Der Insolvenzverwalter des Pleite gegangenen Flugzeugmotorenbauers Thielert Aircraft Engines sieht gute Chancen für eine Rettung des Unternehmens. "Mein Ziel ist es, den Betrieb der Thielert Aircraft Engines GmbH fortzuführen, um sowohl die Interessen der Gläubiger wahrzunehmen als auch möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten", erklärte Bruno Kübler am Freitagabend in Dresden.
Das Amtsgericht Chemnitz hatte Kübler am Donnerstagabend zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Tochter der Thielert-Holding bestellt. Thielert sei ein international renommiertes Unternehmen und führend in Konstruktion und Bau von Flugzeugmotoren sowie "intergraler Teil einer internationalen Wertschöpfungskette". Daher gebe es gute Chancen, das Unternehmen zu erhalten.
und von da an wurden schwarze zahlen geschrieben die verbindlichkeiten stets abgebaut! also wieso sollte man so ein super unternehmen günstig verkaufen bzw. überhaupt verkaufen wollen?? kübler weiss was er tut. würde er das unternehmen verkaufen wollen wäre dies bestimmt schon geschehen. frage nur wozu er uta thielert ins boot geholt hat:? bleibt das unternehmen in familien hände wenn kübler abtritt? könnte mir gut vorstellen das das unternehmen nächstes jahr nach der insolvenz, weitergeführt wird,und die gläubiger nach und nach inkl. zinsen ihre kohle bekommen.und alles nimmt wieder ihren normalen lauf. vielleicht bekommen sie eine KE durch und können damit die gläubiger befriedigen. bestimmt hat er schon einige investoren die dabei helfen. ein super unternehmen weiterhin. sieht man allein schon daran das hier stets qualifizierte mitarbeiter gesucht werden und nicht wie in vielen unternehmen gekürzt werden!! und vergesst nicht die geschichte mit avagas. von daher bin ich fest von überzeugt das thielert sein weg gehen wird. die werden mehr als den je gefragt sein vor allem auch in USA !
ich bleibe dabei für mich ist thielert ein top unternehmen.
