Chinesischer Luftfahrtkonzern übernimmt Thielert
Lichtenstein/Sachsen, 23. Juli 2013. Der deutsche Flugzeugmotorenhersteller Thielert ist
gerettet: Fünf Jahre nach der Insolvenzanmeldung hat Insolvenzverwalter Dr. Bruno M.
Kübler den zivilen Geschäftsbetrieb an den staatlichen chinesischen Luftfahrtkonzern
AVIC International verkauft. Aufgrund der in der Insolvenz erfolgten
Restrukturierungsmaßnahmen bleiben alle Standorte und Arbeitsplätze erhalten.
Die im Mehrheitsbesitz des staatlichen chinesischen Luftfahrtkonzerns AVIC stehende AVIC
International Holding Corporation kauft die Assets der Thielert Aircraft Engines GmbH über ihre neu
gegründete Gesellschaft „Technify Motors GmbH“. In Zukunft wird das Unternehmen auch unter
diesem Namen firmieren. Mit der strategischen Akquisition von Thielert will AVIC die Entwicklung der
allgemeinen Luftfahrt in China weiter vorantreiben. Infolge der beginnenden Öffnung des unteren
Luftraums für den privaten Flugverkehr steht die Branche dort vor einen Boom. AVIC übernimmt
vollständig die Produktionsanlagen inklusive der Immobilien. Eingeschlossen sind ebenfalls sämtliche
Patente und Markenrechte. Alle Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Lichtenstein, Altenburg
und Hamburg werden weiter betrieben, so dass auch die bestehenden 200 Arbeitsplätze an diesen
Standorten erhalten bleiben.
„Im Verbund mit AVIC eröffnen sich für Thielert enorme Entwicklungschancen, und das nicht nur in
China“, betonte Kübler. „Der Konzern verfügt über die Marktposition, das Know-how und die nötige
Finanzkraft, um die weltweite Marktführerschaft der Thielert-Dieselflugzeugmotoren weiter
auszubauen und zu festigen.“ Zum AVIC-Konzern gehören bereits der amerikanische
Kleinflugzeughersteller Cirrus sowie das US-Unternehmen Continental Motors, das konventionelle
benzinbetriebene Kolbenflugzeugmotoren fertigt. Mit dem Erwerb von Thielert kann AVIC künftig
auch Dieselkolbenflugzeugmotoren anbieten. Diesen Motoren werden vor allem in den aufstrebenden
Schwellen- und Entwicklungsländern erhebliche Wachstumspotenziale zugerechnet, weil sie mit dem
preisgünstigen Standardluftfahrtkraftstoff Jet Fuel (Kerosin) betrieben werden können, der im
Gegensatz zum Flugbenzin flächendeckend verfügbar ist.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Kübler zeigte sich zufrieden, dass ein dem
strategischen Unternehmenswert und Potenzial angemessener Kaufpreis erzielt werden konnte.
Die Thielert Aircraft Engines GmbH hatte im April 2008 Insolvenz angemeldet. Insolvenzverwalter
Kübler war es damals schnell gelungen, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren. Gleich anschließend
setzte er einen strukturierten Investorenprozess auf. Dieser musste jedoch kurz darauf wieder
unterbrochen werden, weil in der Weltfinanzkrise kein angemessener Kaufpreis zu erzielen war.
Kübler nutzte die gewonnene Zeit zur weiteren Restrukturierung des Unternehmens. Zusätzlich
gründete Kübler die Vertriebsgesellschaft Centurion Aircraft Engines AG & Co. KG, was den Vertrieb
der Motoren erheblich erleichterte. Schließlich leitete der Insolvenzverwalter die Erschließung einer
Reihe von neuen Märkten ein. So wurden in der Insolvenz kontinuierlich weitere Zulassungen erwirkt
und das weltweite Service Center und Distributoren-Netzwerk weiter ausgebau
Kannst alles im Schreiben der Inso-Verwaltung nachlesen michel
Also kannst dir dein "wie geht es weiter" sparen
Wenn du beweise hast das der Insolvenz-Verwalter falsche Infos rausgibt kannst die gerne reinstellen. Sonst steht hier alles drin. Deine Falschmeldungen kannst auch für dich behalten
Lichtenstein/Sachsen, 23. Juli 2013. Der deutsche Flugzeugmotorenhersteller Thielert ist
gerettet: Fünf Jahre nach der Insolvenzanmeldung hat Insolvenzverwalter Dr. Bruno M.
