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was für ein Kindergarten........................forum-media.finanzen.net/forum/smiley/smiley-cry.gif" style="max-width:560px" alt="" />
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hört sich doch gut an. Bei den Türken geht auch noch was in bezug auf UAV`s
http://www.shephardmedia.com/news/uv-online/...genous-uav-capability/
Also immer schön locker bleiben und abwarten!
wer hier die meiste bashergy hat. 12-3... weg war er.
läuft hervorragend und verdient gutes Geld. Das Problem ist Kübler. Die Anleger trauen ihm nicht mehr zu, einen Investor zu finden. Er hat große Erwartungen geweckt und nichts umgesetzt. Trotz seiner Ankündigungen, überzeugt zu sein, bald einen Investor präsentieren zu können, ist bis heute nichts passiert. Auch wird kaum mehr eine PR-Politik betrieben. Man ist seit Monaten auf Tauchstation gegangen. Nun kommt hinzui, dass die Konjunktur offensichtlich an Fahrt verliert und die Börse nach unten zieht. Mal sehen, ob Kübler seinen Ruf zurückgewinnen kann. Da muß er aber bald aktiv werden.
hervorragend läuft ? Nur weil hin und wieder Stellen bei der TAE GmbH ausgeschrieben werden ? Für eine Erweiterung oder Expandierung sind es für eine 300er Belegschaft eindeutig zu wenige. Die paar Stellenangebote decken nur die natürliche Fluktuation (MA-Kündigung durch Wechsel, Tod oder Renteneintritt) ab.
Und warum soll Kübler das "Problem sein ? In der Funktion als Verkäufer bestimmt nicht er die Höhe des Mindestpreises, sondern die Gläubiger. Seine Darstellung der TAE-Situation im Fliegermagazin 4-2011 war seinen Möglichkeiten nach, sehr gut. Alle übrigen öffentliche Darstellungen der TAE, sei es in Fachmagazinen, auf Fachmessen und auf der offiziellen Internetseite heben sehr deutlich die Vorteile der Centurionmotoren hervor. Somit kann es nur an der Höhe des Mindestpreises der Gläubiger liegen, bzw an dem zu geringen Gewinn (schwarze Zahlen) im Verhältnis zum Kaufpreis (=Kaufpreisrendite zu klein).
Also entweder Kaufpreis niedriger oder Gewinn hoch ! Dann klappt`s auch mit dem Investor. In jedem Fall aber bekommen die Gläubiger kaum ihre Forderungen vollständig erfüllt. Und die Aktionäre der Mutter AG werden damit an letzter Stelle, noch nach den Gläubigern der Thielert AG, höchstwahrscheinlich leer ausgehen. D.h.: Hier droht fundamental der Totalverlust für alle Thielertanleger.
Bis dahin ist und bleibt die Thielertaktie ein hoch riskantes Spielfeld für Zocker.
M.f.G. -:)
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| 2 | 191 | Was wird denn nun mit Thielert AG | Schnüffel | extrachili | 06.01.26 16:01 | |
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