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Lufthansa 2012-2015: wohin geht die Reise...


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Lufthansa AG kein aktueller Kurs verfügbar
 
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#53626


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Hannes1710:

Fraport gestärkt

 
12.10.21 17:01
Dienstag, 12.10.2021 - 16:51 Uhr – Analysteneinschätzungen
FRAPORT geht gestärkt aus der Krise hervor
Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat sich mit den Perspektiven des Flughafenbetreibers Fraport beschäftigt. Im Ergebnis kommt Kepler Cheuvreux zu einer Anhebung des Kursziels von 72,00 auf 81,00 Euro und einer Bekräftigung der Kaufempfehlung.

Das sieht doch gut aus
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Hannes1710:

Sorry hier die komplette Info und Bezugsquelle

 
12.10.21 17:03
Fraport AG - Kürzel: FRA - ISIN: DE0005773303
Börse: XETRA / Kursstand: 62,020 €
Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Kepler Cheuvreux weist darauf hin, dass vor allem die vorgenommenen Kosteneinsparungen seit Beginn der Krise dazu beitragen sollten, dass, sobald das Vorkrisenniveau von 2019 beim Verkehrsaufkommen erreicht ist, das operative Ergebnis (EBITDA) um 38 Prozent und das Nettoergebnis 88 Prozent über Vorkrisenniveau liegen sollte.

Die Analysten liegen bei den 2023-Schätzungen für den Nettogewinn um 105 Prozent über dem Konsens. Kepler Cheuvreux betonte, dass am Standort Frankfurt im Gegensatz zum Sektor, wo dies erst für 2026 erwartet wird, das Vorkrisenverkehrsaufkommen bereits 2023 erreicht werden sollte. Dies resultiere insbesondere aus einer stärkeren Konzentration der Knotenpunkte des Hauptkunden Deutsche Lufthansa auf Frankfurt.

Die internationalen Aktivitäten von Fraport, insbesondere die Flughafenbeteiligungen in Griechenland, Antalya und Bulgarien profitierten von dem hohen Tourismusanteil, bei dem nach der Krise eine schnellere Erholung als beim Geschäftsreiseverkehr einkalkuliert werde.

Stifel Europe hat in einer Studie von Montag das Kursziel für Fraport von 75 auf 80 Euro angehoben und die Bewertung auf „Buy" bestätigt. Die Analysten erhöhten ihre operativen Ergebnisschätzungen für dieses Jahr deutlich. Der Flugverkehr erhole sich klarer, die Einsparungen kämen schneller und das Griechenland-Geschäft entwickle sich besser. Jüngste Ankündigungen deuteten zudem darauf hin, dass das Potenzial für den freien Mittelzufluss am Markt unterschätzt sein könnte.
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#53629

Hannes1710:

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier erklärt

3
12.10.21 17:54
12.10.21, 17:36 | Von Dow Jones News
Altmaier sieht sich nach Teilrückzahlung der Lufthansa-Hilfen bestätigt
BERLIN (Dow Jones) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hält die im Sommer 2020 beschlossenen staatlichen Corona-Hilfen für die Deutsche Lufthansa AG nach wie vor für richtig. Die Entscheidung der Bundesregierung sei angemessen gewesen.

"Wir haben Zehntausende von Arbeitsplätzen retten können. Wir haben die Lufthansa als wichtiges und gesundes Unternehmen in der internationalen Luftfahrt im Markt und im Spiel gehalten. Und das Geld der Steuerzahler war gut angelegt, denn es kommt jetzt wieder zurück", sagte Altmaier der ARD.

Dass die Lufthansa trotz der Staatshilfen Arbeitsplätze abbaute, kritisiert der Minister nicht. "Viele von diesen Arbeitsplätzen, die abgebaut wurden, haben die Kernbeschäftigten in Deutschland nicht betroffen und nicht berührt. Und deshalb haben wir immer gesagt, wir mischen uns nicht in betriebswirtschaftliche Zusammenhänge ein. Aber ich bin sicher: Wenn die Pandemie überwunden ist, wird die Lufthansa auch neues Personal und neue Mitarbeiter brauchen."

Zuvor hatte die Lufthansa mit dem Erlös aus einer Kapitalerhöhung von den Stillen Einlagen des Bundes 1,5 Milliarden Euro zurückgezahlt. Bis Ende des Jahres will die Fluglinie die verbliebene Einlage von 1 Milliarden Euro zurückgeben.

Kontakt zur Autorin: andrea.thomas@wsj.com

DJG/aat/raz

Copyright (c) 2021 Dow Jones & Company, Inc. / Quelle: Guidants News news.guidants.com
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123456a:

American Airlines als Vorbild für die Lufthansa??