Kübler den zivilen Geschäftsbetrieb an den staatlichen chinesischen Luftfahrtkonzern
AVIC International verkauft. Aufgrund der in der Insolvenz erfolgten
Restrukturierungsmaßnahmen bleiben alle Standorte und Arbeitsplätze erhalten.
Die im Mehrheitsbesitz des staatlichen chinesischen Luftfahrtkonzerns AVIC stehende AVIC
International Holding Corporation kauft die Assets der Thielert Aircraft Engines GmbH über ihre neu
gegründete Gesellschaft „Technify Motors GmbH“. In Zukunft wird das Unternehmen auch unter
diesem Namen firmieren. Mit der strategischen Akquisition von Thielert will AVIC die Entwicklung der
allgemeinen Luftfahrt in China weiter vorantreiben. Infolge der beginnenden Öffnung des unteren
Luftraums für den privaten Flugverkehr steht die Branche dort vor einen Boom. AVIC übernimmt
vollständig die Produktionsanlagen inklusive der Immobilien. Eingeschlossen sind ebenfalls sämtliche
Patente und Markenrechte. Alle Entwicklungs- und Produktionsstandorte in Lichtenstein, Altenburg
und Hamburg werden weiter betrieben, so dass auch die bestehenden 200 Arbeitsplätze an diesen
Standorten erhalten bleiben.
„Im Verbund mit AVIC eröffnen sich für Thielert enorme Entwicklungschancen, und das nicht nur in
China“, betonte Kübler. „Der Konzern verfügt über die Marktposition, das Know-how und die nötige
Finanzkraft, um die weltweite Marktführerschaft der Thielert-Dieselflugzeugmotoren weiter
auszubauen und zu festigen.“ Zum AVIC-Konzern gehören bereits der amerikanische
Kleinflugzeughersteller Cirrus sowie das US-Unternehmen Continental Motors, das konventionelle
benzinbetriebene Kolbenflugzeugmotoren fertigt. Mit dem Erwerb von Thielert kann AVIC künftig
auch Dieselkolbenflugzeugmotoren anbieten. Diesen Motoren werden vor allem in den aufstrebenden
Schwellen- und Entwicklungsländern erhebliche Wachstumspotenziale zugerechnet, weil sie mit dem
preisgünstigen Standardluftfahrtkraftstoff Jet Fuel (Kerosin) betrieben werden können, der im
Gegensatz zum Flugbenzin flächendeckend verfügbar ist.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Kübler zeigte sich zufrieden, dass ein dem
strategischen Unternehmenswert und Potenzial angemessener Kaufpreis erzielt werden konnte.
Die Thielert Aircraft Engines GmbH hatte im April 2008 Insolvenz angemeldet. Insolvenzverwalter
Kübler war es damals schnell gelungen, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren. Gleich anschließend
setzte er einen strukturierten Investorenprozess auf. Dieser musste jedoch kurz darauf wieder
unterbrochen werden, weil in der Weltfinanzkrise kein angemessener Kaufpreis zu erzielen war.
Kübler nutzte die gewonnene Zeit zur weiteren Restrukturierung des Unternehmens. Zusätzlich
gründete Kübler die Vertriebsgesellschaft Centurion Aircraft Engines AG & Co. KG, was den Vertrieb
der Motoren erheblich erleichterte. Schließlich leitete der Insolvenzverwalter die Erschließung einer
Reihe von neuen Märkten ein. So wurden in der Insolvenz kontinuierlich weitere Zulassungen erwirkt
und das weltweite Service Center und Distributoren-Netzwerk weiter ausgebau
Kannst alles im Schreiben der Inso-Verwaltung nachlesen michel
Also kannst dir dein "wie geht es weiter" sparen
Wenn du beweise hast das der Insolvenz-Verwalter falsche Infos rausgibt kannst die gerne reinstellen. Sonst steht hier alles drin. Deine Falschmeldungen kannst auch für dich behalten