Entsprechend den Aussagen von Braun, hat Chicco recht.
Es verschiebt sich der Zahlungsverkehr immer deutlicher.
Der Informationsvorsprung ist eine riesige "Gefahr" für den "freien Wirtschaftsraum".
Es gibt ihn wohl kaum noch. Sie ist der Nährboden für Korruption und Betrug.
Leider selbst von denen, die angeblich die Kontrolle darüber ausüben.
Die politischen Interessen sind deutlich die größte Ursache dieser Handlungen, da sie die wirtschaftlichen Interessen erst in die gewünschte Richtung verschieben.
Leider werden die uns so schön "vermarkteten Ideen" einer" gerechten Welt" genauso gesteuert und benutzt.
Es ist da sogar noch leichter, weil man sich schamlos den "Visionären" bedient.
Es ist ein Umverteilen von "Wohlstand", über die Ländergrenzen hinweg, in Gang gesetzt worden.
Der gewünschte "Fortschritt" und das damit "verbundene Sammeln von Daten" macht es erst möglich.
Braun hat es gut erkannt. Die ZDls werden nicht mehr genug Geld abwerfen. Dieser Kampf um die Hoheit spiegelt sich doch schon in den Gebühren wieder.
Ein, sich bis dahin bewährtes System, wird abgelöst oder verliert an Bedeutung.
Die Frage ist dann wohl, wer hat es mit "allen Mitteln" geschafft, diesen Weg über die Zerschlagung von Wirecard "vorläufig einzudämmen".
Welchen Interessen stand man da im Wege ? Oder anders, wem stand man da im Wege? Es sind keine einzelnen Personen. das glaube ich nicht.
Es sind wohl eher "Organisationen und deren Geld". Ich glaube auch nicht an dieses Märchen der Pudel-Dame.
Sie wollte "nur die Waschmaschine" beseitigen. Blödsinn.
Die Dame hat eine Gelegenheit genutzt, das "Geld ihrer Auftraggeber" und ihr eigene zu mehren.
Mehr nicht. Dafür muß man dann ja eine glaubhafte "Geschichte" für die "Öffentlichkeit" präsentieren.
Und wenn man ein bestimmtes Ziel verfolgt, dann kann man die Dame auch der "Öffentlichkeit" entsprechend präsentieren.
Man "benutzt" wieder.
Wenn ich ehrlich bin, dann teile ich wirklich die Meinung von Chicco. Die Zerschlagung ist zu prüfen. Die Gelder vom Verkauf sind offen zu legen und die Rolle der
Gläubiger ist zu prüfen.
Es zeichnet sich ab, es geht nur um die Befriedigung der Gläubiger und es wird eine Bühne für "politischen Kampf" geboten oder benutzt.
Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht, man hätte sich mehr auf das Weiterexistieren von Wirecard konzentriert.
Unsere Forderungen nach Entschädigung haben uns wohl "blind" gemacht für das "Wesentliche und Wichtige" an Wirecard.
ALLES und JEDER hat immer nur dieses Bild von Betrug vor Augen. es ist uns ja schon förmlich "eingeimpft" worden.
Es hat keine Bemühungen gegeben, Wirecard zu "retten". Es passt ins Bild.
Und dieses sich gegenseitig die Schuld zuzuschieben, ist doch offensichtlich.
Hier geht es doch nicht um die Aktionäre.
Diese zig Mrd. die nun plötzlich als Forderungen präsentiert werden, wo kommen die her?
Was steht den Gläubigern wirklich zu? Wer sind eigentlich die "wirklichen Gläubiger" nach der Zerschlagung?
Es wird uns ja nicht mal der "wahre Verkaufserlös" für die "Töchter" von Wirecard mitgeteilt.
Man lullt uns ein und freut sich daran, dann im Anschluss auch noch Rechtsanwälte zu bemühen.
Ich hoffe sehr, man lacht nicht schon heimlich über uns Anleger !
Man ist sich sehr sicher seiner Sache, weil es den Aktionären wohl nicht gelingt, einen "Kopf" für seine Interessen zu aktivieren.
Es hat andere Unternehmen gegeben, da haben die Aktionäre Aktivitäten gezeigt und so ein Zerschlagen verhindert.
Ich bin auch nur ein "kleines Licht" in diesem Rad, leider ! Mir fehlen einfach die finanziellen Mittel und das Fachwissen, diesem Treiben entgegen zu wirken.
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