Für diese weitere Entwicklung sind wir gut aufgestellt. So wurden im 1. Quartal 2021 bereits zwei neue Fachzentren in Deutschland eröffnet, die sehr schnell einen erfreulichen Zulauf erhielten. Ebenso wurde – nach nahezu einjähriger Corona-Pause – die Suche nach neuen Standorten außerhalb Deutschlands im März 2021 wieder gestartet, so dass auch hier im Laufe des Jahres 2021 mit Neueröffnungen zu rechnen sein wird.
Auch die Haemato AG ist gut in das Jahr 2021 gestartet. Von besonderer Bedeutung dabei ist die Zulassung eines COVID-Laienschnelltests, was nicht nur erhebliche Umsätze und Erträge im laufenden Geschäftsjahr 2021 verspricht, sondern auch ein Beweis für die hohe Kompetenz der Gesellschaft bei der Zulassung von Produkten ist.
Die M1-Gruppe geht davon aus, dass keine erneuten Lockdown Szenarien aufgrund der CoronaPandemie entstehen werden. Alleine hieraus stehen deutlich verlängerte Behandlungszeiträume in 2021 zur Verfügung (zum Teil bis zu sechs Monate), was zu einer deutlichen Umsatzsteigerung im Jahr 2021 führen sollte. Eine konkrete Quantifizierung der Gesamtauswirkungen dieser Geschäftseinflüsse auf den Umsatz im Beauty-Segment ist schwer abzuschätzen, jedoch erwartet die Gesellschaft ein deutliches Umsatzwachstum in 2021 um mehr als 20 % im Vergleich zum Vorjahr.
Dieses wird sich auch auf die Ertragslage im Segment „Beauty“ auswirken, nachdem im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Reihe von Fixkosten während der Lockdown Zeiten nicht im gleichen Umfang wie der Umsatzrückgang beeinflussbar waren. Eine Steigerung des EBIT, die deutlich über der Wachstumsrate des Umsatzes liegt, sollte damit möglich sein.
Auch für das Geschäftssegment „Handel“ beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung positiv. Die Pharmabranche bietet weiterhin ein großes Wachstumspotenzial, wenn Service, Preis und Qualität streng an den Kundenanforderungen ausgerichtet werden und Potenziale innerhalb der Wertschöpfungskette konsequent genutzt werden. Den möglichen Ausbau unseres Marktanteils im Parallelimportgeschäft sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder sehen wir als größten Wachstumsmotor für die künftige Entwicklung unserer Handelsaktivitäten. Den Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch die Diversifizierung im Bereich Beschaffung für die Mehrzahl der Produkte. Die Umsetzung der Richtlinie 2011/62/EU mit Start 9. Februar 2019 bringt Sicherheit im Bereich der Beschaffung und wird eine stabile Geschäftsgrundlage für die kommenden Geschäftsjahre bilden. Wir erwarten vor allem von kleineren Wettbewerber Marktanteile übernehmen zu können, denen die Umsetzung der Richtlinie nicht gelingt. Arzneimittelfälschungen und dem Inverkehrbringen dieser Produkte wird damit praktisch ein Riegel vorgeschoben.
Wir erwarten im Geschäftsjahr 2021 durch konsequente Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen eine Steigerung des Umsatzvolumens im Handelsbereich von 5-10 %, welche zu einer Steigerung des EBIT im Bereich von 15-25 % durch Erhöhung des absoluten Rohgewinnes beitragen wird.
Die positive Entwicklung beider Geschäftsbereiche wird folglich auch zu einer Verbesserung der Finanzlage führen und zu einem positiven operativen Cashflow beitragen.
Auch die Haemato AG ist gut in das Jahr 2021 gestartet. Von besonderer Bedeutung dabei ist die Zulassung eines COVID-Laienschnelltests, was nicht nur erhebliche Umsätze und Erträge im laufenden Geschäftsjahr 2021 verspricht, sondern auch ein Beweis für die hohe Kompetenz der Gesellschaft bei der Zulassung von Produkten ist.
Die M1-Gruppe geht davon aus, dass keine erneuten Lockdown Szenarien aufgrund der CoronaPandemie entstehen werden. Alleine hieraus stehen deutlich verlängerte Behandlungszeiträume in 2021 zur Verfügung (zum Teil bis zu sechs Monate), was zu einer deutlichen Umsatzsteigerung im Jahr 2021 führen sollte. Eine konkrete Quantifizierung der Gesamtauswirkungen dieser Geschäftseinflüsse auf den Umsatz im Beauty-Segment ist schwer abzuschätzen, jedoch erwartet die Gesellschaft ein deutliches Umsatzwachstum in 2021 um mehr als 20 % im Vergleich zum Vorjahr.
Dieses wird sich auch auf die Ertragslage im Segment „Beauty“ auswirken, nachdem im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Reihe von Fixkosten während der Lockdown Zeiten nicht im gleichen Umfang wie der Umsatzrückgang beeinflussbar waren. Eine Steigerung des EBIT, die deutlich über der Wachstumsrate des Umsatzes liegt, sollte damit möglich sein.
Auch für das Geschäftssegment „Handel“ beurteilen wir die voraussichtliche Entwicklung positiv. Die Pharmabranche bietet weiterhin ein großes Wachstumspotenzial, wenn Service, Preis und Qualität streng an den Kundenanforderungen ausgerichtet werden und Potenziale innerhalb der Wertschöpfungskette konsequent genutzt werden. Den möglichen Ausbau unseres Marktanteils im Parallelimportgeschäft sowie die Erschließung neuer Geschäftsfelder sehen wir als größten Wachstumsmotor für die künftige Entwicklung unserer Handelsaktivitäten. Den Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch die Diversifizierung im Bereich Beschaffung für die Mehrzahl der Produkte. Die Umsetzung der Richtlinie 2011/62/EU mit Start 9. Februar 2019 bringt Sicherheit im Bereich der Beschaffung und wird eine stabile Geschäftsgrundlage für die kommenden Geschäftsjahre bilden. Wir erwarten vor allem von kleineren Wettbewerber Marktanteile übernehmen zu können, denen die Umsetzung der Richtlinie nicht gelingt. Arzneimittelfälschungen und dem Inverkehrbringen dieser Produkte wird damit praktisch ein Riegel vorgeschoben.
Wir erwarten im Geschäftsjahr 2021 durch konsequente Umsetzung der eingeleiteten Maßnahmen eine Steigerung des Umsatzvolumens im Handelsbereich von 5-10 %, welche zu einer Steigerung des EBIT im Bereich von 15-25 % durch Erhöhung des absoluten Rohgewinnes beitragen wird.
Die positive Entwicklung beider Geschäftsbereiche wird folglich auch zu einer Verbesserung der Finanzlage führen und zu einem positiven operativen Cashflow beitragen.
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