Sicht des Arztes.
Wenn du Diabetologe wärst, dann wäre die Afrezza bekannt.
Angenommen du findest es gut und möchtest es einsetzen, hindert dich niemand daran, ein Rezept zu schreiben und den Patienten von einem anderen Insulin umzustellen.
Da ist es dir als Arzt doch sche...egal, was irgendwelche Ratingagenturen, GodmanSachs oder Adam Feuerstein schreiben.
Siehst du einen Nutzen für deine Therapie und den Patienten, dann setzt du das Zeug ein.
Offensichtlich sind die Verschreibungszahlen aber nicht so hoch, wie man bei einer guten Akzeptanz durch Ärzte erwarten könnte, obwohl die Spezialisten die Substanz schon kennen und auch alle Eigenschaften bekannt sind.
Bleibt die Frage, warum?