 
12.10.21 18:07
Schaun wir mal.
Antworten
Roothom:

Aus dem Artikel zu AA

 
12.10.21 18:27
"Dies verdankt die Airline aber auch den staatlichen Finanzhilfen zur Sicherung der Arbeitsplätze. Rechnet man diese Unterstützung heraus, wäre für das Sommerquartal ein Verlust von 620 bis 675 Millionen Dollar zu erwarten."

Das kann LH sicher auch...
Antworten
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#53633

SARASOTA:

Richtigstellung zu der Situation Berlin.

 
12.10.21 19:12
Hier wurde der Anschein erweckt das das Chaos in Berlin ein Problem der Lufthansa wäre, dem ist nicht so:

Guckst Du :

reisetopia.de/news/ber-auch-nach-dem-wochenende-chaos

Guckst Du nochmal:

reisetopia.de/news/...assagiere-anspruch-auf-entschadigungen/
Antworten
Roothom:

Hier wurde nichts erweckt,

 
12.10.21 19:40
sondern eine Meldung zu einer Aufforderung verlinkt, die LH an ihre Kunden gerichtet hatte.

Was nun offenbar korrigiert wurde:

"Vier Stunden Vorlaufzeit am BER Lufthansa nimmt Empfehlung an Passagiere zurück

Nach dem BER-Chaos am vergangenen Wochenende hatte die Lufthansa ihre Kunden gebeten, vier Stunden vor Abflug vor Ort zu sein. Dies zog die Fluggesellschaft nun wieder zurück."

m.tagesspiegel.de/

Wer daran letztlich Schuld ist, ist eine andere Frage. Fakt ist allerdings, dass sowas unzumutbar ist und sowohl dem Image schadet als auch wirtschaftlich nachteilig ist.
Antworten
123456a:

@Roothom

 
12.10.21 19:58
Von was reden Sie eigentlich hier?
Hiervon?
Wenn ja, dann hat es ja echt viel mit der Lufthansa zu tun!
Zum Beginn der Herbstferien steckten frustrierte Reisende vor langen Schlangen an der Passagierabfertigung fest - einige verpassten sogar den Flug. Sind längere Abläufe wegen der Corona-Vorschriften der Grund?
Antworten
123456a:

Oder vielleicht hiervon?

 
12.10.21 20:02
Das sagen die Verantwortlichen zum Chaos am BER.
Lufthansa: Maximale Anzahl von Check-in-Schaltern
Die Lufthansa will diese Einschätzung nicht gelten lassen. Zum Ferienbeginn, erklärt eine Sprecherin des Unternehmens, habe die Lufthansa "ihre Check-in-Kapazitäten auf die maximal mögliche Anzahl von zwölf Schaltern aufgestockt und zusätzliches Personal eingesetzt, unter anderem auch Mitarbeiter, die die Fluggäste im Wartebereich unterstützen.
Antworten
SARASOTA:

@Roothom: es wurde der Anschein erweckt

 
12.10.21 20:04
mit Deiner Bemerkung:

"Bei der Konkurrenz waren wir kürzlich in 5 Minuten durch ..."
Antworten
SARASOTA:

Lufthansa fährt Kurzstreckenflüge hoch

 
12.10.21 20:15

Quelle: reisetopia.de/news/lufthansa-kurzstrecke-kapazitaten/
Antworten
Roothom:

Nein.

 
12.10.21 20:31
Das war schlicht ein Fakt, der hinzugefügt wurde. Wär aber interessant, wie es dort lief.

Von anderen Airlines kam auch keine solche Meldung - oder hab ich das übersehen?

Abgesehen davon: wer entscheidet über die Vergabe der checkin-counter?

Einseitig der Flughafenbetreiber? Oder wird das durch Vereinbarung mit den Airlines festgelegt?
Antworten
Roothom:

@123...

 
12.10.21 20:34
"Wenn ja, dann hat es ja echt viel mit der Lufthansa zu tun!"

Hat es nicht? Wer leidet denn dann darunter, wenn solche Meldungen kommen?
Antworten
123456a:

@Roothom

 
12.10.21 20:40
Genau.
Weil die Lufthansa auch soviel dafür kann??
Leute Leute.  
Antworten
Roothom:

@123...

 
12.10.21 20:46
"Lufthansa fertigt am Flughafen BER die Passagiere ihrer Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss, Austrian Airlines und Brussels Airlines selbst ab."

"Der Flughafen werde aber auch auf Wunsch der Fluggesellschaften künftig weitere Check-in-Schalter zur Verfügung stellen."

www.berliner-zeitung.de/news/...ht-geoeffnet-werden-li.188070

Ist aber eigentlich egal, wer Schuld hat. Wichtig ist der Schaden, der durch sowas entsteht. Und den hat letztlich LH.
Antworten
SARASOTA:

@Roothom: Du willst es nicht verstehen,

 
12.10.21 21:06
die Leute hatten den Check In Schalter längst hinter sich, die Schlangen entstanden an der Sicherung.- Pass Kontrolle sowie an den Corona Check Points.

Noch etwas "kürzlich" ist kein Fakt und "durch" auch nicht, der Fragesteller frägt sich erstmal wo (z.B. Hamburg oder Frankfurt) und wann (vor 1 Jahr, 5 Tage, oder doch vor der Pandemie).
Antworten
Roothom:

@sara

 
12.10.21 21:29
"die Leute hatten den Check In Schalter längst hinter sich, die Schlangen entstanden an der Sicherung.- Pass Kontrolle sowie an den Corona Check Points."

Pass-Kontrolle bei fast nur Inland/EU-Flügen? Da gibt es separate gates.

Covid wird bei Ausreise beim checkin geprüft. Darum ja die Probleme.

Hier nochmal aus dem Artikel:

"Aufgrund von Personalengpässen und aufwendigeren Check-ins in der Pandemie war es am Wochenende zu langen Wartezeiten vor den Schaltern am BER gekommen."

m.tagesspiegel.de/berlin/...-passagiere-zurueck/27700324.html
Antworten
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#53646

SARASOTA:

wenn jemand, einen

 
12.10.21 23:49
Kommentar meldet und löschen lässt, der eigentlich nur eine Mitteilung der Lufthansa beinhaltet, ist krank und man kann ihn nicht mehr helfen.

Meine messages an dem :

https://www.youtube.com/...;list=FL8KuGqPucM85LAoZnES2ZVg&index=4
Antworten
kbvler:

Ba ihr 2

 
13.10.21 02:46
Jetzt habt ihr Rothom im Visier und wieder das Gleiche......

"bist du ein...." kommt dann, wenn die Argumentation ausgeht und dann die Frechheit "you are lonely" rein zu stellen.

Mehr Provokation geht ja nicht - nur hier kommt halt die letzten Monate deine Masche oft durch je nach MOD bei Meldung.


Wir aber nichts daran ändern das für Langfristinvestment deutlich interessantere Titel gibt, als LH zu  diesem Kurs.

Wenn jetzt noch die 1,5 Stille zurückbezahlt wird - sehen wir zum 31.12.2021 kein EK von über 2 MRD......ausser man macht wieder laut IFRS legae Buchhatlungssachen und Austrian ailrines ist dann auf einmal 4 Mrd wert.

Erinnere nur an die 5,6 MRD Wertzuschreibung Swiss

www.reisevor9.de/inside/...ich-um-5-6-milliarden-euro-reicher

Laut "Gutachten" vom Oktober 2020 ...........naja, Wertzuschreibung heisst - Swiss ist über 5,6 Mrd WERT

Wenn man die "Preise" vergleicht in Corona - selbst vor Corona für Übernahmen FLuggesellschaften...........

Bestes Beispiel für VOR/NACH Corona

Air Europa

www.wiwo.de/unternehmen/industrie/...20500%20Millionen%20Euro

War vorher 1 MRD und in 2020 500 Mio "Wert"........da fragt man sich warum Swiss über 3 Mrd wert sein soll VOr Corona, geschweige denn, über 5,6 MRD in 2020!

de.wikipedia.org/wiki/Swiss

2005 kauft LH für 310 Mio Swiss.......damals mit mehr Umsatz ( über 4 mrd CHF)  und fast identischen Verlust ( um 600 CHF) , wie Swiss in 2020 hat.

Jeder kann sich diese Fragen Stellen:

Waren die damaligen Verkäufer zu doof?

Kann der Swiss Wert sich über 15 Jahre um über 20% pro Jahr ( 310 Mio x 15 J mit Zinseszins) erhöhen trotz Banken und EUrokrise?

oder

Sind die 5,6 MRD eine "gütliche" Bewertung, welche fernab ist von momentanen REALEN Verkaufswerten?








Antworten
kbvler:

Nachtrag

 
13.10.21 02:50
Ohne Swiss Buchhaltungskniffe in 2020 - Quelle siehe Psoting zuvor


Wäre LH mit Minus EIgenkapital wie Tui vor jetziger KE.....nur das LH trotz aktueller KE mit RÜckzahlung Stille vom Juli21 trotzdem im Minus wäre ohne Swiss Kniff
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Gearman:

Danke kbvler

2
13.10.21 11:52
für Deine interessanten Ausführungen.
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